BUNDjugend Baden-Württemberg - … und jetzt noch die Erde retten!

Atomkraft – nein danke

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Ein sofortiger Atomausstieg ist nötig und möglich! Die Propagandakampagnen der großen Atomstromkonzerne und der Atomkraftbefürworter aus Politik zeigen scheinbar Wirkung. Die BUNDjugend lässt sich jedoch nicht beirren und bleibt bei ihrer Meinung: Die Nutzung der Atomenergie ist nicht zu verantworten. Die BUNDjugend fordert den sofortigen weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie.

Mach mit! Kein Geld für Atom!

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen … »

Katharina Ebinger berichtet aus Fukushima

Nachdem Katharina Ebinger vom BUNDjugend-Vorstand im letzten Herbst bereits von den Klimaverhandlungen in Warschau berichtet hat, wird sie von 11. bis 21. April in Japan unterwegs sein. Ihre Reisegruppe wird u.a. in Hiroshima, Tokio und Fukushima Halt machen. Das Projekt wurde von der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung in Rottweil … »

Pressemitteilung: Fukushima mahnt zur Energiewende

9. März 2012 +++   PRESSEMITTEILUNG   +++ Fukushima mahnt zur Energiewende Die Katastrophe von Fukushima zeigt, dass selbst solch dramatische Ereignisse das Umdenken der Politik weltweit kaum befördert haben. Zwar wurde in Deutschland auf Druck der Bevölkerungsmehrheit ein verbindlicher Ausstieg beschlossen, weltweit ist die Atomkraft jedoch unbeirrt … »

„Stromrebellin“ mit Goldman Environmental Prize ausgezeichnet

Ursula Sladek erhält für ihren Kampf gegen Atomstrom international renommierten Umweltpreis San Francisco 11. April 2011: Die Gemeinde Schönau im Schwarzwald ist seit 1999 unabhängig von Atomstrom. Das verdankt sie maßgeblich dem Engagement von Ursula Sladek. Elf Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl übernahm Ursula Sladek gemeinsam mit anderen … »

Elektrizitätswerke Schönau

Reaktorkatastrophen in Japan demonstrieren Unbeherrschbarkeit der Atomenergie Seit über zwanzig Jahren unterstützen die Elektrizitätswerke Schönau die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und wissen daher, welch unvorstellbares Leid die Folgen einer solchen Katastrophe für die Menschen mit sich bringt: Unser Mitgefühl gilt jetzt den Menschen in … »

Endlich abschalten!!!

Die Katastrophe, die Japan widerfährt, können wir uns kaum vorstellen. Wir sind schockiert und besorgt. Die Naturkatastrophe hat für uns kaum vorstellbares Leid über das Land gebracht. Mit großer Bestürzung verfolgen wir die uns ereilenden Nachrichten aus Japan. Unsere Anteilnahme gilt den Opfern, Angehörigen und Verletzten in Japan. Dazu kommt die … »

Erneuerbare statt Atom!

Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss den Umbau unserer Energiewirtschaft energisch vorantreiben. Die Zukunft liegt bei den erneuerbaren Energien. Atomkraft ist keine Brücke, sondern eine Sackgasse! Wir wollen zukünftig eine Landesregierung, die sich konsequent für eine umfassende Modernisierung unserer Energieversorgung einsetzt, statt alte und … »

Atomkraft – Nein Danke!

Fast nie war Lobbypolitik so deutlich sichtbar wie seit der Wahl der schwarz-gelben Bundesregierung. Lobbypolitik begünstigt einseitig mächtige Interessensgruppen, sinnvoll ist sie mitnichten. Laufzeitverlängerung gewährt den Atomstromkonzernen weitere Milliardengewinne, für uns bleibt die Verlängerung der „Betriebsrisiken“ und strahlende … »

Castor-Südblockade und Kundgebung

Castor-Südblockade und Kundgebung In der Südpfalz (Berg/ Pfalz), ist am Vormittag des 6.11. eine Anti-Atom-Kundgebung mit Musik geplant. Die Veranstaltung wird noch vorbereitet. Nach der Kundgebung besteht die Möglichkeit an der Südblockade teil zu nehmen und anschließend im Sonderbus nach Gorleben zu fahren. Wir begrüßen, dass es auch in … »

Castorstrecken-Aktionstag

Castorstreckenaktionstag am 23.10.2010 Um auf die Problematik des Atommülls aufmerksam zu machen finden entlang der drei Bahn-Strecken – nach Ahaus, nach Gorleben und nach Lubmin – über die noch in diesem Jahr Atommüll transportiert werden soll dezentrale Aktionen statt. Es gibt keine tatsächlichen Transporte, die Aktionen bleiben also … »

Anti-Atom-Kundgebung Neckarwestheim

4800 Teilnehmer bei der Anti-Atom-Kundgebung in Neckarwestheim Ausgangssituation: Die Reststrommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim I reicht, nachdem die Stromproduktion gedrosselt wurde, noch für wenige Betriebstage. Fakt ist – entgegen aller Behauptungen – dass bisher auf politischer Ebene noch keine Laufzeitverlängerung entschieden ist und dass … »

Atomstrom: Nein danke!

Knapp die Hälfte des Stroms, der zwischen Heidelberg und Konstanz verbraucht wird, stammt aus Atomreaktoren.  Mit Protestaktionen wollen wir von der BUNDjugend die 0 vor dem %-Zeichen. Denn gegen die Atomkraft sprechen 100 Gründe und die Störfälle in den AKW Philippsburg, Neckarwestheim, Obrigheim und in der Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe. … »

Laufzeitverlängerungen

Deutschlands Stromkonzerne wollen die Laufzeiten ihrer ältesten Atomkraftwerke verlängern. Zwar reden E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW in diesem Zusammenhang oft von Klimaschutz, Ziel ist es aber die Konzerngewinne zu steigern. Bis zu 300 Millionen Euro Zusatzgewinn jedes Jahr winken, da spielen die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung offenbar keine … »

AKW Philippsburg

Das Atomkraftwerk liegt am Rhein an der baden-württembergischen Grenze zu Rheinland-Pfalz, einige Kilometer nördlich von Karlsruhe. Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) betreibt die zwei Blöcke mit unterschiedlichen Reaktortypen: Beim ersten Block, der 1980 in Betrieb genommen wurde, handelt es sich um einen Siedewasserreaktor mit 900 MW Nennleistung. Er … »

AKW Obrigheim

Das älteste AKW im Land liegt im nördlichen Baden-Württemberg am Neckar. Einige Gesellschafter, darunter die Energie Baden-Württemberg (EnBW) als Hauptanteilseigner, betrieben den Druckwasserreaktor mit 300 MW Nennleistung ab 1969. Durch Umlagerung von Reststrommengen wurde die Anlage nicht wie geplant 2003, sondern erst 2005 stillgelegt. … »

AKW Neckarwestheim

Zu den zwei Blöcken des Atomkraftwerks, das südlich von Heilbronn direkt am Neckar liegt, kam im Jahr 2006 ein neues Zwischenlager hinzu. Die beiden Druckwasserreaktoren betreibt inzwischen die Energie Baden-Württemberg (EnBW). Sie erbringen 855 und 1 365 MW Nennleistung. Der erste Reaktor erzeugt seit 1976 Strom, der zweite seit 1989 – als einziges … »

Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe (WAK)

Um den nuklearen Brennstoffkreislauf in Deutschland zu schließen, wurde die WAK von 1967 bis 1970 als Pilotanlage wenige Kilometer nördlich von Karlsruhe errichtet. Bis zur endgültigen Einstellung des Betriebs im Jahre 1991 wurden rund 200 Tonnen bestrahlter Brennstoff aufgearbeitet und etwa eine Tonne Plutonium abgetrennt. In dieser Zeit fielen ca. … »

Atmonenergie weltweit

Vor 60 Jahren kamen in Russland, England und USA die ersten kommerziellen Atomkraftwerke in Betrieb. Heute sind es weltweit etwa 440. Die Internationale Atombehörde listet 52 Reaktoren auf, die sich im Bau befinden. 2008 gingen mehrere Akw vom Netz, aber keines in Betrieb. In Europa sind derzeit zwei Akw im Bau: in Finnland und in Frankreich. … »