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	<title>BUNDjugend Baden-Württemberg</title>
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	<description>... und jetzt noch die Erde retten!</description>
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		<title>Du möchtest TeamerIn bei einer BUNDjugend Freizeit werden?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist an der BUNDjugend interessiert? Du wolltest schon immer eine Freizeit teamen? Du hast die Juleica und den dazugehörigen Erste Hilfe Kurs? Super, denn wir suchen noch passende TeamerInnen für das NaturforscherInnen Camp und das Teenie Aktions Camp (TAC). Bei Interesse und für nähere Infos melde dich doch einfach bei uns! &#160; &#160; Kontakt: infobundjugend-bwde 0711/61970 &#8211; 20]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/du-mochtest-teamerin-bei-einer-bundjugend-freizeit-werden/tierkreis_nah-3/" rel="attachment wp-att-1069"><img class="alignleft size-medium wp-image-1069" src="http://bw.bundjugend.de/files/Tierkreis_nah2-180x135.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Du bist an der BUNDjugend interessiert? Du wolltest schon immer eine Freizeit teamen? Du hast die Juleica und den dazugehörigen Erste Hilfe Kurs?</p>
<p>Super, denn wir suchen noch passende TeamerInnen für das NaturforscherInnen Camp und das Teenie Aktions Camp (TAC).</p>
<p>Bei Interesse und für nähere Infos melde dich doch einfach bei uns!<a href="http://bw.bundjugend.de/du-mochtest-teamerin-bei-einer-bundjugend-freizeit-werden/dsc03174-3/" rel="attachment wp-att-1070"><img class="alignright size-medium wp-image-1070" src="http://bw.bundjugend.de/files/DSC031742-180x120.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><span id="emoba-2066"><span class="emoba-em">info<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-2066','','','0'); </script></p>
<p>0711/61970 &#8211; 20</p>
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		<title>Bericht des Jugendaktionkongresses 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr trafen etwa 200 engagierte junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren zusammen, um in Karlsruhe beim Jugendaktionskongress teil zu nehmen. Der Jugendaktionskongress (JAK) wird von der BUND-Jugend Baden Württemberg organisiert und findet jährlich in den Herbstferien statt. Dieses Jahr wurde der JAK von der Didif- Jugend unterstützt. Didif (türkisch, auf deutsch: Föderation deutscher Arbeiterverbände) wurde Anfang der 90er Jahre von kurdischen und türkischen ArbeiterInnen gegründet und setzt sich für die Volksverständigung und die internationale Solidarität ein. Beim JAK handelt es sich um ein Zusammentreffen junger Menschen, die sich gemeinsam Gedanken über unsere Gesellschaft und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/bericht-des-jugendaktionkongresses-2011/p1050499/" rel="attachment wp-att-1060"><img class="alignleft size-medium wp-image-1060" src="http://bw.bundjugend.de/files/P1050499-135x180.jpg" alt="" width="135" height="180" /></a>Auch dieses Jahr trafen etwa 200 engagierte junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren zusammen, um in Karlsruhe beim Jugendaktionskongress teil zu nehmen.</p>
<p>Der Jugendaktionskongress (JAK) wird von der BUND-Jugend Baden Württemberg organisiert und findet jährlich in den Herbstferien statt.</p>
<p>Dieses Jahr wurde der JAK von der Didif- Jugend unterstützt. Didif (türkisch, auf deutsch: Föderation deutscher Arbeiterverbände) wurde Anfang der 90er Jahre von kurdischen und türkischen ArbeiterInnen gegründet und setzt sich für die Volksverständigung und die internationale Solidarität ein.</p>
<p>Beim JAK handelt es sich um ein Zusammentreffen junger Menschen, die sich gemeinsam Gedanken über unsere Gesellschaft und die Auswirkungen unseres Handelns machen.</p>
<p>Die täglichen Workshop Angebote sollen Raum für Gespräche und neues Wissen bieten und auf die am Ende stattfindende öffentliche Aktion hinarbeiten.</p>
<p>Für fünf Tage kam man in den Genuss von den verschiedensten Diskussionen über Politik, Gesellschaft und Umwelt. Außerdem konnte man sich auf diese Weise Fragen beantworten, die wiederum neue hervorriefen. Meinungen wurden ausgetauscht, viele davon veränderten sich &#8211; spannende Gespräche waren garantiert!</p>
<p>Man war umgeben von wunderbaren Menschen und lebte in einer großen Gemeinschaft, welche auch durch die Voraussetzung von freiwilligen Mithelfer in unserer veganen Maulwurfküche gefordert wurde.</p>
<p>Zu unserem Vortragsabend luden wir eine Bürgerinitiative, die sich durch den Bau des Fleischwerks von Edeka in Rheinstetten gegründet hatte, ein. Trotz vieler gerechtfertigter Proteste wird dieses Fleischwerk jedoch schon bald auf dem schutzbedürftigen Grüngürtel aufzufinden sein.</p>
<p>Das diesjährige Workshop Angebot war vielfältig angelegt.</p>
<p>Über Theaterimprovisation, bis Kommunikations-Guerilla, Seiltanz oder Kommunismus war alles dabei, wodurch Abwechslung und neues Wissen geschaffen wurden und einzigartige Diskussionen entstehen konnten. Der Ausgleich zwischen Theoretischem und Praktischem war jedenfalls gekonnt gemeistert.</p>
<p>Das JAK und die Workshops waren unterteilt in vier leitenden Überschriften:</p>
<p><strong>Empörung</strong> &#8211; hierbei ging es um die Auseinandersetzung mit dem Problem, es genau erfassen und ausdrücken zu können.</p>
<p><strong>Utopie</strong> &#8211; dabei entwickelten sich Wünsche, Vorstellungen und Träume aus denen viele verschiedene Möglichkeiten entstehen. Jetzt heißt es Ideale finden, vertiefen und in Betracht ziehen.</p>
<p><strong>Strategie </strong>- diese zu einer Lösung führen, die man mit Bedacht und viel Hinterfragung gewählt hat.</p>
<p><strong>Aktion</strong> &#8211; und jetzt wird diese neu ausgesprochene Erkenntnis mit Lösung des Problems in die Öffentlichkeit getragen.</p>
<p>Wir einigten uns bei der Aktion auf das Thema „Fleischkonsum“. Bei der Planung war uns wichtig, dass wir nicht nur Kundgeben, dass wir gegen den immensen Fleischkonsum sind, sondern dass wir Alternativen vorschlagen und Informationen für ein besseres Wissen unter die Leute bringen.</p>
<p>Hierfür wurden Flyer beidseitig bedruckt. Auf der einen Seite mit Informationen über die Auswirkungen des Fleischkonsums und auf der anderen Seite mit zwei leckeren veganen Rezepten. Es wurden leckere süße vegane Energiebällchen gebacken und verschenkt. Außerdem waren wir auch künstlerisch mit musikalischen Samba-Einlagen und einem einstudierten Straßentheater unterwegs, bei dem man sich spielerisch und provokant über die fehlende Moral der Menschen und deren unbedachten Lebensstil empört hat. Geendet hat die Aktion mit einem Flashmob, bei dem sich alle Aktionsbeteiligten auf Kommando zu Boden fallen, und sich mit Kreide umranden, ließen. Auf diese Weise wurden Leichen dargestellt. Dies sollte für Aufmerksamkeit sorgen und ein Appell an die Moral eines jeden Fleischkonsumenten sein.</p>
<p>Auch dieses Jahr waren die fünf Tage auf dem JAK eine sehr amüsante und effektive Zeit, die wohl noch lange als schöne Erinnerung in vielen Köpfen der Teilnehmer herumschwirren wird und noch weiter tolle Kongresse verspricht.</p>
<p>Hast Du Interesse den nächsten 20.! JAK mitzuorganisieren? Dann melde Dich einfach an <span id="emoba-6313"><span class="emoba-em">info<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-6313','','','0'); </script></p>
<p>Wir freuen uns auf Deine Ideen <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
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		<title>Cafe Bhhh &#8211; die neue BUNDjugend Gruppe in Freiburg</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/cafe-bhhh-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janakunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufstand ist schon wieder vorbei, die Heimfahrt die letzten gemeinsam verbrachten Stunden. Ein bisschen Melancholie kommt auf, dass wir jetzt alle wieder in unseren Alltag zurückkehren werden und vom Aufstand nur die schöne Erinnerung mitnehmen. „Beim Aufstand kann man dem Alltag immer entfliehen. Nirgends bin ich so wie da, man kann einfach alles andere ablegen. Es ist so schade dass das immer nur so kurz und so selten im Jahr ist!“ meint Jean, Abiturient mit Dreads. Inmitten der wehmütigen Gedanken keimt die Idee auf, öfter zusammenzukommen, um einen außeralltäglichen Raum zu schaffen, in dem man sich regelmäßig treffen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://bw.bundjugend.de/cafe-bhhh-in-freiburg/120123-cafe-bhhh_v3_800px/" rel="attachment wp-att-1053"><img class="aligncenter  wp-image-1053" src="http://bw.bundjugend.de/files/120123-Cafe-Bhhh_v3_800px-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Der Aufstand ist schon wieder vorbei, die Heimfahrt die letzten gemeinsam verbrachten Stunden. Ein bisschen Melancholie kommt auf, dass wir jetzt alle wieder in unseren Alltag zurückkehren werden und vom Aufstand nur die schöne Erinnerung mitnehmen. „Beim Aufstand kann man dem Alltag immer entfliehen. Nirgends bin ich so wie da, man kann einfach alles andere ablegen. Es ist so schade dass das immer nur so kurz und so selten im Jahr ist!“ meint Jean, Abiturient mit Dreads. Inmitten der wehmütigen Gedanken keimt die Idee auf, öfter zusammenzukommen, um einen außeralltäglichen Raum zu schaffen, in dem man sich regelmäßig treffen kann. Um sich dort mit all jenen Themen zu beschäftigen, die uns viel wichtiger sind, aber denen weder in der Schule noch an der Uni genug Zeit und Raum gegeben wird. Diese Themen sind philosophische und politische, eben all die Themen, die uns gerade beschäftigen und die uns etwas bedeuten.</p>
<p>Die Idee eines solchen regelmäßigen Treffens beflügelt und wir beginnen mit der ersten Planung. Erster Diskussionspunkt: der Name. Philosophierclub&#8230; (SiNaTeJeAl, die ersten zwei Buchstaben der Namen der fünf Leute im Zug), Cafe Bhhh waren die Vorschläge.</p>
<p>Und damit das Ganze nicht nur eine vage Idee bleibt, von denen wir alle so viele haben, einigten wir uns auf den ersten Termin und tauschen unsere Mailadressen aus.</p>
<p>Und so kommt es zu unseren ersten Treffen; sie bestehen hauptsächlich aus 4-5 Leuten und zwei Laufenten. Die Laufenten wohnen in dem Garten der WG in welcher wir meistens zusammenfinden, watscheln dort frei umher und haben die Angewohnheit, um ankommende Autos herumzulaufen und sich dabei laut quakend zu beschweren (zwei ebenso umweltbewusste Enten, die daher gut zu uns passen <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Und siehe da, seit inzwischen einem dreiviertel Jahr treffen wir uns wöchentlich (Montags um 19°° Uhr) an unterschiedlichen Orten in Freiburg, in stets variierender Besetzung.</p>
<p>Dort diskutieren wir nun die Dinge, die uns zur Zeit beschäftigen und mit denen wir uns tiefgreifender auseinandersetzen möchten. Wir tragen unsere Wünsche, Ideen, Meinungen und Erfahrungen zusammen und versuchen so uns gegenseitig zu informieren und diese Informationen auch, durch eigene Flyer oder gezielte Aktionen, nach außen weiter zu tragen.</p>
<p>Zur Zeit sind wir dabei die alternative Einkaufsszene Freiburgs zu entdecken und möchten, zum Abschluss dann auch einen Flyer unter die Leute bringen. Oftmals sitzen wir aber auch einfach beisammen um philosophische Grundsatzfragen zu diskutieren, oder machen auch mal einen gemütlichen Spieleabend. Wenn wir unser jetziges Thema abgeschlossen haben, könnte ein weiteres beispielsweise unsere Währung, mögliche Alternativen wie Regionalgeld etc. und die Zusammenhänge der internationalen Finanzsysteme sein.</p>
<p>Wir haben uns jeweils vorgenommen, zu den Treffen eine Kleinigkeit mitzubringen, um uns so alle zu bereichern; sei es eine leckere Knabberei, ein interessantes Bröckchen Information, oder auch „nur“ ein toller Liedtipp.</p>
<p align="JUSTIFY">Da Du nun im Obigen einen groben Überblick dessen, was wir sind, erhalten hast, bleibt uns noch, uns von Dir, liebem Leser, mit recycelbaren Grüßen zu verabschieden und alle interessierten Freiburger(Innnen?) und Freiburgbesucher herzlich dazu einzuladen, zu unseren Treffen dazuzustoßen, um so ein größeres Wir zu schaffen!</p>
<p align="JUSTIFY">Bis hoffentlich recht bald im Cafe Bhhh, das bisherige Wir: Alia, Jean, Teresa, Nico, Lukas, Siona, Hannah, Judith!</p>
<p align="JUSTIFY">Melde dich bei Interesse an Nico: <span id="emoba-2862"><span class="emoba-pop"><span class="emoba-em">N<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />Giwedul<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />web<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span><span >&nbsp;&nbsp;(<span class="emoba-em">N<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />Giwedul<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />web<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span>)&nbsp;&nbsp;</span></span></span><script type="text/javascript">emobascript('%4E%2E%47%69%77%65%64%75%6C%40%77%65%62%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">N&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />Giwedul&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />web&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-2862','','','0'); </script></p>
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		</item>
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		<title>Naturschutztage in Radolfszell mit Café Z</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/naturschutztage-in-radolfszell-mit-cafe-z/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschmohn-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 5. Januar bis zum 8. Januar fanden in Radolfszell am Bodensee die diesjährigen Naturschutztage des BUND und NABU statt. Auch wir waren dort &#8211; und das Café Z. Das Café Z der BUNDjugend war ein von uns gestalteter Raum, der Treffpunkt für die Jugendlichen bildete. Dort gab es erfrischende Getränke, gute Musik und ganz viel Zeit und Raum zum Austausch mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Am ersten Abend bekamen alle unter 27 Jahren ein leckeres warmes Abendessen im Foyer, bei dem Zeit war, miteinander ins Gespräch zu kommen. Man lernte sich erstmals kennen, sofern man das noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/naturschutztage-in-radolfszell-mit-cafe-z/bund-4-2/" rel="attachment wp-att-1030"><img class="alignleft size-large wp-image-1030" src="http://bw.bundjugend.de/files/bund-41-600x387.jpg" alt="" width="600" height="387" /></a>Vom 5. Januar bis zum 8. Januar fanden in Radolfszell am Bodensee die diesjährigen Naturschutztage des BUND und NABU statt. Auch wir waren dort &#8211; und das Café Z.</p>
<p>Das Café Z der BUNDjugend war ein von uns gestalteter Raum, der Treffpunkt für die Jugendlichen bildete. Dort gab es erfrischende Getränke, gute Musik und ganz viel Zeit und Raum zum Austausch mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Am ersten Abend bekamen alle unter 27 Jahren ein leckeres warmes Abendessen im Foyer, bei dem Zeit war, miteinander ins Gespräch zu kommen. Man lernte sich erstmals kennen, sofern man das noch nicht tat. Sonst trafen wir uns im Café Z immer zwischen den regulären Veranstaltungen der Naturschutztage und an den jeweiligen Abenden. Zur Abendgestaltung gehörte natürlich Werwolf und Co, außerdem schauten wir uns einen spannenden Film &#8211; &#8220;food inc&#8221; &#8211; zum Jahresthema &#8220;Ernährung&#8221; an. Ansonsten blieb immer viel Zeit zum gemütlichen Zusammensitzen und Plausch <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Naturschutztage selbst baten ein spannendes Programm, es gab mehr als 25 Workshops, Vorträge und Exkursionen rund ums Thema Natur- und Umweltschutz . Zudem war viel Prominenz anwesend, unter anderem hielt Winfried Kretschmann der Ministerpräsident Baden-Württemberg einen spannenden Vortrag, der wohl mit 900-1000 ZuhörerInnen die bestbesuchte Veranstaltung war. Abends gab es noch abwechslungsreiches Programm wie der neue Film zum Thema Nahrungsmittel-Wegwurf in Europa &#8220;taste the waste&#8221; oder Kabarett und Weinverkostung.</p>
<p>Abschließend kann man definitiv behaupten, dass wir alle ein sehr schönes und spannendes Wochenende hinter uns haben! Und uns wohl schon alle auf die Naturschutztage im nächsten Jahr freuen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Position der BUNDjugend Baden-Württemberg zu Stuttgart 21</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/position-der-bundjugend-baden-wurttemberg-zu-stuttgart-21/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janakunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.11.11 hatten alle Bürger Baden-Württembergs die Möglichkeit über die Mitfinanzierung des Landes am Projekt Stuttgart 21 abzustimmen. Erfreulich viele haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Leider ist das Ergebnis anders ausgefallen, als wir es uns gewünscht haben. Die Mehrheit der Menschen in Baden Württemberg haben „Nein zum Ausstieg“ gesagt. Als Befürworter von mehr direkter Demokratie, akzeptieren wir aber den Willen der Mehrheit. Stuttgart 21 ist deshalb noch lange kein gutes Projekt, die Mängel sind weiterhin offensichtlich. Deshalb ist unsere Forderung an die Landesregierung Wort zu halten und keinen Cent mehr als zugesagt in das Projekt fließen zu lassen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/position-der-bundjugend-baden-wurttemberg-zu-stuttgart-21/s21-protest-ruben-neugebauer-chris-grodotzki/" rel="attachment wp-att-1013"><img class="aligncenter size-large wp-image-1013" src="http://bw.bundjugend.de/files/S21-Protest-Ruben-Neugebauer.Chris-Grodotzki-600x398.jpg" alt="" width="600" height="398" /></a></p>
<p>Am 27.11.11 hatten alle Bürger Baden-Württembergs die Möglichkeit über die Mitfinanzierung des Landes am Projekt Stuttgart 21 abzustimmen. Erfreulich viele haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Leider ist das Ergebnis anders ausgefallen, als wir es uns gewünscht haben. Die Mehrheit der Menschen in Baden Württemberg haben „Nein zum Ausstieg“ gesagt.</p>
<p>Als Befürworter von mehr direkter Demokratie, akzeptieren wir aber den Willen der Mehrheit. Stuttgart 21 ist deshalb noch lange kein gutes Projekt, die Mängel sind weiterhin offensichtlich.</p>
<p>Deshalb ist unsere Forderung an die Landesregierung Wort zu halten und keinen Cent mehr als zugesagt in das Projekt fließen zu lassen.</p>
<p>Die aktuelle Situation ist wie folgt: die Bahn hat einen Tag nach der Volksabstimmung schon den Mehrkostenpoker eröffnet und gesagt, dass sie keine „möglichen“ Mehrkosten übernimmt.</p>
<p>Alle anderen Projektpartner, wie Stadt, Bund und Regionalverband Stuttgart, die sich mit unseren Steuergeldern an dem Projekt beteiligen, haben ebenfalls ausgeschlossen mehr Geld in das Projekt zu investieren. Es ist nun die groteske Lage entstanden, dass die Bahn mit dem schnellen Abriss des Südflügels und der Abholzung des Parks unumkehrbare Fakten schaffen will, um die anderen Projektpartner erpressbar zu machen. Wer will schon eine Bauruine im Herzen von Stuttgart?</p>
<p>Wir fordern deshalb kein Baum darf gefällt werden und kein Abriss darf erfolgen, bis die Bahn die Übernahme der Mehrkosten zusagt!</p>
<p>Alle demokratischen und friedlichen Mittel sollen eingesetzt werden, damit die Bahn im Geiste der Volksabstimmung (also im Kostenrahmen oder mit Übernahme der Mehrkosten) Stuttgart 21 baut. Alles andere ist eine bewusste Täuschung des Wählers und würde die Volksabstimmung ad absurdum führen. Kann oder will die Bahn die Kosten nicht übernehmen, muss eine andere Lösung gefunden werden.</p>
<p>Als Befürworter direkter Demokratie fordern wir außerdem eine deutliche Herabsetzung des Quorums auf 10% statt bisher 33%. Direkte Demokratie erfordert den Mut die Entscheidung der Menschen umzusetzen statt direkte Demokratie zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktiventreffen und Mitgliederversammlung vom 25.11.11 &#8211; 27.11.11</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/aktiventreffen-und-mitgliederversammlung-vom-25-11-11-27-11-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wochenende begann am Freitag mit einem gemütlichen Café Ahhh Abend zum Thema „Widerstand gegen das Atomkraftwerk in Whyl“. Es gab leckere vegane Lasagne und einen spannenden Diskussionsabend, der mit dem Film „Wespennest“, zusammengestellt von den Bürgerinitiativen am Kaiserstuhl, eingeleitet wurde. Anschließend haben wir mit dem Referenten Axel Mayer, der damals selbst dabei war, noch eifrig diskutiert. Viele der TeilnehmerInnen übernachteten im Umweltzentrum, und so begann der nächste Tag erst einmal mit einem ausgewogenen Frühstück. Am Samstagvormittag ging es mit einem kleinen JAK Nachtreffen weiter. Wir schauten Bilder an und schwelgten in Erinnerung. Zudem sponnen wir bereits neue Ideen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/termin/mitgliederversammlung-2011/imgp1571/" rel="attachment wp-att-546"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-546" src="http://bw.bundjugend.de/files/imgp1571-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Das Wochenende begann am Freitag mit einem gemütlichen Café Ahhh Abend zum Thema „Widerstand gegen das Atomkraftwerk in Whyl“. Es gab leckere vegane Lasagne und einen spannenden Diskussionsabend, der mit dem Film „Wespennest“, zusammengestellt von den Bürgerinitiativen am Kaiserstuhl, eingeleitet wurde. Anschließend haben wir mit dem Referenten Axel Mayer, der damals selbst dabei war, noch eifrig diskutiert.</p>
<p>Viele der TeilnehmerInnen übernachteten im Umweltzentrum, und so begann der nächste Tag erst einmal mit einem ausgewogenen Frühstück. Am Samstagvormittag ging es mit einem kleinen JAK Nachtreffen weiter. Wir schauten Bilder an und schwelgten in Erinnerung. Zudem sponnen wir bereits neue Ideen für den JAK 2012. Nach dem Mittagessen startete die Mitgliederversammlung. Dank vieler inhaltlicher Diskussionen war diese ein voller Erfolg. Es kam zum Beschluss des Jahresthemas für 2012 „Ernährung“. So werden viele Veranstaltungen kommendes Jahr zu dem Thema organisiert, wie das TeenieAktionsCamp oder das Projekt „Ein Monat vegan“. Der Tag endete schließlich mit einem interessanten Vortrag über „Ernährungssouveränität dank solidarischer Landwirtschaft“.</p>
<p>Mit den inhaltlichen Planungen ging es am Sonntag weiter. Es gab eine kurze Einführung ins Jahresthema &#8220;Ernährung&#8221;. Anschließend teilten wir uns in verschiedene Arbeitsgruppen auf und überlegten, wie wir in der kriZ, während der Sommerakademie sowie beim TeenieAktionsCamp das Thema umsetzten können. Das Zusammenführen der Ergebnisse zeigte, dass sich diese sehen lassen können! Zum Schluss stand schließlich noch das gemeinsame Aufräumen an und dann gingen wir etwas erschöpft aber zufrieden nach Hause!</p>
<p>Insgesamt lässt sich sagen, dass wir ein zwar anstrengendes, aber vor allem sehr schönes und produktives Wochenende hinter uns haben <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Wir freuen uns schon aufs nächste Aktiventreffen vom 24.-26. Februar 2012!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WELTbewusst: Stadtrundgänge zu nachhaltigem Konsum in Tübingen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janakunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem hat sich eine kleine Gruppe engagierter Leute zusammengefunden, um in Tübingen konsumkritische Stadtrundgänge zu entwickeln. Bei den Stadtrundgängen geht es um Globalisierung und nachhaltigen Konsum, um die Frage nach dem Zusammenhang zwischen individuellem Einkaufsverhalten und ökologischen und sozialen Problemen auf der ganzen Welt. Dabei wollen wir nicht nur kritisieren, sondern auch Alternativen aufzeigen und ein Bewusstsein für weltweite Zusammenhänge, Gerechtigkeit und unsere Verantwortung schaffen. Zur Zeit treffen wir uns alle 1-2 Wochen. Hast du Lust mitzumischen? Etwas zu verändern? Dann melde dich bei Marieke: poststernenleiterorg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/termin/wasserlebnis/logo-weltbewusst-klein-2/" rel="attachment wp-att-528"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-528" src="http://bw.bundjugend.de/files/Logo-Weltbewusst-klein1-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Seit kurzem hat sich eine kleine Gruppe engagierter Leute zusammengefunden, um in Tübingen konsumkritische Stadtrundgänge zu entwickeln. Bei den Stadtrundgängen geht es um Globalisierung und nachhaltigen Konsum, um die Frage nach dem Zusammenhang zwischen individuellem Einkaufsverhalten und ökologischen und sozialen Problemen auf der ganzen Welt. Dabei wollen wir nicht nur kritisieren, sondern auch Alternativen aufzeigen und ein Bewusstsein für weltweite Zusammenhänge, Gerechtigkeit und unsere Verantwortung schaffen. Zur Zeit treffen wir uns alle 1-2 Wochen. Hast du Lust mitzumischen? Etwas zu verändern?</p>
<p>Dann melde dich bei Marieke: <span id="emoba-3248"><span class="emoba-em">post<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />sternenleiter<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />org</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%70%6F%73%74%40%73%74%65%72%6E%65%6E%6C%65%69%74%65%72%2E%6F%72%67','&lt;span class="emoba-em">post&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />sternenleiter&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />org&lt;/span>','emoba-3248','','','0'); </script></p>
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		<title>Freizeitenprogramm 2012</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/freizeitenprogramm-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Freizeitenprogramm für 2012 ist da! Hast du Lust auf Trekking, Paddeln, Zelten? Möchtest ferne Länder bereisen und die Natur erforschen? Der Arbeitskreis ökologische Kinder- und Jugendfreizeiten, der von BUNDjugend und BDP Baden-Württemberg getragen wird, bietet auch dieses Jahr wieder spannende Aktivitäten an. Kinder erforschen als Manfred Mistkäfer die Natur, Jugendliche sind im TeenieAktionsCamp aktiv oder paddeln in Schweden, junge Erwachsene trekken durch Rumänien. Diese und viele weitere Erlebnisreisen und Zeltlager werden von ausgebildeten Ehrenamtlichen organisiert und geleitet. Weitere Informationen findest du hier oder als Broschüre bei der BUNDjugend Baden-Württemberg. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Freizeitenprogramm für 2012 ist da!<a href="http://bw.bundjugend.de/freizeitenprogramm-2012/freizeiten_2012_titel_gros/" rel="attachment wp-att-998"><img class="alignleft size-medium wp-image-998" src="http://bw.bundjugend.de/files/Freizeiten_2012_Titel_gro%C3%9F-180x128.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a></p>
<p>Hast du Lust auf Trekking, Paddeln, Zelten? Möchtest ferne Länder bereisen und die Natur erforschen?</p>
<p>Der Arbeitskreis ökologische Kinder- und Jugendfreizeiten, der von BUNDjugend und BDP Baden-Württemberg getragen wird, bietet auch dieses Jahr wieder spannende Aktivitäten an. Kinder erforschen als Manfred Mistkäfer die Natur, Jugendliche sind im TeenieAktionsCamp aktiv oder paddeln in Schweden, junge Erwachsene trekken durch Rumänien. Diese und viele weitere Erlebnisreisen und Zeltlager werden von ausgebildeten Ehrenamtlichen organisiert und geleitet.</p>
<p>Weitere Informationen findest du <a href="http://www.ak-freizeiten.de">hier</a> oder als Broschüre bei der BUNDjugend Baden-Württemberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jugendorganisationen sagen JA zum Ausstieg!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jugendorganisationen-sagen-ja-zum-ausstieg/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Empörung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[+++   PRESSEMITTEILUNG   +++ 25.11.2011 Jugendorganisationen sagen „JA“ zum Ausstieg. In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern die Jugendorganisationen des Bündnisses „Ja zum Ausstieg“ – BUNDjugend, GRÜNE JUGEND sowie die Naturschutzjugend – die baden- württembergischen Jungwählerinnen und Jungwähler dazu auf, an der Volksabstimmung teilzunehmen und am Sonntag mit „Ja“ zum Ausstieg zu stimmen. „Ein gut ausgebauter Bahnverkehr ist ein wichtiges Anliegen für alle Jugendlichen im Land. Er ist Voraussetzung für Mobilität und Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Mit der Verwirklichung von Stuttgart 21 werden diese Mittel jedoch schlicht verschwendet. Schon heute klagen junge Leute über schlechte Zugverbindungen, marode Bahnhöfe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Logo-Kombination-NAJU-GJBW.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-978" src="http://bw.bundjugend.de/files/Logo-Kombination-NAJU-GJBW-600x174.jpg" alt="" width="600" height="174" /></a></h1>
<h1>+++   PRESSEMITTEILUNG   +++</h1>
<p>25.11.2011</p>
<h1>Jugendorganisationen sagen „JA“ zum Ausstieg.</h1>
<p><strong>In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern die Jugendorganisationen des Bündnisses „Ja zum Ausstieg“ – BUNDjugend, GRÜNE JUGEND sowie die Naturschutzjugend – die baden- württembergischen Jungwählerinnen und Jungwähler dazu auf, an der Volksabstimmung teilzunehmen und am Sonntag mit „Ja“ zum Ausstieg zu stimmen.</strong></p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Ja-zur-Vernunft.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-979" src="http://bw.bundjugend.de/files/Ja-zur-Vernunft-127x180.jpg" alt="" width="127" height="180" /></a>„Ein gut ausgebauter Bahnverkehr ist ein wichtiges Anliegen für alle Jugendlichen im Land. Er ist Voraussetzung für Mobilität und Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Mit der Verwirklichung von Stuttgart 21 werden diese Mittel jedoch schlicht verschwendet. Schon heute klagen junge Leute über schlechte Zugverbindungen, marode Bahnhöfe und volle Züge. Mit der unterirdischen Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes wird dies gewiss nicht besser“, machen BUNDjugend, Grüne Jugend und NAJU deutlich.</p>
<p>Die LandessprecherInnen der Grünen Jugend, Jessica Messinger und Marcel Emmerich, erläutern: „Man muss kein Spitzenmathematiker sein, um sich ausrechnen zu können, dass die hohen Kosten von Stuttgart 21 vor Ort geplante Regionalstadtbahnen, zweigleisige Streckenausbauten oder eine viertelstündliche Taktung verhindern. Dieses Projekt hat nichts mit der Zukunft zu tun, es ist eine Idee aus vergangenen Zeiten“.</p>
<p>„Wir wollen mehr Bahn im Nah- und Fernverkehr und sagen JA zu K21. Der modernisierte Kopfbahnhof ist barrierefrei, ökologisch und bietet deutlich mehr Kapazität. Das ist die zukunftsfähige und kostengünstige Alternative für das 21. Jahrhundert“, stellt Nico Ludewig, Landesvorstand der Naturschutzjugend, fest.</p>
<p>Simon Wiem, Landesvorstand der BUNDjugend, fordert „ein Ende der Ausstiegskostenlüge von 1,5 Milliarden. Realistisch ist mit einer Summe von circa 350 Millionen Euro zu rechnen. Alles andere ist Angst- und Panikmache“.</p>
<p>„Wir rufen alle Jugendlichen dazu auf, Stuttgart 21 zu verhindern und am kommenden Sonntag das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen: JA zum Ausstieg. All diejenigen, denen aufgrund ihres Alters das Wahlrecht vorenthalten wird, können immerhin ihre Eltern vom JA überzeugen“, so die baden-württembergischen Jugendorganisationen abschließend.</p>
<p style="text-align: center">+++   <a title="NAJU BW" href="http://www.naju-bw.de" target="_blank">www.naju-bw.de</a>   +++   <a title="BUNDjugend BW" href="http://www.bundjugend-bw.de" target="_blank">www.bundjugend-bw.de</a>   +++   <a title="Grüne Jugend BW" href="http://www.gjbw.de" target="_blank">www.gjbw.de</a>   +++</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://bw.bundjugend.de/files/111125-PM-Ja-zum-Ausstieg.pdf">Hier gibt es die Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen.</a></p>
<p style="text-align: center"><a title="Sonderklatschmohn JA zum Ausstieg" href="http://www.bundjugend.de/aktiv-sein-wahlen-gehen-ja-zum-ausstieg-aus-stuttgart-21/" target="_blank">Und hier nochmal unser Sonderklatschmohn mit vielen Videolinks zum Thema.</a></p>
</div>
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		<title>JA zum Ausstieg!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/ja-zum-ausstieg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart 21 ist keine gute Idee. Gründe dafür gibt es tonnenweise auf www.kopfbahnhof-21.de zum Nachlesen und anschauen. Der Widerstand gegen Stuttgart 21 hat schon jetzt viel bewegt, doch es ist noch nicht verhindert. Alle über 18 Jahre haben am 27.11.2011 bei der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg die Möglichkeit durch ihr JA! zum Ausstiegsgesetz dem Projekt den Sargnagel zu verpassen. Die BUNDjugend Baden-Württemberg will den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 und ist zusammen mit der Grünen Jugend BW und der NAJU BW im Bündnis JA! zum Ausstieg aktiv. Jetzt kommt ihr ins Spiel: egal ob ihr schon 18 seit oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Zombie-Flashmob.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-957" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Zombie-Flashmob.jpg" alt="" width="360" height="286" /></a>Stuttgart 21 ist keine gute Idee. Gründe dafür gibt es tonnenweise auf <a title="Kopfbahnhof 21" href="http://www.kopfbahnhof-21.de" target="_blank">www.kopfbahnhof-21.de</a> zum Nachlesen und anschauen. Der Widerstand gegen Stuttgart 21 hat schon jetzt viel bewegt, doch es ist noch nicht verhindert.</p>
<p>Alle über 18 Jahre haben am 27.11.2011 bei der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg die Möglichkeit durch ihr <strong>JA!</strong> zum Ausstiegsgesetz dem Projekt den Sargnagel zu verpassen. Die BUNDjugend Baden-Württemberg will den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 und ist zusammen mit der <a title="Grüne Jugend" href="http://www.gjbw.de/" target="_blank">Grünen Jugend BW</a> und der <a title="NAJU" href="http://www.naju-bw.de/" target="_blank">NAJU BW</a> im <a title="JA zum Ausstieg" href="http://www.ja-zum-ausstieg.de/" target="_blank">Bündnis <strong>JA! zum Ausstieg</strong></a> aktiv.</p>
<p><strong>Jetzt kommt ihr ins Spiel: egal ob ihr schon 18 seit oder nicht – ihr könnt etwas tun um Stuttgart 21 zu verhindern:</strong></p>
<p>1. Es wird die nächsten 3 Wochenenden eine Bustour durch 27 Orte in ganz Baden Württemberg geben. Der Bus wird in der Innenstadt haltmachen es wird einen Infostand und kleinere Aktionen geben. Eine Liste wann und wo der Bus auch in eurer Stadt halt macht findet ihr <a title="Bustour JA zum Ausstieg" href="http://bw.bundjugend.de/files/Bustour-Plan.pdf" target="_blank">hier</a>. Das ist eure Möglichkeit direkt vor Ort die Menschen vom Ausstieg zu überzeugen und nette Kopfbahnhof-Fans kennen zu lernen. Um dabei mitzumachen meldet euch bitte <a title="Ortsgruppen Grüne Jugend" href="http://www.gjbw.de/index.php?id=103" target="_blank">bei der Grünen Jugend direkt bei euch vor Ort.</a> Sie können euch ganz genau sagen, wo und wann ihr euch trefft und ob es noch ein Vorbereitungstreffen gibt. Bitte bitte meldet euch bei der Grünen Jugend so, dass sie planen können, wieviel Leute vor Ort sind.</p>
<p>2. Beteiligt euch am 12.11.2011 am landesweiten Aktionstag von Campact! und dem Bündnis JA zum Ausstieg! Alle Infos unter <a title="S21 Aktionstag" href="http://www.s21aktionstag.de/" target="_blank">www.s21aktionstag.de</a>.</p>
<p>3. Informiert euch unter <a title="JA zum Ausstieg" href="http://www.ja-zum-ausstieg.de" target="_blank">www.ja-zum-ausstieg.de</a> und <a title="Kopfbahnhof 21" href="http://www.kopfbahnhof-21.de" target="_blank">www.kopfbahnhof-21.de</a> über die Volksabstimmung und die Hintergründe und überzeugt möglichst viele Leute, dass sie hingehen und mit JA! stimmen.</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß beim aktiv sein und uns allen ein positives Ergebnis beim Volksentscheid: <strong>JA zum Ausstieg!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<pre>(Artikelbild von <a href="http://www.flickr.com/photos/1v0/3868687578/in/photostream/">http://www.flickr.com/photos/1v0/3868687578/in/photostream/</a>
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank">CreativeCommons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0</a>)</pre>
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		</item>
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		<title>Mit der Juleica in den Europapark (5. &#8211; 9.12.2011)</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/mit-der-juleica-in-den-europapark/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Juleica]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2011 gibt es das attraktive Angebot des Europaparks für alle ehrenamtlich Engagierten: Wer seine gültige Juleica am Eingang vorzeigt, kommt in der Woche des Ehrenamtes von 5. bis 9.12.2011 kostenlos in den Europapark und kann alle Attraktionen nutzen. Gruppen über zehn TeilnehmerInnen müssen sich vorher bei der Geschäftsstelle des Landesjugendrings anmelden: gonserljrbwde. Bitte dabei die Zahl der TeilnehmerInnen und das Datum des Besuchs angeben. Der Europapark hat in der Wintersaison von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Weitere Infos zum Park gibt es unter www.europapark.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Juleica.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-949" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Juleica-180x116.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Auch 2011 gibt es das attraktive Angebot des Europaparks für alle ehrenamtlich Engagierten: Wer seine <strong>gültige Juleica</strong> am Eingang vorzeigt, kommt in der Woche des Ehrenamtes von 5. bis 9.12.2011 kostenlos in den Europapark und kann alle Attraktionen nutzen.</p>
<p>Gruppen über zehn TeilnehmerInnen müssen sich vorher bei der Geschäftsstelle des Landesjugendrings anmelden: <span id="emoba-4816"><span class="emoba-em">gonser<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />ljrbw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%67%6F%6E%73%65%72%40%6C%6A%72%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">gonser&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />ljrbw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-4816','','','0'); </script>. Bitte dabei die Zahl der TeilnehmerInnen und das Datum des Besuchs angeben.</p>
<p>Der Europapark hat in der Wintersaison von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Weitere Infos zum Park gibt es unter <a href="http://www.europapark.de" target="_blank">www.europapark.de</a>.</p>
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		<title>JAK 2011 im Radio</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jak-2011-im-radio/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 20:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Empörung]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Radio]]></category>
		<category><![CDATA[JAK]]></category>
		<category><![CDATA[Querfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Dreyeckland]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Utopie]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den JAK verpasst hat, kann dank des Radioworkshops einiges nachhören. Die JAK-Teilnehmer Jonas, Levin, Kai, Joschua und Dominik haben mit Unterstützung von Lena und Timo vom Querfunk (freies Radio für Karlsruhe) eine sehr schöne halbstündige Sendung produziert. Einfach hier runterladen und nachhören (Originalseite) sowie unter CreativeCommons-Bedingungen weitergeben. Und schon bevor der JAK in Karlsruhe losgegangen ware, sind wir zweimal im Radio gekommen: Bereits am 7.10.2011 wurde Tim von Lena im Querfunk (freies Radio für Karlsruhe) interviewt. Ihr könnt den Beitrag hier runterladen und nachhören. Und fürs korrekte Zitieren, hier auch noch die Originalseite. Der Beitrag darf zu CreativeCommons-Bedingungen weitergegeben werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/jugendaktionskongress_logo.png"><img class="size-large wp-image-866 alignnone" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/jugendaktionskongress_logo-600x177.png" alt="" width="600" height="177" /></a>Wer den JAK verpasst hat, kann dank des Radioworkshops einiges nachhören. Die JAK-Teilnehmer Jonas, Levin, Kai, Joschua und Dominik haben mit Unterstützung von Lena und Timo vom <a title="Querfunk – Freies Radio Karlsruhe" href="http://www.querfunk.de/" target="_blank">Querfunk (freies Radio für Karlsruhe)</a> eine sehr schöne halbstündige Sendung produziert. Einfach hier <a title="JAK 2011 zum Nachhören" href="http://www.freie-radios.net/mp3/20111101-71fokuss-43986.mp3" target="_blank">runterladen und nachhören</a> (<a href="http://www.freie-radios.net/43986" target="_blank">Originalseite</a>) sowie unter <a title="Creative Commons" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/" target="_blank">CreativeCommons-Bedingungen</a> weitergeben.</p>
<p>Und schon bevor der <a title="JAK in Karlsruhe 2011" href="http://www.jugendaktionskongress.de/11/" target="_blank">JAK in Karlsruhe</a> losgegangen ware, sind wir zweimal im Radio gekommen:</p>
<p>Bereits am 7.10.2011 wurde Tim von Lena im <a title="Querfunk – Freies Radio Karlsruhe" href="http://www.querfunk.de/" target="_blank">Querfunk (freies Radio für Karlsruhe)</a> interviewt. Ihr könnt den Beitrag hier <a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20111007-derjugendak-43487.mp3">runterladen und nachhören</a>. Und fürs korrekte Zitieren, hier auch noch die <a title="Tim im Querfunk" href="http://www.freie-radios.net/43487" target="_blank">Originalseite</a>. Der Beitrag darf zu <a title="Creative Commons" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/" target="_blank">CreativeCommons-Bedingungen</a> weitergegeben werden (nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht).</p>
<p>Am 27.10.2011 war dann Reiner im Morgenradio im <a title="Radio Dreyeckland, Freiburg" href="http://www.rdl.de/" target="_blank">Radio Dreyeckland aus Freiburg</a> zu hören. Auch diesen Beitrag gibt es <a href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20111027-jugendaktion-14418.mp3">zum Runterladen und Nachhören</a>. (<a title="Reiner im Dreyeckland" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14827:JugendAktionsKongress_der_BUNDjugend&amp;catid=236&amp;Itemid=201" target="_blank">Originalseite</a>)</p>
<p>Übrigens, für alle, die das noch nicht wissen sollten: Freie Radios gibt es an vielen Orten und sind eine feine Möglichkeit, um Öffentlichkeit auch jenseits des medialen Mainstreams zu schaffen. Bei freien Radios kann man auch mitmachen. Eine Übersicht der freien Radios findet ihr unter <a title="Bundesverband Freier Radios" href="http://www.freie-radios.de/" target="_blank">http://www.freie-radios.de/</a>.</p>
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		<title>JAK-Anfahrt-2011</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die nicht alleine anreisen wollen, sondern sich mit anderen eine Fahrkarte teilen wollen empfehlen wir hier drei Züge aus drei Richtungen. Am besten sprecht ihr euch über die Kommentare an diesem Artikel oder über Facebook ab. Die Mitfahrtbörse für die Rückreise wird vor Ort über Plakate organisiert. Alle Verbindungen gelten am Samstag, den 29.10.2011  und sind für Baden-Württemberg- und Schönes-Wochenende-Ticket geeignet. Weitere Infos zur Anreise mit der Bahn und viele weitere Verbindungen findet ihr direkt auf der Reiseauskunftsseite der Bahn. Von dort stammen auch diese Infos. Ihr könnt gerne schon ab 13:00 Uhr anreisen und uns bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die nicht alleine anreisen wollen, sondern sich mit anderen eine Fahrkarte teilen wollen empfehlen wir hier drei Züge aus drei Richtungen. Am besten sprecht ihr euch über die Kommentare an diesem Artikel oder über Facebook ab. Die Mitfahrtbörse für die Rückreise wird vor Ort über Plakate organisiert.</p>
<p>Alle Verbindungen gelten am Samstag, den 29.10.2011  und sind für Baden-Württemberg- und Schönes-Wochenende-Ticket geeignet. Weitere Infos zur Anreise mit der Bahn und viele weitere Verbindungen findet ihr direkt auf der <a title="Reiseauskunft" href="http://reiseauskunft.bahn.de/" target="_blank">Reiseauskunftsseite der Bahn</a>. Von dort stammen auch diese Infos.</p>
<p>Ihr könnt gerne schon ab 13:00 Uhr anreisen und uns bei den letzten Vorbereitungen helfen.</p>
<p>Weitere Infos zum JAK gibt es <a title="Infos zum JAK" href="http://bw.bundjugend.de/der-jugendaktionskongress-2011-in-karlsruhe/">hier</a> und <a title="www.jugendaktionskongress.de" href="http://www.jugendaktionskongress.de/" target="_blank">hier</a>. Und hier geht’s zur <a title="Anmeldung &amp; Infos" href="http://bw.bundjugend.de/termin/jugendaktionskongress-201/">Anmeldung und wichtigen Infos auf einen Blick</a>.</p>
<h1>aus Stuttgart kommend</h1>
<p>Stuttgart Hbf, ab 12:19, Gleis 10, RE 19506<br />
Bretten, an 13:11, Gleis 3<br />
Bretten, ab 13:20, Gleis 2, S 4 Richtung Karlsruhe Hbf<br />
Karlsruhe Marktplatz (Kaiserstraße), an 13:53<br />
Karlsruhe Marktplatz (Kaiserstraße), ab 14:03, S 2 Richtung Rheinstetten<br />
Karlsruhe Daxlanden Thomas-Mann-Straße, an 14:2</p>
<h1>aus Mannheim kommend</h1>
<p>Mannheim Hbf, ab 12:40, Gleis 10a, RB 38843<br />
Karlsruhe-Hagsfeld, an 13:26, Gleis 1<br />
Karlsruhe Hagsfeld Bahnhof, ab 13:32, S 2 Richtung Rheinstetten<br />
Karlsruhe Daxlanden Thomas-Mann-Straße, an 14:00</p>
<h1>aus Freiburg kommend</h1>
<p>Freiburg(Breisgau) Hbf, ab 12:03, Gleis 2, RE 26504<br />
Offenburg, an 12:53, Gleis 2<br />
Offenburg, ab 13:02, Gleis 6, RE 5310<br />
Karlsruhe Hbf, an 13:48, Gleis 6<br />
Karlsruhe Bahnhofsvorplatz, ab 14:03, S 11 Richtung Hochstetten<br />
Karlsruhe Yorckstraße, an 14:18<br />
<em>Umsteigezeit 3 Min.</em><br />
Karlsruhe Yorckstraße, ab 14:21, S 2 Richtung Rheinstetten<br />
Karlsruhe Daxlanden Thomas-Mann-Straße, an 14:30</p>
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		<title>Es ist dein Geld &#8211; Krötenwanderung jetzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren herrscht in Deutschland ein begrüßenswerter Öko-Trend. Immer mehr Menschen kaufen Fairtrade- und Bioprodukte, vermehrt saisonal und regional und wechseln nicht erst seit Fukushima zum Ökostrom. Sie sprechen sich durch ihren Konsum gegen eine Produktionsweise aus, welche Mensch, Tier und Umwelt ausbeutet. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Durch die erhöhte Nachfrage schießen Biosupermärkte aus dem Boden und das Wort &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; ist zu einer unausweichlichen Unternehmensphilosophie in nahezu allen Wirtschaftsbereichen geworden. Dabei ist Geld das machtvolle Instrument, welches die Bürgerinnen und Bürger dafür in die Hand nehmen. Meist unbewusst vertrauen Menschen ihr Geld Banken an, die alles andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/es-ist-dein-geld-krotenwanderung-jetzt/koop-enorm-illustration-ethische-banken/" rel="attachment wp-att-901"><img class="alignleft size-medium wp-image-901" src="http://bw.bundjugend.de/files/Kroetenwanderung-156x180.jpg" alt="" width="156" height="180" /></a>Seit einigen Jahren herrscht in Deutschland ein begrüßenswerter Öko-Trend. Immer mehr Menschen kaufen Fairtrade- und Bioprodukte, vermehrt saisonal und regional und wechseln nicht erst seit Fukushima zum Ökostrom. Sie sprechen sich durch ihren Konsum gegen eine Produktionsweise aus, welche Mensch, Tier und Umwelt ausbeutet. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Durch die erhöhte Nachfrage schießen Biosupermärkte aus dem Boden und das Wort &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; ist zu einer unausweichlichen Unternehmensphilosophie in nahezu allen Wirtschaftsbereichen geworden. Dabei ist Geld das machtvolle Instrument, welches die Bürgerinnen und Bürger dafür in die Hand nehmen. Meist unbewusst vertrauen Menschen ihr Geld Banken an, die alles andere als ethisch und ökologisch korrekt handeln. Die Entscheidungen der mächtigen Banken sind maßgeblich für den Zustand und die Auswirkungen des jetzigen Wirtschaftssystems verantwortlich. Erst wenn dieser Sektor reformiert wird, kann jenes in andere Bahnen gelenkt werden! Wie man das schafft? Mit der eigenen Macht als KonsumentIn!<br />
<strong>Zur Funktion von Banken</strong></p>
<p>Banken sind ein elementarer Bestandteil unseres kapitalistischen Wirtschaftssystems, in welchem Geld als Tauschmittel fungiert. Je nach Aufbau verleihen sie dieses in Form von Krediten, verwalten es auf Sparanlagen durch Sparbücher, Tagesgeld- oder Girokonten und handeln mit Wertpapieren. Dabei geht es gewöhnlichen Banken aber vor allem darum, eine hohe Rendite zu erzielen. Das bedeutet, dass Kredite so vergeben und Wertpapiere so gehandelt werden, dass möglichst viel Geld erwirtschaftet wird. Dabei gebrauchen sie das Geld ihrer KundInnen, welches ihnen die Grundlage für ihre Arbeit gibt.</p>
<p><strong>Gewinnmaximierung als Maxime </strong><br />
<strong>gewöhnlicher Banken</strong></p>
<p>Zu welchen Konstellationen es durch die Geschäftsphilosophie der Gewinnmaximierung kommen kann, lässt sich schon bei unseren vertrauten deutschen Banken zeigen. Ende 2010 wurde bekannt, dass die Deutsche-Bank-Gruppe trotz internationaler Konvention durch Anleihen, Kredite und anderen Finanzprodukten in die Produktion der weltweit geächteten Streumunition investierte. Darunter fiel auch das Geld der vom deutschen Staat geförderten Riester-Rente sowie verschiedener Landesbanken. Wie sich herausstellte, war die Deutsche Bank dabei die wichtigste Finanzquelle für jene Streumunition, mit welcher Gaddafi-Anhänger Regierungstruppen die Stadt Misrata beim diesjährigen lybischen Bürgerkrieg beschossen. Das Geld verwandelte sich so zu Sprengsätzen, was sicherlich nicht im Sinne der Menschen war, die diesen Banken ihr Geld anvertrau(t)en.<br />
Ein weiteres Beispiel ist auf den usbekischen Baumwollplantagen zu finden, auf welchen Kinder zur Arbeit gezwungen werden. Wie der Spiegel berichtete, profitieren die Commerzbank und die Deutsche Bank seit Jahren von der Finanzierung der BaumwollgeschÃ€fte mit Usbekistan. Es ist davon auszugehen, dass es nicht im Interesse der KundInnen ist, dass ihr Geld für Kinderarbeit eingesetzt wird.<br />
Zwar verfolgen öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Banken nicht in erster Linie das Ziel der Profitmaximierung wie private Geschäftsbanken, doch haben auch sie keine weiße Weste an. Es bestehen Teile ihrer angebotenen Investmentfonds aus Agrarrohstoffen, mit denen die KundInnen auf Preisentwicklungen am Nahrungsmittelmarkt wetten können. Fonds sind gebündelte Wertpapiere, welche beispielsweise aus Aktien von Unternehmen, Immobilien und anderen Finanzprodukten bestehen und in welche investiert werden kann, um daraus wiederum einen Gewinn zu erwirtschaften. Dabei ist das Spekulieren auf Agrarrohstoffe ein Mitauslöser für die derzeitigen Hungerkrisen sowie für die daraus entstehenden sozialen Unruhen in den Entwicklungsländern.<br />
Die genannten Beispiele zeigen eines deutlich: Bei konventionellen Banken gibt die Profitmaximierung den Ton an &#8211; völlig unabhängig von ihren potentiell verheerenden Folgen. Leider sind sich dessen viele KundInnen nicht bewusst, da sie es entweder nicht interessiert oder sie nicht im Bilde sind, was ihre Bank mit ihrem Geld macht. Darüber hinaus sind Geschäftsberichte von Banken meist zu komplex für die KundInnen und krtische Geschäfte werden meist nicht ausgewiesen. Transparenz Fehlanzeige!<br />
<strong>Nachhaltigkeit und Transparenz &#8211; die Geschäftspraxis von ethisch-</strong><br />
<strong>ökologischen Banken</strong><a href="http://bw.bundjugend.de/es-ist-dein-geld-krotenwanderung-jetzt/koop-enorm-illustration-ethische-banken-2/" rel="attachment wp-att-902"><img class="alignright size-medium wp-image-902" src="http://bw.bundjugend.de/files/Kroetenwanderung2-180x52.jpg" alt="" width="180" height="52" /></a></p>
<p>Jeder sollte sich fragen, ob sie oder er das eigene Geld für die Zwecke solcher Banken bereitstellen möchte. Denn wie die ursprünglich geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke von Schwarz-Gelb, sind auch die konventionellen Banken nicht alternativlos! Inzwischen gibt es Alternativbanken wie die Umweltbank, GLS Bank, Triodosbank oder Ethikbank, welche vor allem nach der Wirtschafts- und Finanzkrise aus den Jahren 2007/2008 hohen Zulauf zu verzeichnen haben. Diese richten ihre Geschäftspraxis sowie ihre Tätigkeiten nach ökologischen, sozialen und anderen ethischen Kriterien aus und werden daher als &#8220;ethisch-ökologische Banken&#8221; bezeichnet. Negativkriterien sorgen dafür, dass in bestimmte Branchen und Finanzprodukte nicht investiert wird. Dies betrifft beispielsweise die Atom-, Rüstungs- und Agro-Gentechnikindustrie sowie Unternehmen, welche nach unethischen und unökologischen Geschäftspraktiken agieren, also zum Beispiel Menschenrechte missachten oder durch ihre Produktionsweise die Umwelt zerstören. Positivkriterien dagegen sind sozial-ökologisch ausgerichtete Unternehmenspolitik, soziales Engagement, Ressourceneffizienz, Erneuerbare Energien und weitere, je nach Alternativbank definierte Kriterien, wie beispielsweise Kultur- und Kreativwirtschaft, freie Schulen oder Frauenprojekte. Diese werden von der Bank gezielt gefördert und auch die KundInnen haben die Chance, jene Projekte zu fördern.<br />
Zwar sind die Zinsen bei Alternativbanken in manchen Fällen etwas niedriger als bei konventionellen Banken, doch man weiß was mit dem eigenen Geld geschieht. Die Geschäftspraktiken lassen sich bei den ethisch-ökologischen Banken in den Geschäftsberichten nachlesen und nachvollziehen, womit für Transparenz gesorgt wird!</p>
<p><strong>Nutze dein Geld für eine andere Welt!</strong></p>
<p>Nutze auch Du Dein Geld, um das Finanzssystem zu verändern! Es sind Deine Kröten und Du kannst selbst entscheiden, was damit getan wird! Mit ein paar kleinen Schritten können Giro- und Tagesgeldkonten sowie Sparbücher und andere Kapitalanlagen aufgelöst und gewechselt werden. Welche Bank am besten für Dich geeignet ist, kannst Du leicht im Internet herausfinden und auch der Wechsel kann schnell über das Internet gemacht werden, falls sich eine der Alternativbanken nicht bei Dir um die Ecke befindet. Wie beim Ökotrend, kann dieser Schritt ein Teil einer Bewegung werden, welche nachhaltige Geschäftspraktiken fördert und gleichzeitig die konventionellen Banken dazu bewegt, selbst auf ihre schädlichen Praktiken zu verzichten. Sei auch Du ein Teil der Bewegung, helfe mit bei der Krötenwanderung und trage so selbst zu einer faireren Welt bei!</p>
<p>Krötenwanderung ist eine Kampange von Attac. Mehr Infos findest du hier:<br />
www.attac.de<br />
Auf der Kampangenseite findest du konkrete Handlungsanleitung &#8220;wie wechsle ich meine Bank&#8221;, Videoclips, Aktionsmaterial und vertiefende Informationen zum Thema.</p>
<p>Lucas Gerrits ist Mitglied bei der Grünen Jugend</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="../durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
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		<title>Willkommen in Simbabwe</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment bin ich in Simbabwe/Afrika, wo ich in einem Aidswaisenhaus arbeite. Schon seit ich 9 bin wollte ich unbedingt nach Afrika. Damals mein Ziel: einen echten Löwen in freier Wildbahn sehen. Würde ich immer noch gerne, aber die gibt es nur noch in Nationalparks. Da ich nicht weiß, wieviel ihr über Simbabwe wisst, mal eben eine kurze Einführung: Bis 1980 war Simbabwe englische Kolonie, seit dem Unabhängigkeitskampf wird es von dem Diktator Robert Mugabe, zuerst als Ministerpräsident, seit 1987 als Einheitsregent geführt. Im Jahr 2008 ging dann eigentlich alles schief. Die bis dato existierende Währung Simbabwe-Dollar musste aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/willkommen-in-simbabwe/bild-6/" rel="attachment wp-att-896"><img class="alignleft size-medium wp-image-896" src="http://bw.bundjugend.de/files/Bild-6-180x135.png" alt="" width="180" height="135" /></a>Im Moment bin ich in Simbabwe/Afrika, wo ich in einem Aidswaisenhaus arbeite. Schon seit ich 9 bin wollte ich unbedingt nach Afrika. Damals mein Ziel: einen echten Löwen in freier Wildbahn sehen. Würde ich immer noch gerne, aber die gibt es nur noch in Nationalparks. Da ich nicht weiß, wieviel ihr über Simbabwe wisst, mal eben eine kurze Einführung: Bis 1980 war Simbabwe englische Kolonie, seit dem Unabhängigkeitskampf wird es von dem Diktator Robert Mugabe, zuerst als Ministerpräsident, seit 1987 als Einheitsregent geführt. Im Jahr 2008 ging dann eigentlich alles schief. Die bis dato existierende Währung Simbabwe-Dollar musste aufgrund der Hyperinflation aufgegeben werden. Offiziell nennt sich das Ganze ausgesetzt, und als Übergangswährung gelten US-Dollar und der Südafrikanische Rand. Schwer zu glauben, dass ressourcentechnisch betrachtet, Simbabwe eines der reichsten Länder Afrikas ist.<br />
Soweit die Theorie. Die Praxis ist um einiges schlimmer: Könnt ihr euch vorstellen, den ganzen Tag ohne Strom und fließend Wasser zu verbringen? Jetzt denken die meisten bestimmt:&#8221;Hallo, spinnt die. Ich bin Proficamper und wohne praktisch in meinem Zelt.&#8221; Tja, vom Zelten her kannte ich das auch, aber da ist man immer irgendwie drauf eingestellt gewesen. Hier läuft das etwas anders. Der Strom und das Wasser kommen und gehen wann sie wollen. Beziehungsweise wann die Regierung das will. Den Strom verkaufen sie nämlich an die Nachbarländer, und weil die Wasserleitungen so unglaublich alt und spröde sind, aber irgendwie keiner Geld hat um sie zu reparieren, wird eben auch das Wasser abgestellt. Ganz toll, wenn man unter der Dusche steht und das im Halbdunkel.<a href="http://bw.bundjugend.de/willkommen-in-simbabwe/bild-7/" rel="attachment wp-att-897"><img class="alignright size-medium wp-image-897" src="http://bw.bundjugend.de/files/Bild-7-180x134.png" alt="" width="180" height="134" /></a><br />
Aber auch sonst sind die Lebensverhältnisse eher schwierig.<br />
Auf meinem Weg von Harare nach Amaveni (etwas mehr als 2 h) bin ich ziemlich kräftig durchgeschüttelt worden. Die Straßen sind eher eine Aneinanderreihung von Schlaglöchern und wenn man hier zu Fuß geht, muss man aufpassen, sonst fällt man in irgendein zwei Meter tiefes Loch, welches den &#8220;Gehweg&#8221; ziert. Baumaschinen um das alles zu reparieren gibt es nicht. Selbst das Rollfeld auf dem Flughafen in Harare wird mit Eisenpickeln aufgeschlagen. Soviel zur Globalisierung. Die gibt es übrigens wirklich. Habt ihr euch mal gefragt, was mit euren alten Handys passiert? Ich kann sie kaufen für etwa $50. Auch sonst ist nicht mehr wirklich viel von Afrika übrig. Das Nestle-Milchpulver (übrigens eine extrem eklige Erfindung wenn ihr mich fragt), kostet im 2L-Eimer weniger als 1 Liter frische Milch. Das einzig wirklich traditionelle hier ist Sadza, eine Art Maisbrei und so die Grundlage jeder Mahlzeit. Einmal die Woche gibt es hier auch Huhn. Für mich als Vegetarierin eher ungeeignet, aber wenn es hier Huhn gibt, dann auch das ganze Huhn. Heißt inklusive Füßen, Innereien und was Mama sonst noch so alles lieber nicht kocht. Was Mama nicht kocht&#8230; Ich dachte ja die Abfälle sind Abfall, stimmt aber gar nicht. Europäische Unternehmen verfrachten diesen Abfall gut gekühlt auf Containern nach Afrika und verkaufen das Zeug hier. Billiger als ein Farmer je seine Hühner großziehen könnte. Wenn ihr dachtet der Film &#8220;We feed the world&#8221; übertreibt, liegt ihr falsch. Ich kann es selbst kaum glauben, und es ist schon schwer durchs Dorf zu gehen und mir die Kinder anzuschauen und zu wissen, dass jedes dritte keine 20 Jahre alt wird. Todesursache: HIV, Hunger, Kältetod oder ermordet. In dem Heim, in dem ich arbeite, leben 72 Kinder. Viele sind AIDS-Waisen, einige aber auch von ihren Eltern ausgesetzt oder liegengelassen auf Müllhalden, unter einem Hühnerkäfig oder vor der Kirche. Menschen können wirklich grausam sein, aber wenn ich mir die Umstände hier so anschaue habe ich irgendwie ein bisschen Verständnis. Wenn man das Leben hier einmal miterlebt hat, fängt man an vieles zu verstehen. Auch warum es immer heißt Globalisierung ist Fluch und Segen zugleich. Hier eher ein Fluch, und von Entwicklungshilfe bekomme ich hier auch nichts mit. Oder ist es Entwicklungshilfe, Alete Babynahrung so zu subventionieren, dass niemand mehr dagegen ankommt?</p>
<p>Desiree Pielsticker ist neue FÖJlerin bei der BUNDjugend BW</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
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		<title>Wie die BUNDjugend der Wirtschaft zum Aufschwung  verhilft</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/wie-die-bundjugend-der-wirtschaft-zum-aufschwung-verhilft/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaft ist etwas furchtbar Langweiliges, es macht absolut keinen Spaß sich damit zu beschäftigen und überhaupt ist die Wirtschaft ja an allem Bösen Schuld! Warum also eine kriZ lesen, die sich hauptsächlich damit beschäftigt und dann noch ein Artikel über Finanzpolitik? Doch ich kann euch versichern, dass es wirklich Spaß macht, auch mal einen Wirtschaftsteil einer Zeitung zu lesen, wenn man die einfachen Grundzüge einmal verstanden hat! Vielleicht kann ich ja das ein oder andere Interesse an weiteren Themen wecken. Unser Euro beispielsweise unterliegt der Obhut der politisch unabhängigen Europäischen Zentralbank (kurz: EZB), sie bietet die Geldbasis. Anders als viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/wie-die-bundjugend-der-wirtschaft-zum-aufschwung-verhilft/gruenes-geld/" rel="attachment wp-att-899"><img class="alignleft size-medium wp-image-899" src="http://bw.bundjugend.de/files/Gruenes-Geld-180x81.jpg" alt="" width="180" height="81" /></a>Wirtschaft ist etwas furchtbar Langweiliges, es macht absolut keinen Spaß sich damit zu beschäftigen und überhaupt ist die Wirtschaft ja an allem Bösen Schuld!<br />
Warum also eine kriZ lesen, die sich hauptsächlich damit beschäftigt und dann noch ein Artikel über Finanzpolitik? Doch ich kann euch versichern, dass es wirklich Spaß macht, auch mal einen Wirtschaftsteil einer Zeitung zu lesen, wenn man die einfachen Grundzüge einmal verstanden hat!<br />
Vielleicht kann ich ja das ein oder andere Interesse an weiteren Themen wecken.<br />
Unser Euro beispielsweise unterliegt der Obhut der politisch unabhängigen Europäischen Zentralbank (kurz: EZB), sie bietet die Geldbasis. Anders als viele glauben, regelt nicht der Staat die Geldmenge über einfaches drucken, sondern die EZB hat eine bestimmte Menge Geld zur Verfügung (man spricht hier von der Geldbasis). Nun kann sie durch den Kauf von Wertpapieren die Geldmenge auf dem freien Geldmarkt erhöhen und sie durch Verkauf auch wieder senken. Diese Offenmarktoperationen, von denen Ökonomen hier sprechen, ändern also das Geldangebot auf dem<br />
Geldmarkt, in diesem Zuge ändert sich der Zins und die Nachfrage nach Geld (also nach Krediten) steigt oder fällt mit. Übrigens ist der Zins nicht viel mehr als der Preis für Geld. Möchte man sich Geld leihen, hat das seinen Preis, den man, je nach Vereinbarung, früher oder später für den Kredit bezahlen muss. Durch die Möglichkeit Einfluss auf die Geldnachfrage zu nehmen, kann die EZB schnell (man spricht von der kurzen Frist: ca. 1 Jahr) auf wirtschaftliche Schwankungen reagieren und ihnen gegensteuern.<br />
Das klingt alles noch recht abstrakt, hier machen wir ein Beispiel zum leichteren Verständnis: Die Wirtschaft in Europa läuft nicht so gut und die EZB möchte daran etwas ändern. Kluge Köpfe errechnen, dass man doch für 1000 Euro Wertpapiere kaufen soll, um so die Geldmenge auf dem Markt um diesen Betrag zu erhöhen (natrlich fehlen hier ein paar Nullen!). Eine deutsche Geschäftsbank A beispielsweise bekommt nun durch den Verkauf der Papiere das Geld. In Europa steigt die Geldmenge nun erheblich an und der Zins sinkt. Geld wird also für europäische Unternehmen billiger und sie überlegen sich Investitionen zu tätigen. Auch die BUNDjugend Baden-Württemberg (natürlich nicht in der Rolle eines Unternehmens, sondern eines gemeinnützigen Verbandes) möchte expandieren. Dazu geht Reiner Baur (unser Geschäftsführer) zur Bank A und leiht sich 1000 Euro. Dieses Geld legt er natürlich nicht unter sein Kopfkissen, sondern kauft dafür Recyclingpapier und weitere Büromaterialien. Das Geschäft bei dem Reiner gekauft hat, behält das Geld auch nicht in der Kasse, sondern bringt es zur Bank B. Nehmen wir an, dass Bank B ganz neu aufgemacht hat, weder Kunden noch Geld im Tresor hatte, bevor der Inhaber des Geschäfts die 1000 Euro zur Bank gebracht hat. Eine gesetzliche Regelung sieht vor, dass Banken eine Mindestreserve von z.B. 2% des bei ihnen angelegten Geldes behalten müssen, falls der Inhaber des Geschäfts Geld abheben möchte. Also müssen 20 Euro im Tresor der Bank bleiben und 980 Euro verleiht die Bank B weiter an andere Verbände und Unternehmen, die ähnlich denken wie die BUNDjugend. Von diesen Krediten wird wieder eingekauft und das Geld landet bei einer weiteren Bank C, die davon wieder eine Mindestreserve von 2% behält und den Rest weiter verleiht. Der Betrag, der von den Banken weiter verliehen werden kann, wird in diesem Prozess immer geringer, bis er schlussendlich Null wird. Summiert man nun sämtliche Schulden der Unternehmer auf, sind aus den ursprünglich real existierenden 1000 Euro, 50.000 Euro geworden die nur als Schuld existieren. Durch die getätigten Investitionen von BUNDjugend und allen anderen Unternehmen wird der Wirtschaft zum Aufschwung verholfen und die EZB hat ihr Ziel erreicht.</p>
<p>Max Kemmner ist im Vorstand der BUNDjugend BW</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leihen? Schenken?!? Zum Glück keine Bank wie jede Andere &#8211; Die GLS-Bank</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/leihen-schenken-zum-gluck-keine-bank-wie-jede-andere-die-gls-bank/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ethik ist mehr als nur ein Modewort nach der Finanzkrise &#8211; sie kann auch die Basis eines nachhaltigen Wirtschaftens sein. Ein Kredit in Höhe von 25.000 Euro für einen Kindergarten, ein Kredit in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro für den Erwerb eines ehemals besetzten Hauses, eine Schenkung in Höhe von 10.000 Euro für eine Behindertenbetreuungseinrichtung? Das ist keine Wunschliste, sondern die regelmäßig erscheinende Auflistung im &#8220;Bankspiegel&#8221;, der Zeitschrift der GLS Bank. Wie die Geldmittel der Gemeinschaftsbank verwendet werden, an wen und für was Geld verliehen oder auch verschenkt wird findet ihr hier. Verglichen mit den skandalösen Geschäften der bekannten deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ethik ist mehr als nur ein Modewort nach der Finanzkrise &#8211; sie kann auch die Basis eines nachhaltigen Wirtschaftens sein.</p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/leihen-schenken-zum-gluck-keine-bank-wie-jede-andere-die-gls-bank/gls/" rel="attachment wp-att-903"><img class="alignleft size-medium wp-image-903" src="http://bw.bundjugend.de/files/GLS-180x55.png" alt="" width="180" height="55" /></a>Ein Kredit in Höhe von 25.000 Euro für einen Kindergarten, ein Kredit in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro für den Erwerb eines ehemals besetzten Hauses, eine Schenkung in Höhe von 10.000 Euro für eine Behindertenbetreuungseinrichtung? Das ist keine Wunschliste, sondern die regelmäßig erscheinende Auflistung im &#8220;Bankspiegel&#8221;, der Zeitschrift der GLS Bank. Wie die Geldmittel der Gemeinschaftsbank verwendet werden, an wen und für was Geld verliehen oder auch verschenkt wird findet ihr hier.</p>
<p>Verglichen mit den skandalösen Geschäften der bekannten deutschen und internationalen Großbanken, die ihre Gelder in dubiose Investment-Fonds, Regenwaldabholzungsprojekte oder Rüstungskonzerne stecken, einer Bankenwelt, die von Rendite- und Zinsversprechen leben und das Ersparte von Rentnern verzocken, ist diese Transparenz und Offenheit doch ÃŒberraschend. &#8220;Ist das die GLS Bank denn überhaupt eine seriöse Bank?&#8221; fragt ihr euch vielleicht.</p>
<p>Die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken &#8211; kurz GLS Bank &#8211; ist eine Genossenschaftsbank. Grundlage für das Kreditgeschäft der GLS Bank sind die Genossenschaftsanteile der Mitglieder, da sie wie jede andere Bank ein entsprechendes Eigenkapital benötigt, um Kredite vergeben zu können. Das besondere an der GLS Bank ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Geldinstituten die Einlagen, also die Genossenschaftsanteile, nicht verzinst, sondern Erträge in die Entwicklung der Bank reinvestiert. Das Ziel der GLS Bank ist die Förderung der Mitglieder auf wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet. Dabei bietet sie ein breites Spektrum gängiger Bankdienstleistungen an, die vom Girokonto über den Sparbrief, Investmentfonds, Vermögensmanagement oder eben den Mikrokredit reichen.</p>
<p>Entstanden ist diese Bank in den 60er Jahren. Mit dem Aufbau des Instituts wollten der Rechtsanwalt Wilhelm Barkhoff und seine Mitstreiter gemeinsam für neue Lebens- und Wirtschaftsformen eintreten. Sechs Jahre später kam die Gemeinnützige Kredit-Garantiegenossenschaft eG hinzu. 1974 erfolgte dann die Gründung der GLS Bank mit dem Hauptsitz in Bochum. Die Bank legte den Schwerpunkt von Anfang an auf die Finanzierung von ökologischen, sozialen und kulturellen Projekten. Die Geschäftserweiterung der GLS Bank hing immer mit dem Zeitgeschehen zusammen, so startete zum Beispiel die GLS Bank mit der Finanzierung von regenerativen Energien nach dem Atomunglück in Tschernobyl. Im Jahr 1997 erfolgte die Eingliederung der Gemeinnützigen Kredit-Garantiegenossenschaft eG in die Bank. Der nächste große Expansionsschritt der GLS Bank fand mit der Übernahme der angeschlagenen sozial-ökologischen Ökobank im Jahr 2000 statt. Mit dieser Übernahme konnte die Bank ihr Angebot um die nachhaltige Baufinanzierung, Girokonten und ethisch-ökologische Investmentfonds erweitern.</p>
<p>Ob eine Rehaklinik in Badenweiler, ein Biomarkt in Chiemgau, eine Altenhilfe in Berlin und viele andere soziale Einrichtungen bei anderen bekannten Großbanken ebenfalls einen Kredit bekommen würden? In diesem Jahr werden alleine durch die GLS Bank mit Sicherheit mehr neue Kindertagesstätten errichtet als durch alle Großbanken zusammen.</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr unter www.gls.de</p>
<p>Dave Tjiok ist BUNDjugend Aktiver</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
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		<title>Ein Kommentar zur Finanzkrise in Griechenland: Alle denken an sich, nur ich denk an mich.</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/ein-kommentar-zur-finanzkrise-in-griechenland-alle-denken-an-sich-nur-ich-denk-an-mich/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag, immer wieder aufs Neue: &#8220;Die EU spannt den finanziellen Rettungsschirm über Griechenland.&#8221; &#8220;Noch härterer Sparkurs in Griechenland.&#8221; &#8220;Regierung in Griechenland schnallt den Gürtel enger.&#8221; Dumm nur, dass nicht die Regierung den Gürtel enger schnallt. Also zumindest nicht den eigenen. Der sozialistische Ministerpräsident Papandreou arbeitet nicht umsonst und auch der Rest der Regierung wird weiterhin gut bezahlt. Den übrigen GriechInnen geht es nicht so gut. Trotz aller Versprechen sind die Steuern weiter erhöht worden, und das bei sinkendem Einkommen um teilweise mehr als 20%. Der bis dato existierende Kündigungsschutz wurde gelockert, so dass Unternehmer jetzt mehr als 2% Ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/ein-kommentar-zur-finanzkrise-in-griechenland-alle-denken-an-sich-nur-ich-denk-an-mich/griechenland-flagge-g/" rel="attachment wp-att-904"><img class="alignleft size-medium wp-image-904" src="http://bw.bundjugend.de/files/Griechenland-Flagge-G-180x119.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Jeden Tag, immer wieder aufs Neue: &#8220;Die EU spannt den finanziellen Rettungsschirm über Griechenland.&#8221; &#8220;Noch härterer Sparkurs in Griechenland.&#8221; &#8220;Regierung in Griechenland schnallt den Gürtel enger.&#8221;</p>
<p>Dumm nur, dass nicht die Regierung den Gürtel enger schnallt. Also zumindest nicht den eigenen. Der sozialistische Ministerpräsident Papandreou arbeitet nicht umsonst und auch der Rest der Regierung wird weiterhin gut bezahlt. Den übrigen GriechInnen geht es nicht so gut. Trotz aller Versprechen sind die Steuern weiter erhöht worden, und das bei sinkendem Einkommen um teilweise mehr als 20%. Der bis dato existierende Kündigungsschutz wurde gelockert, so dass Unternehmer jetzt mehr als 2% Ihrer Belegschaft pro Monat entlassen können.</p>
<p>Klar, dass sich da einiges an Wut ansammelt. Auch nach Generalstreiks und dem Lahmlegen des gesamten öffentlichen Sektors hält die Regierung an ihrem Plan fest, bis 2015 über 28 Milliarden Euro einzusparen. Die Auswirkungen sind deutlich spürbar. Viele Ladenbesitzer verzeichnen einen Einbruch des Umsatzes um bis zu 60% und das schon seit 2008. Die Folge: Angst. Die meisten Griechen haben Angst vor dem privaten Ruin und dem Abstieg ihres Landes. Und das obwohl die EU und der IWF massiv Geld in das Land stecken. Allein die EZB hat für etwa 47 Milliarden Euro griechische Staatsanleihen gekauft, das Volk merkt davon nichts.</p>
<p>Die Frage ist: Wer schaut auf die Menschen die für den ganzen Schlamassel nichts können und es trotzdem ausbaden müssen?</p>
<p>Die Regierung betreibt weiter fleißig Augenwischerei (so wie vom IWF gewünscht) und versucht mit Dingen wie einer Kabinettsumbildung ihre Landsleute bei Laune zu halten. Aber die haben die Schnauze voll. Warum sollen ausgerechnet sie diejenigen sein, die für das schlechte Haushalten von Banken und Regierung bezahlen sollen?</p>
<p>Steine und Molotov-Cocktails auf der einen, Tränengas und Wasserwerfer auf der anderen Seite und mittendrin der eigentliche Konflikt: Staat und Kapital vs. Mensch und Ohnmacht.</p>
<p>Es ist ein Kampf gegen Windmühlen &#8211; in diesem Fall eher gegen das Schaufelrad Finanzwesen. Die ganze Situation ist mittlerweile so unübersichtlich, dass keiner mehr genau weiß, was die beste Lösung wäre. Es geht nicht um eine Lösung zur Rettung der Banken oder der Rente des Premierministers; in aller erster Linie geht es um Menschen, ihre Existenz, ihre Hoffnungen und Ängste. Das ganze Geldgerede hin oder her.</p>
<p>Ein riesiges Problem ist, dass Griechenland seit Jahren mit extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit zu kämpfen hat. Obwohl die Jugendlichen häufig gut ausgebildet sind, finden über 42% der GriechInnen zwischen 15 und 24 keinen Job. Wie soll man so einen Staatsbankrott verhindern? Anstatt das Problem an der Basis anzupacken, werden immer nur die Probleme versucht zu beseitigen, die am bedrohlichsten erscheinen. Es ist schon fast ein Klischee: Der Arbeiter sitzt mit Trillerpfeife und Fahne vor dem Fabriktor, während drinnen Männer in schnieken Anzügen, bei kleinen Canapees Brainstorming darüber machen, ob es sinnvoller wäre 3000 Mitarbeiter auf einmal zu entlassen und Überstunden als &#8220;Pech gehabt&#8221; zu kennzeichnen oder ob man doch vielleicht das 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld und Urlaubszuschüsse streicht und die ArbeiterInnen alle bis 60 schuften lässt.</p>
<p>Nicht mit uns! Die Banken müssen endlich an dem beteiligt werden, was sie verbockt haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Desiree Pielsticker ist seit 1.9. FÖJlerin bei der BUNDjugend</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
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		<title>Der Ruf des jungen Spaniens nach echter Demokratie</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/der-ruf-des-jungen-spaniens-nach-echter-demokratie/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als man auf den Platz kommt ist nichts zu hören, außer ohrenbetäubendem Lärm. Was sich zuerst anhört wie eine Kuhherde auf dem Weg auf die Alm, ist in Wirklichkeit die abendliche Vollversammlung der &#8220;Empörten&#8221; auf dem Plaza Catalunya in Barcelona. Punkt 21 Uhr finden sich Menschen aus der ganzen Stadt ein um mit Töpfen und anderen Metallgegenständen Krach zu machen gegen die Politik und die Banken im Land, aber eigentlich geht es den Versammelten ums Ganze; das System. Der Platz ist voll. &#8220;Wir sind nicht gegen das System, das System ist gegen uns!&#8221; steht auf vielen Schildern, die mit voller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/der-ruf-des-jungen-spaniens-nach-echter-demokratie/jugendbewegung-spanien-1/" rel="attachment wp-att-905"><img class="alignleft size-medium wp-image-905" src="http://bw.bundjugend.de/files/Jugendbewegung-Spanien-1-180x129.jpg" alt="" width="180" height="129" /></a>Als man auf den Platz kommt ist nichts zu hören, außer ohrenbetäubendem Lärm. Was sich zuerst anhört wie eine Kuhherde auf dem Weg auf die Alm, ist in Wirklichkeit die abendliche Vollversammlung der &#8220;Empörten&#8221; auf dem Plaza Catalunya in Barcelona. Punkt 21 Uhr finden sich Menschen aus der ganzen Stadt ein um mit Töpfen und anderen Metallgegenständen Krach zu machen gegen die Politik und die Banken im Land, aber eigentlich geht es den Versammelten ums Ganze; das System. Der Platz ist voll. &#8220;Wir sind nicht gegen das System, das System ist gegen uns!&#8221; steht auf vielen Schildern, die mit voller Wut in den Himmel gestreckt werden. Die spanische Jugend fühlt sich von den Politikern nicht repräsentiert. Sie gelten als korrupt und mit Banken und großen Firmen verbunden.</p>
<p>Finanzkrise. Durch eine geplatzte Spekulationsblase auf dem Immobilienmarkt traf die Finanzkrise Spanien besonders hart. Mit Sozialkürzungen will die spanische Regierung mit Ministerpräsident Zapatero die Finanzkrise nun aus eigener Kraft bewältigen, nachdem sie Hilfen von der EU verweigert hat. So wird beim Arbeitslosengeld, im öffentlichen Dienst, der Rente, und vor allem im Gesundheits- und Bildungssystem gespart. Aber gleichzeitig wird die Vermögenssteuer abgeschafft und den Banken milliardenschwere Unterstützung zugesagt. Kein anderes Land Europas hat eine so hohe Arbeitslosigkeit wie Spanien: 20 Prozent. Unter den Jugendlichen sieht es sogar noch düsterer aus, dort ist fast jeder Zweite auf der Suche. Trotz abgeschlossenem Studium will kaum ein Unternehmen die AbsolventInnen aufnehmen.</p>
<p>Jetzt sind sie auf der Straße zu Hunderttausenden und fordern lautstark, dass endlich Schluss mit dieser unsozialen Politik ist. Es ist ihr Kampf gegen die Politikverdrossenheit nicht nur in Spanien, sondern in ganz Europa.</p>
<p>Die spanische Jugend. Die gebildetste Generation, die es jemals in Spanien gab. Noch nie haben so viele SpanierInnen ein Studium abgeschlossen. Sie ist die schönste Generation, wie eine spanische Journalistin mal schrieb. Sie liest Bücher, fährt Fahrrad, isst kein Fleisch und reist durch die Welt. Keine andere Generation vorher erarbeitete sich so viele Chancen für die Zukunft wie die heutige Jugend. Und doch werden sie es durch die aktuelle Finanz- und Politikkrise schlechter haben als ihre Eltern. Die aktuelle Situation stürzt sie in die Perspektivlosigkeit. Doch sie fragen sich, warum gerade sie für die Krise bezahlen sollen, sie haben die Krise doch gar nicht verursacht. So sieht Generationengerechtigkeit nicht aus.</p>
<p>Über Jahre hatte sich die Unzufriedenheit über die Missstände im Land bei den Jugendlichen angestaut, bis sich die Empörung auf der Straße entlud! Am 15. Mai gingen zum ersten Mal zehntausende &#8220;Empörte&#8221;, wie sie sich nennen, auf die Straße. Seitdem herrscht in Spanien gesellschaftlicher Aufbruch. Sie wollen keine Handelsware in den Händen der Politiker und Banker sein.</p>
<p>Organisiert über die sozialen Netzwerke im Internet. Über twitter wurde die &#8220;#spanishrevolution&#8221; ausgerufen, eine Gruppe junger Perspektivloser ohne Arbeit hat Anfang des Jahres auf facebook die Plattform &#8220;Echte Demokratie Jetzt!&#8221; (&#8220;Democracia Real YA!&#8221;) gegründet. Inzwischen hat sie über 400.000 Anhänger und täglich werden es mehr. Die Bewegung versteht sich als pazifistisch und ohne Führungsstrukturen. Gelebte Basisdemokratie unabhängig von Gewerkschaften, Parteien und Verbänden. Die Gruppe hat es geschafft, die Bevölkerung aufzuwecken und das soziale Bewusstsein zu aktivieren.</p>
<p>Nach der Demonstration am 15. Mai blieben die Empörten auf der Straße. Sie wollen erst gehen, wenn etwas passiert mit der Politik und so fingen sie an die zentralen Plätze zu besetzen und Zeltstädte aufzubauen. Sie fingen an sich öffentlich zu artikulieren. Eine Aktivistin spricht von einer &#8220;Revolution des Bewusstseins&#8221;. Jedes Zeltlager ist gut organisiert, und mit den anderen vernetzt. Doch auf soziale Netzwerke bleibt die Bewegung nicht beschränkt. Menschentrauben bilden sich um zwei Männer, die in der Zona Tahrir, einer Ecke der Plaza Catalunya anfingen über das fehlgelaufene System und die Sparpläne der Regierung zu debattieren. Der Geist der Revolution ist auch in Spaniens Zeltstädten zu spüren. Der Ruf nach echter Demokratie ist nach Nordafrika jetzt auch in Europa zu hören. Immer mehr melden sich zu W<a href="http://bw.bundjugend.de/der-ruf-des-jungen-spaniens-nach-echter-demokratie/jugendbewegung-spanien-6/" rel="attachment wp-att-906"><img class="alignright size-medium wp-image-906" src="http://bw.bundjugend.de/files/Jugendbewegung-Spanien-6-180x119.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>ort und engagieren sich für den gesellschaftlichen Wandel. Später am Abend findet die Vollversammlung statt, auf der Vorschläge und Ergebnisse aus den vielen gebildeten Kommissionen im Konsens abgestimmt werden. Demonstrierende tragen Masken mit dem Konterfei des englischen Putschisten Guy Fawkes, besser bekannt als Symbol der weltweit aktiven Protest-Hacker &#8220;Anonymous&#8221; und aus dem Film &#8220;V wie Vendetta&#8221;, in dem ein maskierter Freiheitskämpfer den gesellschaftlichen und politischen Umsturz in einem futuristischen London vorbereitet. Auf den Gesichtern kann man diesen Traum von der politischen Revolte gut erkennen, hier auf dem Platz können sie ihre Utopien ausleben. Sie wirken fröhlich, zuversichtlich.</p>
<p>Irgendwie wurde das alles durch Spenden auf die Beine gestellt. Ganze Wohnungseinrichtungen wurden zusammengesucht, Anwohner und Sympathisanten machten mit, halfen den &#8220;Empörten&#8221; wo immer es ging, schließlich fehlte es anfangs an allem, aber die Zeltlager wuchsen schnell, wurden mit der Zeit zur festen Institution in den Städten.</p>
<p>Inzwischen sind die Zeltlager wieder abgebaut. Sie lösten nach der zweiten landesweiten Großdemonstration am 19. Juni auf. Hunderttausende besetzten an diesem Tag die Straßen, so etwas hat man in Spanien selten zuvor gesehen. Die zentralen Versammlungen haben sich auf die Stadtviertel verteilt. In vielen Dörfern, wo der &#8220;Volksmarsch der Empörten&#8221; nach Madrid im Juli Halt gemacht hat, haben die Bewohner beschlossen regelmäßige Versammlungen zu etablieren oder sie haben Gruppen gegründet, die Zwangsräumungen von Wohnungen verhindern soll.</p>
<p>In welche Richtung der Protest in Zukunft gehen wird bleibt offen. Raul Zelik, Schriftsteller und Politikwissenschaftler, schrieb über die spanische Bewegung und ihre Bedeutung für Europa, &#8220;dass man bislang den Eindruck hatte, dass Europa auf diese Krise von ReprÃ€sentation und Politik nur mit unsolidarischen, rassistischen Reflexen zu reagieren weiß. Nur der Rechtspopulismus, der die Angst vor dem sozialen Abstieg gegen die gesellschaftlich Marginalisierten  &#8211; gegen Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Migranten &#8211; richtet, hat bisher von der Krise profitiert. Die &#8216;spanische Revolution&#8217; zeigt nun einen anderen Ausweg auf. Es ist möglich, solidarisch zu handeln und mit eigener Stimme zu sprechen.&#8221;</p>
<p>Jetzt wird schon mal für den 15. Oktober mobilisiert, diesmal weltweit. Nächstes Ziel der Empörten ist Brüssel, auch dort fühlen sich die Jugend nicht repräsentiert.</p>
<p>Ein Bericht aus Barcelona von Stefan Wendering. Er ist Aktiver bei der BUNDjugend.<br />
Mit Dank an Hannah Bahr für die Fotos.<br />
Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
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		<title>Der Dollar-Sturm oder nach dem Spiel ist vor dem Spiel</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/der-dollar-sturm-oder-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-spiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein luftiges US-Finanzprodukt brachte die globale Wirtschaft an den Abgrund. Die Kontrollen versagten. Im Herbst 1991 trifft ein Orkan die Ostküste der USA. Kein Meteorologe hat ihn vorhergesehen, der entstehende überraschende Sturm türmt 30 Meter hohe Wellen auf und verursacht über 200 Millionen Euro Schaden. Der überraschende Sturm der Weltwirtschaft beginnt unmerklich. Im Jahr 2003 senkt Alan Greenspan, Chef der US-Notenbank, den Leitzins auf 1 Prozent. Geld ist so billig wie seit 45 Jahren nicht mehr. Greenspan entscheidet sich so, weil die US-Konjunktur lahmt durch die geplatzte Internet-Börsenblase, die Terroranschläge des 11. September und dem Irakkrieg. Ob in China ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein luftiges US-Finanzprodukt brachte die globale Wirtschaft an den Abgrund. Die Kontrollen versagten.</p>
<p>Im Herbst 1991 trifft ein Orkan die Ostküste der USA. Kein Meteorologe hat ihn vorhergesehen, der entstehende überraschende Sturm türmt 30 Meter hohe Wellen auf und verursacht über 200 Millionen Euro Schaden.</p>
<p>Der überraschende Sturm der Weltwirtschaft beginnt unmerklich. Im Jahr 2003 senkt Alan Greenspan, Chef der US-Notenbank, den Leitzins auf 1 Prozent. Geld ist so billig wie seit 45 Jahren nicht mehr. Greenspan entscheidet sich so, weil die US-Konjunktur lahmt durch die geplatzte Internet-Börsenblase, die Terroranschläge des 11. September und dem Irakkrieg.</p>
<p>Ob in China ein Reissack umfällt, interessiert ja keinen, sollte es aber. Denn in China arbeiten mehr als 150 Millionen Menschen nicht mehr auf dem Acker sondern am Fließband. Die Chinesen produzieren zu Billigstpreisen T-Shirts, Computer, Spielzeug. Die Amerikaner kaufen, es ist billig, deshalb gibt es 2003 keine Inflation in den USA.</p>
<p>Ende der 70er Jahre wurde ein Finanzprodukt erfunden, das zum Multi-Milliarden-Dollar-Geschäft wird;  die Mortgage Backed Securities (MBS), zu deutsch hypothekengesicherte Wertpapiere. Das Prinzip geht so: Normalerweise nimmt ein Hauskäufer bei seiner Bank einen Kredit auf, den er dann über Jahrzezehnte mit Zinsen abstottert. Die Bank verdient an der Differenz zwischen den Zinsen, die von dem Kreditnehmer bekommt und jenen, die sie ihren Sparern für deren Einlage zahlt. Bei den MBS aber behält die Bank die Kreditforderung nicht, sondern verkauft sie weiter an große Investoren. Die Bank hat dann Geld um wieder neue Kredite zu vergeben, zukünftige Hausbesitzer kommen leichter an Darlehen, und Investoren haben eine sichere Geldanlage. Soweit der (Wunsch-)Gedanke dahinter.</p>
<p>In der Folge bekam praktisch jeder, egal mit welchem Einkommen, einen Kredit für das Eigenheim. Ein Hypothekenkredit ist recht einfach aufgebaut, du bezahlst 30 Jahre bei einem festen Zinssatz dein Haus ab, 20% vom Kaufpreis musstest du vorher angespart haben.</p>
<p>Anders bei den sogenannten &#8220;sub-prime&#8221; -Krediten, gedacht für Leute, die schon mal pleite gegangen sind. Diese Kreditnehmer müssen hohe Zinsen zahlen. Wenn ein Schuldner dann doch mal kritische Fragen stellt, sagen die Kreditmakler das Haus sei in ein paar Jahren ohnehin das Doppelte wert. Diese ganzen Kreditverträge von Geringstverdienern machten schließlich ein Geldvolumen von mehreren Billionen Dollar aus. (Eine Billion ist eine 1 mit 12 Nullen. Zum Vergleich: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt, dass 16 Milliarden Euro fehlen um das Millenium-Entwicklungsziel Bildung für alle Kinder in Entwicklungs- und Schwellenländer zu erreichen.)</p>
<p>Dann setzte ein wahrer Goldrausch ein in dem die Banken immer neue Buchstabensuppen mixten. Mit &#8220;Credit Default Swaps&#8221; (CDS), einer Art Kreditausfallversicherung die eingreifen wenn dann doch mal etwas schief gehen sollte. Bei Versicherungskonzernen rechnen hochbezahlte Mathematiker und Informatiker an einer FÄlle von Berechnungsmodellen. Leider mit den völlig falschen Zahlen. Denn die Versicherungskosten und der wirtschaftliche Schaden, wenn ein Kreditpaket platzt, stehen in keinem Verhältnis zueinander. Ende 2006 können viele Menschen ihre Kredite nicht mehr abzahlen, die 2 Millionen neu gebauter Häuser finden ebenfalls keinen Abnehmer, es gibt ein Überangebot bei zu niedrigen Preisen. Es folgen die ersten Pleitewellen.</p>
<p>Banken und Investoren wollen ihre Kreditpapiere sofort abstoßen. Die Geldquellen für Kreditgeber versiegen, niemand kann mehr Gelder verleihen. Es entsteht ein Domino-Effekt aus wertlosen Immobilienpapieren, Banken ohne Geld &#8211; und Menschen ohne Häuser. Am Ende stehen etwa 2,25 Millionen Häuser in den USA leer &#8211; leergefegt durch den Dollar-Sturm.</p>
<p>Traurig ist, dass solche Finanzrouletteräder sich weiterdrehen werden, solange profitorientierte Banken unkontrolliert handeln dürfen.</p>
<p>Vertiefende Informationen im weltweiten Netz:</p>
<p>www.urgewald.de</p>
<p>www.attac.de/aktuell/bankwechsel/</p>
<p>Dave Tjiok ist BUNDjugend Aktiver</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuelle kriZ Ausgabe 02/2011 findest du zum Download <a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Jana Kunze ist neue Jugendbildungsreferentin</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jana-kunze-ist-neue-jugendbildungsreferentin/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 22:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janakunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte September ist Jana Kunze neue Jugendbildungsreferentin der BUNDjugend Baden-Württemberg. Sie kommt ursprünglich aus Dessau, die letzten 9 Jahre hat sie in Freiburg gelebt und Soziale Arbeit studiert sowie einen Master mit Schwerpunkt Sozialmanagement absolviert. Zwischendurch hat sie sich u.a. ein halbes Jahr im Harz umwelt- und erlebnispädagogisch weiterqualifiziert und für 5 Monate Nepal bereist und in einem sozialen Projekt mitgearbeitet. Jana ist seit ihrer Jugend umwelt- und sozialpolitisch aktiv und sie freut sich darauf, bei der BUNDjugend mit engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammenzuarbeiten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Wir wünschen Ihr alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Liberation Serif,Times New Roman,serif"><span style="font-size: small"><a href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/jana-kunze/dsc_0678_e-2/" rel="attachment wp-att-885"><img class="alignnone size-medium wp-image-885" src="http://bw.bundjugend.de/files/DSC_0678_e1-172x180.jpg" alt="" width="172" height="180" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Serif,Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Seit Mitte September ist Jana Kunze neue Jugendbildungsreferentin der BUNDjugend Baden-Württemberg. Sie kommt ursprünglich aus Dessau, die letzten 9 Jahre hat sie in Freiburg gelebt und Soziale Arbeit studiert sowie einen Master mit Schwerpunkt Sozialmanagement absolviert. Zwischendurch hat sie sich u.a. ein halbes Jahr im Harz umwelt- und erlebnispädagogisch weiterqualifiziert und für 5 Monate Nepal bereist und in einem sozialen Projekt mitgearbeitet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Serif,Times New Roman,serif"><span style="font-size: small">Jana ist seit ihrer Jugend umwelt- und sozialpolitisch aktiv und sie freut sich darauf, bei der BUNDjugend mit engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammenzuarbeiten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. </span></span></p>
<p>Wir wünschen Ihr alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die aktuelle kriZ ist da &#8211; Hurra!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/die-neue-kriz-kommt-bald/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/die-neue-kriz-kommt-bald/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[kriZ]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[kriz]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliederzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliederzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; Ihr findet sie in Euren Briefkästen (als Mitglieder der BUNDjugend) oder Ihr könnt sie alle auf der Homepage abonnieren oder herunterladen und zwar hier. Die kriZ ist von Jugendlichen für Jugendliche, gefüllt mit Themen, die beschäftigen. Es gibt stets ein Leitthema (in der aktuellen Ausgabe: &#8220;die Geschichte von der kleinen Welt und dem schnöden Mammon&#8221;) sowie die Kategorien „Jugend in Aktion“ und „Green Jobs“, bei denen über vergangene Aktionen bei der BUNDjugend berichtet bzw. ein „grüner Beruf“ vorgestellt wird. Guckt und lest einfach selbst! Doch nach der kriZ ist auch vor der kriZ: Anfang November findet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/kriz2-vorschau/" rel="attachment wp-att-392"><img class="size-thumbnail wp-image-916 alignleft" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kriZ_04titel-133x100.jpg" alt="kriZ4 titelbild" width="133" height="100" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-626" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kriZ3-Titelbild-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-392" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kriz2-Vorschau-133x100.png" alt="" width="133" height="100" /></a><a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/kriz/kriz_1-10/" rel="attachment wp-att-250"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-250" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kriZ_1-10-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr findet sie in Euren Briefkästen (als Mitglieder der BUNDjugend) oder Ihr könnt sie alle auf der Homepage abonnieren oder herunterladen und zwar <a href="http://www.bundjugend-bw.de/kriz/">hier</a>.<strong></strong></p>
<p>Die kriZ ist von Jugendlichen für Jugendliche, gefüllt mit Themen, die beschäftigen. Es gibt stets ein Leitthema (in der aktuellen Ausgabe: &#8220;die Geschichte von der kleinen Welt und dem schnöden Mammon&#8221;) sowie die Kategorien „Jugend in Aktion“ und „Green Jobs“, bei denen über vergangene Aktionen bei der BUNDjugend berichtet bzw. ein „grüner Beruf“ vorgestellt wird. Guckt und lest einfach selbst!</p>
<p>Doch nach der kriZ ist auch vor der kriZ: Anfang November findet die erste Redaktionssitzung für die kommende kriZ im Februar 2012 statt. Wenn Du an Themen rund um Nachhaltigkeit und Zukunft interessiert bist und Zeit und Lust hast mitzuwirken, melde Dich per Mail an <strong><span id="emoba-2142"><span class="emoba-em">info<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-2142','','','0'); </script></strong>. Wir nehmen Dich gerne in den Verteiler auf und Du kannst Dich gleich an der Doodle-Umfrage zur Terminfindung beteiligen. Wir freuen uns auf Dich! Die kriZ lebt von denen, die schreiben.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Jugendaktionskongress 2011 in Karlsruhe</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/der-jugendaktionskongress-2011-in-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[JETZT HIER ONLINE ANMELDEN! Und sich hier zur Anfahrt absprechen. Jede Herbstferien das gleiche Spiel: Circa 200 Jugendliche treffen sich in einer Stadt in Baden-Württemberg, besuchen Workshops, feiern die Lebensfreude und sind gut drauf, während sie über wichtigste Themen unserer Gesellschaft und dem Schutz dieser Erde diskutieren, grübeln und lernen. Wird das nicht irgendwann langweilig? Nein, denn jeder JAK ist anders.  Jedes Jahr gibt es neue Entwicklungen in der Welt, neue Politiker und Großkonzerne über die man sich empören kann; neue Ideen, Utopien für eine Zukunft ohne Ressourcenknappheit und Ungerechtigkeit; neue Strategien des kreativen Protests und eine weitere Möglichkeit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-866" src="http://bw.bundjugend.de/files/jugendaktionskongress_logo-600x177.png" alt="" width="600" height="177" /><span class="Apple-style-span" style="color: #ff0000"><a href="http://bw.bundjugend.de/termin/jugendaktionskongress-201/"><span style="color: #ff0000"><strong>JETZT HIER ONLINE ANMELDEN!</strong></span></a></span></p>
<p><a title="JAK-Anfahrtsbörse" href="http://bw.bundjugend.de/jak-anfahrt-2011/"><span style="color: #ff0000"><strong>Und sich hier zur Anfahrt absprechen.</strong></span></a></p>
<p>Jede Herbstferien das gleiche Spiel: Circa 200 Jugendliche treffen sich in einer Stadt in Baden-Württemberg, besuchen Workshops, feiern die Lebensfreude und sind gut drauf, während sie über wichtigste Themen unserer Gesellschaft und dem Schutz dieser Erde diskutieren, grübeln und lernen. Wird das nicht irgendwann langweilig? Nein, denn jeder JAK ist anders.  Jedes Jahr gibt es neue Entwicklungen in der Welt, neue Politiker und Großkonzerne über die man sich empören kann; neue Ideen, Utopien für eine Zukunft ohne Ressourcenknappheit und Ungerechtigkeit; neue Strategien des kreativen Protests und eine weitere Möglichkeit die Menschen mit einer Aktion auf die Missstände in ihrer Stadt hinzuweisen.</p>
<p>Der diesjährige JAK wird ganz im Zeichen von vier Schlagwörtern stehen; sie werden im Rahmen von vier Thementagen, anhand verschiedenster politischer und gesellschaftlicher Veränderungen, welche derzeit in der Welt statt finden, beleuchtet. Sei es die Revolution in den arabischen Staaten Nordafrikas, oder die Energiewende, sei es der weltweite Finanzeinbruch, die Hungerkrise in Ostafrika, oder auch der Machtwechsel in Baden-Württemberg; es sind große Entwicklungen die unserer Welt ein völlig neues Gesicht geben werden. Wir schauen in eine unsichere Zukunft und wir Jugendliche sollten uns mit dieser Zukunft intensiv beschäftigen denn nur wir können das Ruder herumreißen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der erste Tag wird sich intensiv mit der</p>
<p><strong>EMPÖRUNG</strong></p>
<p>auseinandersetzen: Was läuft eigentlich schief? Was und wer stört uns? Welche Missstände gibt es und welche sind wir nicht länger bereit, mitanzusehen und zu akzeptieren?</p>
<p>Aber sich zu ärgern und nur motzen hilft selten, am nächsten Tag geht’s in den Workshops um</p>
<p><strong>UTOPIEN</strong>:</p>
<p>Was haben wir für Wünsche, Träume, Ideen&#8230;? Welche Ideale habe ich, haben andere, welche gibt es überhaupt? Anarchismus, Sozialismus, direkte Demokratie, Ökokapitalismus &#8211; gibt es ein richtiges Leben im falschen System? Und nun zu</p>
<p><strong>STRATEGIEN</strong>,</p>
<p>welche konkreten Lösungen gibt es? Was kann die_der einzelne tun? Was haben andere schon früher versucht und war es gut oder nicht? Wie sind die Menschen z.B. in Ägypten vorgegangen? Vorstellungen von Konzepten, Projekten und Möglichkeiten etwas zu ändern, aktuelle Aktionen und vergangene, z.B. verschiedene Revolutionen, 68er-Bewegung&#8230;</p>
<p>&#8230;letzter Tag:</p>
<p><strong>AKTION!</strong></p>
<p>Um zu versuchen, selbst ein bisschen an der „Veränderung“ zu arbeiten, gibt es die Möglichkeit, an einer öffentlichen Aktion vor Ort mitzuwirken. Für Planung und Durchführung bietet der JAK Raum und Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber natürlich wird auf dem JAK nicht nur geackert! Entspannende, sportliche und kreative Workshops lockern die Stimmung auf und man kann sich mal ordentlich austoben. Außerdem gibt es wieder das bewährte JAK-Café mit fairtrade Tee und Keksen, einer gemütlichen Sitzecke und chilliger Musik. Die Abende sind für Konzerte, Vorträge und einer Openstage vorgesehen. So rocken zum Beispiel am Montag „Shy guy at the show“ und &#8220;Higher Papa Jah&#8221; die Bühne.</p>
<p>Übernachten werden wir in Klassenzimmern. Zwar kann da der Schlaf in Gemeinschaftsräumen gelegentlich zu kurz kommen, der Spassfaktor wird dafür umso höher. Selbstverständlich bieten wir auch “Frühschläfer”-und geschlechtergetrennte Räume.</p>
<p>Das Essen beim JAK wird köstlich vegan und klimafreundlich sein. Bekocht werden wir von dem unkommerziellen Kochkollektiv der “Maulwürfe”. Alle Lebensmittel beziehen sie aus ökologischer Produktion, denn Veränderung beginnt im Alltag&#8230;</p>
<p>Wir freuen uns riesig auf euch, bis dann!</p>
<p><strong>Termin:</strong> 29.10. – 3.11.2011</p>
<p><strong>Nähere Infos &amp; Online-Anmeldung:</strong> <a href="http://bw.bundjugend.de/termin/jugendaktionskongress-201/">http://bw.bundjugend.de/termin/jugendaktionskongress-201/</a></p>
<p>Für Jugendliche von ca. 14 – 27 Jahren, wenn du jünger bist und trotzdem gerne zum JAK kommen magst kannst du kurz anrufen und dann reden wir da mit dir und deinen Eltern drüber.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Last-Minute-Tip: Der K21-Fotowettbewerb!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/last-mintue-tip-der-k21-fotowettbewerb/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[S 21]]></category>
		<category><![CDATA[S21]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Mach mit beim großen Foto-, Collagen- und Bilderwettbewerb des Stuttgarter Widerstandes gegen Stuttgart 21 und gewinne viele tolle Preise und das Gewinnerbild wird sogar als Postkarte gedruckt! Es gibt drei Kategorien: 1.Das schönste Urlaubsbild des Widerstandes 2.Der Widerstand gegen Stuttgart 21 vom 18.04.1994 bis heute 3.Die kreativste Fotomontage oder Grafik zum Widerstand &#160; Sende eine Mail mit deiner Datei an k21die-besten-bilderde Einsendeschluss ist der 12.September 2011 &#160; Weitere Infos unter www.kopfbahnhof-21.de!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach mit beim großen Foto-, Collagen- und Bilderwettbewerb des Stuttgarter Widerstandes gegen Stuttgart 21 und gewinne viele tolle Preise und das Gewinnerbild wird sogar als Postkarte gedruckt!</p>
<p><strong>Es gibt drei Kategorien:</strong></p>
<p><em>1.Das schönste Urlaubsbild des Widerstandes</em></p>
<p><em>2.Der Widerstand gegen Stuttgart 21 vom 18.04.1994 bis heute</em></p>
<p><em>3.Die kreativste Fotomontage oder Grafik zum Widerstand</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sende eine Mail mit deiner Datei an <strong><span id="emoba-1185"><span class="emoba-em">k21<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />die-besten-bilder<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%6B%32%31%40%64%69%65%2D%62%65%73%74%65%6E%2D%62%69%6C%64%65%72%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">k21&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />die-besten-bilder&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-1185','','','0'); </script></strong></p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 12.September 2011</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de">www.kopfbahnhof-21.de</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1 Cent für Angela Merkel</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/1-cent-fur-angela-merkel/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[1 Cent]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Europaweite Kampagne „PushEurope“ gestartet Demonstrationen, Aktionen und Onlinepetitionen. Manchmal fragt man sich, ob die Bundesregierung die Forderungen der Bevölkerung überhaupt wahrnimmt. Aber was passiert, wenn die Menschen ihrer Regierung ungefragt einen Cent überweisen? Dieser Frage geht eine neue Kampagne der BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e. V.) nach, in der Jugendliche aufgerufen werden, einen Cent für den Klimaschutz auf das Konto der Bundesregierung zu überweisen. Mit diesem symbolischen Betrag fordert die Jugend dazu auf, jetzt in den Klimaschutz zu investieren, anstatt unser Geld in 30 Jahren für die Reparatur von Klimaschäden zu verschwenden. „Jugendliche senden ein starkes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Europaweite Kampagne „PushEurope“ gestartet</h3>
<p><a title="Push Europe" href="http://pusheurope.eu/1-cent/deutschland/" rel="http://pusheurope.eu/1-cent/deutschland/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-854" style="margin: 7px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Push_Europe_get_involved2-239x300.jpg" alt="" width="205" height="271" /></a>Demonstrationen, Aktionen und Onlinepetitionen. Manchmal fragt man sich, ob die Bundesregierung die Forderungen der Bevölkerung überhaupt wahrnimmt. Aber was passiert, wenn die Menschen ihrer Regierung ungefragt einen Cent überweisen? Dieser Frage geht eine neue Kampagne der BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e. V.) nach, in der Jugendliche aufgerufen werden, einen Cent für den Klimaschutz auf das Konto der Bundesregierung zu überweisen. Mit diesem symbolischen Betrag fordert die Jugend dazu auf, jetzt in den Klimaschutz zu investieren, anstatt unser Geld in 30 Jahren für die Reparatur von Klimaschäden zu verschwenden. „Jugendliche senden ein starkes Signal an die Bundesregierung durch ihre Bereitschaft, in eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft zu investieren“, sagt Björn Obmann, Projektkoordinator der 1 Cent Kampagne. „Dasselbe erwarten wir von Angela Merkel und den anderen Staatschefs innerhalb der EU.“</p>
<p>Auch in Österreich, Großbritannien, Irland, den Niederlanden und Belgien findet die Kampagne unter dem Titel „Push Europe“ statt. Weitere Länder sind interessiert mitzumachen. Die Kampagne zielt darauf ab, dass sich die EU im Herbst auf ein ambitionierteres Klimaziel einigt: Sie soll Reduktionen um mindestens 30% weniger CO2 bis 2020 beschließen. „Das wär ein wichtiger Schritt hin zu den 40%, die die Wissenschaft uns vorgibt, wenn wir die globale Erwärmung noch auf unter 2°C beschränken wollen“, erläutert Jutta Wieding aus dem Vorstand der BUNDjugend. „Ambitionierterer Klimaschutz stärkt unsere Wirtschaft und führt zu Millionen neuer Jobs, die gerade junge Menschen in Europa dringend brauchen.“ Dies bestätigt auch eine Studie* im Auftrag des deutschen Umweltministeriums, die die positiven Effekte eines 30%-Ziels darstellt. Trotzdem wehrt sich das Wirtschaftsministerium gegen ambitionierte Klimaziele, sodass Deutschland keine eindeutige Position für ein 30%-Ziel in der EU vertritt.</p>
<p>Also los: <a href="http://pusheurope.eu/1-cent/deutschland/" target="_blank">PUSH</a>t EUROPE!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt unterschreiben: CCS-Gesetz stoppen! Kein CO2 in die Erde pumpen!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jetzt-unterschreiben-ccs-gesetz-stoppen-kein-co2-in-die-erde-pumpen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[unterschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[CO2 aus Kohlekraftwerken in die Erde pumpen und so für immer klimaunschädlich machen? Am besten unter die Nordsee, da gibt es keine Probleme mit der Bevölkerung? Das ist das Kalkül der Energiekonzerne und der Bundesregierung, das aber kaum aufgehen wird. In einer heute veröffentlichten Studie warnt der BUND vor den unkalkulierbaren Risiken der CO2-Endlagerung, den möglichen Folgen für die Meeresumwelt und die Küsten. Zur Studie&#8230; Trotz dieser Gefahren soll das sogenannte CCS-Gesetz und damit ein Einstieg in eine unerprobte Risikotechnologie am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Die CCS-Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid ist kein Klimaretter. Sie dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/jetzt-unterschreiben-ccs-gesetz-stoppen-kein-co2-in-die-erde-pumpen/keinco2/" rel="attachment wp-att-851"><img class="alignleft size-full wp-image-851" style="margin: 5px;border: 0pt none" src="http://bw.bundjugend.de/files/keinCO2.jpeg" alt="" width="160" height="420" /></a></p>
<p>CO2 aus Kohlekraftwerken in die Erde pumpen und so für immer klimaunschädlich machen? Am besten unter die Nordsee, da gibt es keine Probleme mit der Bevölkerung? Das ist das Kalkül der Energiekonzerne und der Bundesregierung, das aber kaum aufgehen wird. In einer heute veröffentlichten Studie warnt der BUND vor den unkalkulierbaren Risiken der CO2-Endlagerung, den möglichen Folgen für die Meeresumwelt und die Küsten. Zur Studie&#8230;</p>
<p>Trotz dieser Gefahren soll das sogenannte CCS-Gesetz und damit ein Einstieg in eine unerprobte Risikotechnologie am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Die CCS-Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid ist kein Klimaretter. Sie dient lediglich den großen Stromkonzernen als grünes Feigenblatt, um die dreckige Kohleverstromung auch für die Zukunft zu legitimieren. Die Mehrheit im Bundesrat für das Gesetz ist nicht sicher.</p>
<p>Die Bundesländer können das Gesetz noch stoppen. Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung: Senden Sie eine Protestmail an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder! Fordern Sie ein Nein zum CCS-Gesetz und ein Nein zur riskanten CO2-Endlagerung! Jetzt Protestmail abschicken!</p>
<p>Vorlagen gibt es <a href="https://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/aktiv_fuer_unser_klima/ccs_gesetz_stoppen/jetzt_mitmachen/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue Geschäftsführer der BUNDjugend Baden-Württemberg: Reiner Baur</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/der-neue-geschaftsfuhrer-der-bundjugend-baden-wurttemberg-reiner-bau/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/der-neue-geschaftsfuhrer-der-bundjugend-baden-wurttemberg-reiner-bau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit 1992 ist Reiner bei der BUNDjugend mit dabei; zuerst in einer Jugendgruppe, dann ehrenamtlich als Vorstand, im Orgateam des Jugendaktionskongresses und bei vielen weiteren Aktionen. Seit 2009 arbeitet Reiner als „Referent für Jugendpolitik“ in der Landesgeschäftstelle der BUNDjugend. Seit 1. Juli ist er der Nachfolger von Buddy Dorn als Landesgeschäftsführer. Als stellvertretender Vorsitzender des Landesjugendrings ist Reiner weiterhin jugendpolitisch für die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg engagiert. Seit 2010 kümmert er sich um die ganz praktischen Interessen seiner kleinen Tochter. Wir denken, dass sich Reiner sich mit seinem Tatendrang und seinem BUNDjugendlichen Denken schnell mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Reiner-Baur.jpg"><img class="size-full wp-image-193 alignleft" src="http://bw.bundjugend.de/files/Reiner-Baur.jpg" alt="" width="279" height="326" /></a>Schon seit 1992 ist Reiner bei der BUNDjugend mit dabei; zuerst in einer Jugendgruppe, dann ehrenamtlich als Vorstand, im Orgateam des Jugendaktionskongresses und bei vielen weiteren Aktionen.</p>
<p>Seit 2009 arbeitet Reiner als „Referent für Jugendpolitik“ in der Landesgeschäftstelle der BUNDjugend. Seit 1. Juli ist er der Nachfolger von Buddy Dorn als Landesgeschäftsführer. Als stellvertretender Vorsitzender des Landesjugendrings ist Reiner weiterhin jugendpolitisch für die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg engagiert. Seit 2010 kümmert er sich um die ganz praktischen Interessen seiner kleinen Tochter.</p>
<p>Wir denken, dass sich Reiner sich mit seinem Tatendrang und seinem BUNDjugendlichen Denken schnell mit dieser neuen Position vertraut machen wird und wünschen ihm dafür viel Erfolg und Ausdauer!</p>
<p><a title="Und so könnt ihr Reiner erreichen." href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/reiner-baur/">Und so könnt ihr Reiner erreichen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tim, unser neuer JAK-Praktikant!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/tim-unser-neuer-jak-praktikant/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/tim-unser-neuer-jak-praktikant/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
		<category><![CDATA[über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Seit 4. Juli verstärkt Tim als JAK-Praktikant unser Team in der Landesgeschäftsstelle. Der JAK (Jugendaktionskongress) ist eins der größten Events der BUNDjugend Baden-Württemberg und deshalb hat unser Tim auch mächtig viel zu tun. Er gestalltet die JAK-Flyer und -plakate, kümmert sich um Bands und Referenten, besucht die Karlsruher Jugendgruppe, die vor Ort mitorganisiert und vieles andere mehr.  Und neben all dem studiert er bis Ende Juli nebenher noch an der Universität Tübingen Ethnologie. Ab den Semesterferien steht er dann voll und ganz für den JAK zur Verfügung. Ehrenamtlich hat er bei der BUNDjugend schon viel gemacht und war auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Tim-Strouken.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-816" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Tim-Strouken-450x600.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a>Seit 4. Juli verstärkt Tim als JAK-Praktikant unser Team in der Landesgeschäftsstelle. Der JAK (Jugendaktionskongress) ist eins der größten Events der BUNDjugend Baden-Württemberg und<br />
deshalb hat unser Tim auch mächtig viel zu tun. Er gestalltet die JAK-Flyer<br />
und -plakate, kümmert sich um Bands und Referenten, besucht die Karlsruher Jugendgruppe, die vor Ort mitorganisiert und vieles andere mehr.  Und neben all dem studiert er bis Ende Juli nebenher noch an der Universität Tübingen Ethnologie. Ab den Semesterferien steht er dann voll und ganz für den JAK zur Verfügung.<br />
Ehrenamtlich hat er bei der BUNDjugend schon viel gemacht und war auch schon öfters auf dem JAK. Daher kennt er sich schon ganz schön gut aus. Viel Spaß und viel Glück!<br />
Ihr könnt Tim telefonisch erreichen unter 0711/619 70-20 und per Email unter <span id="emoba-6792"><span class="emoba-em">jak<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%6A%61%6B%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">jak&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-6792','','','0'); </script><br />
Wir suchen nach wie vor noch eine zweite Praktikantin/einen zweiten Praktikanten (s.u.).</p>
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		<title>Mach doch ein Sommerferiennaturtagebuch</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturtagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Wochen Ferien, endlich Zeit raus in die Natur zu gehen. Dort kannst du nämlich sehr viel spannendes beobachten und erforschen. Ob bei dir Zuhause im Garten, am Waldrand, am Bach oder im Urlaub an der Nordsee oder in Spanien überall gibt es in Hülle und Fülle etwas zu entdecken. Mit deinem Sommerferiennaturtagebuch kannst du dann beim Naturtagebuch-Wettbewerb mitmachen. Weitere Infos findest du auf www.naturtagebuch.de!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>6 Wochen Ferien, endlich Zeit raus in die Natur zu gehen. Dort kannst du nämlich sehr viel spannendes beobachten und erforschen. Ob bei dir Zuhause im Garten, am Waldrand, am Bach oder im Urlaub an der Nordsee oder in Spanien überall gibt es in Hülle und Fülle etwas zu entdecken. Mit deinem Sommerferiennaturtagebuch kannst du dann beim Naturtagebuch-Wettbewerb mitmachen. Weitere Infos findest du auf <a href="http://www.naturtagebuch.de">www.naturtagebuch.de</a>!</p>
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		<title>Passt dein Fuß auf diese Erde?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kannst du es erfahren! Der Ökologische Fußabdruck zählt alle Ressourcen, die für den Alltag benötigt werden, und zeigt auf, wie viel Fläche benötigt wird, um all die Energie und Rohstoffe zur Verfügung zu stellen. Anschließend wird dieser Flächenverbrauch auf alle Menschen hochgerechnet und mit den auf der Erde real verfügbaren Flächen verglichen. Somit stellt der Fußabdruck nur quantitativ die CO2 Bilanz dar, sondern auch qualitativ den Flächenbedarf. Zudem ist der Ökologische Fußabdruck ein Angebot- und Nachfrage-Modell, welches anschaulich widerspiegelt, wie groß die Biokapazität der Erde ist (also was wir von ihr nutzen können) und wie viel die Menschheit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier kannst du es erfahren!</strong></p>
<p>Der Ökologische Fußabdruck zählt alle Ressourcen, die für den Alltag benötigt werden, und zeigt auf, wie viel Fläche benötigt wird, um all die Energie und Rohstoffe zur Verfügung zu stellen. Anschließend wird dieser Flächenverbrauch auf alle Menschen hochgerechnet und mit den auf der Erde real verfügbaren Flächen verglichen. Somit stellt der Fußabdruck nur quantitativ die CO2 Bilanz dar, sondern auch qualitativ den Flächenbedarf. Zudem ist der Ökologische Fußabdruck ein Angebot- und Nachfrage-Modell, welches anschaulich widerspiegelt, wie groß die Biokapazität der Erde ist (also was wir von ihr nutzen können) und wie viel die Menschheit von ihr nutzt.</p>
<p>Alle 2 Jahre, zuletzt im Oktober 2010, veröffentlicht der WWF den Living Planet Report, welcher den Verbrauch der Erde nach Nationen aufzeigt. Das Ergebnis für Deutschland: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir 2,8 Erden, denn der deutsche Fußabdruck ist 5,09 Hektar groß. Der gerechte Ökologische Fußabdruck liegt jedoch bei 1,9 Hektar.</p>
<p>Bereits 2003 erstellte die BUNDjugend im Rahmen des Projekts „Latsch! Passt dein Fuß auf diese Erde?“ ein Modell mit Jugendlichen als Zielgruppe. Jetzt ist es gelungen, diesen Rechner zu aktualisieren. Teste dich auf <a href="http://www.footprint-deutschland.de/">www.footprint-deutschland.de</a>!</p>
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		<title>Die Geschichte des Fußballs</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/die-geschichte-des-fusballs/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sportindustrie ist ein Milliardengeschäft, aber die Menschen, die das überhaupt erst möglich machen bekommen nichteinmal das geringste der Milliarden zu sehen. Was wäre Fußball, ohne „den Fußball“? Näherinnen aus Südostasien, Mittel- oder Südamerika verdienen fast nichts, leiden an Hunger und das unter den schlechtesten Arbeitsbedingungen. Der DFB ist ein Großabnehmer der Fußbälle und könnte sich doch dafür einsetzen, dass zu den Spielen und zum Trainieren nur noch Bälle gekauft werden, die fair gehandelt sind. Ebenso ist es mit Fanartikeln, Trikots oder Schuhen. In diese Artikel sollte vom DFB, der ja genügend Geld hat investiert werden, damit andere nicht darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-784" href="http://bw.bundjugend.de/die-geschichte-des-fusballs/fussballeute_head/"><img class="alignleft size-large wp-image-784" src="http://bw.bundjugend.de/files/fussballeute_head-600x186.png" alt="" width="600" height="186" /></a>Die Sportindustrie ist ein Milliardengeschäft, aber die Menschen, die das überhaupt erst möglich machen bekommen nichteinmal das geringste der Milliarden zu sehen. Was wäre Fußball, ohne „den Fußball“? Näherinnen aus Südostasien, Mittel- oder Südamerika verdienen fast nichts, leiden an Hunger und das unter den schlechtesten Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Der DFB ist ein Großabnehmer der Fußbälle und könnte sich doch dafür einsetzen, dass zu den Spielen und zum Trainieren nur noch Bälle gekauft werden, die fair gehandelt sind.</p>
<p>Ebenso ist es mit Fanartikeln, Trikots oder Schuhen. In diese Artikel sollte vom DFB, der ja genügend Geld hat investiert werden, damit andere nicht darunter leiden müssen.</p>
<p>Ein großer und bedeutender Fußballverein sollte Vorbild sein und somit vielleicht auch Druck auf die jetzigen Hersteller ausüben, damit die ihre Abeitsbedingungen verbessern.</p>
<p>Auf der Homepage <a href="http://www.die-geschichte-des-fussballs.de">www.die-geschichte-des-fussballs.de</a> kannst du eine Petition unterschreiben und den DFB auffordern, sich mit der BUNDjugend in einer öffentlichen Diskussion darüber zu unterhalten. Außerdem gibt es viele Hintergrundinformationen und einen tollen Trickfilm &#8220;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=O52bytHBoUQ">Die Geschichte des Fußballs</a>&#8220;!</p>
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		<title>Plätze frei: Circus Fantastica 2011</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/circus-fantastica/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Circus Fantastica]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfreizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzirkus]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkusfreizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[»Herrrreinspaziert! Herrrreinspaziert! Treten Sie ein, kommen Sie näher. Willkommen im Circus Fantastica! Schnuppern Sie Circusluft. Lernen Sie die tollsten Gaukler kennen. Greifen Sie einfach zu!« Auf einer Streuobstwiese in Bärenthal-Gnadenweiler auf der Schwäbischen Alb schlagen wir unsere Zelte auf. Ganze zwei Wochen haben wir Zeit, um verschiedene Bereiche des Circuslebens kennenzulernen und zu erproben: Clownerie, Akrobatik, Jonglieren, Balancierkünste (Einrad, Seillaufen, Stelzen, etc.), Pantomime, Zauberei und was euch selbst noch einfällt. Egal, ob blutige AnfängerIn oder schon fortgeschritten, du bist herzlich willkommen auf unserer Gauklerfreizeit! Natürlich haben wir auch unser großes Circuszelt dabei. Gemeinsam planen wir dann unsere fantastischen Aufführungen, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/gauklerfreizeit2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-178" src="http://bw.bundjugend.de/files/gauklerfreizeit2.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a><em><strong>»Herrrreinspaziert! Herrrreinspaziert! Treten Sie ein, kommen Sie näher. Willkommen im Circus Fantastica! Schnuppern Sie Circusluft. Lernen Sie die tollsten Gaukler kennen. Greifen Sie einfach zu!«</strong></em></p>
<p>Auf einer Streuobstwiese in Bärenthal-Gnadenweiler auf der Schwäbischen Alb schlagen wir unsere Zelte auf. Ganze zwei Wochen haben wir Zeit, um verschiedene Bereiche des Circuslebens kennenzulernen und zu erproben: Clownerie, Akrobatik, Jonglieren, Balancierkünste (Einrad, Seillaufen, Stelzen, etc.), Pantomime, Zauberei und was euch selbst noch einfällt. Egal, ob blutige AnfängerIn oder schon fortgeschritten, du bist herzlich willkommen auf unserer Gauklerfreizeit! Natürlich haben wir auch unser großes Circuszelt dabei. Gemeinsam planen wir dann unsere fantastischen Aufführungen, zu denen wir die Bevölkerung und unsere Familien und Freunde einladen. Davon werden zwei in unserem Circuszelt und eine voraussichtlich im Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck stattfinden.</p>
<p>Übernachten werden wir in Gruppenzelten, Waschgelegenheiten und Toiletten gibt es im nahe gelegenen Haus und die Mahlzeiten bereiten wir gemeinsam zu. Aber der Circus ist nicht alles: Natürlich lernen wir auch die Umgebung kennen und genießen einfach die Natur und unsere Ferien. Hast du Lust bekommen? Dann schultere deinen Rucksack, bring so viele Circusgeräte und rote Nasen mit, wie du tragen kannst und mach dich auf die Socken!</p>
<p>Die Freizeit findet von 31.07. bis 14.08. in Bärenthal-Gnadenweiler statt. Die Freizeit ist ausgerichtet für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren und die Teilnahmegebühren betragen 330€</p>
<p>Anmelden kannst du dich auf <a href="http://www.ak-freizeiten.de/freizeiten/detailansicht-jugend/f/1/130/0/deutschland/">www.ak-freizeiten.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Stellenausschreibung JugendbildungsreferentIn</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/stelle-jubiref/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/stelle-jubiref/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Green Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[JugendbildungsreferentIn]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgeschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Stelle frei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=759</guid>
		<description><![CDATA[Die BUNDjugend Baden-Württemberg, die Jugendorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg e.V., sucht für ihre Landesgeschäftsstelle in Stuttgart schnellstmöglich einen Jugendbildungsreferenten/eine Jugendbildungsreferentin in Teilzeit (50% unbefristet, 20% befristet bis 30.4.2013). Ziele der Stelle sind die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der außerschulischen Jugendbildungsarbeit der BUNDjugend Baden-Württemberg sowie die Förderung und Unterstützung ehrenamtlichen Engagements innerhalb des Landesverbandes. Die Aufgaben umfassen: Konzeptionelle Weiterentwicklung der Angebote der außerschulischen Jugendbildung der BUNDjugend insbesondere von Jugendleiterschulungen, Seminaren, Kursen und Weiterbildungen. Unterstützung ehrenamtlicher BUNDjugendlicher bei der konzeptionellen, inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Jugendbildungsveranstaltungen. Unterstützung ehrenamtlicher BUNDjugendlicher bei der konzeptionellen, inhaltlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Die BUNDjugend Baden-Württemberg, die Jugendorganisation des <a href="http://www.bund-bawue.de">Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Baden-Württemberg e.V.</a>, sucht für ihre <a href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/">Landesgeschäftsstelle</a> in Stuttgart schnellstmöglich<strong></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>einen Jugendbildungsreferenten/eine Jugendbildungsreferentin</strong><br />
<strong>in Teilzeit (50% unbefristet, 20% befristet bis 30.4.2013).</strong></p>
<p style="text-align: left">Ziele der Stelle sind die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der außerschulischen Jugendbildungsarbeit der BUNDjugend Baden-Württemberg sowie die Förderung und Unterstützung ehrenamtlichen Engagements innerhalb des Landesverbandes.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Die Aufgaben umfassen:</strong></p>
<ul>
<li>Konzeptionelle Weiterentwicklung der Angebote der außerschulischen Jugendbildung der BUNDjugend insbesondere von Jugendleiterschulungen, Seminaren, Kursen und Weiterbildungen.</li>
<li>Unterstützung ehrenamtlicher BUNDjugendlicher bei der konzeptionellen, inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Jugendbildungsveranstaltungen.</li>
<li>Unterstützung ehrenamtlicher BUNDjugendlicher bei der konzeptionellen, inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Jugendaktionskongresse.</li>
<li>Unterstützung ehrenamtlicher, landesweiter Arbeitsgruppen.</li>
<li>Unterstützung des Aufbaus von Jugendgruppen und Koordination des Projekts „BUNDjugend in die Fläche“ sowie Umsetzung der darin enthaltenen Bildungsaktivitäten.</li>
<li>Unterstützung der Aktivitäten innerhalb der BUNDjugend zur interkulturellen Öffnung.</li>
<li>Betreuung der Redaktion des Mitgliedermagazins kriZ.</li>
<li>Mitarbeit im Team der Landesgeschäftsstelle der BUNDjugend Baden-Württemberg.</li>
<li>Organisation und Abwicklung von Jugenderholungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche.</li>
<li>Anleitung eines/-r Mitarbeiters/-in im Freiwilligen Ökologischen Jahr.</li>
</ul>
<p style="text-align: left"><strong>Wir erwarten:</strong></p>
<ul>
<li>eine abgeschlossene pädagogische oder vergleichbare Hochschulausbildung oder langjährige praktische Erfahrung in der Jugendarbeit und pädagogische Weiterbildungen</li>
<li>ausgeprägtes konzeptionelles Denken</li>
<li>Teamfähigkeit</li>
</ul>
<p style="text-align: left"><strong>Wir bieten:</strong></p>
<ul>
<li>Bezahlung nach dem Haustarif des BUND Baden-Württemberg</li>
<li>Zusammenarbeit mit engagierten ehrenamtlichen Jugendlichen</li>
<li>gute Atmosphäre in unserem professionellen Team der Landesgeschäftsstelle</li>
</ul>
<p style="text-align: left"><strong>Bewerbungen</strong> richten Sie bitte schriftlich oder per Email als PDF-Datei <strong>bis zum 7.7.2011</strong> an die BUNDjugend Baden-Württemberg<br />
z. Hd. Reiner Baur<br />
Rotebühlstr. 86/1<br />
70178 Stuttgart<br />
0711/6197022<br />
<span id="emoba-4579"><span class="emoba-em">reiner<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />baur<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%72%65%69%6E%65%72%2E%62%61%75%72%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">reiner&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />baur&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-4579','','','0'); </script></p>
<p style="text-align: left"><a href="../files/Stellenausschreibung-JugendbildungsreferentIn-2011.pdf">Stellenausschreibung JugendbildungsreferentIn </a><a href="../files/Stellenausschreibung-JugendbildungsreferentIn-2011.pdf">als PDF </a><a href="../files/Stellenausschreibung-JugendbildungsreferentIn-2011.pdf">zum Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung 2011</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/einladung-zur-mitgliederversammlung-2011/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/einladung-zur-mitgliederversammlung-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=761</guid>
		<description><![CDATA[Alle Aktiven und Mitglieder der BUNDjugend Baden-Württemberg sind herzlich eingeladen zu unserer Zukunftswerkstatt und Mitgliederversammlung. Die Zukunftswerkstatt findet am 15./16.7.2011 statt, die Mitgliederversammlung am 17.7. Wie letztes sind wir in der wunderschön gelegenenen Naturschule Stromberg zu Gast. Aktuelle Infos, Anmeldung etc. hier: http://bw.bundjugend.de/termin/mitgliederversammlung-2011/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Aktiven und Mitglieder der BUNDjugend Baden-Württemberg sind herzlich eingeladen zu unserer Zukunftswerkstatt und Mitgliederversammlung. Die Zukunftswerkstatt findet am 15./16.7.2011 statt, die Mitgliederversammlung am 17.7. Wie letztes sind wir in der wunderschön gelegenenen Naturschule Stromberg zu Gast. Aktuelle Infos, Anmeldung etc. hier: <a href="http://bw.bundjugend.de/termin/mitgliederversammlung-2011/">http://bw.bundjugend.de/termin/mitgliederversammlung-2011/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>JAK 2011: nächste Orga-Treffen</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jak-2011-startet-durch/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/jak-2011-startet-durch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
		<category><![CDATA[JAK]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen des Jugendaktionskongress (JAK) 2011 gehen weiter. Wer noch ins Orgateam einsteigen will, ist herzlich willkommen! Das nächste Orgawochenende findet am 18. und 19.6. statt. Und bevor es dann in die Sommerpause geht, findet am 28.7. gleich noch ein Orgatreffen statt. Der JAK ist ein offenes Treffen für junge Menschen zwischen 14 und 27, die sich für Politik, Umweltschutz und ihre Mitmenschen interessieren. Organisiert wird der JAK von ehrenamtlichen der BUNDjugend Baden-Württemberg, dieses Jahr unterstützt von der DIDF-Jugend Baden-Württemberg. In Workshops, Exkursionen und Vorträgen beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen und umweltpolitischen Problemen, diskutieren Lösungsansätze und entwickeln Visionen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/jak2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-371" src="http://bw.bundjugend.de/files/jak2010.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Die Vorbereitungen des <a href="http://www.jugendaktionskongress.de">Jugendaktionskongress (JAK)</a> 2011 gehen weiter. Wer noch ins Orgateam einsteigen will, ist herzlich willkommen!</p>
<p>Das nächste <a title="JAK-Orga-Wochenende" href="http://bw.bundjugend.de/termin/jak-orga-wochenende/">Orgawochenende</a> findet am 18. und 19.6. statt.</p>
<p>Und bevor es dann in die Sommerpause geht, findet am 28.7. gleich noch ein <a title="JAK-Orgatreffen" href="http://bw.bundjugend.de/termin/jak-orgatreffen/">Orgatreffen</a> statt.</p>
<p>Der JAK ist ein offenes Treffen für junge Menschen zwischen 14 und 27, die sich für Politik, Umweltschutz und ihre Mitmenschen interessieren. Organisiert wird der JAK von ehrenamtlichen der BUNDjugend Baden-Württemberg, dieses Jahr unterstützt von der DIDF-Jugend Baden-Württemberg.</p>
<p>In Workshops, Exkursionen und Vorträgen beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen und umweltpolitischen Problemen, diskutieren Lösungsansätze und entwickeln Visionen für eine bessere Welt. Dabei stellen wir stets die Frage, was wir selbst tun können, um etwas zu verändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikum bei der BUNDjugend Baden-Württemberg!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jak-praktikum/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/jak-praktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Green Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendaktionskongress]]></category>
		<category><![CDATA[JAK]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Herbstferien veranstaltet die BUNDjugend Baden-Württemberg vom 29.10. bis zum 3.11.2011 den Jugendaktionskongress (JAK). Der JAK ist ein offenes Treffen für junge Men­schen, die sich für Umweltschutz und Politik interessieren, sich für eine gerechte Welt und eine bessere Zukunft einsetzen (wollen). Erwartet werden ca. 200 TeilnehmerInnen im Alter von 14–27 Jahren. 2011 wollen wir besonderen Wert auf eine interkulturelle Offenheit des JAK legen. Der JAK wird von der BUNDjugend Baden-Württemberg, der Jugendorganisati­on des Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), Landesverband Ba­den-Württemberg e.V. organisiert. Der BUND ist Deutschlands größter Umweltver­band und versteht sich als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000"><a href="http://bw.bundjugend.de/files/megaphonfrau.jpg"><span style="color: #ff0000"><img class="alignleft size-full wp-image-79" src="http://bw.bundjugend.de/files/megaphonfrau.jpg" alt="" width="280" height="199" /></span></a><strong></strong></span>In den Herbstferien veranstaltet die BUNDjugend Baden-Württemberg vom 29.10. bis zum 3.11.2011 den <a href="http://www.jugendaktionskongress.de">Jugendaktionskongress (JAK)</a>. Der JAK ist ein offenes Treffen für junge Men­schen, die sich für Umweltschutz und Politik interessieren, sich für eine gerechte Welt und eine bessere Zukunft einsetzen (wollen). Erwartet werden ca. 200 TeilnehmerInnen im Alter von 14–27 Jahren. 2011 wollen wir besonderen Wert auf eine interkulturelle Offenheit des JAK legen.</p>
<p>Der JAK wird von der BUNDjugend Baden-Württemberg, der Jugendorganisati­on des <a href="http://www.bund-bawue.de">Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND)</a>, Landesverband Ba­den-Württemberg e.V. organisiert. Der BUND ist Deutschlands größter Umweltver­band und versteht sich als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine nach­haltige Entwicklung in Deutschland. Die Jugendorganisation BUNDjugend ist im Rahmen der Satzung des BUND eigenverantwortlich und selbständig tätig. Die BUNDjugend Baden-Württemberg, ist anerkannte Trägerin der außerschu­lischen Jugendbildung. Sie ist Mitglied im <a href="http://www.ljrbw.de">Landesjugendring Baden-Württem­berg e.V.</a></p>
<p><strong>Zur Organisation des Jugendaktionskongresses sucht die BUNDjugend AB SOFORT bis zum 30. November 2011 eine/-n Praktikant/-in.</strong></p>
<p><strong>Unsere Anforderungen:</strong></p>
<ul>
<li>Studium der Pädagogik, Sozialpädagogik, Sozialen Arbeit oder vergleichbares und/oder vielseitige Erfahrung in der Jugendarbeit,</li>
<li>organisatorisches und kommunikatives Geschick,</li>
<li>sicherer Umgang mit den üblichen Computeranwendungen, wünschenswert sind Kennt­nisse in der Gestaltung von Homepages (WordPress) und Layout,</li>
<li>eigenverantwortliches Arbeiten,</li>
<li>Teamfähigkeit in einem gemischten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Team,</li>
<li>Bereitschaft zu Abend- und Wochenendterminen,</li>
<li>Interesse an Ökologie, umweltpolitischen Themen und Bildung für nachhaltige Ent­wicklung,</li>
<li>Erfahrung und Freude in der interkulturellen Arbeit ist wünschenswert.</li>
</ul>
<p><strong>Wir bieten:</strong></p>
<ul>
<li>Mitarbeit in einem engagierten Team,</li>
<li>vielfältige Lernmöglichkeiten in Projektorganisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,</li>
<li>Einblick in einen Jugendumweltverband,</li>
<li>Anleitung und Betreuung durch Diplompädagogen,</li>
<li>Freiraum für die Umsetzung eigener Ideen,</li>
<li>eine monatliche Aufwandsentschädigung bis zu 400 Euro.</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns über Bewerbungen von Student/-innen mit Migrationshintergrund!</p>
<p>Wenn Du mithelfen willst, einen tollen Jugendaktionskongress 2011 zu gestalten, dann schicke Deine formlose <strong>Bewerbung</strong> <strong>sofort</strong>. Schreib uns, warum Du bei der BUNDjugend Baden-Württemberg ein Praktikum machen willst, was Dich am JAK interessiert und welche Erfahrungen und Fähigkeiten Du mit­bringst. Deine Bewerbung incl. kurzem Lebenslauf und Foto mailst Du uns bitte als PDF-Datei. Wir freuen uns auf Dich.</p>
<p>Rückfragen und Bewerbung an <a title="Reiner Baur" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/reiner-baur/">Reiner Baur</a>: <span id="emoba-3933"><span class="emoba-em">reiner<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />baur<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%72%65%69%6E%65%72%2E%62%61%75%72%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">reiner&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />baur&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-3933','','','0'); </script></p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Praktikumsausschreibung-JAK-2011-2.pdf">Praktikumsausschreibung JAK zum Download als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Buddy Dorn geht</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/buddy-dorn/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/buddy-dorn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=723</guid>
		<description><![CDATA[Nach über acht Jahren als Jugendbildungsreferent hört Buddy Dorn bei BUNDjugend Baden-Württemberg auf. Ob als Traktorfahrer bei Fahrradkarawanen, Leiter von Seminaren und Schulungen, diskutierend am Lagerfeuer oder kriZler in unserem Magazin – ob als Antragsschreiber, Verwendungsnachweisersteller oder Mädchen für alles im Umweltzentrum Stuttgart: mit wehenden Haaren wird er zukünftig nicht mehr für die BUNDjugend unterwegs sein. Buddys Weggang hinterlässt nun erstmal eine Lücke. Wir wünschen Buddy als zukünftigem Geschäftsführer des Landesjugendrings Baden-Württemberg viel Erfolg! Und wir sagen: DANKE BUDDY!!! Wir sind jetzt gerade ein bisschen traurig, aber es gibt eine Menge zu tun. Wir werden unsere gemeinsamen Ideen und Projekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/buddy2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-724" src="http://bw.bundjugend.de/files/buddy2-133x100.jpg" alt="" width="133" height="100" /></a>Nach über acht Jahren als Jugendbildungsreferent hört <a title="Buddy Dorn" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/buddy-dorn/">Buddy Dorn</a> bei BUNDjugend Baden-Württemberg auf. Ob als Traktorfahrer bei Fahrradkarawanen, Leiter von Seminaren und Schulungen, diskutierend am Lagerfeuer oder kriZler in unserem Magazin – ob als Antragsschreiber, Verwendungsnachweisersteller oder Mädchen für alles im Umweltzentrum Stuttgart: mit wehenden Haaren wird er zukünftig nicht mehr für die BUNDjugend unterwegs sein. Buddys Weggang hinterlässt nun erstmal eine Lücke. Wir wünschen Buddy als zukünftigem Geschäftsführer des <a href="http://www.ljrbw.de">Landesjugendrings Baden-Württemberg</a> viel Erfolg! Und wir sagen: DANKE BUDDY!!! Wir sind jetzt gerade ein bisschen traurig, aber es gibt eine Menge zu tun. Wir werden unsere gemeinsamen Ideen und Projekte weiterverfolgen und Buddys gute Arbeit der letzten Jahre wird noch für einige Zeit Grundlage für unsere Erfolge sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Technik die Natur entdecken</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/geocache/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/geocache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserlebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können passend zum Projekt WASsERLEBNIS (mehr Infos unter www.wasserlebnis.de) bei der BUNDjugend Baden-Württemberg Geocache-Geräte ausgeliehen werden. Viele Kinder verbringen die Zeit lieber drinnen vor dem Fernseher oder Computer und lassen sich von der Technik nicht abwenden. Bei Geocaching ist die Verbindung zwischen Technik in Form eines kleines „Gameboys“ und der Natur perfekt und sinnvoll geschaffen. Mit dem Ziel einen Schatz zu finden muss man automatisch auf seine Umwelt achten und macht dabei so manche Entdeckungen in der Natur. Wer das ganze mal ausprobieren möchte, oder schon Profi ist und es mit einer Gruppe durchführen will, kann bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bw.bundjugend.de/files/wasserlebnisbildheader.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-574" src="http://bw.bundjugend.de/files/wasserlebnisbildheader.jpg" alt="" width="599" height="171" /></a>Ab sofort können passend zum Projekt WASsERLEBNIS (mehr Infos unter <a href="www.wasserlebnis.de">www.wasserlebnis.de</a>) bei der BUNDjugend Baden-Württemberg Geocache-Geräte ausgeliehen werden.</strong></p>
<p>Viele Kinder verbringen die Zeit lieber drinnen vor dem Fernseher oder Computer und lassen sich von der Technik nicht abwenden. Bei Geocaching ist die Verbindung zwischen Technik in Form eines kleines „Gameboys“ und der Natur perfekt und sinnvoll geschaffen.</p>
<p>Mit dem Ziel einen Schatz zu finden muss man automatisch auf seine Umwelt achten und macht dabei so manche Entdeckungen in der Natur.</p>
<p>Wer das ganze mal ausprobieren möchte, oder schon Profi ist und es mit einer Gruppe durchführen will, kann bis zu sechs GPS-Geräte gegen Portokosten (6,90 € pro Versand) oder bei direkter Abholung in der <a title="Landesgeschäftsstelle" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/anfahrt/">Landesgeschäftsstelle</a> kostenfrei ausleihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/geocache/handbuch-gps/" rel="attachment<br />
wp-att-791"><img class="alignleft<br />
size-medium wp-image-791" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Handbuch-GPS-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a></p>
<p>Alle, die selbst einen Blue Cache legen wollen, können das WASsERLEBNIS Handbuch für nur 5€ (mit)bestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Süßer Widerstand</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/suesser-widerstand/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/suesser-widerstand/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstandsschokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der wunderbaren Dinge des Fan-Seins von K21 ist, dass man sich so richtig kreativ dabei austoben kann. Wir saßen also zusammen und überlegten uns, was man außerhalb von Demos und Schwabenstreich sonst so machen kann … Simon hatte die Idee, in Anlehnung an Widerstandsbier und Wein doch eine Widerstandsschokolade zu machen. Die Marktlücke war entdeckt, jetzt ging es an die BUNDjugendliche Umsetzung. Die Künstlerin Andrea Liebe steuerte das tolle Motiv mit der Friedenstaube im Park bei. Grafisch wurde das ganze von Tim umgesetzt und zur Druckreife gebracht. Eine passende Schokolade wurde mit der köstlichen Schokolade von Zotter gefunden. Zotter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/zotter.jpg"></a><a href="http://bw.bundjugend.de/files/zotter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-598" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/zotter.jpg" alt="" width="600" height="249" /></a></p>
<p>Einer der wunderbaren Dinge des Fan-Seins von K21 ist, dass man sich so richtig kreativ dabei austoben kann. Wir saßen also zusammen und überlegten uns, was man außerhalb von Demos und Schwabenstreich sonst so machen kann …</p>
<p>Simon hatte die Idee, in Anlehnung an Widerstandsbier und Wein doch eine Widerstandsschokolade zu machen. Die Marktlücke war entdeckt, jetzt ging es an die BUNDjugendliche Umsetzung. Die Künstlerin <a href="http://welcometomyuniverse.net/" target="_blank">Andrea Liebe </a>steuerte das tolle Motiv mit der Friedenstaube im Park bei.</p>
<p>Grafisch wurde das ganze von <a href="http://www.facebook.com/pages/ketten2006art/101685246567393?ref=ts" target="_blank">Tim</a> <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.facebook.com/pages/ketten2006art/101685246567393?ref=ts"></a></span>umgesetzt und zur Druckreife gebracht.</p>
<p>Eine passende Schokolade wurde mit der köstlichen Schokolade von Zotter gefunden. Zotter verwendet ausschließlich fair gehandelte und bio-regionale Zutaten für Schokoladen. Sie werden „handgeschöpft“, d.h. im handwerklichen Verfahren hergestellt.</p>
<p>Zu guter Letzt benötigten wir noch einen Vertriebspartner. Herr Hässner vom <a href="http://www.erdi.de/" target="_blank">Erdi Biomarkt</a> <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.erdi.de/"></a></span>zeigte sich schnell offen für die Idee und ermöglichte uns die Schokolade in der ersten Edition mit einem 21 Cent großen Spendenanteil anzubieten. Vielen Dank an den Glauben in unsere Idee und der Unterstützung ihrer Umsetzung. Das ist also die kleine Geschichte einer kleinen Schokolade.</p>
<p>Widerstand kann ja so süß sein. Viel Spaß beim Verzehr wünscht euch eure BUNDjugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hier ist die Widerstandsschokolade bisher erhältlich:</h2>
<p>An 10 Verkaufsstellen in und Rund um Stuttgart und in einer Verkaufsstelle im solidarisch rebellischen Berlin.</p>
<h3>In und um Stuttgart:</h3>
<p><a href="http://www.stuttgarter-weltlaeden.de/" target="_blank">Stuttgarter Weltladen in Gablenberg</a>,</p>
<p>Gablenberger Str. 104,</p>
<p>70186 Stuttgart</p>
<p>Telefon: 	0711/46906085</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Erdi Biomarkt Stuttgart</a></p>
<p>Neckarstraße 152 A</p>
<p>70190 Stuttgart</p>
<p>Telefon:	0711/2621805</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.plattsalat.de/" target="_blank">Plattsalat West</a></p>
<p>Bismarckstr. 55/1</p>
<p>70197 Stuttgart</p>
<p>Telefon: 	0711/6366294</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.plattsalat.de/" target="_blank">Plattsalat²</a></p>
<p>Sparrhärmlingweg 41</p>
<p>70376 Stuttgart</p>
<p>Telefon:	0711/791271083</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.stuttgarter-weltlaeden.de/" target="_blank">Stuttgarter Weltladen in Vaihingen</a>,</p>
<p>Vaihinger Markt 11,</p>
<p>70563 Stuttgart-Vaihingen</p>
<p>Telefon:	0711/731495</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Erdi Biomarkt Stuttgart-Möhringen</a></p>
<p>Widmaierstraße 110</p>
<p>70567 Stuttgart</p>
<p>Telefon:	0711/2208380</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Erdi Biomarkt Leinfelden-Echterdingen</a></p>
<p>Stangenstraße 8</p>
<p>70771 Leinfelden-Echterdingen</p>
<p>Telefon: 0711/7970747</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Kornmühle Filderstadt-Bonlanden</a></p>
<p>Mühlbachstraße 11</p>
<p>70794 Filderstadt</p>
<p>Telefon: 0711/776530</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Erdi Biomarkt Filderstadt-Bernhausen</a></p>
<p>Bernhäuser Hauptstraße 2</p>
<p>70794 Filderstadt</p>
<p>Telefon: 0711/9970873</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.erdi.de" target="_blank">Erdi Biomarkt Ostfildern-Nellingen</a></p>
<p>Bismarckstraße 41</p>
<p>73760 Ostfildern</p>
<p>Telefon: 0711/90037485</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>In Berlin:</h3>
<p><a href="http://www.regenbogenfabrik.de/" target="_blank">Regenbogenfabrik Block 109 e.V.</a></p>
<p>Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum in Berlin-Kreuzberg</p>
<p>Lausitzer Str. 22a</p>
<p>10999 Berlin</p>
<p>Telefon: 	030/6957950</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Selber Widerständler werden?!</h3>
<p>Wenn Sie auch gerne Widerstandsschokolade verkaufen würden, melden Sie sich bei <span id="emoba-8918"><span class="emoba-em">simon<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />wiem<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%73%69%6D%6F%6E%2E%77%69%65%6D%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%62%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">simon&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />wiem&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-8918','','','0'); </script>. Versand ist leider nicht möglich, Sie müssen die Schokolade in Stuttgart im Erdi Biomarkt Stuttgart abholen. Wiederverkäuferrabatt ist ab 10 Tafeln möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oben und lecker bleiben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich geforscht – 123 Kinder für ihre Naturbeobachtungen ausgezeichnet</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/ntb-pv2011/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/ntb-pv2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturtagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kinder sind zu Großem fähig, wenn man sie lässt&#8221;, begrüßte Doris Kurella, die wissenschaftliche stellvertretende Direktorin des Lindenmuseums in Stuttgart, die rund 120 Preisträger des Naturtagebuch-Wettbewerbs der BUNDjugend Baden-Württemberg. Sichtbarer Beleg für ihre Worte waren die im Saal ausgestellten Tagebücher der acht- bis zwölfjährigen Preisträger Die waren am 19. März aus dem ganzen Land zur Preisverleihung gekommen – samt Eltern, Geschwistern, Erzieherinnen und Lehrern. Mal eher sachlich nüchtern, mit wissenschaftlichen Anspruch und detaillierten Beobachtungen, mal sehr anrührend durch die Schilderung persönlicher Erlebnisse und Schlussfolgerungen, hatten die Nachwuchsforscher die Aufgabe gelöst, einen Forschungsgegenstand in der Natur über einen längeren Zeitraum zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><a href="http://bw.bundjugend.de/files/ntb-pv20111.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-737" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/ntb-pv20111.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a>&#8220;Kinder sind zu Großem fähig, wenn man sie lässt&#8221;, begrüßte Doris Kurella, die wissenschaftliche stellvertretende Direktorin des Lindenmuseums in Stuttgart, die rund 120 Preisträger des Naturtagebuch-Wettbewerbs der BUNDjugend Baden-Württemberg. Sichtbarer Beleg für ihre Worte waren die im Saal ausgestellten Tagebücher der acht- bis zwölfjährigen Preisträger Die waren am 19. März aus dem ganzen Land zur Preisverleihung gekommen – samt Eltern, Geschwistern, Erzieherinnen und Lehrern.</p>
<p>Mal eher sachlich nüchtern, mit wissenschaftlichen Anspruch und detaillierten Beobachtungen, mal sehr anrührend durch die Schilderung persönlicher Erlebnisse und Schlussfolgerungen, hatten die Nachwuchsforscher die Aufgabe gelöst, einen Forschungsgegenstand in der Natur über einen längeren Zeitraum zu beobachten und ihre Erkenntnisse mit Fotos, Zeichnungen und Worten zu dokumentieren<strong>. </strong>Prof. Dr. Bauer, Schirmherr des Projekts Naturtagebuch, war auch diesmal von der Vielfalt und Intensität der Tagebücher beeindruckt.</p>
<p>Ministerialdirektor Bernhard Bauer vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr lobte die BUNDjugend für den zum 18. Mal durchgeführten Naturtagebuch-Wettbewerb, „weil er die unterstützt, die sich für die Natur und Umwelt bereits im Kindesalter einbringen“. Langfristig könne dies zu einer positiven Einstellung und einem Verantwortungsgefühl für die Natur führen, sagte Bauer weiter. Er sicherte Jugendbildungsreferent Jürgen Dorn und Projektleiterin Ladi Oblak auch für das kommende Jahr die Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds zu, die den Wettbewerb maßgeblich fördert.</p>
<p>Isabell Hoever, Vorsitzende des Landesjugendrings Baden-Württemberg, überreichte die Preise. Einige Teilnehmer wurden sogar doppelt bedacht – ihre Tagebücher hatten außerdem auf Bundesebene eine Auszeichnung erhalten! Für witzige Unterhaltung mit Jonglage und Sketchen sorgte der Jugendcircus Calibastra aus Stuttgart Vaihingen. Abschließend dankten Hannah Seyfang und Aaron Simchen, die die Preisverleihung moderierten, allen, die zum Gelingen der Preisverleihung beigetragen hatten, für ihr Engagement. Ein ganz besonderer Dank ging an Jessica Eith, die in dieser Wettbewerbsrunde im Rahmen ihres Freiwilligen Ökologischen Jahres für das Naturtagebuch zuständig ist.</p>
<p>Zum Naturtagebuch-Wettbewerb: 971 Kinder hatten 197 Tagebücher eingesandt. Von diesen wurden in drei Kategorien 38 Einzelgewinner, Gruppen- oder Klassenpreise mit einem ersten oder zweiten Preis geehrt – 123 Kinder insgesamt. Einen Sonderpreis gab es für zwei Jugendfreizeiten der Naturfreunde Göppingen und der BUNDjugend Baden-Württemberg, in denen das Thema Natur in vorbildlicher Weise umgesetzt worden war.</p>
<p><em>von Friederike Köstlin</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BUNDjugend Heidelberg in der Endrunde des BundesUmweltWettbewerbes</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/bundjugend-heidelberg-in-der-endrunde-des-bundesumweltwettbewerbes/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/bundjugend-heidelberg-in-der-endrunde-des-bundesumweltwettbewerbes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heidelberger fahren nach Kiel. In der Vorauswahl wurden sie nämlich mit ihrem Projekt &#8220;FLEISCH&#8217;t weniger &#8211; Zurück zum Sonntagsbraten&#8221; für den Hauptpreis beim BundesUmweltWettbewerb 2010/2011 vorgeschlagen. Die Gruppe wird am 27.05. ihr Projekt bei der Jurytagung präsentieren und kann ein tolles Wochenende gemeinsam in Kiel verbringen. Wir sind uns sicher, dass sie nicht nur eine schöne Reise nach Schleswig-Holstein machen werden, sondern auch mit einem tollen Preis ins Ländle zurückkehren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/bujuheidelb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-306" src="http://bw.bundjugend.de/files/bujuheidelb.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a>Die Heidelberger fahren nach Kiel. In der Vorauswahl wurden sie nämlich mit ihrem Projekt &#8220;FLEISCH&#8217;t weniger &#8211; Zurück zum Sonntagsbraten&#8221; für den Hauptpreis beim BundesUmweltWettbewerb 2010/2011 vorgeschlagen. Die Gruppe wird am 27.05. ihr Projekt bei der Jurytagung präsentieren und kann ein tolles Wochenende gemeinsam in Kiel verbringen. Wir sind uns sicher, dass sie nicht nur eine schöne Reise nach Schleswig-Holstein machen werden, sondern auch mit einem tollen Preis ins Ländle zurückkehren!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bw.bundjugend.de/bundjugend-heidelberg-in-der-endrunde-des-bundesumweltwettbewerbes/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Obdachlos</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/obdachlos/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/obdachlos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=688</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt alleine in Deutschland über 40 verschiedene Straßenzeitungen. In Stuttgart und Umgebung wird an öffentlichen Plätzen häufig unsere regionale Straßenzeitung, die „Trottwar“ verkauft. Die Idee von Straßenzeitungen ist, dass Menschen, die lange auf der Straße lebten und auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben, eine Perspektive zu geben. Beim Verkauf einer Straßenzeitungen geht die Hälfte des Betrages direkt an den Verkäufer, so hat er eine Chance wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Zusätzlich erhalten die Verkäufer sozialpädagogische Unterstützung, wenn sie z.B. Suchtprobleme haben. &#160; Wir hatten den Trottwar-Verkäufer Thomas zu uns ins Cafe Ahhh eingeladen. Uns interessierte, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt alleine in Deut<a rel="attachment  wp-att-689" href="http://bw.bundjugend.de/obdachlos/ca_obdachlos_1head/"><img class="alignleft size-large  wp-image-689" src="http://bw.bundjugend.de/files/CA_Obdachlos_1head-600x217.jpg" alt="" width="600" height="217" /></a>schland über 40 verschiedene Straßenzeitungen. In Stuttgart und Umgebung wird an öffentlichen Plätzen häufig unsere regionale Straßenzeitung, die „Trottwar“ verkauft.</p>
<p>Die Idee von Straßenzeitungen ist, dass Menschen, die lange auf der Straße lebten und auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben, eine Perspektive zu geben. Beim Verkauf einer Straßenzeitungen geht die Hälfte des Betrages direkt an den Verkäufer, so hat er eine Chance wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Zusätzlich erhalten die Verkäufer sozialpädagogische Unterstützung, wenn sie z.B. Suchtprobleme haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir hatten den Trottwar-Verkäufer Thomas zu uns ins Cafe Ahhh eingeladen.</p>
<p>Uns interessierte, wie es passieren kann, dass jemand obdachlos wird, wie es sich anfühlt, obdachlos zu sein, wie das Leben eines Obdachlosen abläuft und was die Dinge sind, die einen Menschen in dieser Extremsituation am meisten beschäftigen? Thomas erzählte uns seine sehr eindrucksvolle Geschichte.</p>
<p>Zuerst aber erzählte uns eine Sozialarbeiterin, wie Menschen obdachlos werden und wieviele Menschen in Deutschland von Obdachlosigkeit betroffen sind.</p>
<p>Fast eine Million Menschen also ganz Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg zusammen, das ist kaum vorstellbar. Es ist eigentlich auch kaum ein öffentliches Thema. Zwar sieht man immer wieder Menschen, die obdachlos sind, doch  leben sie eigentlich sehr weit von uns entfernt.   Denn wir gehen durch die Straßen, an denen sie knien und sitzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Marienplatz startete die Führung „Ein Abend obdachlos“ durch Stuttgart. Thomas erzählte mit viel Witz und Humor aus der Zeit als er obdachlos war. Seine Erzählung war wirklich gut und sehr spannend, weil sein Leben doch einige Male am seidenen Faden hing. Er erzählte vom Überleben auf der Straße, davon, dass es dort keine echte Freundschaft gibt und von Alkoholabstürzen bis ins Koma. Eines Nachts wurde er von einer Gruppe Jugendlichen einfach so brutal verprügelt, er erinnerte sich nur noch, wie er irgendwann im Krankenhaus aufwachte. Das alles erzählte er so  lebendig, dass man fast das Gefühl hatte, als sei man dabei gewesen – kein gutes Gefühl!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom Frauenwohnheim bis zur Franziskus Wärmestube, die von einer rüstigen wie auch liebenswerten Nonne geleitet wird, besuchten wir die verschiedensten Plätze, an denen sich Obdachlose in Stuttgart aufhalten. Wir erfuhren dabei, dass diese Angebote bei weitem nicht ausreichen, weil es viel mehr Obdachlose als Angebote gibt.</p>
<p>Die Führung dauerte deutlich länger als  am Anfang geplant. Wir hatten so viele Fragen und Thomas erzählte nicht nur sehr anschaulich sondern auch sehr gerne. So verabschiedeten wir uns erst nachts um halb Zwölf von Thomas. Er hatte den Rolli mit den Zeitungen für den nächsten Tag schon dabei.</p>
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		<title>Stromtanzen- Die Öko-Disco</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/stromtanzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber es ist wirklich möglich, zusammen mit Freunden am Wochenende einen Draufzumachen, ordentlich auf der Tanzfläche „abzuschwoofen“ und dabei noch aktiv was für die Umwelt zu tun. In Rotterdam/ Niederlande hat im September 2008 der Dance Club „Watt“ aufgemacht. Die dort notwendige Energie wird selbst ertanzt und somit sind die Gäste Teil ihrer eigenen Party. Wie soll das funktionieren? Ganz einfach: Hier gibt es einen Tanzboden mit beweglichen Kacheln. Durch die Bewegungsenergie der tanzenden Gäste werden durch die Schwingungen des Bodens Mini-Dynamos angetrieben besser: die Bewegungsenergie der tanzenden Gäste setzt Schwingungen im Boden frei, die Mini-Dynamos antrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber es ist wirklich möglich, zusammen mit Freunden am Wochenende einen Draufzumachen, ordentlich auf der Tanzfläche „abzuschwoofen“ und dabei noch aktiv was für die Umwelt zu tun.</p>
<p>In Rotterdam/ Niederlande hat im September 2008 der Dance Club „Watt“ aufgemacht. Die dort notwendige Energie wird selbst ertanzt und somit sind die Gäste Teil ihrer eigenen Party. Wie soll das funktionieren?</p>
<p>Ganz einfach: Hier gibt es einen Tanzboden mit beweglichen Kacheln. Durch die Bewegungsenergie der tanzenden Gäste werden durch die Schwingungen des Bodens Mini-Dynamos angetrieben besser: die Bewegungsenergie der tanzenden Gäste setzt Schwingungen im Boden frei, die Mini-Dynamos antrieben und schon wird Strom für die Show der DJs erzeugt. Je heißer die Party, desto heller die Lichter und je nach Intensität der TänzerInnen leuchten die Kacheln in bunten Farben auf. Ausgezeichnet wurde der Dance Club „Watt“ mit dem Sustainable Dance Club- Etikett. Der Konzeptentwickler Ted Langenbach hat bereits auch einige NachahmerInnen auf der ganzen Welt, die nun ebenfalls „Tanzen bis der Strom kommt“. Beispielsweise der Club „Surya“ in London oder San Franciscos „Tempel“ und das „Ghana 71“ in Tel Aviv in welchem aus frischen Früchten und Kräutern die Cocktails gleich vor Ort gemixt werden.</p>
<p>Der Club „Watt“ hat an sieben Wochenenden im Jahr auf und bis zu 2000 Gäste können hier dann um die Wette Strom ertanzen. 30% des Stromverbrauchs werden durch das Tanzen gedeckt. Auf Leuchttafeln kann man immer die aktuelle Leistung ablesen. Außer der Tanzfläche ist der Club aber auch ansonsten ökologisch ausgestattet; die Toiletten spülen mit Regenwasser, die Getränke gibt es in wiederverwendbaren Hartplastikbechern, die man mit einem Umschnallhalter bequem mit sich tragen kann. So werden sie nicht lästig und kann sie immer ordnungsgemäß zurückgeben.</p>
<p>Dass Discotheken enorme Stromfresser sind, ist noch nicht so sehr in das Bewusstsein der Menschen getreten. Allgemein verbreitet ist die Vorstellung, dass Sparen gleichzeitig Verzicht bedeutet. Doch gerade beim Umweltschutz ist das nicht die Regel. Durch Sparsamkeit im Verbrauch wird im Gegenteil sogar das eigene Portemonnaie geschont. Gelungenes Beispiel ist dafür die Öko-Disco,die ein Feiern mit gutem Gewissen ermöglicht. Eine super Idee, die hoffentlich noch von vielen Discotheken übernommen werden wird! „Leute tanzt, bis die Birnen glühen!“</p>
<p><em>Nina Harrer war im Vorstand der BUNDjugend Baden-Württemberg</em></p>
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		<title>„Stromrebellin“ mit Goldman Environmental Prize ausgezeichnet</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/stromrebellin-mit-goldman-environmental-prize-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula Sladek erhält für ihren Kampf gegen Atomstrom international renommierten Umweltpreis San Francisco 11. April 2011: Die Gemeinde Schönau im Schwarzwald ist seit 1999 unabhängig von Atomstrom. Das verdankt sie maßgeblich dem Engagement von Ursula Sladek. Elf Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl übernahm Ursula Sladek gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten Strommonopolisten das regionale Stromnetz. Sie gründete die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in Deutschland, und lieferte ihren Kunden von nun an Atomstromfreien und klimafreundlichen Strom. Das „Modell Schönau“ ist bundesweit ein Vorbild für dezentrale Stromversorgung geworden. Für ihren bedeutenden Beitrag zur Demokratisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ursula Sladek erhält für ihren Kampf gegen Atomstrom international renommierten Umweltpreis</em></p>
<p><em>San Francisco</em></p>
<p><strong>11. April 2011: Die Gemeinde Schönau im Schwarzwald ist seit 1999</strong></p>
<p><strong>unabhängig von Atomstrom. Das verdankt sie maßgeblich dem Engagement von Ursula</strong></p>
<p><strong>Sladek. Elf Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl übernahm Ursula Sladek</strong></p>
<p><strong>gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten</strong></p>
<p><strong>Strommonopolisten das regionale Stromnetz. Sie gründete die Elektrizitätswerke</strong></p>
<p><strong>Schönau (EWS), das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in</strong></p>
<p><strong>Deutschland, und lieferte ihren Kunden von nun an Atomstromfreien und</strong></p>
<p><strong>klimafreundlichen Strom. Das „Modell Schönau“ ist bundesweit ein Vorbild für</strong></p>
<p><strong>dezentrale Stromversorgung geworden. Für ihren bedeutenden Beitrag zur</strong></p>
<p><strong>Demokratisierung der Stromversorgung erhielt Ursula Sladek heute in San Francisco den</strong></p>
<p><strong>Goldman Environmental Prize, einen der wichtigsten Umweltpreise weltweit.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Das Engagement von Ursula Sladek für eine nachhaltige Energieversorgung begann nach dem</p>
<p>Unglück in Tschernobyl im Jahr 1986. Wie viele andere auch sorgte sich die Mutter von fünf</p>
<p>Kindern um die Sicherheit und Zukunft ihrer jungen Familie. Die Stromversorgung lag damals in</p>
<p>der Hand weniger Monopolanbieter, die den Strom aus Atomkraft und fossilen Brennstoffen</p>
<p>bezogen. Zehn Jahre nach dem Reaktorunglück nutzten die „Stromrebellen“ in Schönau eine</p>
<p>einmalige Gelegenheit: Der Vertrag zwischen der Stadt Schönau und dem regionalen</p>
<p>Stromnetzbetreiber KWR für die Nutzung des Stromnetzes sollte erneuert werden. Ursula</p>
<p>Sladek und ihre Mitstreiter brachten zusammen mit vielen Unterstützern das Geld für den</p>
<p>Stromnetzkauf auf und bewirkten in zwei umkämpften Bürgerentscheiden, dass das Stromnetz</p>
<p>in Schönau von der Bürgerinitiative übernommen werden konnte. Ursula Sladek gründete den</p>
<p>ersten bürgereigenen Stromnetzbetreiber, die EWS. Erstmalig in Deutschland bezogen</p>
<p>Verbraucher nun Energie ohne Atom- und Kohlestrom.</p>
<p>Bis heute ist Ursula Sladek Geschäftsführerin der EWS. Das Unternehmen, das anfänglich</p>
<p>1700 Kunden zählte, beliefert inzwischen mehr als 100.000 Privathaushalte, Gewerbebetriebe</p>
<p>und Industrieunternehmen bundesweit mit 400 Millionen Kilowatt Stunden Ökostrom. Die</p>
<p>Genossenschaft gehört über 1000 Teilhabern, die Gewinne des Unternehmens werden in grüne</p>
<p>Stromanlagen wie Solar- und Wasserkraftwerke investiert. Die EWS fördert private</p>
<p>Energieerzeugung durch regenerative Kraftwerke und unterstützt energieeffiziente</p>
<p>Technologien wie Kraft-Wärme-Kopplung. Ursula Sladek berät und ermutigt Kommunen dabei,</p>
<p>ihr eigenes regionales Stromnetz aufzubauen. Wie in Schönau sollen die Bürger eingebunden</p>
<p>und gemeinsam mit Kommunen und Bürgern neue Modelle der Energieversorgung entwickeln</p>
<p>werden.</p>
<p>„Ursula Sladek ist eine herausragende Sozialunternehmerin und hat mit Ihrer Pionierarbeit</p>
<p>bewiesen, dass Stromversorgung bürgereigen und dezentral organisiert werden kann. Sie ist</p>
<p>bis heute Vorbild und treibende Kraft für demokratische und ökologische Energiekonzepte“,</p>
<p>erläutert Michael Vollmann von Ashoka Deutschland. Ashoka hatte Ursula Sladek wegen ihres</p>
<p>unerschrockenen Engagements gegen die eingefahrenen Strukturen in der Stromwirtschaft für</p>
<p>den Goldman Environmental Prize vorgeschlagen.</p>
<p>Der mit 150 000 US-Dollar dotierte Preis ist weltweit einer der bedeutendsten</p>
<p>Umweltschutzpreise, er gilt als Nobelpreis des Umweltschutzes. Er wird jedes Jahr an sechs</p>
<p>Preisträger aus sechs Kontinenten vergeben, die für den Umweltschutz ein besonderes</p>
<p>persönliches Risiko eingegangen sind. In diesem Jahr erhält ihn in seiner 22 jährigen</p>
<p>Geschichte zum zweiten Mal überhaupt eine deutsche Preisträgerin.</p>
<p>Der Goldman Environmental Prize wurde am Montag, den 11. April, in San Francisco verliehen.</p>
<p>Die Preisträger reisten im Anschluss nach Washington und nahmen am 13. April an einer</p>
<p>Zeremonie im Smithsonian National Museum of Natural History teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Goldman Environmental Prize</strong></p>
<p>Der Goldman Environmental Prize wurde 1989 von den verstorbenen Philanthropen Richard</p>
<p>und Rhoda Goldman eingerichtet, die eine führende Rolle in der Wohltätigkeitskultur der Stadt</p>
<p>San Francisco spielten. Der Preis wurde bisher 145 Menschen aus 80 Ländern verliehen.</p>
<p>Die Preisempfänger werden von einer internationalen Jury aus vertraulichen Nominierungen</p>
<p>ausgewählt, die von einem weltweiten Netz von Umweltorganisationen und Einzelpersonen</p>
<p>eingereicht wurden.</p>
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		<title>JAK 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend in Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der allgemein häufig beklagten politisch desinteressierten Jugend mit der Null-Bock-Einstellung und „Alles scheißegal außer Party“ war meiner Meinung nach beim JAK 2010 in Freiburg keine Spur zu entdecken. Stattdessen beschäftigten „wir“ – insgesamt 185 junge Leute zwischen 14 und 27 – uns eine knappe Woche mit politischen und gesellschaftlichen Fragen, vertieften uns in ökologische Probleme, hinterfragten kritisch, was in unserer Welt gerade so vor sich geht. Angeregte Diskussionen, Erfahrungs- und Meinungsaustausch waren die Folgen von interessanten Workshops und spannenden Vorträgen. Ob es um Stuttgart 21, Castortransport oder Globale Ungerechtigkeit ging, um Energie oder Migration, es gab immer wieder Neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif"><a rel="attachment wp-att-684" href="http://bw.bundjugend.de/jak-2010/jakheader/"><img class="alignleft size-large wp-image-684" src="http://bw.bundjugend.de/files/jakheaDER-600x185.jpg" alt="" width="600" height="185" /></a>Von der allgemein häufig beklagten politisch desinteressierten Jugend mit der Null-Bock-Einstellung und „Alles scheißegal außer Party“ war meiner Meinung nach beim JAK 2010 in Freiburg keine Spur zu entdecken.<br />
Stattdessen beschäftigten „wir“ – insgesamt 185 junge Leute zwischen 14 und 27 – uns eine knappe Woche mit politischen und gesellschaftlichen Fragen, vertieften uns in ökologische Probleme, hinterfragten kritisch, was in unserer Welt gerade so vor sich geht.<br />
Angeregte Diskussionen, Erfahrungs- und Meinungsaustausch waren die Folgen von interessanten Workshops und spannenden Vorträgen. Ob es um Stuttgart 21, Castortransport oder Globale Ungerechtigkeit ging, um Energie oder Migration, es gab immer wieder Neues zu erfahren und interessante neue Einblicke zu gewinnen.<br />
Alle Workshops, die ich besucht habe, haben sich in irgendeiner Weise und doch ganz unterschiedlich für mich gelohnt. Mir wurde erst wirklich klar, was Globale Ungerechtigkeit bedeutet und mit welchen Problemen Einwanderer bei uns zu kämpfen haben, ich bekam konkrete Handlungsvorschläge zum Thema Energie in Bürgerhand und Castorblockade, während ich bei Stuttgart 21 mehr darauf spekulierte, mich mit anderen auszutauschen. Die Referenten zu den sehr breit gefächerten Themen waren gut gewählt, wussten viel und blieben oft sogar bis in die Mittagessens- oder Kaffeepause, um Fragen zu beantworten.<br />
Es gab viel zu oft mehrere interessante Workshops parallel und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der JAK mindestens doppelt so lang dauern müssen, um alle spannenden Themen abzuklappern.<br />
Zum Glück gab es aber immer mal wieder engagierte Leute, die ihre Workshops für die JAK-Klozeitung, spaßeshalber „Scheißblätter“ genannt, zusammenfassten und dort aushängten, sodass man des Öfteren etwas mehr Zeit auf dem Klo verbrachte als eigentlich nötig.<br />
Selbst beim Essen (mit dem uns die „Maulwürfe“ die Woche über superlecker und vegan versorgt haben) oder am Abend wurde häufig noch über die Themen gesprochen, die allen unter den Nägeln brannten und die sich natürlich vor allem um Gesellschaft, Umwelt und Integration drehten.<br />
Trotz aller ernsten Diskussionen und Gespräche kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Ob bei geplanten Aktionen wie dem Straßentheater-Workshop oder dem Konzert mit Volxtanz oder eher ungeplant, durch eine mysteriöse Besucherin oder nächtliche Spiele-Runden im Cafe der Waldorfschule, in der wir untergebracht waren. Die Zeit verging so schnell, dass man froh sein konnte, wenn man überhaupt Schlaf bekam. Das Phänomen der zusätzlichen Stunde in der ersten Nacht (durch die Zeitumstellung) hätte gerne noch ein paar Mal öfter auftreten dürfen.<br />
Aber Spaß kommt nur in guter Gesellschaft auf und die war auf dem JAK eindeutig vorhanden. Die Atmosphäre war entspannt und locker, die Leute nett und offen. Was meine Erfahrungen bestätigt, stand auf einem der Plakate, die am letzten Tag zur Auswertung des JAKs im Plenum verteilt wurden und auf die jeder schreiben konnte, was gut und schlecht war und so weiter.<br />
Da stand auf dem „was mir am JAK gefallen hat“-Plakat: „Ich selbst zu sein“. Das hat mich ziemlich nachdenklich gemacht, aber im Endeffekt bin ich genau zu demselben Schluss gekommen. In unserer hektischen Zeit kommt man leider viel zu selten dazu, man selbst zu sein. In der Schule ist man Schüler/in, an der Uni Student/in, zuhause Tochter oder Sohn, Enkelkind, Freund, Freundin, was auch immer. Da werden so ein paar Tage wie auf dem JAK zu einer seltenen und sehr erfreulichen Abwechslung.<br />
Gelohnt hat sich die Zeit auf jeden Fall und das allabendliche Plenum hat, trotz der manchmal sehr ausführlichen Diskussionen, sehr zur Mitgestaltung des JAK motiviert.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333"><span style="font-family: Tahoma,sans-serif">Die Aktion zum Thema Integration und Rassismus am letzten Tag mit einem kleinen Demozug durch Freiburg, mit Sambatrommeln und Straßentheater war in meinen Augen ein schöner, runder Abschluss des Aktionskongresses.<br />
Am Donnerstag bin ich mit vielen neuen Denkanstößen, neuer Motivation sowie neuen und alten Freunden mit der Bahn vom JAK wieder nach Hause gefahren.<br />
Ich hoffe, dass auch viele andere JAK’ler, die wie ich das erste Mal dabei waren oder schon öfter am JAK teilgenommen haben, ähnliche positive Erfahrungen gemacht haben und gern im nächsten Jahr wieder mit dabei sind!</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Anfang waren es &#8220;Türken und Araber&#8221;</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/sarrazin/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Deutschland diskutiert über Integration. Im Vordergrund der Diskussionen standen am Anfang die abfälligen Aussagen eines Herrn Sarrazin gegen Türken und Araber, später weitete dieser seine Aussagen auf Hartz-IV-Empfänger und die Unterschicht aus. Meistens vermischte er sogar alles und stellte die Sache so dar, als wären alle Gruppen sowieso nur eine Einzige. Die Reaktionen von allen Seiten sind unterschiedlich, die Empörung heftig. Mittlerweile ist Sarrazin von seinem Amt als Bundesbankvorstand zurückgetreten, aber die Diskussionen gehen mittlerweile zugespitzt weiter Prominente Politiker griffen seine Aussagen und Thesen auf und nun findet eine Integrationsdiskussion auf tiefstem Niveau statt. Fazit der meisten Aussagen: „Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-636" href="http://bw.bundjugend.de/sarrazin/sarrazin_header/"><img class="alignleft size-large wp-image-636" src="http://bw.bundjugend.de/files/sarrazin_header-600x218.jpg" alt="" width="600" height="218" /></a>Ganz Deutschland diskutiert über Integration. Im Vordergrund der Diskussionen standen am Anfang die abfälligen Aussagen eines Herrn Sarrazin gegen Türken und Araber, später weitete dieser seine Aussagen auf Hartz-IV-Empfänger und die Unterschicht aus. Meistens vermischte er sogar alles und stellte die Sache so dar, als wären alle Gruppen sowieso nur eine Einzige. Die Reaktionen von allen Seiten sind unterschiedlich, die Empörung heftig. Mittlerweile ist Sarrazin von seinem Amt als Bundesbankvorstand zurückgetreten, aber die Diskussionen gehen mittlerweile zugespitzt weiter Prominente Politiker griffen seine Aussagen und Thesen auf und nun findet eine Integrationsdiskussion auf tiefstem Niveau statt. Fazit der meisten Aussagen: „Die Integration ist gescheitert, Ausländer sind integrationsunwillig!“ Dass das nicht stimmt, zeigt aber der Alltag. Migranten sind ein Teil dieser Gesellschaft. Egal ob in der Schule, in der Uni oder am Arbeitsplatz: Konflikte und einen „Kampf der Kulturen“, wie sie heraufbeschworen werden, gibt es keine. Das soll aber nicht heißen, dass es keine Probleme im Zusammenleben gibt. Kriminalität, Armut, Perspektivlosigkeit, geringe Bildungschancen sind  Begriffe, die mit dem Wort „Migrant“ assoziiert sind. Was jedoch an der ganzen Diskussion faul ist, ist die Ethnisierung dieser Probleme. Niemand ist kriminell, arm, perspektivlos oder ungebildet, nur weil er ein Migrant ist! Sozio-ökonomische Verhältnisse müssen bei diesen Problemen beachtet werden.</p>
<h2>Nicht das erste Mal</h2>
<p>Sarrazin hatte schon in seinen ersten Interviews mehr gesagt, als „nur“ gegen Türken und Araber zu hetzen.  2008: Thilo Sarrazin zieht über Hartz-IV-Empfänger her. Er ist voller „Tatendrang“ und möchte den Diskussionen über Hartz-IV ein Ende setzen. Er rechnet in seinem „detaillierten Drei-Tage-Speiseplan für Hartz-IV-Empfänger“ aus, dass sich Arbeitslose schon für 3,76 Euro „völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren“ und dabei sogar noch etwas sparen können, da der Regelsatz von 4,25 Euro pro Tag unterboten werde. Der Aufschrei hält sich in Grenzen. 2009: In einem späteren Interview waren vor allem seine Äußerungen zur Einwanderungspolitik umstritten. „Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest soll woanders hingehen.“ Vor allem große Teile der arabischen und türkischen Einwanderer seien weder integrationswillig noch integrationsfähig. „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ Er forderte in seinem Interview „Generell kein Zuzug mehr, außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer.“ Doch seine Worte sind nicht nur gegen „Einwanderer“ gerichtet. Es gäbe das Problem, „dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden.“ Extremer wird er in seiner Aussage: „Weg von Transferleistungen, vor allem bei der Unterschicht.“ Man müsse „den Nichtleistungsträgern“ vermitteln, „dass sie ebenso gerne woanders nicht leisten sollten.“ Im Großen und Ganzen hetzt Sarrazin hier nicht nur gegen Migranten, sondern auch gegen die  deutsche „Unterschicht“. 2010: Der Kreis schließt sich (zumindest vorerst einmal). Seine Thesen der letzten Jahre „bewahrheiten“ sich. Das liegt daran, dass die AkademikerInnen zu wenige und die SozialhilfeempfängerInnen zu viele Kinder kriegen. Schuld daran sind vor allem die Migranten, die sich nicht integrieren wollen und von deutscher Stütze in ihrer Parallelgesellschaft leben, in der neben den Kindern auch der Fundamentalismus und die Gewalt gedeihen.</p>
<h2>Sarrazin ist nur ein Rädchen in dem ganzen Getriebe</h2>
<p>Eins ist klar: Sarrazin ist mit vielen seiner Gedanken nicht allein. Und damit ist nicht der braune rechte Rand gemeint. Die Debatten der letzten Jahre über Migration und die Politik der Bundesregierungen diesbezüglich ist ein Beleg dafür und hat solche wie Sarrazin in ihrem Gedankengut bestärkt. Wenn ein Teil dieser Gesellschaft ständig und pauschal mit Terror, Gefahr, und Gewalt in Zusammenhang gebracht wird, sind solche Ausgüsse nicht verwunderlich. Es ist eine bewusste Verkehrung der gesellschaftlichen Realität. Ressentiments und Vorurteilen wird damit Vorschub geleistet und laut Bild-Zeitung soll man seine Meinung doch frei äußern dürfen?!? Einige von denjenigen, die sich heute am lautesten über Sarrazin aufregen, sind selber für Sozialabbau, Armut, Ausgrenzung und fehlende Chancengleichheit mitverantwortlich oder haben das unterstützt.  Auch Sarrazin weiß, dass es besonders in solchen unsicheren Zeiten einfach ist, Vorurteile zu vertiefen, Spaltung und Ausgrenzung voranzutreiben. Mit einigen Ausnahmen laufen doch die meisten Reaktionen immer darauf hinaus, dass Sarrazin, wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt es ausdrückte, seine „Tischmanieren nicht einhält“. Das heißt: im Kern hat er zwar recht, aber bitte  nicht in diesem Ton.</p>
<h2>Sozialdarwinismus vom Feinsten</h2>
<p>In Sarrazins Äußerungen stecken direkt mehrere sozialdarwinistische Unterstellungen. Die Ideologie des Sozialdarwinismus entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Sie nahm einzelne Begriffe und Stichworte von Darwin auf und versuchte, die „Naturgesetze“ auf die menschliche Gesellschaft zu übertragen und dadurch eine Art Selektionsplan zu begründen. Hinzu kamen im Laufe der Zeit Ansichten von Nietzsche und einseitig gedeutete Ergebnisse der Vererbungslehre. Ausgangspunkt der sozialdarwinistischen Ideologie ist: Ressourcen sind knapp. Es herrscht unter den Menschen ein Kampf um diese, wie in der Natur. Nur die „Fittesten“ setzen sich in diesem Überlebenskampf durch. Aus dieser falschen Sicht der Evolution entwickelten die Sozialdarwinisten folgende Kernüberzeugungen: Die soziale Stellung des Menschen ist von der Natur vorgegeben. Armut ist naturgegeben und ein Merkmal für Leistungsschwäche. Reichtum ist naturgegeben und ein Merkmal für Leistungsstärke. Sarrazin unterstellt  Erwerbslosen Arbeitsunwilligkeit. Tatsache ist aber, dass die Arbeitslosigkeit in den letzten 20 Jahren so stark angestiegen ist, dass mittlerweile auf eine Stelle im Schnitt bis zehn Bewerber kommen. Ebenso behauptet Sarrazin, Menschen aus der „Unterschicht“ seien selber schuld an ihrer Armut. Man könne davon ausgehen, dass „menschliche Begabung zum einen sozial bedingt, aber zum anderen erblich bedingt“ sei und „der Anteil der intelligenten Leistungsträger aus demographischen Gründen kontinuierlich“ falle. Strukturelle Probleme in der Bildungs- und Wirtschaftspolitik oder dass im Kapitalismus der Reichtum einiger Weniger die Armut Vieler bedingt, blendet Sarrazin einfach mal so aus und gibt den Eltern die Schuld, „für die Ausbildung [ihrer] Kinder nicht vernünftig [zu] sorgen“. Auch ist die Darstellung, die meisten Empfänger von Sozialleistungen seien türkischer oder arabischer Herkunft, eine Tatsachenfälschung, mehr noch, eine Lüge. Ohne auf das sehr niedrige Niveau von Sarrazin fallen zu wollen: Die meisten Empfänger von Hartz-IV sind deutscher Herkunft. Doch das ist nicht das Problem! Es geht darum, dass Sarrazin eine Einwanderung nur dann duldet, wenn die Einwandernden „Hochqualifizierte“ sind „mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung“. Auch die Aussage, vor allem Türken seien Bildungsverweigerer, hat wenig mit der Realität zu tun. Schuld an der Bildungsmisere ist nicht, dass diese „keine altdeutsche Arbeitsauffassung haben“, die sich Sarrazin wünscht, sondern das Bildungssystem an sich! Von Bildungsverweigerung kann man hier nicht reden, sehr viel aber mit Verweigerung von Bildungsmitteln und Bildungschancen durch herrschende, kapitalistische Verwertungs- und Bildungspolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Oktay Demirel ist im Bundesvorstand der DIDF-Jugend</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Elektrizitätswerke Schönau</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/elektrizitatswerke-schonau/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Reaktorkatastrophen in Japan demonstrieren Unbeherrschbarkeit der Atomenergie Seit über zwanzig Jahren unterstützen die Elektrizitätswerke Schönau die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und wissen daher, welch unvorstellbares Leid die Folgen einer solchen Katastrophe für die Menschen mit sich bringt: Unser Mitgefühl gilt jetzt den Menschen in Japan, die durch die Reaktorkatastrophen ihre Heimat auf unbestimmte Zeit verlassen müssen, den Technikern und Arbeitern, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und womöglich ihres Lebens versuchen, das Schlimmstmögliche zu verhindern und natürlich der japanischen Bevölkerung, die durch die Folgen von Erdbeben bereits schwer getroffen ist und nun auch noch eine nukleare Verstrahlung fürchten muss. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-518" href="http://bw.bundjugend.de/die-elektrizitaetswerke-schoenau-freuen-sich-ueber-den-100-000-stromkunden/schoenau2_bearbeitet/"><img class="alignleft size-full wp-image-518" src="http://bw.bundjugend.de/files/Schoenau2_bearbeitet.jpg" alt="" width="600" height="187" /></a>Reaktorkatastrophen in Japan demonstrieren Unbeherrschbarkeit der Atomenergie</strong></p>
<p>Seit über zwanzig Jahren unterstützen die Elektrizitätswerke Schönau  die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und  wissen daher, welch unvorstellbares Leid die Folgen einer solchen Katastrophe für die Menschen mit sich bringt: Unser Mitgefühl gilt jetzt den Menschen in Japan, die durch die Reaktorkatastrophen ihre Heimat auf unbestimmte Zeit verlassen müssen, den Technikern und Arbeitern, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und womöglich ihres Lebens versuchen, das Schlimmstmögliche zu verhindern und natürlich der japanischen Bevölkerung, die durch die Folgen von Erdbeben bereits schwer getroffen ist und nun auch noch eine nukleare Verstrahlung fürchten muss.</p>
<p>Seit langem schon weisen  zahlreiche  Studien gravierende  Sicherheitsmängel bei deutschen Atomkraftwerken nach. Dennoch beschloss die Bundesregierung im Herbst 2010 in Absprache mit den Energiekonzernen die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, die deutschen Atomkraftwerke seien sicher. Nun hat sich die Lage – so die Regierungsmeinung &#8211; geändert: Die Atomkraftwerke müssten auf ihre Sicherheit überprüft werden, daher wolle man ein dreimonatiges Moratorium machen und die sieben ältesten Reaktoren solange vom Netz nehmen. „Was bitte schön,“ so Sebastian Sladek, Geschäftsführer der Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH, „soll denn eine solche Sicherheitsüberprüfung ergeben, was nicht schon längst bekannt ist? Auch deutsche Reaktoren sind nicht ausreichend gegen Erdbeben gesichert, ebenso wenig wie gegen Flugzeugabstürze und Terroristenangriffe. Und am allerwenigsten ist menschliches Versagen auszuschließen, das jederzeit und überall eintreten kann. Daher kann es jetzt nur eine Konsequenz geben: Die Laufzeitverlängerungen rückgängig machen, die ältesten und damit störanfälligsten Reaktoren so schnell wie möglich dauerhaft vom Netz nehmen, und die Rahmenbedingungen schaffen, Erneuerbare Energien und Kraftwärmekopplung schneller als bisher von der Regierung geplant auszubauen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die EWS arbeitet seit vielen Jahren als Voraussetzung für den Umbau der Energiewirtschaft konsequent an der Dezentralisierung und Demokratisierung der Energieversorgung. An den fünf Stromnetzen der EWS sind die Bürger beteiligt, ebenso wie an Kraftwerksprojekten und der EWS Vertriebsgesellschaft,  die an mehr als 100.000 Kunden in ganz Deutschland konsequent nur sauberen Strom verkauft. Bürgerbeteiligung ist für die aus einer Bürgerinitiative nach Tschernobyl entstandene EWS wichtiger Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie: „Wenn die Bürger miteingebunden und gut informiert sind, wenn sie mitentscheiden und auch mitverdienen können“, so Sebastian Sladek, „ kann Notwendiges leichter umgesetzt werden. Die  Regierung muss dann nur noch die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, das aber schnell und konsequent“.</p>
<p>So sieht die EWS es als Gebot der Stunde, einen glaubwürdigen und schnellen Atomausstieg vorzunehmen, ein ehrgeiziges Kraft-Wärme-Kopplungs-Programm aufzulegen  und Hemmnisse beim Ausbau der regenerativen Energien abzubauen. Je konsequenter dezentrale Strukturen realisiert werden,  desto geringer wird  auch der notwendige Netzausbau anfallen.</p>
<p>Mehr Infos Über die EWS gibt es unter <a href="http://www.ews-schoenau.de">www.ews-schoenau.de</a></p>
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		<title>Endlich abschalten!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Katastrophe, die Japan widerfährt, können wir uns kaum vorstellen. Wir sind schockiert und besorgt. Die Naturkatastrophe hat für uns kaum vorstellbares Leid über das Land gebracht. Mit großer Bestürzung verfolgen wir die uns ereilenden Nachrichten aus Japan. Unsere Anteilnahme gilt den Opfern, Angehörigen und Verletzten in Japan. Dazu kommt die große Sorge um den Zustand der Atomkraftwerke. Es zeigt sich, dass diese Technik ganz einfach nicht zu 100% sicher ist. Dies muss Konsequenzen haben – weltweit und sofort. Es ist traurig, dass erst die Ereignisse in Japan dazu führen, dass auch bei bisherigen Befürwortern der Atomenergie offenkundig Zweifel wachsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-572" href="http://bw.bundjugend.de/termin/anti-atom-menschenkette/menschenketteheader-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-572" src="http://bw.bundjugend.de/files/menschenketteheader1.jpg" alt="" width="598" height="202" /></a>Die Katastrophe, die Japan widerfährt, können wir uns kaum vorstellen. Wir sind schockiert und besorgt. Die Naturkatastrophe hat für uns kaum vorstellbares Leid über das Land gebracht. Mit großer Bestürzung verfolgen wir die uns ereilenden Nachrichten aus Japan. Unsere Anteilnahme gilt den Opfern, Angehörigen und Verletzten in Japan.  Dazu kommt die große Sorge um den Zustand der Atomkraftwerke. Es zeigt sich, dass diese Technik ganz einfach nicht zu 100% sicher ist. Dies muss Konsequenzen haben – weltweit und sofort.</p>
<p>Es ist traurig, dass erst die Ereignisse  in Japan dazu führen, dass auch bei bisherigen Befürwortern der  Atomenergie offenkundig Zweifel wachsen.</p>
<p>Deshalb bekräftigen wir unsere Position  und fordern entschlossen wiederholt – auch hier und heute – einen  sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.</p>
<p><strong>Wollt ihr auch abschalten? Dann bleibt auf dem Laufenden auf <a href="http://www.ausgestrahlt.de">www.ausgestrahlt.de</a> und beteiligt euch bei der <a href="http://www.campact.de/atom2/sn11/signer">Campact-Unterschriftenaktion</a> und bei den <a href="http://www.campact.de/atom2/fukushima">Mahnwachen</a> im ganzen Land!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Ackersalat bis Zwiebeln, wer macht eigentlich Gemüse?</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/biogaertnerei/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sonnenaufgang im September, die wenigen Wolken am Himmel strahlen in den schönsten Farben. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Schubkarre und einem scharfen Messer pirsche ich mich versteckt hinter dem gold glänzenden Feld aus blühendem Dill heran. Hier wachsen sie. Drei Beete Zucchinipflanzen, knie- bis hüfthohe Stauden mit riesigen, wunderschönen, aber schmerzhaft stacheligen Blättern, unter denen sich die Früchte verbergen. Ich ernte hier täglich zwischen 15-30 kg. Das dauert ca. eine Stunde. Von fast mütterlichem Stolz erfüllt nehme ich schließlich die gefüllten Kisten von der Waage im Richteraum, meine Pflanzen haben es heute mal wieder geschafft und ich habe die geforderte Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-628" href="http://bw.bundjugend.de/biogaertnerei/biogaertnern_header/"><img class="alignleft size-large wp-image-628" src="http://bw.bundjugend.de/files/Biogaertnern_header-600x182.jpg" alt="" width="600" height="182" /></a>Ein Sonnenaufgang im September, die wenigen Wolken am Himmel strahlen in den schönsten Farben. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Schubkarre und einem scharfen Messer pirsche ich mich versteckt hinter dem gold glänzenden Feld aus blühendem Dill heran. Hier wachsen sie. Drei Beete Zucchinipflanzen, knie- bis hüfthohe Stauden mit riesigen, wunderschönen, aber schmerzhaft stacheligen Blättern, unter denen sich die Früchte verbergen. Ich ernte hier täglich zwischen 15-30 kg. Das dauert ca. eine Stunde.</p>
<p>Von fast mütterlichem Stolz erfüllt nehme ich schließlich die gefüllten Kisten von der Waage im Richteraum, meine Pflanzen haben es heute mal wieder geschafft und ich habe die geforderte Menge für den Marktstand morgen zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit März mache ich die Ausbildung zur Gärtnerin Fachrichtung Gemüsebau in einer kleinen Demeter-Gärtnerei bei Ludwigsburg. Ich habe mich vor allem für diesen Betrieb entschieden, weil hier eine große Vielfalt an verschiedenen Gemüsesorten angebaut wird. Die Erzeugung von Gemüse in kleinen Mengen anstatt in großen spezialisierten Betrieben bringt verhältnismäßig höhere Herstellungskosten mit sich. Das lohnt nur, wenn man die Möglichkeit hat, direkt an einem Marktstand zu verkaufen. Für uns, vier Angestellte und zwei Azubis, hat es den Vorteil, dass wir an einem Tag viele verschiedene Tätigkeiten ausführen. Den Hauptteil unserer Zeit bringen wir mit der Ernte zu, da hier viel von Hand zu erledigen ist: z.B. bei Bohnen und Paprika&#8230; Manche Dinge kann man am Besten allein erledigen.</p>
<p>Am Ende treffen wir uns dann oft alle auf dem Feld beim Auskrauten von Feldsalat, oder im Waschraum, wo 280kg Kürbisse von Erde befreit und abgewogen werden müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was macht ihr eigentlich im Winter, werde ich oft gefragt. Ja, auch draußen frieren, aber es gibt auch viel drinnen zu tun. Und wer weiß schon, dass Feldsalat noch bei plus zwei Grad wachsen kann?! Daneben gibt es  im November zum Beispiel Zuckerhut, Lauch, Posteleinsalat, Spinat und Petersilie. Dann treiben wir Chicoree im Keller. Die Sprossen brauchen es dunkel und warm, um nicht grün und damit bitter zu werden.</p>
<p>Der höchste Kostenfaktor ist Arbeitszeit im Gemüsebau, das heißt „Zeit ist Geld“ und man muss schon lernen, recht flink dabei zu sein, sonst steht einem der Chef schnell mal grimmig auf der Matte oder man wird gar durch einen polnischen Saisonarbeiter ersetzt. Trotzdem hat man auf dem Acker auch Gelegenheit zu lustigen und tiefsinnigen Gesprächen, oder aber zum Beobachten der Natur, um zu lernen wie man die Pflanzen soweit wie möglich dazu bringt, das zu tun, was man von ihnen gerne hätte, nämlich gesund und schnell zu wachsen. Gärtnern ist viel harte Arbeit, viel Bücken, aber auch ein Erforschen der natürlichen Vorgänge. Ständig sind wir mit Neuem konfrontiert, und selbst der Meister ist manchmal ratlos, wenn zum Beispiel unsere Kohlrabi von einer rätselhaften Krankheit vernichtet werden.</p>
<p>Gerade im Bioanbau geht auch mal etwas schief, gegen auftretende Krankheiten kann nicht einfach ein Mittelchen gespritzt werden. Die Arbeit besteht darin, möglichst das Auftreten von Krankheiten und Schädlingen zum Beispiel durch Düngung mit Kompost zu vermindern. Gegen manche Insektenschädlinge setzten wir Nützlinge, also andere Insekten, die die „Bösen“ fressen, ein. Es gibt zum Beispiel Marienkäfer in Kisten zu bestellen! Dieses höhere Risiko und die Mehrarbeit erklären auch die höheren Preise. Tatsächlich kommt es mir immer noch manchmal verrückt vor, wie viel Zeit in manch einem kleinen Gemüse steckt, bis es auf den Markt kommt, und plötzlich kommt mir eine Sellerieknolle unbezahlbar vor.</p>
<p>Auch wenn ich unsere Arbeit hier nicht unbedingt als naturnahes Gärtnern bezeichnen würde, ist es toll, so viel Zeit draußen und mit der Natur zu verbringen und jeden Tag wieder das gute Gefühl zu haben, gesundes Qualitätsgemüse auf seine Reise auf fremder Leute Teller los zu schicken und zu wissen, was alles dahinter steckt.</p>
<p><em>Kathi arbeitet in einer Biogärtnerei</em></p>
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		<title>Stuttgart 21 und ich&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin bisher nicht wirklich gerne auf Demos gegangen. Denn Demos bringen eh nichts. Politiker entscheiden und seit wann interessieren sich Politiker für Demos? Hartz IV- Proteste, Bildungsstreik, Anti-Atomkraft-Demos, und das schon seit über 30 Jahren. Im Jahre 2010 haben so viele Menschen gegen Atomkraft protestiert wie schon lange nicht mehr und die Regierung verlängert die Laufzeiten für Atomkraftwerke um im Schnitt 10 Jahre. Dankeschön! Also wenn man das ganze realistisch betrachtet, kann man nicht von Erfolgen sprechen. Dann gibt es ja auch viele kleine Demonstrationen von 150 Leuten abwärts, die Lärm machen und Parolen schreien und dafür mitleidige Blicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-625" href="http://bw.bundjugend.de/stuttgart-21-und-ich/s12_stuttgart21_header/"><img class="alignleft size-large wp-image-625" src="http://bw.bundjugend.de/files/S12_Stuttgart21_header-600x235.jpg" alt="" width="600" height="235" /></a>Ich bin bisher nicht wirklich gerne auf  Demos gegangen.</p>
<p>Denn Demos bringen eh nichts. Politiker entscheiden und seit wann interessieren sich Politiker für Demos? Hartz IV- Proteste, Bildungsstreik, Anti-Atomkraft-Demos, und das  schon seit über 30 Jahren. Im Jahre 2010 haben so viele Menschen gegen Atomkraft protestiert wie schon lange nicht mehr und die Regierung verlängert die Laufzeiten für Atomkraftwerke um im Schnitt 10 Jahre. Dankeschön!</p>
<p>Also wenn man das ganze realistisch betrachtet, kann man nicht von Erfolgen sprechen.</p>
<p>Dann gibt es ja auch viele kleine Demonstrationen von 150 Leuten abwärts, die Lärm machen und Parolen schreien und dafür mitleidige Blicke der Passanten ernten- irgendwie peinlich.</p>
<p>Tja und wenn das alles noch nicht reicht, schaue ich in meinen Terminkalender und stelle erleichtert fest „Da habIch eh keine Zeit“!</p>
<p>Meine Begeisterung für Demos hielt sich also in sehr engen Grenzen.</p>
<p>Trotzdem war ich dieses Jahr mehr demonstrieren als in meinem ganzen Leben bisher zusammen – Was ist passiert?</p>
<p>Stuttgart 21 ist passiert und passiert immer noch.</p>
<p>Am Anfang war ich ein Befürworter des Projektes. Als erste Gegenstimmen lauter wurden habe ich mich ausführlich informiert. Ich war empört über den Pfusch, der geplant wird und um das Ganze drum herum. Ich war so empört, dass ich nicht anderes konnte als dagegen zu demonstrieren.</p>
<p>Meine erste Demo war im Februar 2010, es war kalt und es war kein großer Haufen und ich dachte: Mist, an der Sache wird wohl nichts mehr zu drehen sein…</p>
<p>Doch dann kamen immer neue Fakten ans Licht, die zu schreiben den Rahmen der kompletten KriZ sprengen würde.</p>
<p>Die Demos wuchsen und wuchsen, erst waren es einige Tausend Menschen, dann 10.000, 20.000, 50.000 und mehr, die auf die Straße gingen. Ich war ziemlich oft dabei. Endlich bekam das Thema mehrAufmerksamkeit. Die Medien interessierten sich plötzlich für die Kritik an Stuttgart 21, nachdem diese jahrelang nur Randnotizen waren.</p>
<p>So eine Dynamik zu erleben ist mit Worten kaum zu beschreiben.</p>
<p>Demos, Baumbesetzungen, im Internet veröffentlichte Zeitungsartikel mit hunderten von  Kommentaren, übernachten im Park &#8211; eine ganze Stadt ist in Bewegung, sie vibriert, ist fiebrig, der Ausgang völlig ungewiss.</p>
<p>Ich besorgte mir diesen grünen großen Button mit „kein Stuttgart 21 &#8211; Oben Bleiben“. Damit gehe ich stolz durch die Straßen dieser Stadt. Immer, wenn ich auch jemand sehe, der diesen Button trägt huscht mir ein lächeln übers Gesicht.</p>
<p>Die demofaule Couchpotato -also ich- ist voll infiziert.</p>
<p>Demonstrieren hilft die gefühlte Ohnmacht zu überwinden, weil man sich nicht nur ärgert, sondern selber aktiv verändern will.</p>
<p>Ich sehe jetzt Demonstration aus einem anderen Blickwinkel. Menschen wollen aktiv etwas verändern, haben aber nicht die Macht, es direkt zu verändern. Deshalb geht man demonstrieren! Es ist eine von vielen Ausdrucksformen, um auf sein Anliegen aufmerksam zu machen. Es ist ein Ausdruck von lebendiger Demokratie und das Gegenteil von Resignation und vom geknirschten Ertragen der Umstände.</p>
<p>Droht uns jetzt die totale „Dagegenrepublik“, wie sie CDU und FDP schwarz an die Wand malen?</p>
<p>Die kurze und klare Antwort ist: Nein! Das einzige was uns „drohen“ könnte, wäre eine lebendigere und wachere Demokratie. Bürger, die sich einsetzten für einen funktionierenden und kostengünstigen Bahnhof, für mehr politische Teilhabe und neue demokratische Formen. Also das totale Gegenteil von dagegen. Willy Brandt sprach schon vor 40 Jahren von mehr Demokratie wagen, ich finde jetzt ist die Zeit dafür!</p>
<p>Wer seine Meinung versucht kreativ auszudrücken, gibt nicht nur ein politisches Statement ab, sondern hat dabei auch unglaublich viel Spaß!</p>
<p>Ob Demos, Flashmobs, Carottmobs, vegan kochen in der Fußgängerzone; macht was ihr wollt! Aber bitte bleibt kreativ, bunt, wild und friedlich!</p>
<p><em>Simon Wiem ist im Landesvorstand der BUNDjugend Baden- Württemberg</em></p>
<p><strong>Hier geht’s weiter:</strong></p>
<p>Ihr plant eine Demo, macht eine Mobaktion nicht nur gegen Stuttgart 21? Dann sagt Bescheid!. Ihr könnt einen Artikel auf unserer Homepage veröffentlichen und eure Aktion kommt in den virtuellen Veranstaltungskalender.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.unsere-stadt.org/">http://www.unsere-stadt.org/</a></span></p>
<p>Stuttgart aktiv gestalten und Hintergründe zu S21</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/">http://www.kopfbahnhof-21.de/</a></span></p>
<p>Infos zum Kopfbahnhof 21 und allem was dafür getan wird um ihn zu realisieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreativer Straßenprotest und ziviler Ungehorsam</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/kreativer-strassenprotest/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob bei den Protesten gegen Stuttgart 21, gegen Atomkraft, Klimaveränderung oder Gentechnik in der Landwirtschaft &#8211; kreative Aktionsformen spielen ein große Rolle für die Thematisierung politischer Anliegen. Schon immer haben politische AktivistInnen versucht, über Aufsehen erregende Aktionen besondere Aufmerksamkeit für ihre Themen zu schaffen. Andererseits waren kreative Aktionen oft ein Ausdruck des Wunsches, im Protest auch Freude zu erleben, sich selbst weiter zu entwickeln und auszuprobieren und dabei eben mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen zu experimentieren. Im Mittelalter nutzte die arme Bevölkerung den Karneval, um sich über die Herrschenden lustig zu machen, wobei es immer wieder auch zu „Brotrevolten“ kam. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-622" href="http://bw.bundjugend.de/kreativer-strassenprotest/gostopact_header/"><img class="alignleft size-large wp-image-622" src="http://bw.bundjugend.de/files/gostopact_header-600x141.jpg" alt="" width="600" height="141" /></a>Ob bei den Protesten gegen Stuttgart 21, gegen Atomkraft, Klimaveränderung oder Gentechnik in der Landwirtschaft &#8211; kreative Aktionsformen spielen ein große Rolle für die Thematisierung politischer Anliegen. Schon immer haben politische AktivistInnen versucht, über Aufsehen erregende Aktionen besondere Aufmerksamkeit für ihre Themen zu schaffen. Andererseits waren kreative Aktionen oft ein Ausdruck des Wunsches, im Protest auch Freude zu erleben, sich selbst weiter zu entwickeln und auszuprobieren und dabei eben mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen zu experimentieren. Im Mittelalter nutzte die arme Bevölkerung den Karneval,  um sich über die Herrschenden lustig zu machen, wobei es immer wieder auch zu „Brotrevolten“ kam. Das Arbeitertheater, auf der Bühne und auf der Straße aufgeführt, hatte als Form politischer Bildung und als Protestform bis zum Zweiten Weltkrieg große Bedeutung. Die1968er Studierendenbewegung brachte Happenings und Go-Ins als Formen von Zivilem Ungehorsam in die Protestkultur. Und mit dem Zusammenkommen der globalisierungskritischen Bewegungen seit Ende der 1990er Jahre entstanden zahlreiche neue Aktionsformen wie Reclaim The Street-Partys, Rebel Clowns oder Flash Mobs. Die Ziele dieser kreativen Aktionsformen können je nach konkretem Anlass und Thema durchaus unterschiedlich sein. Eine Party, die eine Straße als Tanzfläche nutzt und damit dem Autoverkehr entzieht, macht unmittelbar Spaß, vermittelt, was sein könnte, wenn es weniger Autos und Straßen gäbe und liefert gute Fotos für Medien, damit diese über Klimaveränderung und Protest dagegen berichten können. Rebel Clowns wirken deeskalierend bei Aktionen, stellen aber auch eine Parodie von Militär und Polizei dar und kritisieren Autoritäten und Herrschaft. Flash Mobs haben das Potential, über persönliche Kontakte und Email/SMS-Verteiler viele Leute zu kurzen Aktionen zusammenkommen und gemeinsam handeln zu lassen. Sowohl bei den Protesten gegen Atomkraft und gegen die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke, aber auch bei den Protesten gegen Stuttgart 21 hat sich erneut gezeigt, dass viele Menschen Methoden des zivilen Ungehorsams als legitim ansehen. Umso mehr, da unzählige kreative Aktionen, Kundgebungen und Großdemonstrationen zu keinem Einsehen der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft geführt haben. Noch viel mehr als im kreativen Protest spielen Selbstermächtigung und Selbstorganisation in der Vorbereitung und Durchführung von Zivilem Ungehorsam, wie Sitzblockaden oder Besetzungen, eine entscheidende Rolle. Die Aktionen werden von Menschen, die sich in Bezugsgruppen zusammenschließen, im Konsensprinzip vorbereitet und durchgeführt. Insofern sind sie nicht nur eine Übung in Widerstand, sondern ebenso in Basisdemokratie und Beteiligung an gesellschaftlichen Gestaltungsprozessen.</p>
<p>Aktions- und Blockadetrainings werden in Stuttgart von den Parkschützern angeboten, bundesweit vom Netzwerk skills for action ([<a href="http://www.skills-for-action.de">http://www.skills-for-action.de</a>]).</p>
<p><em>Marc Amann ist Aktionstrainer und Herausgeber von „go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests“</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Jugend eine Stimme</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/der-jugend-eine-stimme/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaftskunde, Klassenstufe 10: Das Thema der heutigen Stunde: „Demokratie“. Der Lehrer zitiert das Grundgesetz: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt“. Die ersten Schüler gähnen und sehnen sich nach der Mittagspause. Zum Wahlvolk zählen sie schließlich noch lange nicht&#8230; In Deutschland liegt das Wahlalter auf Bundesebene und auch in den meisten Bundesländern bei 18 Jahren. Das Thema „Wählen gehen“ bleibt daher für die meisten Schüler reine Theorie. Doch warum wird Jugendlichen eigentlich die Fähigkeit abgesprochen eine politische Wahlentscheidung treffen zu können? Fehlendes Wissen, mangelndes Interesse, politische Unreife und die Gefahr von Manipulation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-618" href="http://bw.bundjugend.de/der-jugend-eine-stimme/wahlplakate/"><img class="alignleft size-large wp-image-618" src="http://bw.bundjugend.de/files/wahlplakate-600x275.jpg" alt="" width="600" height="275" /></a></p>
<p>Gemeinschaftskunde, Klassenstufe 10: Das Thema der heutigen Stunde: „Demokratie“. Der Lehrer zitiert das Grundgesetz: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ausgeübt“. Die ersten Schüler gähnen und sehnen sich nach der Mittagspause. Zum Wahlvolk zählen sie schließlich noch lange nicht&#8230;</p>
<p>In Deutschland liegt das Wahlalter auf Bundesebene und auch in den meisten Bundesländern bei 18 Jahren. Das Thema „Wählen gehen“ bleibt daher für die meisten Schüler reine Theorie. Doch warum wird Jugendlichen eigentlich die Fähigkeit abgesprochen eine politische Wahlentscheidung treffen zu können?</p>
<p>Fehlendes Wissen, mangelndes Interesse, politische Unreife und die Gefahr von Manipulation sind die häufigsten Argumente gegen eine Absenkung des Wahlalters. Skeptisch sind hierbei nicht nur Erwachsene, sondern vor allem auch die Jugendlichen selbst. Sogar im Vorreiterland Österreich, in dem seit 2007 auf allen politischen Ebenen bereits 16-Jährige wahlberechtigt sind, ist die Senkung des Wahlalters, das belegen mehrere Studien, nie ein zentrales Anliegen junger Menschen selbst gewesen. Aus Sicht des Landesjugendrings Baden Württemberg, der sich für eine Wahl ab 14 einsetzt, sind diese Vorbehalte jedoch noch lange kein Grund, die Wahlreife junger Menschen anzuzweifeln: Bringt doch die Unsicherheit vieler Jugendlicher bezüglich ihrer eigenen Urteilsfähigkeit vor allem ihren Respekt vor der Ernsthaftigkeit und der Wichtigkeit von Wahlen zum Ausdruck. Jedenfalls käme bei Erwachsenen niemand auf die Idee das Wahlrecht wegen Desinteresse oder bruchstückhaftem Wissen in Frage zu stellen.</p>
<p>Viele Politiker sehen einen Widerspruch zwischen der Volljährigkeit ab 18 und einem niedrigeren Wahlalter. Ausgeblendet wird hierbei allerdings, dass sich für Jugendliche schon mit 14 wesentliche Rechte und Pflichten ändern. Mit diesem Alter beginnt die Religions- und Strafmündigkeit. Aber warum ist ein/e Jugendliche/r, dem/ der zugetraut wird, die Religionszugehörigkeit frei zu wählen und Verantwortung über das eigene Handeln zu übernehmen, nicht dazu in der Lage,  eine politische Wahlentscheidung zu treffen?</p>
<p>Den aktuellsten Beweis für die Gewissenhaftigkeit und politische Reife jugendlicher Wähler bietet die Wiener Gemeinderatswahl 2010. Die Versuche, v.a. der politischen Rechten, ÖVP und FPÖ, Jugendliche mit einem reißerischen und sexuell aufgeladenen Wahlkampf zu ködern, ließen die Jungwähler in ihrer Entscheidung kalt. Während die FPÖ mit halbnackten Badenixen in ihren Comics warb, hatte die ÖVP das Motto « schwarz macht geil » auf ihre Kondome gedruckt. Am Wahltag stimmten schließlich gut zwei Drittel der Wiener Jungwähler für Rot-Grün und auch die Stimmen zugunsten der Rechtsparteien können wohl kaum auf den « sexy Wahlkampf » zurückgeführt werden. Das geht aus einer Befragung des Wiener Sozialforschungsinstituts SORA hervor.</p>
<p>Jugendlichen eine Stimme zu geben bedeutet ihre Interessen ernst zu nehmen. Politik darf nicht <em>irgendetwas Abgehobenes</em> sein, das fremd und abweisend über den Köpfen junger Menschen schwebt. Im Gegenteil: Politik muss für Jugendliche praktisch erfahrbar sein. Politische Willensbildung ist ein Lernprozess, der in der Schule angestoßen und begleitet werden muss. Wählen gehen muss <em>gelernt</em> werden.</p>
<p>Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, sich einzumischen. Eine Herabsetzung des Wahlalters würde Parlamente und Regierungen dazu verpflichten, Kinder und Jugendliche stärker in Entscheidungen, die sie selbst betreffen, miteinzubeziehen. Und dies ist dringend geboten: Denn schließlich ist es unsere Generation, die morgen mit den Entscheidungen von heute leben muss.</p>
<p><em>Aaron Simchen studiert zur Zeit internationales Recht in Grenoble</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare statt Atom!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/erneuerbare-statt-atom/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 16:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss den Umbau unserer Energiewirtschaft energisch vorantreiben. Die Zukunft liegt bei den erneuerbaren Energien. Atomkraft ist keine Brücke, sondern eine Sackgasse! Wir wollen zukünftig eine Landesregierung, die sich konsequent für eine umfassende Modernisierung unserer Energieversorgung einsetzt, statt alte und überkommene Strukturen zu konservieren. Wir wollen Wettbewerb am Strommarkt, statt Marktübermacht einzelner Großkonzerne. Wir wollen zukunftssichere Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen durch eine klare Orientierung auf Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie. Die energiepolitische Hinhaltetaktik der politisch und wirtschaftlich Mächtigen sind wir leid. Sie denken vorwiegend an abschöpfbare Gewinne aus den heutigen Marktstrukturen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-608" href="http://bw.bundjugend.de/erneuerbare-statt-atom/erneuerbare_head/"><img class="alignleft size-full wp-image-608" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/erneuerbare_head.jpg" alt="" width="600" height="160" /></a>Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss den Umbau unserer Energiewirtschaft energisch vorantreiben. Die Zukunft liegt bei den erneuerbaren Energien. Atomkraft ist keine Brücke, sondern eine Sackgasse! Wir wollen zukünftig eine Landesregierung, die sich konsequent für eine umfassende Modernisierung unserer Energieversorgung einsetzt, statt alte und überkommene Strukturen zu konservieren. Wir wollen Wettbewerb am Strommarkt, statt Marktübermacht einzelner Großkonzerne. Wir wollen zukunftssichere Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen durch eine klare Orientierung auf Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie. Die energiepolitische Hinhaltetaktik der politisch und wirtschaftlich Mächtigen sind wir leid. Sie denken vorwiegend an abschöpfbare Gewinne aus den heutigen Marktstrukturen und nicht an die Zukunft Baden-Württembergs und seiner Menschen. Wir sind ein Bündnis aus Einzelpersonen, Verbänden, kirchlichen Gruppen und Unternehmen, das sich überparteilich für ein umwelt- und sozialverträgliches Wirtschaften, konsequenten Klimaschutz und die Umstellung auf erneuerbare Energien engagiert. Wir wollen, dass die nächste Regierung Baden-Württembergs zukunftsorientiert denkt und das Land sich an die Spitze beim Klimaschutz und beim Umbau der Energieversorgung setzt – insbesondere bedeutet dies den Ausstieg aus der Atomenergie, den Verzicht auf neue Kohlekraftwerke sowie den schnellstmöglichen Ausbau erneuerbarer Energien bis zur vollständigen Deckung des Bedarfs.</p>
<p>Schaut auch mal auf die Hompage <a href="http://www.erneuerbarestattatom.de/">&#8220;Erneuerbare statt Atom!&#8221;</a></p>
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		<title>Umweltfreundlich wählen</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/umweltfreundlich-waehlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 10:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[… das wäre aus unserer Sicht der Idealzustand &#8211; und genau deshalb hat der BUND eine Landtagswahlkampagne gestartet. Bei www.umweltfreundlich-waehlen.de lohnt sich das Reinschauen und Mitmischen. Zum Beispiel der KandidatInnencheck. Dazu hat der BUND sämtliche Bewerberinnen und Bewerber um ein Abgeordnetenmandat von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken angeschrieben und aufgefordert, konkret Position zu umweltpolitischen Fragen zu beziehen. Dabei geht es um Gentechnik, Stuttgart 21, ein mögliches Atommüll-Endlager in Baden-Württemberg und um die Förderung der Biodiversität durch eine landesweite Biotopvernetzung. Dazu kommt aus vielen Wahlkreisen eine individuelle Frage zur Situation vor Ort. Auf der KandidatInnencheck-Homepage sind die Wahlkreise getrennt aufrufbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/umweltfreundlich-waehlen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-602" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/umweltfreundlich-waehlen.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></p>
<p>… das wäre aus unserer Sicht der Idealzustand &#8211; und genau deshalb hat der BUND eine Landtagswahlkampagne gestartet. Bei <a href="http://www.umweltfreundlich-waehlen.de" target="_self">www.umweltfreundlich-waehlen.de</a> lohnt sich das Reinschauen und Mitmischen. Zum Beispiel der KandidatInnencheck. Dazu hat der BUND sämtliche Bewerberinnen und Bewerber um ein Abgeordnetenmandat von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken angeschrieben und aufgefordert, konkret Position zu umweltpolitischen Fragen zu beziehen. Dabei geht es um Gentechnik, Stuttgart 21, ein mögliches Atommüll-Endlager in Baden-Württemberg und um die Förderung der Biodiversität durch eine landesweite Biotopvernetzung. Dazu kommt aus vielen Wahlkreisen eine individuelle Frage zur Situation vor Ort. Auf der KandidatInnencheck-Homepage sind die Wahlkreise getrennt aufrufbar und dann jeweils alle fünf BewerberInnen der genannten Parteien samt Foto dargestellt. Wer also noch nicht alle „Promis“ seines Wahlkreises kennt: das lässt sich ändern – mit Bild und in Farbe! Dort gibt es dann auch die Antworten und Kommentare zu den Fragen. Wer direkt Kontakt zu seinen KandiatInnen aufnehmen möchte, kann dies von hier aus ebenfalls tun. Auch auf der Facebook-Seite des BUND Baden- Württemberg dreht sich bis zum 27.März alles um die Wahl. Dort gibt es weitere Infos zu den oben schon genannten Themen der KandidatInnenbefragung. Wer sich also erst noch ein paar Hintergrundinformationen zu Gentechnik, Atommüll und Co.durchlesen möchte, findet sie auf der Homepage. Wer sich gleich oder daran anschließend fit für die Diskussion fühlt, kommt zur Facebook-Seite.</p>
<p>Das große Ziel der BUND-Landtagswahlkampagne ist es, dass möglichst viele Menschen zur Wahl am 27.März 2011 gehen und sich für ein wirklich zukunftsfähiges Baden-Württemberg einsetzen. Schließlich bietet sich nur alle 5 Jahre die Chance, die politischen Geschehnisse in unserem Land direkt zu beeinflussen. Und die sollten wir uns keinesfalls nehmen lassen, sondern durch unser Votum zeigen, welche Politik wir in Baden-Württemberg wollen.</p>
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		<title>Die grüne Schultasche</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/schultasche/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Eine grüne Schultasche? Das kann ja jeder haben! Und was hat das mit Umwelt zu tun? „Die Grüne Schultasche“ ist ein Projekt für Kinder im Grundschulalter, von dem ältere Kinder und Erwachsene aber auch noch lernen können! Wir haben dazu auch einen Flyer entwickelt, der dies anschaulich dokumentiert. Mit zwei gegensätzlich befüllten Schultaschen, wird der Unterschied mit einfachen rot-grün-Kärtchen erklärt. Es sind häufig kleine Sachen, über die man sich keine Gedanken macht, die jedoch der Umwelt gut tun und den Kindern schon im frühen Alter ein stärkeres Umweltbewusstsein geben können. Das Beispiel Papier: Ohne sich dabei etwas zu denken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://bw.bundjugend.de/files/schultasche_header_2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-779" src="http://bw.bundjugend.de/files/schultasche_header_2-600x230.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></h2>
<h2>Eine grüne Schultasche? Das kann ja jeder haben! Und was hat das mit Umwelt zu tun?</h2>
<p>„Die Grüne Schultasche“ ist ein Projekt für Kinder im Grundschulalter, von dem ältere Kinder und Erwachsene aber auch noch lernen können! Wir haben dazu auch einen Flyer entwickelt, der dies anschaulich dokumentiert.</p>
<p>Mit zwei gegensätzlich befüllten Schultaschen, wird der Unterschied mit einfachen rot-grün-Kärtchen erklärt. Es sind häufig kleine Sachen, über die man sich keine Gedanken macht, die jedoch der Umwelt gut tun und den Kindern schon im frühen Alter ein stärkeres Umweltbewusstsein geben können.</p>
<p>Das Beispiel Papier: Ohne sich dabei etwas zu denken, kauft man das normale weiße Papier, das es in Massen in jedem Schreibwarenladen gibt. Dass bei diesem Frischfaserpapier im Gegensatz zum Recyclingpapier doppelt soviel Energie und fünfmal so viel Wasser verbraucht wird, und zusätzlich Tausende Kilometer Regenwald abgeholzt werden bedenken dabei wenige.</p>
<p>In vielen Schulmaterialien, z.B. in Kunststoffradiergummis, oder im Plastik von Mäppchen und Schultasche sind Weichmacher, die in Kinderspielzeug verboten, in Schulmaterialien jedoch erlaubt sind. Man schadet damit also nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Kind und das in den meisten Fällen unbewusst.</p>
<p>Feste Trinkflasche anstatt jeden Tag eine Getränkeverpackung, Essensbox anstatt Alufolie, Recyclingspapierumschläge anstatt Plastikumschläge&#8230; man kann außerdem eine Menge Müll sparen. Viele kleine Sachen, bei denen der Kostenunterschied gering ist, die Wirkung jedoch groß!</p>
<p><strong>Das Schultaschenspiel kann man bei der BUNDjugend Baden-Württemberg ausleihen und besteht aus den 2 Schultaschen mit den jeweiligen Inhalten, den rot-grünen-Kärtchen sowie einer Anleitung.</strong></p>
<p>Das Spiel ist gut geeignet für Schulklassen, Kindergarten- oder Freizeitgruppen.</p>
<p>Den Flyer gibt es <a href="http://bw.bundjugend.de/files/flyer_schultasche.pdf">hier zum Download (1,3 MB)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenso gibt es hier weitere Informationen zur einer umweltfreundlichen Schultasche:</p>
<p>Abfallwirtschaft Freiburg:</p>
<p><a href="http://www.abfallwirtschaft-freiburg.de/alles_ueber_abfall/abfallpaedagogik/schultasche.php">http://www.abfallwirtschaft-freiburg.de/alles_ueber_abfall/abfallpaedagogik/schultasche.php</a></p>
<p>Kommunale Servicebetriebe Recklinghausen:</p>
<p><a href="http://www.zbh-ksr.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=103&amp;Itemid=23">http://www.zbh-ksr.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=103&amp;Itemid=23</a></p>
<p>Stadt Freiburg (PDF):</p>
<p><a href="https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/die_umweltfreundliche_schultasche.pdf">https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/die_umweltfreundliche_schultasche.pdf</a></p>
<p>Zollernalbkreis (PDF):</p>
<p><a href="http://download.zollernalbkreis.de/amt32/Infoblatt_Einkaufsliste.pdf">http://download.zollernalbkreis.de/amt32/Infoblatt_Einkaufsliste.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/EU-Logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-780" src="http://bw.bundjugend.de/files/EU-Logo-133x100.png" alt="" width="97" height="73" /></a><a href="../files/Territorios-Logo.png"><img class="alignright" src="../files/Territorios-Logo.png" alt="" width="241" height="130" /></a>Die grüne Schultasche wurde finanziell gefördert durch die Europäische Union.</p>
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		<title>McMöhre</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/mcmoehre/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 16:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche innovativ und undogmatisch für eine nachhaltige Ernährung zu begeistern – das ist das Ziel von McMöhre, dem Projekt von BUND und BUNDjugend in Baden-Württemberg. Die Idee von McMöhre ist es, Schülerfirmen zu initiieren, die eigenständig den Pausenladen organisieren, und ihren Mitschülern ein ansprechendes und gesundes Pausenfrühstück anbieten. Es geht bei einer McMöhre-Schülerfirma also nicht um das reine logo_un-dekadeVermitteln von Fakten, sondern vielmehr um eine aktive und langfristige Beschäftigung mit den Themen gesunde Ernährung, ökologische Landwirtschaft und nachhaltiges Wirtschaften. Im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist die Vermittlung von Gestaltungskompetenzen ein entscheider Aspekt des Projekts. Gleichzeitig bieten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-555" href="http://bw.bundjugend.de/mcmoehre/header_moehre/"><img class="alignleft size-full wp-image-555" src="http://bw.bundjugend.de/files/Header_moehre.jpg" alt="" width="599" height="197" /></a></p>
<p>Jugendliche innovativ und undogmatisch für eine <strong>nachhaltige Ernährung</strong> zu begeistern – das ist das Ziel von McMöhre, dem Projekt von BUND und BUNDjugend in Baden-Württemberg.  Die Idee von McMöhre ist es, <strong>Schülerfirmen </strong>zu initiieren, die eigenständig den <strong>Pausenladen</strong> organisieren, und ihren Mitschülern ein ansprechendes und <strong>gesundes Pausenfrühstück </strong>anbieten.</p>
<p>Es geht bei einer McMöhre-Schülerfirma also nicht um das reine logo_un-dekadeVermitteln von Fakten, sondern vielmehr um eine aktive und langfristige Beschäftigung mit den Themen g<strong>esunde Ernährung, ökologische Landwirtschaft und nachhaltiges Wirtschaften</strong>. Im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ist die Vermittlung von Gestaltungskompetenzen ein entscheider Aspekt des Projekts. Gleichzeitig bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Schule in regionale Netzwerke einzubinden.</p>
<p>Die UNESCO hat McMöhre als offizielles Projekt der UN-Weltdekade <strong>“Bildung für nachhaltige Entwicklung”</strong> ausgezeichnet. Damit steht es beispielhaft für die innovative Umsetzung einer nachhaltigen Bildung. Über 200 Schüler sind in Baden-Württemberg bereits als Jungunternehmer aktiv.</p>
<p>Wenn ihr Interesse habt und mehr erfahren wollt, geht auf die Homepage <a href="http://www.mcmoehre-bawue.de">http://www.mcmoehre-bawue.de/</a></p>
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		<title>Die Elektrizitätswerke Schönau freuen sich über den 100.000 Stromkunden</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/die-elektrizitaetswerke-schoenau-freuen-sich-ueber-den-100-000-stromkunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[neue Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratulation! EWS Schönau hat 100.000 Stromkunden Umweltbewußtsein und aktives Handeln für den Umweltschutz sind zwei paar Stiefel. Zwar geben etwa 80% der Bundesbürger in Umfragen an, dass Umweltschutz eine hohe Bedeutung für sie hat, doch nur ca. 8% beziehen Ökostrom. Und das, obwohl der Anbieterwechsel einfach zu bewerkstelligen ist. Umso erfreulicher ist, dass die EWS Schönau mittlerweile 100.000 Kunden haben. Die BUNDjugend zählt zu ihrem Kundenkreis und gratuliert den EWS Schönau. Hier gehts zum Stromwechsel: www.ews-schoenau.de und hier findet ihr die Pressemitteilung im pdf-Format: Pressemitteilung 100 000 Kunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="attachment wp-att-518" href="http://bw.bundjugend.de/die-elektrizitaetswerke-schoenau-freuen-sich-ueber-den-100-000-stromkunden/schoenau2_bearbeitet/"><img class="alignleft size-full wp-image-518" src="http://bw.bundjugend.de/files/Schoenau2_bearbeitet.jpg" alt="" width="600" height="187" /></a></h2>
<h1>Gratulation!</h1>
<h4>EWS Schönau hat 100.000 Stromkunden</h4>
<p>Umweltbewußtsein und aktives Handeln für den Umweltschutz sind zwei paar Stiefel. Zwar geben etwa 80% der Bundesbürger in Umfragen an, dass Umweltschutz eine hohe Bedeutung für sie hat, doch nur ca. 8% beziehen Ökostrom. Und das, obwohl der Anbieterwechsel einfach zu bewerkstelligen ist. Umso erfreulicher ist, dass die EWS Schönau mittlerweile 100.000 Kunden haben. Die BUNDjugend zählt zu ihrem Kundenkreis und gratuliert den EWS Schönau. Hier gehts zum Stromwechsel: <a href="http://www.ews-schoenau.de">www.ews-schoenau.de</a><a href="http://www.ews-schoenau.de"> </a></p>
<p>und hier findet ihr die Pressemitteilung im pdf-Format: <a rel="attachment wp-att-519" href="http://bw.bundjugend.de/die-elektrizitaetswerke-schoenau-freuen-sich-ueber-den-100-000-stromkunden/pressemitteilung-100-000-kunden/">Pressemitteilung 100 000 Kunden</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>plan.z</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/plan-z/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal … &#8230; in einer Welt voller Ungerechtigkeit, in der ein sehr mächtiger König namens Geldgier herrschte. Ihm waren alle untertan und verneigten sich vor ihm, er bestimmte über Wohl und Leid der Menschen. Geldgier war kein König, der in einem Schloss auf einem Thron saß, seine Herrschaft war sehr viel effektiver und gemeiner. Er hatte sich in den Köpfen der Menschen eingenistet. Je stärker die Menschen von ihm beherrscht wurden, desto reicher waren sie. Sie besaßen Firmen, denen es nicht darum ging, ob sie mit ihrer Art zu wirtschaften Gutes taten oder den Menschen schadeten, sondern einzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Es war einmal …</strong></h1>
<p><a rel="attachment wp-att-146" href="http://bw.bundjugend.de/?attachment_id=146"><img src="http://bw.bundjugend.de/files/3figuren.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></p>
<p>&#8230; in einer Welt voller Ungerechtigkeit, in der ein sehr mächtiger  König namens Geldgier herrschte. Ihm waren alle untertan und verneigten  sich vor ihm, er bestimmte über Wohl und Leid der Menschen. Geldgier war  kein König, der in einem Schloss auf einem Thron saß, seine Herrschaft  war sehr viel effektiver und gemeiner. Er hatte sich in den Köpfen der  Menschen eingenistet. Je stärker die Menschen von ihm beherrscht wurden,  desto reicher waren sie. Sie besaßen Firmen, denen es nicht darum ging,  ob sie mit ihrer Art zu wirtschaften Gutes taten oder den Menschen  schadeten, sondern einzig und allein darum, dem König Geldgier zu  dienen. Sie verbrauchten viel zu viele Rohstoffe und bliesen viel zu  viel giftige Gase in die Luft. Die Natur kam mit dem Erholen nicht mehr  hinterher, das machte sie krank und sie bekam ein böses Fieber namens  Klimawandel. Doch von diesem Fieber merkten fast nur die Opfer von König  Geldgier etwas, die Menschen im Süden und in den armen Ländern der  Welt. Jedes Jahr verhungerten auf der Welt viele Millionen, obwohl es  eigentlich genug Nahrung für alle gab, während König Geldgier im Luxus  badete. Und weil König Geldgier nie gestorben ist, regiert er noch  heute.</p>
<p>Doch wollen wir ihn regieren lassen? Wollen wir wirklich so weiter  machen und zusehen, wie sich die Umstände immer weiter verschlechtern?  Kann man Deutschland und die Welt als zukunftsfähig bezeichnen und  welche Rolle spielt Deutschland überhaupt in dieser globalisierten Welt?  Was muss hier geändert werden, um die Umstände auf der Welt und in  unserem Land ins Positive zu wenden? Denn auch hier nimmt die  Ungerechtigkeit zu. Während wir bei den Exportzahlen global gesehen ganz  vorne dabei sind, sind wir Schlusslicht was die Bildungs-, Sozial- und  Lohnpolitik angeht. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer  und die Überflussgesellschaft, in der wir leben, prägt neue Werte, bei  denen das Ich oft vor dem Wir steht.</p>
<p>Auf diese Fragen gibt die Studie <a href="http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/" target="_blank">„Zukunftsfähiges  Deutschland in einer globalisierten Welt“</a> Antworten. Mit  optimistischen Ideen zeigt sie Alternativen dazu auf wie es bisher  läuft. Mit dieser Studie möchte sich die <strong>Gruppe „plan.z“</strong> von  der BUNDjugend nun intensiv auseinander setzen. Es kommt uns dabei  darauf an, die Zusammenhänge und Probleme sowie mögliche Lösungen genau  zu verstehen und somit auch für unsere Positionen argumentieren zu  können. Daraus entstehen sollen Aktionen und Artikel, in denen die  Studie sozusagen umgesetzt wird! Wer Lust hat mitzumachen, kann gerne zu  einem Gruppentreffen von „plan.z“ kommen und sich engagiert und kreativ  einbringen! Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!</p>
<p><em> Jakob Hufnagel ist Schüler und arbeitet bei plan.z mit</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Cafe Ahhh</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/das-cafe-ahhh/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/das-cafe-ahhh/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alternative Jugendtreff in Stuttgart &#8220;Ahhh!&#8221; &#8211; ein Ausruf des Erstaunens. Wir sind eine Gruppe Jugendlicher, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich, unkommerziell und selbst organisiert für Umwelt- und Naturschutz engagiert. Wir wollen in Zeiten von immer knapper werdenden Freiräumen in Stuttgart einen Gegentrend bilden. Kleine Freiräume sind die Keimzelle einer großen gesellschaftlichen Veränderung. Eine Veränderung, die in der Glas-, Beton- und Geldmetropole Stuttgart noch in den Kinderschuhen steckt und weitere Aktive sucht. Das Café Ahhh! ist ein buntes Zusammensein interessanter Leute. Bei jedem Café Ahhh wird erst einmal gemeinsam gekocht. Filmabende, Poetry Slams, Workshops, Liedermacherei, Diskussionsrunden und viele weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-2/cafeahhh1-1/" rel="attachment wp-att-438"><br />
</a></p>
<h2><strong>Der alternative Jugendtreff in Stuttgart</strong><strong> </strong></h2>
<p><strong><a href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/cafe-ahhh/parma-2/" rel="attachment wp-att-218"><img src="http://bw.bundjugend.de/files/parma1-180x135.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></strong></p>
<p><strong>&#8220;Ahhh!&#8221;</strong> &#8211; ein Ausruf des Erstaunens. Wir sind eine Gruppe Jugendlicher, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich, unkommerziell und selbst organisiert für Umwelt- und Naturschutz engagiert.</p>
<p>Wir wollen in Zeiten von immer knapper werdenden Freiräumen in Stuttgart einen Gegentrend bilden.</p>
<p>Kleine Freiräume sind die Keimzelle einer großen gesellschaftlichen Veränderung. Eine Veränderung, die in der Glas-, Beton- und Geldmetropole Stuttgart noch in den Kinderschuhen steckt und weitere Aktive sucht.</p>
<p>Das <em>Café Ahhh!</em> ist ein buntes Zusammensein interessanter Leute. Bei jedem Café Ahhh wird erst einmal gemeinsam gekocht. Filmabende, Poetry Slams, Workshops, Liedermacherei, Diskussionsrunden und viele weitere Ideen können im <em>Café Ahhh</em>! verwirklicht werden. Wir treffen uns jeden ersten Freitag im Monat im Umweltzentrum Stuttgart.</p>
<p>Viele Jugendliche sehen zwar die Notwendigkeit, sich für die Umwelt einzusetzen, oft fehlt es aber an Vorbildern und Anregungen, um aktiv zu werden. Mit dem <em>Café Ahhh!</em> wollen wir eine Plattform für neugierige junge Menschen schaffen, die die Gesellschaft verändern wollen. Es soll ein Ort sein, an dem man sich wohl fühlt, Spaß hat, Neues erfährt und Gemeinschaft erleben kann. Wir setzen uns mit Themen des Natur- und Umweltschutzes, mit der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auseinander.</p>
<p><em>Das Café Ahhh auf <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/group.php?gid=157257710952943" target="_blank">Facebook</a></em><em><a title="Termin" href="http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh" target="_self"><br />
</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>plan.z-Seminar: Warum eigentlich immer Wachstum?</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/plan-z-warum-wachstum/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/plan-z-warum-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[plan.z]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Wirtschaft wächst sind alle begeistert. Wenn das Wirtschaftswachstum langsamer wird ist das Geschrei dagegen groß. Warum das so ist, wollen wir auf diesem Seminar etwas näher erkunden, indem wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Warum sorgt Wachstum für Begeisterung? Welche Rolle spielt das Wirtschaftswachstum in unserem Wirtschaftssystem? Welche Probleme resultieren aus Wirtschaftswachstum? weiterlesen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Wirtschaft wächst sind alle begeistert. Wenn das Wirtschaftswachstum langsamer wird ist das Geschrei dagegen groß. Warum das so ist, wollen wir auf diesem Seminar etwas näher erkunden, indem wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:</p>
<ul>
<li>Warum sorgt Wachstum für Begeisterung?</li>
<li>Welche Rolle spielt das Wirtschaftswachstum in unserem Wirtschaftssystem?</li>
<li>Welche Probleme resultieren aus Wirtschaftswachstum?</li>
</ul>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/termin/warum-wachstum/">weiterlesen…</a></p>
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		<title>WELTBEWUSST-Der komsumkritische Stadtrundgang</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Konsum Global – Sightseeing im Konsumdschungel Seit 2006 läuft das Projekt zum Thema Konsum &#38; Globalisierung bundesweit. In über 20 Städten gibt es Aktive, die Stadtführungen anbieten und über die globalen Zusammenhänge unseres Konsumverhaltens informieren. Die Stadtführungen Bei unseren Stadtführungen geht es um Globalisierung und nachhaltigen Konsum. Du erfährst, wie dein Einkaufsverhalten mit ökologischen und sozialen Missständen in anderen Teilen der Welt zusammenhängt und wie wir alle durch bewussten Konsum positiv Einfluss nehmen können. Es geht nicht nur um Kritik, sondern wir zeigen vor allem positive Ansätze und erweitern das Bewusstsein für weltweite Zusammenhänge, für Gerechtigkeit und für unsere Verantwortung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment  wp-att-484" href="http://bw.bundjugend.de/weltbewusst/am-ball-2/"><img class="size-full wp-image-484 alignnone" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/am-Ball1.jpg" alt="" width="387" height="338" /></a></p>
<p><strong>Konsum Global – Sightseeing im Konsumdschungel</strong></p>
<p>Seit 2006 läuft das Projekt zum Thema Konsum &amp; Globalisierung bundesweit. In über 20 Städten gibt es Aktive, die Stadtführungen anbieten und über die globalen Zusammenhänge unseres Konsumverhaltens informieren.</p>
<p><strong>Die Stadtführungen</strong></p>
<p>Bei unseren Stadtführungen geht es um Globalisierung und nachhaltigen Konsum. Du erfährst, wie dein Einkaufsverhalten mit ökologischen und sozialen Missständen in anderen Teilen der Welt zusammenhängt und wie wir alle durch bewussten Konsum positiv Einfluss nehmen können. Es geht nicht nur um Kritik, sondern wir zeigen vor allem positive Ansätze und erweitern das Bewusstsein für weltweite Zusammenhänge, für Gerechtigkeit und für unsere Verantwortung. Das Ziel ist: Aktiv werden, statt einfach hinzunehmen; genauer hinschauen, statt sich bequem zurückzulehnen!</p>
<p><strong>Teilnehmen</strong></p>
<p>Du hast Lust, deine gewohnte Umgebung bei einer Stadtführung unter einem ganz neuen Blickwinkel kennenzulernen? Dann komm mit ein paar FreundInnen, deiner Schulklasse, einem Kurs oder in welcher Zusammensetzung auch immer. Die KonsumGlobal Führung ist für alle Gruppen offen. In vielen Städten existieren bereits Gruppen, die Stadtführungen zum Thema Globalisierung und nachhaltiger Konsum anbieten.</p>
<p>Eine Liste aktiver Gruppen gibt es auf der Webseite <a href="http://www.konsum-global.de">www.konsum-global.de</a>.</p>
<p><strong>Selber machen</strong></p>
<p>Du möchtest anderen deine Stadt zeigen? Wenn es in einer Region schon eine Gruppe gibt, bist du herzlich willkommen mitzumachen! Falls es noch keine gibt, wird es höchste Zeit mit ein paar Leuten eine zu gründen und los geht’s! Wir unterstützen dich mit Infos, Materialien, Tipps und weiterer Hilfe – zum Beispiel mit Workshops, in denen du Inhalte und Methoden der KonsumGlobal-Stadtführung kennen lernst. Der Workshop vermittelt dir Inhalte, Themen und Methoden, die du als StadtführerIn brauchst, egal ob Fast Food, Kaffee oder Jeans. Im Team entwickelst du auf dieser Basis eine Stadtführung, die genau auf deine Umgebung zugeschnitten ist. Dabei sind deine Ideen gefragt! Wir zeigen dir, wie du die nötigen Informationen recherchierst – was dich besonders interessiert, musst du selbst herausfinden.</p>
<p><strong>Das neue Projekt: WELTbewusst</strong></p>
<p>Seit Juni 2010 gibt es das neue Projekt WELTbewusst, in das die Stadtführungen integriert werden. Gemeinsam mit dem Dachverband der Weltläden werden wir in den kommenden zweieinhalb Jahren weitere Projekte und Aktivitäten zum Thema entwickeln.</p>
<p>Derzeit laufen die Arbeiten an einer neuen Webpräsenz auf Hochtouren. Unter<a href="http://www.weltbewusst.org"> www.weltbewusst.org</a> lassen sich die Fortschritte bewundern.</p>
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		<title>Containern</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/containern/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 09:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nacht senkt sich geheimnisvoll über die still daliegende Stadt. Verlassen liegen die Straßen da, vereinzelt sieht man noch Gestalten oder Gruppen von Menschen durch die Gassen wandern. Jetzt beginnt die Containerzeit &#8211; die meisten Läden sind geschlossen, die meisten Mülleimer gefüllt. Leckeres Gemüse, Obst, Joghurt, Brot, auch Zimmerpflanzen, Zitronenpressen, oder originalverpackte Dosenöffner warten im Verborgenen auf die willigen Konsumenten. Konsumenten, die kein Geld mitbringen, dafür die Vorstellung einer Gesellschaft, die Menschen, Tiere und Pflanzen respektvoller behandelt und darauf verzichtet, kostbare Lebensmittel wegzuwerfen. Diese Stadt könnte auch deine Stadt sein! Da es in den letzten Jahren verstärkt durch die Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-379" href="http://bw.bundjugend.de/containern/contigross/"><img class="size-full wp-image-379 aligncenter" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/contigross.jpg" alt="" width="600" height="218" /></a></p>
<p>Die Nacht senkt sich geheimnisvoll über die still daliegende Stadt. Verlassen liegen die Straßen da, vereinzelt sieht man noch Gestalten oder Gruppen von Menschen durch die Gassen wandern. Jetzt beginnt die Containerzeit &#8211; die meisten Läden sind geschlossen, die meisten Mülleimer gefüllt. Leckeres Gemüse, Obst, Joghurt, Brot, auch Zimmerpflanzen, Zitronenpressen, oder originalverpackte Dosenöffner warten im Verborgenen auf die willigen Konsumenten. Konsumenten, die kein Geld mitbringen, dafür die Vorstellung einer Gesellschaft, die Menschen, Tiere und Pflanzen respektvoller behandelt und darauf verzichtet, kostbare Lebensmittel wegzuwerfen. Diese Stadt könnte auch deine Stadt sein!</p>
<p>Da es in den letzten Jahren verstärkt durch die Medien ging und auch Filme wie „We feed the world“ auf das Problem aufmerksam gemacht haben, hat sich das Containern über die Zeit mehr oder weniger etabliert. Einige Leute traten damit sogar an die Öffentlichkeit, bei RTL, um sich lächerlich zu machen, bei ZDF, um eine neue Art der Lebensmittelbeschaffung zu zeigen oder bei arte, um den politischen Hintergrund des Containerns aufzuzeigen.</p>
<p>In einem Beitrag von RTL (Explosiv, vor einem Jahr) wird das Containern sehr negativ dargestellt, Inhalt des sechsminütigen „Doku“: Ein Sprecher stellt mit triefend sarkastischer Stimme die fehlende Hygiene beim Containern fest und bemerkt den Kriminalitätsfaktor „Hausfriedensbruch“. „Gegessen wird sofort, ungewaschen, direkt aus der schmutzigen Mülltonne. Gestank, Schimmel oder Schmutz stört sie nicht.“ Leider wird hier die mögliche politische Motivation der Vorführ-Containerer zu 100% ausgeblendet und das Containern wird zu allem Überfluss als „lohnendes Geschäft“ bezeichnet. Das ZDF geht das Phänomen eher positiv und realistischer an („Leckeres aus dem Müll“) Inhalt des Beitrags: Die gefilmte Einzelperson findet zuerst nur einen leeren Container vor, erst beim zweiten Supermarkt gibt es „was zu holen“. Die politische Motivation wird am Rande erwähnt, und man folgt einem unauffälligem Mädchen, das eher auf „Abenteuerlust“ und „mal was anderes machen“ aus ist. Betont wird hier, dass sie eigentlich das Geld habe, es aber gern, zum Spaß und sogar aus Idealismus mache. Arte stellt die politischen Überlegungen in den Vordergrund und nennt die Container-Leute „pragmatisch und idealistisch“.</p>
<p>Die Wegwerf- und Konsumgesellschaft soll boykottiert werden. Die einen betrachten es als konsequente Lebensweise für den Erhalt von Umwelt- und Klima, die anderen finden es eklig, abschreckend, entwürdigend, unhygienisch oder verwerflich. Doch sogar die „Bundeszentrale für politische Bildung“ bemerkt, dass ein großer Faktor der CO²-Belastung der Atmosphäre das<br />
Wegwerfen von Nahrungsmitteln ist. Somit kann man das Containern sogar als konkrete pragmatische Herangehensweise an denUmweltschutz verstehen.<br />
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Containern macht Spaß, ist jedes Mal eine Überraschung, nicht immer erfolgreich, aber immer wieder begeisternd, da es manchmal „Sachen gibt, die es gar nicht gibt“- auf jeden Fall niemals umsonst! Durch das Containern werden Frische-Träume wie gesunde Obstsalate aus Melone, Ananas, Mango und Nektarinen wahr. Man findet Nahrungsmittel, die man sich oft nicht einfach so leisten kann oder die man wegen des langen Transportweges ablehnt. Auch Produkte, die sehr viel Müll verursachen, wie einzeln verpackte Bonbons, Joghurts oder Puddings sind immer wieder reichlich vorhanden und nicht mehr umwelttechnisch Tabu. Brot und Bananen muss man eigentlich nie mehr einkaufen gehen, da diese Lebensmittel schneller als andere als verdorben gelten oder zumindest so aussehen. Man hat doch oft genug braune Bananen zu Hause, die einem beweisen, wie wenig giftig dieses etwas reifer gewordenes Obst ist &#8211; sauber und gewaschen bemerkt niemand mehr den Unterschied zwischen gekauften, etwas älteren und containertem Essen.</p>
<p>Die Müllbehälter werden oft weggeschlossen, aber es gibt sie noch: Die Container-Paradiese. Es können sich sogar auch Netzwerke von Leuten, die containern, wie Tauschringe zusammenschließen. Doch wer noch nie Containern war, hat es möglicherweise schwer, einen Einblick in dieses neuartige Gewerbe zu bekommen. Hier eine kleine Anleitung und bei Fragen, Kommentaren und Tipps eine email-Adresse, die gerne mal weiterhilft und eine vermittelnde<br />
Funktion einnehmen kann:</p>
<p>Was du brauchst:</p>
<ul>
<li> Taschenlampe</li>
<li> ggf. Handschuhe</li>
<li> Plastiktüten</li>
<li>zwei Löffel Abenteuerlust</li>
<li>eine Prise Nonkonformität</li>
<li>das Wissen um einen „guten“ Supermarkt / Pioniergeist</li>
</ul>
<ol>
<li> Gehe zum Supermarkt deines Vertrauens und präge dir seine Öffnungszeiten gut ein.</li>
<li> Nimm Freunde/Bekannte/Verwandte/dein Fahrrad mit, dann macht‘s mehr Spaß.</li>
<li> Gehe einfach mal los, um zu sehen, was sich nachts so tut &#8211; vieles sieht anders aus, gerade vor oder hinter den Supermärkten: Da steht oft alles mögliche auf den Straßen herum (palettenweise vegetarische Lasagne, Container voller Schokolade oder Grießpudding&#8230;).</li>
<li> Für Hardcorefans (nicht zu empfehlen und auch moralisch nicht vertretbar): Schlösser kaputt machen, irgendwo einsteigen, sich Straßenschlachten oder Verfolgungsjagten mit der Polizei liefern, frisch gelieferte Waren klauen, sich mit anderen um das Essen schlägern, unnötigerweise so viel mitnehmen dass man gar nicht alles essen kann und anderen die Chance nehmen, auch noch etwas abzubekommen, Verwüstung hinterlassen</li>
<li> Stattdessen: Sich gesittet benehmen, armen Leuten auf der Straße auch was abgeben, Freunde zum Essen einladen, ContainerPartys statt Tupperpartys organisieren.</li>
</ol>
<p>Conni Container ist regelmäßig nachts unterwegs</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>plan.z – Wir starten ins zweite Jahr!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/plan-z-wir-starten-ins-zweite-jahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[plan.z]]></category>
		<category><![CDATA[Welthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast du Lust dich mit den Themen Gerechtigkeit, Ökologie, Nachhaltigkeit und Weltwirtschaft zu beschäftigen? Bist du daran interessiert mehr darüber zu erfahren? Daran wie es bisher läuft, welche Probleme es gibt aber vor allem daran wie es anders laufen könnte? Welche Alternativen gibt es? Wie sehen diese aus und wie sind sie realisierbar? Interesse? Melde dich einfach unter bundjugendbwbundnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du Lust dich mit den Themen Gerechtigkeit, Ökologie, Nachhaltigkeit und Weltwirtschaft zu beschäftigen? Bist du daran interessiert mehr darüber zu erfahren? Daran wie es bisher läuft, welche Probleme es gibt aber vor allem daran wie es anders laufen könnte? Welche Alternativen gibt es? Wie sehen diese aus und wie sind sie realisierbar?</p>
<p>Interesse? Melde dich einfach unter <span id="emoba-9598"><span class="emoba-em">bundjugend<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%62%77%40%62%75%6E%64%2E%6E%65%74','&lt;span class="emoba-em">bundjugend&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net&lt;/span>','emoba-9598','','','0'); </script></p>
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		<title>Jugendaktionskongress 2010</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jak2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 21:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang der ’90er organisiert die BUNDjugend Baden-Württemberg den JugendAktionsKongress (JAK). Er findet immer in den Herbstferien statt und wechselt zwischen verschiedenen Veranstaltungsorten in Baden Württemberg. Dieses Jahr wird er in der freien Waldorfschule Freiburg-Wiehre gastieren. Der Jugendaktionskongress (JAK) ist ein offenes Treffen für junge Menschen zwischen 14 und 27, die sich für Politik, Umweltschutz und ihre Mitmenschen interessieren. Der Jugendaktionskongress wird organisiert von der BUNDjugend Baden-Württemberg, dieses Jahr unterstützt von der DIDF-Jugend Baden-Württemberg. Auf www.jugendaktionskongress.de kannst du dich eingehend informieren und anmelden. In Workshops, Exkursionen und Vorträgen beschäftigen wir uns mit gesellschaftlichen und umweltpolitischen Problemen, diskutieren Lösungsansätze und entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a rel="attachment wp-att-372" href="http://bw.bundjugend.de/?attachment_id=372"><img class="size-full wp-image-372 alignnone" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/jak2010-2.png" alt="" width="600" height="265" /></a></p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Seit Anfang der ’90er organisiert die BUNDjugend Baden-Württemberg den<a href="http://jugendaktionskongress.de/10" target="_blank"> JugendAktionsKongress</a> (JAK). Er findet immer in den Herbstferien   statt und wechselt  zwischen verschiedenen Veranstaltungsorten in Baden   Württemberg.  Dieses Jahr wird er in der <a href="http://www.waldorfschule-freiburg.de/" target="_self">freien Waldorfschule Freiburg-Wiehre</a> gastieren.</p>
<p>Der Jugendaktionskongress (JAK) ist ein offenes Treffen für junge   Menschen zwischen 14 und 27, die sich für Politik, Umweltschutz und ihre   Mitmenschen interessieren. Der Jugendaktionskongress wird organisiert   von der BUNDjugend Baden-Württemberg, dieses Jahr unterstützt von der  <a href="http://www.didf-jugend.net/" target="_blank">DIDF-Jugend Baden-Württemberg</a>. Auf <a href="http://jugendaktionskongress.de/10" target="_blank">www.jugendaktionskongress.de</a> kannst du dich eingehend informieren und anmelden.</p>
<p>In Workshops, Exkursionen und Vorträgen beschäftigen wir uns mit   gesellschaftlichen und umweltpolitischen Problemen, diskutieren   Lösungsansätze und entwickeln Visionen für eine bessere Welt. Dabei   stellen wir stets die Frage, was wir selbst tun können, um etwas zu   verändern.</p>
<p>Wie der Name schon sagt, wollen wir auch aktiv werden: Ein Tag ist   reserviert für eine von allen TeilnehmerInnen geplante Aktion in der   Öffentlichkeit.</p>
<p>Nebenbei kommt auch der Spaß nicht zu kurz. In praktischen Workshop   kann sich jedeR kreativ bis sportlich ausleben oder im JAK-Cafe bei fair   gehandeltem Tee und selbst gebackenem Kuchen entspannen. Die Abende   sind reserviert für Kultur: ihr könnt euch schon mal auf Bands, Open   Stage und einiges mehr freuen.</p>
<p>Übernachten werden wir in Klassenzimmern. Zwar kann da der Schlaf in   Gemeinschaftsräumen gelegentlich zu kurz kommen, der Spassfaktor wird   dafür umso höher. Selbstverständlich bieten wir auch   “Frühschläfer”-Räume und geschlechtergetrennte Schlafmöglichkeiten an.</p>
<p>Das Essen beim JAK wird köstlich vegan sein. Bekocht werden wir dem   unkommerziellen Kochkolletiv der “Maulwürfe”. Alle Lebensmittel beziehen   wir aus ökologischer Produktion.</p>
<p>Veränderung beginnt im Alltag …</p>
<p><strong><br />
Termin:  30.10.-4.11.2010<br />
Ort: Freiburg<br />
Alter: ab 14 Jahren<br />
Leitung: BUNDjugend Aktive<br />
Preis: 45,- EUR/10,- EUR pro Tag</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cafe Ahhh: Ein Abend Obdachlos in Stuttgart</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-2/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 12:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Diesmal beginnt das Cafe Ahhh schon um 18 Uhr!!!!!! Am Anfang gibt’s wie immer leckeres bio veganes Essen. Eigentlich geht es uns allen gut. Warum gibt es dann Obdachlosigkeit und wie fühlt sich das an? Eine Mitarbeiterin der Trottwar Zeitung wird uns erzählen, wie es dazu kommen kann, dass man in einem solch reichen Land wie Deutschland obdachlos wird. Wie die Lebensverhältnisse sind und wie schwierig es sein kann, von der Straße wieder weg zu kommen. Anschließend werden wir gemeinsam eine Stadtführung mit einem ehemaligen Obdachlosen machen. Es wird um ganz elementare Fragen gehen: wie und wo bekomme ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung: Diesmal beginnt das Cafe  Ahhh schon um 18 Uhr!!!!!! Am Anfang gibt’s wie immer leckeres  bio veganes Essen.</p>
<p>Eigentlich geht es uns allen gut. Warum  gibt es dann Obdachlosigkeit und wie fühlt sich das an?</p>
<p>Eine  Mitarbeiterin der Trottwar Zeitung wird uns erzählen, wie es dazu kommen  kann, dass man in einem solch reichen Land wie Deutschland obdachlos wird.  Wie die Lebensverhältnisse sind und wie schwierig es sein kann, von der  Straße wieder weg zu kommen.</p>
<p>Anschließend werden wir gemeinsam  eine Stadtführung mit einem ehemaligen Obdachlosen machen. Es wird um  ganz elementare Fragen gehen: wie und wo bekomme ich heute Abend mein Essen  her, wo übernachte ich und vieles mehr.</p>
<p>Seid neugierig und  bringt eure Fragen mit! Und bitte bitte kommt pünktlich, wenn wir  losgelaufen sind, sind wir weg!</p>
<p>Liebe Grüße euer Cafe Ahhh Team</p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/cafeAhhh1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-439" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/cafeAhhh1.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a><a href="http://bw.bundjugend.de/files/CafeAhhh2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-440" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/CafeAhhh2.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Atomkraft &#8211; Nein Danke!</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/atomkraft-nein-danke/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/atomkraft-nein-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast nie war Lobbypolitik so deutlich sichtbar wie seit der Wahl der schwarz-gelben Bundesregierung. Lobbypolitik begünstigt einseitig mächtige Interessensgruppen, sinnvoll ist sie mitnichten. Laufzeitverlängerung gewährt den Atomstromkonzernen weitere Milliardengewinne, für uns bleibt die Verlängerung der &#8220;Betriebsrisiken&#8221; und strahlende Müllberge. Wer das nicht will, kann beim heißen Herbst vielfältig mitmachen. Hier eine Auswahl: Anti-Atom-Demo in Freiburg Am Samstag 23.10. findet um 13.00 Uhr voraussichtlich auf dem Augustinerplatz in Freiburg eine Anti-Atom-Kundgebung statt, welcher ein Demonstrationszug durch Teile der Innenstadt folgt. Aktuelle Infos dazu auf der homepage des BUND Regionalverband südlicher Oberrhein Castorstreckenaktionstag am 23.10.2010 Um auf die Problematik des Atommülls aufmerksam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/demo061010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-411" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/demo061010.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></p>
<p>Fast nie war Lobbypolitik so deutlich sichtbar wie seit der Wahl der schwarz-gelben Bundesregierung. Lobbypolitik begünstigt einseitig mächtige Interessensgruppen, sinnvoll ist sie mitnichten. Laufzeitverlängerung gewährt den Atomstromkonzernen weitere Milliardengewinne, für uns bleibt die Verlängerung der &#8220;Betriebsrisiken&#8221; und strahlende Müllberge. Wer das nicht will, kann beim heißen Herbst vielfältig mitmachen. Hier eine Auswahl:</p>
<h3>Anti-Atom-Demo in Freiburg</h3>
<p>Am Samstag 23.10. findet um 13.00 Uhr voraussichtlich auf dem Augustinerplatz in Freiburg eine Anti-Atom-Kundgebung statt, welcher ein Demonstrationszug durch Teile der Innenstadt folgt. Aktuelle Infos dazu auf der homepage des <a href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/" target="_blank">BUND Regionalverband südlicher Oberrhein</a></p>
<h3><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Castorstreckenaktionstag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-413" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Castorstreckenaktionstag.jpg" alt="" width="600" height="186" /></a></h3>
<h3>Castorstreckenaktionstag am 23.10.2010</h3>
<p>Um auf die Problematik des Atommülls aufmerksam zu machen finden entlang der drei Bahn-Strecken &#8211; nach Ahaus, nach Gorleben und nach Lubmin &#8211; über die noch in diesem Jahr Atommüll transportiert werden soll dezentrale Aktionen statt. Es gibt keine tatsächlichen Transporte, die Aktionen bleiben also ausschließlich symbolisch. Auch in Baden Württemberg finden in Karlsruhe (Waghäusel-Wiesental), Pforzheim, Bietigheim, Heilbronn usw… Aktionen statt. Der BUND Baden-Württemberg unterstützt den Aktionstag. Kurzfristige Aktionen sind Willkommen. Infos und Aktionsvorschläge unter <a href="http://www.castorstreckenaktionstag.de" target="_blank">www.castorstreckenaktionstag.de</a></p>
<h3><a href="http://bw.bundjugend.de/files/fahne_castor_250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-432" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/fahne_castor_250.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Castor-Wochenende: 5./6./7.11.2010</h3>
<p>An diesem Wochenende wird ein Castortransport mit Atommüll aus La Hague erwartet, der seine Fracht ins Zwischenlager nach Gorleben bringen soll. Damit erhalten die Proteste im Wendland eine besonders große  Bedeutung. Gerade jetzt ist es wichtig, auf die Straße zu gehen und  konsequent Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie in der  Öffentlichkeit anzuprangern! Mit einer Aktion zivilen Ungehorsams will „x-tausendmal quer“ ein  entschlossenes Zeichen setzen: Tausende Menschen widersetzen sich  gemeinsam dem Transport mit einer großen, gewaltfreien Sitzblockade. Die  Botschaft an Regierung und Konzerne: Die Menschen wollen, dass endlich  Schluss ist mit der Atomenergie. Wir setzen auf erneuerbare Energien und  Energieeffizienz, statt auf eine überkommene Risikotechnologie!</p>
<p>Die BUNDjugend unterstützt „x-tausendmal quer“ bei der Errichtung  eines Aktionscamps, der Vorbereitung der Demo und der Durchführung ihrer  Aktion. Das Camp liegt etwa 2 km vom Zwischenlager Gorleben entfernt in  Gedelitz. Dort wird die BUNDjugend einen Anlaufpunkt für Mitglieder und  andere Aktive bieten.</p>
<ul>
<li>Das „x-tausendmal quer“ Aktionscamp steht ab dem 4. November bereit,  es befindet sich in Gedelitz. Die BUNDjugend wird hier zahlreich  vertreten sein und einen Anlaufpunkt für Mitglieder und andere Aktive  bieten.</li>
<li>Am 6. November um 13.00 Uhr wird eine Großdemonstration in Dannenberg stattfinden.</li>
<li>Ab dem 7. November wird blockiert. Die Dauer der Blockade kann sich bis zum 10. November erstrecken.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Termine zur Vorbereitung auf die Blockade gibt es <a href="https://www.x-tausendmalquer.de/" target="_blank">hier</a>. Wer teilnehmen oder die Aktion passiv unterstützen möchte, kann <a href="https://www.x-tausendmalquer.de/index.php?id=21" target="_blank">hier </a>bereits online eine Absichts- oder Solidaritätserklärung unterschreiben.</p>
<h3><a href="http://bw.bundjugend.de/files/blockade1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-434" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/blockade1.jpg" alt="" width="600" height="161" /></a></h3>
<h3>Zentrale Kundgebung im Wendland mit BUND-Sonderbus!!</h3>
<p>Trotz massiver Sicherheitsdefizite will die Regierung Gorleben als  Standort für ein Atommülllager und  längere Laufzeiten für  Atomkraftwerke durchsetzen. Ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen  und Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen sowie der  Branche der Erneuerbaren Energie ruft deshalb zur Protestveranstaltung  im Wendland auf. Die zentrale Kundgebung findet in Dannenberg (Wendland)  am 6.11. um 13 Uhr statt. Informationen: <a href="http://www.castor2010.de" target="_blank">www.castor2010.de</a><br />
Der BUND Baden-Württemberg bietet zusammen mit anderen Aktionsbündnissen  eine Fahrt mit dem Sonderbus an. Zustiegsorte sind geplant in Tübingen,  Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn. Auf Anfrage sind noch  weitere Busse möglich. Nähere Informationen zu Fahrtpreis und  Anmeldemodalitäten auf <a href="http://www.bund-bawue.de/" target="_blank">www.bund-bawue.de</a></p>
<h3>Der X-Train rollt</h3>
<p>1000 Menschen – 1000 km! – unter diesem Motto startet am 5. November der spektakuläre Anti-Atom-Sonderzug in München und trägt auf der Strecke und bei den Zwischenhalten z. B. in Ulm, Stuttgart, Heidelberg, den Protest gegen die aktuelle Atompolitik öffentlichkeitswirksam ins ganze Land. Pünktlich zur zentralen Auftaktkundgebung werden die Mitreisenden in Dannenberg sein. Tickets und weitere Informationen: <a href="http://www.antiatombonn.de" target="_blank">www.antiatombonn.de</a></p>
<h3><a href="http://bw.bundjugend.de/files/castor-stoppen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-414" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/castor-stoppen.png" alt="" width="600" height="120" /></a></h3>
<h3>Castor-Südblockade und Kundgebung</h3>
<p>In der Südpfalz (Berg/ Pfalz), ist am Vormittag des 6.11. eine Anti-Atom-Kundgebung mit Musik geplant. Die Veranstaltung wird noch vorbereitet. Nach der Kundgebung besteht die Möglichkeit an der Südblockade teil zu nehmen oder im Sonderbus nach Gorleben zu fahren. Wir begrüßen, dass es auch in Süddeutschland Protestaktionen gegen den Castor und diese Kundgebung gibt.</p>
<p>Bei der Castorsüdblockade sollen die Gleise auf der Strecke bei Berg besetzt werden um den Castortransport an der Weiterfahrt. zu hindern. Die Aktion ist gewaltfrei und wird keine Menschen gefährden. Eingeladen sind auch alle diejenigen, die sich nicht aktiv an der Blockade beteiligen, diese aber solidarisch unterstützen möchten (siehe Kundgebung).<br />
Weitere Informationen und Werbematerialien etc. dazu: <a href="http://www.castor-suedblockade.de" target="_blank">www.castor-suedblockade.de</a></p>
<h3>Zentrale Kundgebung im Wendland mit BUND-Sonderbus!!</h3>
<p>Trotz massiver Sicherheitsdefizite will die Regierung Gorleben als Standort für ein Atommülllager und  längere Laufzeiten für Atomkraftwerke durchsetzen. Ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen sowie der Branche der Erneuerbaren Energie ruft deshalb zur Protestveranstaltung im Wendland auf. Die zentrale Kundgebung findet in Dannenberg (Wendland) am 6.11. um 13 Uhr statt. Informationen: www.castor2010.de<br />
Der BUND Baden-Württemberg bietet zusammen mit anderen Aktionsbündnissen eine Fahrt mit dem Sonderbus an. Zustiegsorte sind geplant in Tübingen, Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn. Auf Anfrage sind noch weitere Busse möglich. Nähere Informationen zu Fahrtpreis und Anmeldemodalitäten ab 18.10. auf <a href="http://www.bund-bawue.de" target="_blank">www.bund-bawue.de</a></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von weiteren Aktivitäten zur Auswahl. Überzeugt Freunde, Verwandte und Bekannte zu einem der 4 unabhängigen Öko-Stromanbietern zu wechseln: <a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/" target="_blank">Atomausstieg selber machen</a>! Informiert euch, macht Werbung und mobilisiert Freunde, Bekannte, Familie oder startet eure eigene Protestaktion.</p>
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		<title>Geigersberg &#8211; Mit Balkenmäher und Motorsense im Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
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		<description><![CDATA[Landschaftspflege am Geigersberg Wer hat Lust, bei der Landschaftspflege am Geigersberg bei Vaihingen/Enz mitzuhelfen? Beim Geigersberg handelt es sich um einen ehemaligen Weinberg. Damit das Gelände nicht mit der Zeit verbuscht bzw. verwaldet, sondern für seltene, Wärme liebende Pflanzen und Tiere offen gehalten wird, muss jedes Jahr der Aufwuchs abgemäht werden. Je mehr Leute mitmachen, desto schneller ist die Aktion erledigt. Bei der Pflege kann jeder mithelfen, auch wenn er/sie noch nie ein entsprechendes Gerät in der Hand hatte. BUND-Fachleute erklären alle Handgriffe. Die Arbeit in und an der Natur und für die Kulturlandschaft ist mit Sicherheit eine neue und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Landschaftspflege am Geigersberg</h1>
<p>Wer hat Lu<a href="../files/geigersberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-418" style="margin: 5px" src="../files/geigersberg.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>st, bei der Landschaftspflege am Geigersberg bei Vaihingen/Enz  mitzuhelfen? Beim Geigersberg handelt es sich um einen ehemaligen Weinberg. Damit das Gelände nicht mit der Zeit verbuscht bzw. verwaldet, sondern für seltene, Wärme liebende Pflanzen und Tiere offen gehalten wird, muss jedes Jahr der Aufwuchs abgemäht werden.</p>
<p>Je mehr Leute mitmachen, desto schneller ist die Aktion erledigt. Bei der Pflege kann jeder mithelfen, auch wenn er/sie noch nie ein entsprechendes Gerät in der Hand hatte. BUND-Fachleute erklären alle Handgriffe. Die Arbeit in und an der Natur und für die Kulturlandschaft ist mit Sicherheit eine neue und bereichernde Erfahrung für jede/n, der/die das noch nie mitgemacht macht. Vesper und Getränke für alle Beteiligten werden gestellt.</p>
<p>Termin ist zunächst Samstag, der 20. November. Bei Regen eine Woche später am 27. November. Treffpunkt ist im Umweltzentrum Stuttgart. Bitte unbedingt anmelden! Du erhältst dann nähere Infos.</p>
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		<title>Demo 13.11.2010: Aktiv für eine solidarische Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommt zum Auftaktkundgebungs des Bündnisses „Aktiv für eine solidarische Gesellschaft &#8211; Jugendbündnis Stuttgart“ am 13.11. ab 10.00 Uhr am DGB-Haus Stuttgart http://bw.bundjugend.de/termin/grossdemo-stuttgart-13-11-2010/ (Unser Demozug wird rechtzeitig zur DGB-Kundgebung auf dem Schlossplatz sein.) Am 26. November wird es im Bundestag voraussichtlich eine Abstimmung über das geplante „Sparpaket“ der Bundesregierung geben. Die Maßnahmen der Bundesregierung gehen auf Kosten von ArbeitnehmerInnen, Erwerbslosen, Alleinerziehenden, RentnerInnen, Kindern und Jugendlichen. Statt die Probleme dieser Menschen zu lösen, werden diese Maßnahmen dazu benutzt, Banken zu retten und Konzerne zu entlasten. Es gilt, dagegen einen breiten gesellschaftlichen Widerstand zu organisieren. Am 13. November müssen wir zusammen deutlich machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Krisenflyer-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-459" style="margin: 5px 10px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Krisenflyer-Front.jpg" alt="" width="200" height="282" /></a>Kommt zum Auftaktkundgebungs des Bündnisses „Aktiv für eine solidarische Gesellschaft &#8211; Jugendbündnis Stuttgart“ am 13.11. ab 10.00 Uhr am DGB-Haus Stuttgart</strong></p>
<p><strong><a title="Anfahrtsbeschreibung hier" href="http://bw.bundjugend.de/termin/grossdemo-stuttgart-13-11-2010/">http://bw.bundjugend.de/termin/grossdemo-stuttgart-13-11-2010/</a></strong></p>
<p><strong>(Unser Demozug wird rechtzeitig zur DGB-Kundgebung auf dem Schlossplatz sein.)</strong></p>
<p>Am 26. November wird es im Bundestag voraussichtlich eine Abstimmung über das geplante „Sparpaket“ der Bundesregierung geben. Die Maßnahmen der Bundesregierung gehen auf Kosten von ArbeitnehmerInnen, Erwerbslosen, Alleinerziehenden, RentnerInnen, Kindern und Jugendlichen. Statt die Probleme dieser Menschen zu lösen, werden diese Maßnahmen dazu benutzt, Banken zu retten und Konzerne zu entlasten.</p>
<p>Es gilt, dagegen einen breiten gesellschaftlichen Widerstand zu organisieren. Am 13. November müssen wir zusammen deutlich machen, dass wir diese Politik nicht mittragen!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur ohne Sozialabbau! </strong></p>
<p>Das geplante Sparpaket der Bundesregierung lässt die Idee eines &#8220;Sozialstaates“ lächerlich erscheinen. Auch ohne die geplanten „Reformen“ werden schon jetzt viele Menschen in eine unsichere Arbeits- und Lebensrealität gedrückt. Schon heute gibt es Probleme wegen der Einführung von Hartz-IV, 1-Euro-Jobs und Leiharbeit. Die Anzahl der Menschen &#8211; vor allem auch von Jugendlichen und Kindern -, die in Armut leben wächst und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander.</p>
<p>Auch die Erhöhung des Renteneintrittsalters zeigt, wie irrsinnig die aktuelle Politik ist: Während heute nur 40 % der über 55-jährigen noch erwerbstätig sind, sollen diese trotzdem zu einer längeren Arbeitszeit bis zum 67. Lebensjahr gezwungen werden &#8211; es sei denn, es werden riesige Rentenkürzungen in Kauf genommen. Andererseits finden Jugendliche immer schwieriger Ausbildungsplätze, werden nach der Ausbildung nicht übernommen und sichere Arbeitsplätze sind immer schwieriger zu bekommen. Dies führt zum Einen zu einer verdeckten Rentenkürzung, zum Anderen erhöht auch es den Druck auf junge Menschen. Heute sind 54 % der unter 25-Jährigen prekär beschäftigt und bei den unter 35-Jährigen arbeitet noch jeder Dritte in Zeitarbeit, Teilzeit oder mit befristetem Arbeitsvertrag.</p>
<p>Ebenso bringt die geplante Umstrukturierung des Gesundheitssystems eine einseitige Belastung von ArbeitnehmerInnen mit sich. Der Pflichtbeitrag der ArbeitgeberInnen wird eingefroren, während der Beitrag der ArbeitnehmerInnen steigt. Somit wird mit dem Solidaritätsprinzip gebrochen und durch die Hintertüre eine Kopfpauschale eingeführt. Dazu werden immer weniger Kosten für Medikamente von den Krankenkassen übernommen.</p>
<p>- Wir fordern daher die Rücknahme der Rente mit 67 und den Aufbau eines solidarischen Gesundheitssystems ohne Trennung in &#8220;Privat&#8221; und &#8220;Kasse&#8221;!</p>
<p>- Wir wehren uns gegen die Liberalisierung und Privatisierung des sozialen Sektors. Die Kosten der Krise dürfen nicht länger auf Kosten der Erwerbslosen und Lohnabhängigen gehen!</p>
<p>- Wir fordern eine bedarfsgerechte Grundsicherung und einen gesetzlichen Mindestlohn, der menschenwürdige Lebensbedingungen sichert!</p>
<p>- Schluss mit prekärer Beschäftigung!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur ohne Rassismus!</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen sind aktuell unzufrieden mit dem System. Dies versuchen rechte und faschistische Kräfte auszunutzen, indem sie die soziale Frage umdeuten, gegen MigrantInnen hetzen und sie zum Sündenbock deklarieren.</p>
<p>Die aktuelle Hetze von Sarrazin und Seehofer sowie von rechtspopulistischen Parteien in ganz Europa sind Beispiele für einen wachsenden und offen gezeigten Rassismus: Sarrazin wertet Menschen aus anderen Ländern oder anderen Glaubens ab und behauptet das Problem in dieser Gesellschaft seien zu viele und „zu teure“ MigrantInnen. Zeitungen wie die BILD und die Forderung der CDU gesetzlich härter gegen sogenannte Integrationsverweigerer vorzugehen, tun ihr übriges, um diese Hetze in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.</p>
<p>- Schluss mit der Hetze von Medien wie BILD und Focus</p>
<p>- Schluss mit der Relativierung von rechtem Gedankengut</p>
<p>- Lass uns gemeinsam gegen rassistische und faschistische Hetze aktiv werden &#8211; die Spaltung verläuft nicht zwischen „MigrantInnen“ und „Deutschen“ sondern zwischen Oben und Unten!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur global!</strong></p>
<p>Das kapitalistische Streben nach Gewinnmaximierung ist nicht nur die Ursache für Niedriglöhne und Sozialabbau in den Industrieländern dieser Welt. Auch außerhalb der Industrieländer bedingt diese Wirtschaftsweise Raubbau an Mensch und Natur.<br />
Hungerlöhne auf Kaffeeplantagen, Kinderarbeit in der Textilbranche, Umweltverschmutzung und ruinierte Gesundheit der ArbeiterInnen beim Abbau von Rohstoffen für elektronische Geräte. Dazu kommen zerstörte Ökosysteme, massive Wasserprobleme in Baumwollanbaugebieten und Fisch aus zerstörten Fischgründen, sowie Sojaanbau für einen völlig übertriebenen Fleischkonsum, statt Anbau dringend benötigter Lebensmittel für Menschen. Das sind nur wenige Beispiele für globale Zusammenhänge, die der Konsum von alltäglichen Dingen hervorbringt.</p>
<p>- Wir stehen ein für eine solidarische Ökonomie und solidarisieren uns mit den ausgebeuteten und unterdrückten Menschen weltweit!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur ohne Atomkraft</strong></p>
<p>Wir lehnen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke ab. Der Abbau von Uran bis hin zur Lagerung seiner Zerfallsprodukte ist schuld an vielen Problemen für Mensch und Natur. Seit Jahrzehnten wird von Atomanlagen Müll produziert, der 100.000 Jahre lang von Lebewesen ferngehalten werden muss. Schwarz-Gelb will nun in Deutschland die Atomkraftwerke viele Jahre länger betreiben, obwohl es weltweit kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle gibt. Dies ist verantwotungsloses Handeln ohne Beispiel.<br />
Die Behauptung, deutsche Atomkraftwerke seien sicher, ignoriert das sogenannte Restrisiko. Niemand kann garantieren, dass es nicht jederzeit auch in einem für sicher erklärten Atomkraftwerk zu einem Super-GAU kommt. 2006 wäre es in Forsmark in Schweden beinahe dazu gekommen.<br />
Die Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten und voll auf erneuerbare Energien zu setzen, wäre ein starkes Signal für die Zukunft. Ausbildungen und Berufe im Bereich der erneuerbaren Energien haben eine klare Perspektive. Dahingegen verdeutlichen die schwarz-gelben Pläne im Interesse weniger Energiekonzerne die rücksichtslose Interessenspolitik der Bundesregierung.</p>
<p>- Wir fordern die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen!</p>
<p>- Mehr Förderung der regenerativen Energiegewinnung!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur ohne Militarisierung!</strong></p>
<p>Die Zahl der Angriffskriege unter Beteiligung von NATO-Staaten stieg in den letzten beiden Jahrzenten. Die Bundeswehr hilft durch die Besatzung in Afghanistan mit, neue Marktanteile für das westliche Kapital zu gewinnen und Zugang zu Ressourcen für dieses zu schaffen. Parallel dazu wird die Bundeswehr zu einer Angriffsarmme umfunktioniert, die weltweit Kriege führen kann.</p>
<p>Für diese Angriffskriege benötigt die Bundeswehr möglichst großen Rückhalt innerhalb der Bevölkerung und neue Rekruten, die in den Krieg ziehen, um zu töten und getötet zu werden. Um ihr selbstgestecktes Ziel von 20.000 neuen Rekruten pro Jahr (Weißbuch der Bundeswehr 2006) zu erreichen, wird der bundeswehrinterne Etat für Werbung seit Jahren erhöht. Zuletzt von 12 Mio. € (2009) auf 27 Mio. € (2010), also um mehr als das Doppelte. Damit wirbt die Bundeswehr verstärkt in Bildungseinrichtungen und -messen, in Arbeitsagenturen und in den Medien für neues „Kanonenfutter“.</p>
<p>- Kein Geld für die Bundeswehr &#8211; Geld für Soziales, Gesundheit, Bildung und die Jugend!</p>
<p>- Sofortiges Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!</p>
<p>- Ausbildungs- und Studienplätze für alle ohne Lockangebote der Bundeswehr!</p>
<p>- Hoch die internationale Solidarität!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur mit kostenloser Bildung für Alle!</strong></p>
<p>Die Bildungsstreiks in den vergangenen Jahren waren Ergebnis einer breiten Unzufriedenheit mit der Situation im Bildungswesen. Die vergangenen Jahre waren geprägt durch immense Umstrukturierungen an den Hochschulen, an den Schulen und im Bildungssystem insgesamt.</p>
<p>Neben der Einführung von Studiengebühren werden im Zuge des sogenannten Bologna-Prozesses die alten Diplom- und Magisterstudiengänge auf das Bachelor-/Mastersystem umgestellt. Diese „Reform“ führt zu einer Verschulung des Studiums, einer Einschränkung der selbstbestimmten Lehre und zu erhöhtem Leistungsdruck. Darüberhinaus baut die Zulassungsbeschränkung zum Masterstudiengang die sowieso schon selektiven Mechanismen im Bildungssystem weiter aus.</p>
<p>Die sogenannte Exzellenzinitiative, verbunden mit einer Vorstellung der Notwendigkeit von Elitehochschulen, hat, im Zusammenhang mit der chronischen Unterfinanzierung der Hochschulen, einen ruinösen Wettbewerb um die zu vergebenden Gelder ausgelöst. Dies leistet der weiteren „Unternehmerisierung“ der Hochschulen Vorschub und unterwirft Bildung einer radikalen Marktlogik.</p>
<p>An den Schulen sind die Klassen zu groß, fehlen LehrerInnen und SozialarbeiterInnen. Angeblich ist aber kein Geld für die dringend notwendige Sanierung von Schulen vorhanden. Auszubildende und SchülerInnen müssen ihre Lehrmittel immer öfter selbst bezahlen oder mit veralteten Büchern und Materialien lernen. Die soziale Selektion nach der vierten Klasse führt bei vielen zu Minderwertigkeitskomplexen, zu einem massiven Leistungsdruck und zu einer wettbewerbsorientierten Bildung bereits in frühen Jahren.</p>
<p>- Wir fordern das Ende der Ökonomisierung von Bildungsinstitutionen und –politik!</p>
<p>- Bildung und Ausbildung der Menschen muss gefördert werden &#8211; von der Kinderkrippe bis zur Hochschulbildung und dies allgemein zugänglich und gebührenfrei!</p>
<p>- Für Solidarität, individuelle Förderung und selbstbestimmtes Lernen!</p>
<p><strong>Gerecht geht nur ohne Stuttgart 21 und mit Bürgerbeteiligung!</strong></p>
<p>Das irrsinnige Bauprojekt S 21 verschlingt, falls es gebaut wird, über 6,3 Milliarden Euro, zerstört den Park, Kulturraum wie die Röhre, den Landespavillon, die Wagenhallen oder die Waggons, gefährdet die Mineralquellen und wird den Regionalverkehr verschlechtern.Dieses Projekt dient den Immobilienspekulanten und Konzernen. Die Mehrheit der Bevölkerung muss dafür Abstriche machen: Sowohl die Menschen, die aktuell auf dem Bauland wie am Nordbahnhof wohnen, als auch diejenigen, die sich auf die viel versprochenen Arbeitsplätze freuen, die sich schon bei Baubeginn als Schwarzarbeit und Niedriglohnjobs entpuppt haben.</p>
<p>Die Anzahl der Menschen, die gegen Stuttgart 21 sind, als auch der Widerstand gegen dieses Prestigeprojekt sind in den letzten Monaten wachsend und immens gewesen. Dennoch soll das Projekt mit allen Mitteln gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt werden.<br />
S 21 ist beispielhaft für unser herrschendes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, in dem Profitgier über dem Leben und den Interessen von Mensch, Tieren und Natur steht.</p>
<p>- Stoppen wir S21 und treten wir ein für eine solidarische Gesellschaft, in der nicht die Interessen des Kapitals vorherrschend sind!</p>
<p>- Wir kämpfen für die sofortige Beendigung aller Bauarbeiten an S21 und für eine Bahn, die den Menschen und nicht dem Profit zur Verfügung steht!</p>
<p>Alles in allem gibt es viele Gründe, gemeinsam gegen die aktuelle Politik vorzugehen. Dafür ist der 13. November ein guter Anlass. Einen Tag lang unseren Unmut zu zeigen, reicht aber nicht aus. Wir müssen dauerhaft Strukturen aufbauen und zusammen Widerstand leisten. Aus diesem Grund haben wir ein Jugendbündnis gegründet, welches das Ziel hat, langfristig zusammenzuarbeiten und eine Gegenbewegung aufzubauen, denn wir sagen:</p>
<p><strong>Gemeinsam die Zukunft in unsere Hände nehmen!</strong></p>
<p><strong>Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft!</strong></p>
<p><em>UnterstützerInnen:<br />
AKI – Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart, ATIK-YDG, BUNDjugend Baden-Württemberg, DIDF-Jugend Baden-Württemberg, Jugendoffensive gegen Stuttgart 21, Jusos Stuttgart, Linke Hochschulgruppe Stuttgart, Linksjugend [’solid] Stuttgart, Mesopotamischer Kulturverein Stuttgart e.V., Naturfreundejugend Württemberg, OTKM – Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, Revolutionäre Aktion Stuttgart, Ver.di Jugend Stuttgart, Young Struggle</em></p>
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		<title>Cafe Ahhh am Samstag(!) 2.10.10 &#8220;Atomkraft, nein Danke!&#8221;</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 15:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cafeahhh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am nächsten Samstag(!) dem 2.10.10. findet endlich wieder ein Café Ahhh statt und diesmal wird sich alles um Atomkraft drehen, denn wieso rufen in unseren "Kreisen" eigentlich alle: "Atomkraft nein danke!"?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Freunde des Café Ahhhs!</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.enriconet.de/atom/files/anti-atom-sonne.png" alt="" width="211" height="211" />Am nächsten Samstag(!) dem 2.10.10. findet endlich wieder ein Café Ahhh statt und diesmal wird sich alles um Atomkraft drehen, denn wieso rufen in unseren &#8220;Kreisen&#8221; eigentlich alle: &#8220;Atomkraft nein danke!&#8221;? Herr Franz Poeter wird in seinem Vortrag uns die unglaublichen Risiken der Atomkraft näher bringen und dabei auch auf die sinnvollen und wirkungsvollen alternativen Energiequellen eingehen. Und wir wären das Café Ahhh nicht wenn am ende nicht auch ein paar tipps zum selber aktiv werden gegen die immer respektlosere und risikoreichere Energiepolitik unserer Regierung(en) dabei herausspringen. Zum Beispiel werden wir euch vorbereiten auf die Anti-Atomkraftdemo am 6.10.10, wo wir den Landtag von Baden-Württemberg umzingeln werden, das Café Ahhh wird mit einem Punschstand dort vertreten sein.</p>
<p>Natürlich versuchen wir wie immer für euch leckeres, veganes, bio-fair, warmes Essen zu kochen (ihr wisst ja, für uns ist das auch &#8220;learning by doing&#8221;) und es gibt auch von Samstag auf Sonntag die Möglichkeit im UWZ zu übernachten.</p>
<p>mehr übers <a title="Café Ahhh" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/projekte/cafe-ahhh/" target="_blank"><strong>Café Ahhh</strong></a> hier.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-399" href="http://bw.bundjugend.de/termin/cafe-ahhhtermin3/p1070969/"><img class="size-medium wp-image-399 alignright" src="http://bw.bundjugend.de/files/P1070969-180x135.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
<p>Also dann, ich freu mich auf euch!!! Kommt Zahlreich!</p>
<p>Grüßles,</p>
<p>Tim und die anderen vom AhhhTeam <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21 und die Demokratie</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/stuttgart-21/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/stuttgart-21/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart 21: Momentan hat Stuttgart einen oberirdischen Kopfbahnhof, der im Zuge von Stuttgart 21 um 90° gedreht und zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof werden soll. Außerdem ist ein über 9 Kilometer langer Tunnel zum Flughafen geplant. Ein weiteres Projekt ist die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm, sie soll die FahrzeitStuttgart-Ulm deutlich verkürzen. Durch die Tieferlegung des Bahnhofs werden Flächen frei, die für Parks und neue Stadtviertel genutzt werden sollen. Die Kosten werden derzeit offiziell mit 4,1 Mrd. Euro angegeben zzgl. eines Risikopuffers von 0,4 Mrd. Euro. Planrechtlich sind diese Zahlen noch gar nicht genehmigt (weil z.B. die Halbierung der Tunnelstärke, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-383" href="http://bw.bundjugend.de/stuttgart-21/s21gross/"><img class="aligncenter size-full wp-image-383" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/s21gross.png" alt="" width="600" height="179" /></a></p>
<p><strong>Stuttgart 21:</strong></p>
<p>Momentan hat Stuttgart einen oberirdischen Kopfbahnhof, der im Zuge von Stuttgart 21 um 90° gedreht und zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof werden soll. Außerdem ist ein über 9 Kilometer langer Tunnel zum Flughafen geplant. Ein weiteres Projekt ist die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm, sie soll die FahrzeitStuttgart-Ulm deutlich verkürzen. Durch die Tieferlegung des Bahnhofs werden Flächen frei, die für Parks und neue Stadtviertel genutzt werden sollen. Die Kosten werden derzeit offiziell mit 4,1 Mrd. Euro angegeben zzgl. eines Risikopuffers von 0,4 Mrd. Euro. Planrechtlich sind diese Zahlen noch gar nicht genehmigt (weil z.B. die Halbierung der Tunnelstärke, um Kosten zu sparen, noch nicht geprüft ist), deshalb rechnet die Deutsche Bahn auch mit 5 Mrd. Euro und liegt somit deutlich über der Sollbruchstelle von 4,5 Mrd. Euro. Dieses Geld wird von Stadt, Land, Bund, Bahn und zu einem kleinen Teil vom Stuttgarter Flughafen aufgebracht. Seit den Anfängen des Projekts (1994) arbeitet der BUND an der Verhinderung. Anders als von den Projektplanern suggeriert<br />
wird, ist Stuttgart 21 nicht alternativlos, sondern der vom BUND unterstützte Kopfbahnhof 21 stellt ein vollwertig konkurrenzfähiges Projekt dar. Da der Kopfbahnhof 21 oberirdisch bleibt, deutlich weniger Tunnelstrecken vorsieht und keine neuen Bahnhöfe nötig sind, ist er deutlich<br />
günstiger und mindestens genauso leistungsfähig.</p>
<p><strong>Argumente des BUND gegen Stuttgart 21:</strong><br />
• Die Kosten von ursprünglich 2,5 Mrd. Euro sind vor allem in den letzten 3 Jahren auf über 4 Mrd. Euro explodiert. Ein unabhängiges Gutachten von Vieregg<br />
&amp; Rössler (Verkehrsplanungsbüro) beziffert die Kosten für Stuttgart 21 auf 6,9-8,7 Mrd. Euro. Aufgrund nicht kalkulierbarer und von Seiten der Bahn ignorierter<br />
Risiken beim Bau sind die offiziellen 4,1 Mrd. Euro utopisch.<br />
• Durch Stuttgart 21 wird der Stuttgarter Stadtkern um den Hauptbahnhof erheblich verändert. Die beiden Seitenflügel des denkmalgeschützen Bahnhofsgebäu<br />
des (Bonatzbau) wird abgerissen, der Park direkt neben dem Bahnhof wird versiegelt. Dafür müssen 282 über 200 Jahre alte Bäume abgeholzt werden.<br />
Die neu entstehenden Parkflächen sind weit abseits des Stadtkerns.<br />
• Stuttgart 21 bindet in großem Maße Mittel für wesentlichwesentlich sinnvollere Schienenprojekte im Land (z.B. Rheintalbahn). Im Zuge der bundesweiten Sparmaßnahmen, die vor allem Soziales und Bildung betreffen, ist Stuttgart 21 als enormes Einsparprojekt längst überfällig.<br />
• Frühestens 2025 kann man mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 rechnen, da man bereits jetzt, wenige Monate nach Baubeginn, dem Zeitplan schon 1 Jahr hinterher ist. Erst danach kann mit der Bebauung der neuen Flächen begonnen werden. Das bedeutet mindestens 20 Jahre Groß baustelle und den damit verbundenen Einschränkungen in Stuttgart.</p>
<p><strong>STUTTGART „21 UND DIE DEMOKRATIE“</strong><br />
Wir leben in einer Demokratie &#8211; das weiß doch jeder! Doch wie viel Einfluss und Mitbestimmung haben die Bürger noch? Ab 18 Jahren hat jeder deutsche Staatsbürger das Recht, Politiker zu wählen. Er hat dafür eine Auswahl an verschiedenen Parteien. Nach der Wahl kann der Bürger aber nur noch hoffen, dass die vielen schönen Wahlversprechen auch eingehalten werden, dazu sind Politiker per Gesetz aber nicht verpflichtet. In Stuttgart soll ein neuer Hauptbahnhof mit verschiedenen neuen Strecken gebaut werden. Stuttgart 21 ist bei den Bürgern alles andere als beliebt. Die Mehrheit, so weiß man aus verschiedenen repräsentativen Umfragen, lehnt es strickt ab. Rechtlich gesehen ist Stuttgart 21 einen vollkommen demokratischen Weg gegangen, dennoch sollten die vom Volk gewählten Politiker auch in dessen Sinne handeln. Bürgerentscheide und Volksentscheide sind ein demokratisches Mittel zur Korrektur von Einzel- und Großprojekten zwischen und anstelle den allgemeinen Wahlen. Damit hat der Wähler die Möglichkeit, eine Partei zu wählen mit deren Programm er am meisten sympathisiert und trotzdem gegen ein Projekt, wie Stuttgart 21, sein kann. Umso absurder ist es hingegen, das Projekt gegen den Willen der Bürger durchzudrücken und es dabei demokratisch nennen zu wollen.<br />
Einige Wenige profitieren (Immobilienwirtschaft und die Deutsche Bahn), doch die breite Masse der Stuttgarter und der Bahnreisenden in und um Stuttgart, werden mindestens 20 Jahre unter der größten Baustelle Europas leiden. Wichtig ist zu wissen, wenn man von Demokratie im Zusammenhang mit Stuttgart 21 spricht, dass immer wieder Tricks von Seiten der Politik und Bahn verwendet werden, um Bürgerentscheide und breitere Proteste der Bevölkerung zu unterbinden.<br />
Vor der Wahl im Jahr 2004 versprach der Oberbürgermeister Schuster<br />
einen Bürgerentscheid zum umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart21 durchzuführen, wenn die Kostenanteile der Stadt deutlich höher werden. Das ist längst der Fall! Statt ehemals 31 Mio. Euro wird die Stadt Stuttgart sich mindestens mit 1 Mrd. Euro beteiligen. Der Bürgerentscheid wurde aber nie durchgeführt. 67.000 Unterschriften wurden daraufhin für ein Bürgerbegehren gesammelt (lediglich 20.000 sind nach der Gemeindeordnung nötig). OB Schuster und die Mehrheit des Gemeinderates lehnten dieses jedoch ab und machten Stuttgart 21 in einer „Nacht und Nebel Aktion“ mit verschiedenen Verträgen dingfest und zur Ländersache. Damit wurde der Bürgerentscheid am 17. Juli 2009, laut Gerichtsbeschluss, für unzulässig erklärt, da er bereits abgeschlossene Verträge betrifft und man das Vertrauen der Vertragspartner höher bewertet als das Mitspracherecht der Bürger. Hier lassen sich Parallelen zur neuen Landesmesse beim Flughafen ziehen, bei der auch nicht der Mehrheitswillen der Bevölkerung beachtet wurde. Sogar ein eigenes Landesmessegesetz wurde verabschiedet, um den Messebau überhaupt möglich zu machen. Die Rechtmäßigkeit dieses Gesetztes konnte letztinstanzlich nicht überprüft werden, da die Landesregierung die Landwirte als Hauptkläger aus dem Prozess rauskaufte.<br />
Ähnliche Überzeugungsversuche werden nun in Stuttgart durch millionenschwere Werbeaktionen unternommen, um zu verhindern, dass sich immer mehr Bürger aktiv gegen das Projekt wehren. Stuttgart 21 wird als längst unumkehrbar kommuniziert, um die Motivation für die Beteiligung an den in den letzten Wochen trotzdem rasant wachsenden Demonstrationen gering zu halten. Solche und andere Falschaussagen halten den Widerstand in Stuttgart erfreulicherweise alles andere als klein.<br />
Es geht bei Stuttgart 21 schon lange nicht mehr nur um einen neuen Bahnhof und jede Menge Geld, sondern um das Mitspracherecht der Bevölkerung und die Glaubwürdigkeit der Politiker. Der Unmut äußerte sich bereits bei der Kommunalwahl 2009, bei der eine grüne Mehrheit in den Gemeinderat gewählt wurde. Bei der Landtagswahl 2011 haben wir wieder die Möglichkeit, den Politikern Grenzen zu setzen und keine Stimme an die S21-befürwortenden Parteien (CDU, SPD, FDP) zu vergeben.<br />
<em>Jan Brehm und Max Kemmner sind im Umweltzentrum Stuttgart aktiv</em></p>
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		<title>Neue kriZ erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 18:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt außerhalb der Irrenhäuser ist nicht weniger drollig als von drinnen“ – an dieses Motto von Hermann Hesse mag sich die geneigte Leserschaft angesichts des Namens unseres  Magazins von der BUNDjugend BaWü erinnert fühlen. &#8216;kriZ&#8217; – was soll das, steht da was dahinter? Freilich, dahinter stehen viele Diskussionen über ein  halbjährlich erscheinendes „Printmedium“ (Arbeitstitel). „Was wollen wir schreiben?“, „wen wollen wir erreichen?“ und nicht zuletzt: „wie soll das Baby heißen?“ waren unsere Fragen bei zahlreichen Vorstandssitzungen. Heraus gekommen ist kriZ, weil man da so schön rein- &#8216;kritzeln&#8217; kann, weil kri&#8217; die Anfangsbuchstaben von Kritik sind und wir mit kriZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-391" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/projekte/kriz/kriz2_titel/"><img class="alignleft size-full wp-image-391" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kriZ2_Titel.png" alt="" width="202" height="285" /></a>Die Welt außerhalb der Irrenhäuser ist nicht weniger drollig als von  drinnen“ – an dieses Motto von Hermann Hesse mag sich die geneigte  Leserschaft angesichts des Namens unseres  Magazins von der BUNDjugend  BaWü erinnert fühlen. &#8216;kriZ&#8217; – was soll das, steht da was dahinter?  Freilich, dahinter stehen viele Diskussionen über ein  halbjährlich  erscheinendes „Printmedium“ (Arbeitstitel). „Was wollen wir schreiben?“,  „wen wollen wir erreichen?“ und nicht zuletzt: „wie soll das Baby  heißen?“ waren unsere Fragen bei zahlreichen Vorstandssitzungen. Heraus  gekommen ist kriZ, weil man da so schön rein- &#8216;kritzeln&#8217; kann, weil kri&#8217;  die Anfangsbuchstaben von Kritik sind und wir mit kriZ die Welt  kritisch betrachten wollen. Weil &#8216;Z&#8217; für Zeitung oder Zukunft stehen  kann. Und schließlich weil einige von uns einfach Lakri(t)Ze mögen. Wie  gesagt, die Welt außerhalb der Irrenhäuser &#8230;</p>
<p>Und hier die <a href="http://bw.bundjugend.de/files/magazin_web.pdf" target="_blank">kriZ Ausgabe 2/2010</a> als PDF-Datei!</p>
<p>Und wer im Archiv stöbern will: <a href="http://bw.bundjugend.de/files/kriZ_01_2010.pdf" target="_blank">kriZ Ausgabe 1/2010</a> als PDF-Datei!</p>
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</a></p>
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		<title>Schon fast &#8220;Klimaneutral&#8221;:Costa Rica</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Eindruck von der „reichen Küste“ habe ich mir bei meinem Auslandssemester an der Universität von Costa Rica in San José gemacht. Ich studiere nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie in Hohenheim und konnte 4 Kurse an der Uni in Costa Rica machen. Sehr genial war der Kurs „Agricultura Organica“, also Biolandbau, weil wir gute Exkursionen aufs Land gemacht haben und sehr viel über Kompost und biologischen Pflanzenschutz gelernt haben. Außerdem war ich im Kurs „erneuerbare Energien“ des Studiengangs Umweltschutzwissenschaften dort, auch dieser Kurs war super informativ, leider dem großen staatlichen Stromversorger nicht sehr kritisch gegenüber, weil der Dozent auch dort arbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-388" href="http://bw.bundjugend.de/schon-fast-klimaneutralcosta-rica/costagross/"><img class="aligncenter size-full wp-image-388" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/costagross.jpg" alt="" width="600" height="220" /></a>Den Eindruck von der „reichen Küste“ habe ich mir bei meinem Auslandssemester an der Universität von Costa Rica in San José gemacht. Ich studiere nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie in Hohenheim und konnte 4 Kurse an der Uni in Costa Rica machen. Sehr genial war der Kurs „Agricultura Organica“, also Biolandbau, weil wir gute Exkursionen aufs Land gemacht haben und sehr viel über Kompost und biologischen Pflanzenschutz gelernt haben. Außerdem war ich im Kurs „erneuerbare Energien“ des Studiengangs Umweltschutzwissenschaften dort, auch dieser Kurs war super informativ, leider dem großen staatlichen Stromversorger nicht sehr kritisch gegenüber, weil der Dozent auch dort arbeitet. Nach den Prüfungen bin ich dann noch knapp 2 Monate in Zentral- und Südamerika herumgereist.<br />
<strong>Ökoparadies …</strong><br />
Die rund 4,5 Millonen „Tic@s“ (Costa Ricaner) leben in einemSozialstaat ohne Armee. Das Land verhält sich politisch neutral, die Demokratie ist gefestigt. Die Lebenserwartung beträgt 77,6 Jahre und die Analphabetenrate ist mit 4,2% nach Kuba (3%) die niedrigste in Südamerika. Costa Rica ist als großer Bananen- und<br />
Kaffeeexporteur immer noch Agrarland, einige Firmen aus der High Tech Industrie haben nun jedoch auch in Costa Rica Fuß gefasst. Sehr wichtig ist inzwischen der Tourismus, pro Jahr besuchen rund 1 Millonen Touristen das Land. 26% der Fläche von Costa Rica sind geschützte Gebiete, es gibt mehr als 20 teils staatliche, teils private Naturparks, die wirksam vor Wilderern und Raubbau geschützt werden. Mit 51.000 km² ist Costa Rica etwa so groß wie Niedersachsen, trotzdem gibt es in Costa Rica rund 6% der bekannten Lebewesen auf der Erde, das heißt die Artenvielfalt ist sehr groß. Es gibt einige große Tourismuszentren, es wird aber zukünftig auf nachhaltigen Tourismus gesetzt. In Costa Rica werden derzeitig 96% des Stromes mit erneuerbaren Energien bereitgestellt, rund 95% aller Haushalte verfügen über Strom- und Telefonanschluss. Der erneuerbare Strommix besteht zu 80% aus Wasserenergie, 8% aus Windeenergie und 8% aus Geothermie. Es besteht das Ziel der Regierung das Land bis 2011 als eines der ersten Länder “klimaneutral” zu machen</p>
<p><strong>… oder alles nur Schall und Rauch?</strong> Die Flächen, die nicht geschützt sind, werden durch den intensiven Anbau der Monokulturen Banane, Kaffee und Ananas kaputt gemacht. Weil die landwirtschaftliche Produktivität der Flächen seit Jahren zurückgeht, Costa Rica aber unter starker Konkurrenz steht, werden tonnenweise Kunstdünger und Agrochemikalien auf die Plantagen ausgebracht. Starke Regenfälle schwemmen diese zusammen mit Boden ab. Fruchtbarer Boden geht verloren, flussabwärtsgelegenen Gemeinden sind den gefährlichen Chemikalien schutzlos ausgeliefert. Das verunreinigte Trinkwasser verursacht Krankheiten und Konzentrationsstörungen. Gewerkschaften undsoziale Bewegungen,  die sich gegen die Großkonzerne wehren, werden bedroht.<strong> </strong></p>
<p><strong>Energie</strong><br />
Zur Zeit ist die Stromversorgung zu 87 % in den Händen des staatlichen Energie- und Telekommunikationsversorgers (Instituto Costaricense de Electricidad (ICE) Nur 10% des Stroms werden bisher von privaten Versorgern bereitgestellt. Trotzdem ICE ein staatliches Unternehmen ist und dem Gemeinwohl verpflichtet ist,<br />
muss einiges angeprangert werden. Trotz erklärter „klimaneutral“ Ziele, werden im Moment 2 Kohlekraftwerke gebaut. Außerdem plant ICE die Realisierung des Staudammprojekts Diquís. Es würde die Vertreibung von mehr als 1100 Personen bedeuten, über 200 archäologische Fundstätten überfluten und 800 Hektar fruchtbares Land bedecken. Wie immer bei diesen Megaprojekten werden Flussläufe verändert, Täler geflutet, Gemeinden vertrieben und der natürliche Wasserkreislauf gestört, was zu Verschlammung der Gewässer und Unterbrechung der Fischwanderungen führt. Probleme in der Wasserversorgung zusammenhängend mit der Landwirtschaft und den Staudammgroßprojekten, sowie dem Klimawandel werden, wie der letzte „Bericht zur Lage der Nation“ aufzeigt, in Zukunft ein Problem für Costa Rica darstellen, da bislang viel Wasser vergeudet wird, Abwässer kaum aufbereitet werden und im Valle Central um San José zu viele Menschen die Wasservorräte des Vulkans Barva anzapfen. Deswegen versucht eine Initiative über Unterschriftensammlungen ein neues Wassergesetz<br />
in Parlament zu bringen und dadurch das gültige Wassergesetz von 1942 zu ersetzen. (http://porelagua.blogspot.com/)</p>
<p><strong>Liberalisierung heißt nicht „mehr Freiheit“</strong> Inzwischen hat Costa Rica das Freihandelsabkommen mit den USA unterschrieben und es ist ein weiteres Freihandelsabkommen mit Europa (ADA) unterwegs. Der Abbau der costaricanischen Staatsmonopole in den wichtigen Bereichen der Grundversorgung spielt eine große Rolle im CAFTA (Central America Free TradeAgreement),  der inhaltlich weit über ein einfaches Freihandelsabkommen – sprich über den Abbau von Zollschranken – hinausgeht.Verträge über die Aufkündigung ausländischer Investitionsbeschränkungen und den Abbau von Handelshemmnissen im Dienstleistungsbereich setzen eine Liberalisierung der Staatsmonopole in Costa Rica voraus. Die wurde im Jahr 2000 versucht, das Parlament beschloss die Privatisierung des staatlichen Energie- und Telekommunikationsriesen ICE. In den Wochen nach dem umstrittenen Parlamentsbeschluss wurden in San José zahlreiche Großdemonstrationen undStreiks durchgeführt, die teilweise in Straßenschlachten mit der Polizei ausuferten. Der Protest gegen die Privatisierungsvorhaben ließ sich auch in der zentralamerikanischen „Musterdemokratie“ nur mit dem Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken eindämmen. Das Parlament musste die Privatisierung des ICE vor diesem Hintergrund vorläufig auf Eis legen. Alle Vorhaben, den Energieversorger letztlich doch zu verkaufen, sind seither an der großenzivilgesellschaftlichen Gegenwehr gescheitert. Ebenso verhält es sich mit der Entstaatlichung anderer Bereiche der sozialen Grundversorgung,wie beispielsweise dem Sozialversicherungswesen. Andere Auswirkungen von dem Freihandelsabkommen werden in der Landwirtschaft erwartet. Die zentralamerikanischen Landwirte werden der Konkurrenz der billiger produzierten und darüber hinaus staatlich subventionierten US-Exporte nicht standhaltenkönnen. Großkonzerne werden weiterhin noch mehr billiges Land aufkaufen können und die Monopolisierung der Landwirtschaft vorantreiben. Kleinbauern, die für Ihre Gemeinden produzierten, werden vertrieben. Nachhaltige Landnutzungssysteme können sich somit nicht etablieren, die Verschmutzung von Wasser und die Verschlechterung der Bodenqualität werden bei diesem Preisdruck weitergehen, die Kosten dafür werden auf die Gesellschaftabgewälzt.</p>
<p>Quellen: die genannten Internetseiten (meist auf spanisch), Indymedia und Wikipedia. Weiterführende Informationen auf: http:// www.gritomesoamerica.org/</p>
<p><em>Vera Bartenstein hat mehrere Jugendaktionskongresse mit organisiert</em></p>
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		<title>Volksversammlung gegen Stuttgart 21</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/k21/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 14:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt reicht´s: Endspurt gegen Stuttgart 21 Volksversammlung Redner: Michael Cramer, MdEP, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN/EFA im Europäischen Europäischen Parlament Klaus Arnoldi, Verkehrsclub Deutschland (VCD) Heike Hänsel, MdB, Die Linke Jürgen Merks, BUND Regionalverband Stuttgart Christoph Reinstadler, Parkschützer Musik: HISS Jefferson´s Yard Beginn: 15.00 Uhr Wo: Mittlerer Schlossgarten (beim Hauptbahnhof Stuttgart)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-375" href="http://bw.bundjugend.de/k21/demo1809/"><img class="size-full wp-image-375 aligncenter" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/demo1809.jpg" alt="" width="420" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: center">
<p><strong>Jetzt reicht´s: Endspurt gegen Stuttgart 21</strong><br />
Volksversammlung</p>
<p><strong>Redner:</strong><br />
<strong>Michael Cramer</strong>, MdEP, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN/EFA im Europäischen Europäischen Parlament<br />
<strong>Klaus Arnoldi</strong>, Verkehrsclub Deutschland (VCD)<br />
<strong>Heike Hänsel</strong>, MdB, Die Linke<br />
<strong>Jürgen Merks</strong>, BUND Regionalverband Stuttgart<br />
<strong>Christoph Reinstadler</strong>, Parkschützer</p>
<p><strong>Musik:</strong><br />
HISS<br />
Jefferson´s Yard</p>
<p><strong>Beginn:</strong> 15.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Mittlerer Schlossgarten (beim Hauptbahnhof Stuttgart)</p>
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		<title>Castor-Südblockade und Kundgebung</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/castor-stoppen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 09:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
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		<description><![CDATA[Castor-Südblockade und Kundgebung In der Südpfalz (Berg/ Pfalz), ist am Vormittag des 6.11. eine Anti-Atom-Kundgebung mit Musik geplant. Die Veranstaltung wird noch vorbereitet. Nach der Kundgebung besteht die Möglichkeit an der Südblockade teil zu nehmen und anschließend im Sonderbus nach Gorleben zu fahren. Wir begrüßen, dass es auch in Süddeutschland Protestaktionen gegen den Castor und diese Kundgebung gibt. Bei der Castorsüdblockade sollen die Gleise auf der Strecke bei Berg besetzt werden um den Castortransport an der Weiterfahrt. zu hindern. Die Aktion ist gewaltfrei und wird keine Menschen gefährden. Eingeladen sind auch alle diejenigen, die sich nicht aktiv an der Blockade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="../files/castor-stoppen.png"><img src="../files/castor-stoppen.png" alt="" width="600" height="120" /></a></h3>
<h3>Castor-Südblockade und Kundgebung</h3>
<p>In der Südpfalz (Berg/ Pfalz), ist am Vormittag des 6.11. eine  Anti-Atom-Kundgebung mit Musik geplant. Die Veranstaltung wird noch  vorbereitet. Nach der Kundgebung besteht die Möglichkeit an der  Südblockade teil zu nehmen und anschließend im Sonderbus nach Gorleben zu fahren.  Wir begrüßen, dass es auch in Süddeutschland Protestaktionen gegen den  Castor und diese Kundgebung gibt.</p>
<p>Bei der Castorsüdblockade sollen die Gleise auf der Strecke bei Berg  besetzt werden um den Castortransport an der Weiterfahrt. zu hindern.  Die Aktion ist gewaltfrei und wird keine Menschen gefährden. Eingeladen  sind auch alle diejenigen, die sich nicht aktiv an der Blockade  beteiligen, diese aber solidarisch unterstützen möchten (siehe  Kundgebung).<br />
Weitere Informationen und Werbematerialien etc. dazu: <a href="http://www.castor-suedblockade.de/" target="_blank">www.castor-suedblockade.de</a></p>
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		<title>Castorstrecken-Aktionstag</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/castorstrecken-aktionstag/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 09:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Castorstreckenaktionstag am 23.10.2010 Um auf die Problematik des Atommülls aufmerksam zu machen finden entlang der drei Bahn-Strecken &#8211; nach Ahaus, nach Gorleben und nach Lubmin &#8211; über die noch in diesem Jahr Atommüll transportiert werden soll dezentrale Aktionen statt. Es gibt keine tatsächlichen Transporte, die Aktionen bleiben also ausschließlich symbolisch. Auch in Baden Württemberg finden in Karlsruhe (Waghäusel-Wiesental), Pforzheim, Bietigheim, Heilbronn usw… Aktionen statt. Der BUND Baden-Württemberg unterstützt den Aktionstag. Kurzfristige Aktionen sind Willkommen. Infos und Aktionsvorschläge unter www.castorstreckenaktionstag.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="../files/Castorstreckenaktionstag.jpg"><img src="../files/Castorstreckenaktionstag.jpg" alt="" width="600" height="186" /></a></h3>
<h3>Castorstreckenaktionstag am 23.10.2010</h3>
<p>Um auf die Problematik des Atommülls aufmerksam zu machen finden  entlang der drei Bahn-Strecken &#8211; nach Ahaus, nach Gorleben und nach  Lubmin &#8211; über die noch in diesem Jahr Atommüll transportiert werden soll  dezentrale Aktionen statt. Es gibt keine tatsächlichen Transporte, die  Aktionen bleiben also ausschließlich symbolisch. Auch in Baden  Württemberg finden in Karlsruhe (Waghäusel-Wiesental), Pforzheim,  Bietigheim, Heilbronn usw… Aktionen statt. Der BUND Baden-Württemberg  unterstützt den Aktionstag. Kurzfristige Aktionen sind Willkommen. Infos  und Aktionsvorschläge unter <a href="http://www.castorstreckenaktionstag.de/" target="_blank">www.castorstreckenaktionstag.de</a></p>
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		<title>Stuttgart 21 ist nicht im Interesse der Jugend!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 21]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Manuskript der Rede von Reiner Baur, stellv. Vorsitzender des Landesjugendrings bei der Montagsdemo am 17.5.2010 Liebe Freundinnen und Freunde, Anfang des Jahres war im Zusammenhang des starken Widerstandes gegen Stuttgart 21 die Rede von „Verhinderungspolitik der Alten“. Es hieß, SeniorInnen würden mit ihrer Blockadehaltung gegen Stuttgart 21 die Zukunft der Jugend verbauen. Auch wenn die größten Dummheiten in diesem Zusammenhang zurückgenommen wurden, so steht doch nach wie vor im Raum, dass Stuttgart 21 im Interesse der Jugend sei. Dem muss ich mit Nachdruck widersprechen: Stuttgart 21 ist nicht im Interesse der Jugend! Stuttgart 21 ist keine Zukunftsinvestition! Bereits seit 2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-231" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/lgs/reiner-baur/reiner-baur-3/"><img class="size-full wp-image-231 alignleft" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/Reiner-Baur1.jpg" alt="" width="149" height="174" /></a>Manuskript der Rede von Reiner Baur, stellv. Vorsitzender des Landesjugendrings bei der Montagsdemo am 17.5.2010</h3>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br />
Anfang des Jahres war im Zusammenhang des starken Widerstandes gegen Stuttgart 21 die Rede von „Verhinderungspolitik der Alten“. Es hieß, SeniorInnen würden mit ihrer Blockadehaltung gegen Stuttgart 21 die Zukunft der Jugend verbauen. Auch wenn die größten Dummheiten in diesem Zusammenhang zurückgenommen wurden, so steht doch nach wie vor im Raum, dass Stuttgart 21 im Interesse der Jugend sei. Dem muss ich mit Nachdruck widersprechen: Stuttgart 21 ist nicht im Interesse der Jugend! Stuttgart 21 ist keine Zukunftsinvestition!<br />
Bereits seit 2007 lehnt der Landesjugendring Stuttgart 21 ab. Da momentan ganz massiv der Eindruck erweckt werden soll, der Widerstand sei zwecklos, die Sache unumkehrbar, hat unsere Vollversammlung im vergangenen April nochmal gegen Stuttgart 21 Position bezogen. Manche fragen, warum wir uns als Landesjugendring zu diesem Thema äußern. Das ist schnell zu beantworten: Der Landesjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft von 28 Jugendverbänden auf Landesebene sowie von über 100 kommunalen Jugendringen in Baden-Württemberg. Wir vertreten die Interessen von rund einer Million Kindern und Jugendlichen. Und genau das ist der Grund, warum wir uns kritisch zu Stuttgart 21 äußern: Die Interessen Jugendlicher.</p>
<p>Neulich habe ich mich mit einem 14jährigen Stuttgarter Schüler unterhalten, der sich sehr darüber geärgert hat, dass es bei ihm an der Schule Ewigkeiten gedauert habe, bis man 500 € für einen neuen Beamer ausgegeben hatte – während er mitkriegt, wie hier Milliarden für einen Bahnhof ausgegeben werden sollen. Mit seinem Gefühl, dass da etwas schief läuft, ist er nicht allein. Schließlich läuft ja auch was schief. Trotzdem sind schnell Gegenargumente parat: Das seien ja ganz verschiedene Finanztöpfe, das eine seien Mittel für den Verkehr, das andere Bildungsausgaben. Da würde mal wieder was durcheinandergebracht.</p>
<p>Das ist so schon richtig, geht aber verdächtig schnell drüber weg, dass wir es hier mit einer falschen Prioritätensetzung zu tun haben. Und genau da setzt die Kritik vieler Jugendlicher an: Sie halten es für falsch, in diesem Ausmaß öffentliche Gelder in Stuttgart 21 zu investieren. Geld, das eigentlich gar nicht vorhanden ist, d.h. entweder Schulden, die die heute Jugendlichen einmal bezahlen müssen und in der Zukunft Handlungsmöglichkeiten einschränken. Oder das Geld muss an anderer Stelle eingespart werden. Dann ist zu befürchten, dass wie so oft im Bildungsbereich, insbesondere in der außerschulischen Jugendbildung, oder im Sozialbereich gespart wird. Dass beim Sparen erst so richtig Dinge in einen Topf geworfen werden, die überhaupt nichts mehr miteinander zu haben, stört seltsamerweise niemanden.</p>
<p>Politik im Interesse der Jugend muss nachhaltig sein, in dem Sinn, dass in der Zukunft Entscheidungsspielräume erhalten bleiben. Nachhaltig das Vertrauen in unsere Demokratie zu erschüttern indem eine unsinnige Planung gegen massiven Widerstand durchgesetzt wird, ist mit Sicherheit nicht im Interesse der Jugend. Das Ansehen der Politik würde ganz im Gegenteil enorm steigen, wenn man hier in Stadt und Land endlich die Fehlplanung eingestehen und den Wahnsinn von Stuttgart 21 einfach beenden würde. Es gibt eine sinnvolle und günstigere Alternative.</p>
<p>Im Interesse der Jugendlichen in diesem Land sind auch nicht teure, schicke Bahnhöfe, sondern wäre ein massiver Ausbau des Nahverkehrs – und das auch im ländlichen Raum. Das wäre für die heute Jugendlichen, die keinen Führerschein haben, eine handfeste Verbesserung. Und gleichzeitig wäre es ein sinnvolles Signal, die Bahn als ökologisches Verkehrsmittel nicht nur für Geschäftsreisende zwischen den Großstädten sondern für alle in der Fläche des Landes attraktiv zu machen. Preiswerte attraktive Mobilität, die den Führerschein und das eigene Auto überflüssig macht, das wäre angesichts des Klimawandels Politik auf der Höhe der Zeit.<br />
Der Widerstand gegen Stuttgart 21 hat eine Gemeinsamkeit mit der Situation Jugendlicher. Man hat eine Meinung, aber dann ist da immer jemand, der es besser weiß: „Du verstehst das nicht.“ „Wir wollen doch nur dein bestes.“ Diese Bevormundung macht nicht nur Jugendliche wütend, sondern glücklicherweise auch zig tausend Erwachsene in und um Stuttgart, die ihre Empörung Montag für Montag auf  die Straße tragen. Vielleicht denkt Ihr wenn Ihr Euch mal wieder über mangelnde demokratische Beteiligungsmöglichkeiten ärgert, beim nächsten Mal daran, dass das der ganz normale Alltag von allen unter 18-Jährigen in diesem Lande ist. Aber das ist ein anderes Thema. Jetzt erstmal Stuttgart 21 verhindern!</p>
<p><a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/" target="_blank">Mehr zum Widerstand gegen Stuttgart 21 </a></p>
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		<title>Protestival: Gemeinsam Stuttgart 21 stoppen!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Landesweite Protestveranstaltung am 10.07.2010 in Stuttgart Samstag, 14:00 Uhr, Schlossgarten Stuttgart mit Reden von Walter Sittler, Schauspieler Winfried Hermann, MdB, Bündnis 90 /Die Grünen, Sprecher des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Bunds für Umwelt und Naturschutz Baden-Württemberg Gangolf Stocker Wolfgang Schorlau, Autor &#8230; mit Musik von Max Herre Tobias Borke Borna Sarah Wegener Christine Busch Sir Waldo Weathers and the Soul of James Brown Hiss &#8230; Weitere Informationen sind unter www.kopfbahnhof- 21.de und unter www.parkschuetzer.de/unserpark/10000 zu finden. Die BUNDjugend Baden-Württemberg nimmt am Sternmarsch um 13 Uhr vom Stöckach (Nähe Stadtbahnhaltestelle) teil. Alle Sternmärsche erreichen um 13.30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-343" href="http://bw.bundjugend.de/?attachment_id=343"><img class="size-full wp-image-343 alignleft" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/k21-2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Landesweite Protestveranstaltung am 10.07.2010 in Stuttgart  Samstag, 14:00 Uhr, Schlossgarten Stuttgart  mit Reden von Walter Sittler, Schauspieler Winfried Hermann, MdB, Bündnis 90 /Die Grünen, Sprecher des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des Bunds für Umwelt und Naturschutz Baden-Württemberg Gangolf Stocker Wolfgang Schorlau, Autor &#8230;  mit Musik von Max Herre Tobias Borke Borna Sarah Wegener Christine Busch Sir Waldo Weathers and the Soul of James Brown Hiss &#8230;</p>
<p>Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de" target="_blank">www.kopfbahnhof- 21.de</a> und unter  <a href="http://www.parkschuetzer.de/unserpark/10000" target="_blank">www.parkschuetzer.de/unserpark/10000</a> zu finden.</p>
<p>Die BUNDjugend Baden-Württemberg nimmt am Sternmarsch um 13 Uhr vom <strong>Stöckach</strong> (Nähe Stadtbahnhaltestelle) teil. Alle Sternmärsche erreichen um 13.30 Uhr die Schillerstraße, wo ein genehmigtes „Sit-in“ für ein paar Minuten stattfinden soll. Danach geht es in den Schlossarten. Selbstverständlich kann man auch direkt dort dazukommen. Bitte bringt eine mit persönlichem Protestspruch beschriftete Sitzunterlage mit.</p>
<p>Im Vorfeld könnt ihr zur <strong>Mobilisierung</strong> mithelfen. Flugblätter und Plakate können beim  BUND im Umweltzentrum (Rotebühlstr. 86/1, Mo – Fr 10-17 Uhr) abgeholt werden. Für den 10. Juli werden noch <strong>Bauchladenverkäufer, Spendenbüchsensammler, Ordner, Betreuer für den Info-Stand, Helfer für Auf- und Abbau gebraucht. </strong>Bitte meldet euch telefonisch  0711761970-41 beim BUND.</p>
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		<title>Café Ahhh: Stuttgart 21 und die politische Kultur</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhhtermin2/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 00:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cafeahhh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal ist der bekannte Kommunalpolitiker, architektur Student und prominente Stuttgart 21 Kritiker Hannes Rockenbauch für uns da. Sein Vortrag wird zwei Teile beinhalten: Einerseits wird er über das Milliardenloch Stuttgart 21 referieren, uns den aktuellen Stand der Dinge berichten und uns tipps und tricks mit auf den weg geben wie wir uns selbst aktiv gegen die politische Repression, die im Moment das Projekt begleitet, friedlich zur wehr setzen können. Andererseits wird er uns aus seiner Erfahrung als Mitglied des Stuttgarter Kreistags und von seiner politischen Arbeit erzählen. Politik ist gar nicht langweilig ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heeeey liebe Freunde des Café Ahhhs und auch Alle die noch nie da waren,</p>
<p>am 10.September findet endlich, nach der langen, langen Sommerpause wieder ein Café Ahhh statt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-304 aligncenter" src="http://bw.bundjugend.de/files/CafeAhhh1.jpg" alt="" width="597" height="230" /></p>
<p>Dieses Mal ist der bekannte Kommunalpolitiker, architektur Student und prominente Stuttgart 21 Kritiker Hannes Rockenbauch für uns da. Sein Vortrag wird zwei Teile beinhalten: Einerseits wird er über das Milliardenloch Stuttgart 21 referieren, uns den aktuellen Stand der Dinge berichten und uns tipps und tricks mit auf den weg geben wie wir uns selbst aktiv gegen die politische Repression, die im Moment das Projekt begleitet, friedlich zur wehr setzen können. Andererseits wird er uns aus seiner Erfahrung als Mitglied des Stuttgarter Gemeinderats und von seiner politischen Arbeit erzählen. Politik ist gar nicht langweilig <img src='http://bw.bundjugend.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es wird natürlich wieder ein wunderleckeres veganes, biologisches und fairgehandeltes warmes Abendessen geben, aber dieses Mal fangen wir schon um 18 Uhr an, gehen dann zusammen zur Großdemo um 19 Uhr und kehren nach der Demo mit Hannes Rockenbauch zum UWZ zurück, wo dann das essen bereit steht.</p>
<p>Außerdem ist es wie immer möglich im UWZ zu übernachten.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://www.gablenberger-klaus.de/wp-content/uploads/2010/07/Stuttgart21.jpg" alt="Anti-S21 Aufkleber + kopfbahnhof-21.de" width="560" height="207" /></p>
<p>mehr über das Café Ahhh erfahrt ihr hier: <a title="Café Ahhh" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/projekte/cafe-ahhh" target="_self">Café Ahhh</a></p>
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		</item>
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		<title>www.klimacamp2010.de</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/www-klimacamp2010-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit unserem Garzweiler-Protestcamp setzen wir 2010 ein Zeichen des Widerstands gegen den klimapolitisch irrsinnigen Abbau! Für neun Tage ziehen wir in die Nähe des gigantischen Baggerlochs und errichten ein buntes Dorf aus Zelten, belebt von einem fröhlichen Haufen junger Leute. Mit vielen kleinen und großen Aktionen zeigen wir dem Energieriesen RWE und unseren Mitmenschen, dass wir uns nicht verkohlen lassen! Dabei fordern wir nicht nur nachhaltige Energiegewinnung, sondern üben uns selbst in einem nachhaltigem Lebensstil. Durch Informationen und Diskussionen zum Themenkomplex Braunkohle, Energie und Klima wollen wir Denkanstöße liefern und Alternativen aufzeigen. Vielfältige Workshops zu Theater, Trommeln, Feuerspielen, Jonglage, Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-211" href="http://bw.bundjugend.de/www-klimacamp2010-de/klimacamp/"><img class="size-full wp-image-211 alignnone" title="klimacamp" src="http://bw.bundjugend.de/files/klimacamp.jpg" alt="" width="560" height="132" /></a></p>
<p>Mit unserem Garzweiler-Protestcamp setzen wir 2010 ein Zeichen des Widerstands gegen den klimapolitisch irrsinnigen Abbau! Für neun Tage ziehen wir in die Nähe des gigantischen Baggerlochs und errichten ein buntes Dorf aus Zelten, belebt von einem fröhlichen Haufen junger Leute. Mit vielen kleinen und großen Aktionen zeigen wir dem Energieriesen RWE und unseren Mitmenschen, dass wir uns nicht verkohlen lassen!</p>
<p>Dabei fordern wir nicht nur nachhaltige Energiegewinnung, sondern üben uns selbst in einem nachhaltigem Lebensstil. Durch Informationen und Diskussionen zum Themenkomplex Braunkohle, Energie und Klima wollen wir Denkanstöße liefern und Alternativen aufzeigen. Vielfältige Workshops zu Theater, Trommeln, Feuerspielen, Jonglage, Kunst und Kreativität laden ein, Schönes von anderen zu lernen oder eigene Künste weiter zu geben.</p>
<p>Und natürlich freuen wir uns auch auf ausgedehnte Nachtstunden mit Party, Musik und Tanz ums Feuer! Denn dieses Camp soll LEBEN sein – also nimm dir die Zeit und lebe es mit uns: spaßig, bunt und schön!! Mehr Info findest du  auf <a href="http://www.klimacamp2010.de" target="_blank">www.klimacamp2010.de</a></p>
<p><span style="color: #67901e"> </span></p>
<p><span style="color: #67901e"><strong>Termin: 21.08. bis 29.08.10<br />
Ort: </strong></span><span style="color: #67901e"><strong>Erkelenz-Borschemich</strong></span><br />
<span style="color: #67901e"><strong> Unterkunft: Wiese des Tagungshauses St. Josef</strong></span><br />
<span style="color: #67901e"><strong> Jugendliche ab 16</strong></span><br />
<span style="color: #67901e"><strong> Beitrag für Mitglieder: 70 Euro bzw. 10 Euro/Tag</strong></span><br />
<span style="color: #67901e"><strong> Beitrag für Nicht-Mitglieder: 90 Euro bzw. 12 Euro/Tag<br />
Anmeldungen direkt an: BUNDj</strong></span><span style="color: #67901e"><strong>ugend NRW, Postfach 11 21, 59471 Soest</strong></span><br />
<span style="color: #67901e"><strong> Tel: 02921/3364-0<br />
Email: <span id="emoba-1305"><span class="emoba-em">info<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-nrw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2D%6E%72%77%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bundjugend-nrw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-1305','','','0'); </script><br />
Ab 10 TeilnehmerInnen aus BaWü organisieren wir eine gemeinsame Anfahrt ab/ bis Stuttgart</strong></span></p>
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		<title>Hintergrund: Die Deutsche Bahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:32:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hintergrund: Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für&#8230; http://fb.me/BYsZ9NOj]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für&#8230; <a href="http://fb.me/BYsZ9NOj" rel="nofollow">http://fb.me/BYsZ9NOj</a></p>
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		<title>Hintergrund: Die Deutsche Bahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für&#8230; <a href="http://fb.me/uzHZ4Fzl" rel="nofollow">http://fb.me/uzHZ4Fzl</a></p>
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		<title>Hintergrund: Die Deutsche Bahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:27:04 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für&#8230; <a href="http://fb.me/AD4GHfnR" rel="nofollow">http://fb.me/AD4GHfnR</a></p>
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Deutsche Bahn&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:24:41 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: Die<br />
Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der<br />
jährliche Energieverbrauch für&#8230; <a href="http://fb.me/wLYpb8qi" rel="nofollow">http://fb.me/wLYpb8qi</a></p>
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		<title>Hin­ter­grund:


Die Deut­s&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin­ter­grund: Die Deut­sche Bahn AG ist einer der größ­ten Strom­kun­den bun­des­weit und ver­braucht jähr­lich&#8230; http://fb.me/zleUjYSe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin­ter­grund:</p>
<p>Die Deut­sche Bahn AG ist einer der größ­ten Strom­kun­den<br />
bun­des­weit und ver­braucht jähr­lich&#8230; <a href="http://fb.me/zleUjYSe" rel="nofollow">http://fb.me/zleUjYSe</a></p>
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		<title>Kein Bahnstrom aus Block 9</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und wir von der BUNDjugend Baden-Württemberg protestieren gegen die Beteiligung der Deutschen Bahn AG am neuen Kohlekraftwerk Mannheim. Die Bahn sichert als Großabnehmer von mehr als zehn Prozent des dort erzeugten Stroms die Wirtschaftlichkeit des Projekts &#8220;Block 9&#8243;. Steigt die Bahn aus, wäre der Neubau zumindest in Frage gestellt. Die Deutsche Bahn AG behauptet von sich, ein klimafreundlicher Mobilitätsanbieter zu sein. Allerdings ist der Energiemix alles andere als ökologisch: Die Bahn fährt überwiegend mit Kohle- und Atomstrom.  Klimafreundlich wäre sie, wenn sie auf Erneuerbare Energien umsteigen würde. Fordere Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube auf, Klimaschutz ernst zu nehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-329" href="http://bw.bundjugend.de/kein-bahnstrom-aus-block-9/bund_gkm_9_kampagne-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-329" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/BUND_GKM_9_Kampagne1.jpg" alt="" width="130" height="236" /></a>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und wir von der BUNDjugend Baden-Württemberg protestieren gegen die Beteiligung der Deutschen Bahn AG am neuen Kohlekraftwerk Mannheim. Die Bahn sichert als Großabnehmer von mehr als zehn Prozent des dort erzeugten Stroms die Wirtschaftlichkeit des Projekts &#8220;Block 9&#8243;. Steigt die Bahn aus, wäre der Neubau zumindest in Frage gestellt.</p>
<div>
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<p>Die Deutsche Bahn AG behauptet von sich, ein klimafreundlicher Mobilitätsanbieter zu sein. Allerdings ist der Energiemix alles andere als ökologisch: Die Bahn fährt überwiegend mit Kohle- und Atomstrom.  Klimafreundlich wäre sie, wenn sie auf Erneuerbare Energien umsteigen würde.</p>
<p>Fordere Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube auf, Klimaschutz ernst zu nehmen und nicht nur damit zu werben.</p>
<p><strong>Unterstütze  unsere Online-Aktion: &#8220;Kein Bahnstrom aus Block 9!&#8221;</strong></p>
<p><strong>Schick jetzt eine </strong><a href="http://www.bund-bawue.de/protestmail" target="_blank"><strong>Protest-E-Mail</strong></a><strong> an den Bahn-Chef, die nachfolgenden Text enthält. Der BUND Baden-Württemberg bündelt die eingehenden E-Mails und übergibt sie gesammelt an den Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube.</strong></p>
</div>
</div>
<table cellspacing="12" bgcolor="#d8e8bb">
<tbody>
<tr>
<td>Sehr geehrter Herr Dr. Grube,es freut mich, dass die Deutsche Bahn AG in Richtung Umweltschutz fahren möchte. Mir ist bewusst, dass sich die Energie- und Klimabilanz der Bahn in den vergangen Jahren verbessert hat.</p>
<p>Die Abnahme von Bahnstrom aus dem Neubau des Kohlekraftwerks in Mannheim (GKM Block 9) passt dazu allerdings nicht!</p>
<p>Statt den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben, setzt die GKM AG weiter auf umwelt- und klimaschädliche Kohlekraft. Dies ist besonders gravierend, weil dadurch der falsche Energieträger auf Jahrzehnte zementiert wird!</p>
<p>Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum Sie das Image der Bahn als umweltfreundliches Transportmittel auf&#8217;s Spiel setzen. Nach wie vor besteht über die Hälfte des firmeneigenen Energiemixes aus schmutzigen fossilen Energieträgern und aus gefährlicher Atomkraft.</p>
<p>Ich fordere Sie auf, Ihrer Verantwortung als einer der größten Stromabnehmer Deutschlands gerecht zu werden und den Strommix der Bahn durch den Neubau von regenerativen Anlagen umfassend auf Erneuerbare Energien umzustellen. Steigen sie aus der Abnahme von Bahnstrom aus Block 9 der GKM AG aus und stellen Sie jetzt die Signale für echten Klimaschutz!</p>
<p>Die Bahn kann eine Schlüsselfunktion einnehmen, um die Energiewende voranzubringen. Die Vorteile gegenüber Auto und Flugzeug dürfen nicht durch die Abnahme von Kohlestrom verspielt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><em>Ihr Vorname Nachname, Ort<br />
(wird automatisch hinzugefügt)</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<div>
<div>
<dl>
<dt><a href="http://www.bund-bawue.de/nc/themen-projekte/energiewende/kohlekraftwerke-stoppen/protestmail-verschicken/"><img src="http://www.bund-bawue.de/uploads/pics/unterschreiben_01.jpg" border="0" alt="" width="214" height="24" /></a></dt>
</dl>
</div>
</div>
<div><!-- --></div>
</div>
<div>
<h1>Hintergrund</h1>
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<div>
<p>Die Deutsche Bahn AG ist einer der größten Stromkunden bundesweit. Der jährliche Energieverbrauch für den Schienenverkehr entspricht  rund 40 Prozent des Stromverbrauchs Baden-Württembergs. Im Strommix der Bahn stammen 56 Prozent aus schmutzigen fossilen Energieträgern, 26 Prozent gehen auf gefährliche Atomkraft zurück und nur 16 Prozent werden regenerativ erzeugt.</p>
<h3>Bahn stellt Weichen in Sachen Energiepolitik falsch</h3>
<p>Die Bahn will den Anteil der extrem umwelt- und klimaschädlichen Kohleverstromung sogar noch erweitern. Dafür sollen vom geplanten Neubau des <a href="http://www.bund-bawue.de/gkm9" target="_blank">Kohlekraftwerks in Mannheim</a> zukünftig rund ein Zehntel des 911-Megawatt-Blocks für die Bahn bestimmt sein. Bereits heute werden zehn Prozent des Strombedarfs der Deutschen Bahn aus dem bestehenden Kohlekraftwerk der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) gedeckt.</p>
<p>Mit dem Neubau „Block 9“ sollen weitere 100 Megawatt hinzukommen. Für Klima- und Umweltschutz eine fatale Weichenstellung, denn Kohle ist einer der klimaschädlichsten Energieträger überhaupt. Besonders gravierend ist dabei vor allem der Neubau von Kohlekraftwerken, weil er den falschen Energieträger für die nächsten Jahrzehnte zementiert.</p>
<p>Neben dem Kohlekraftwerk der GKM AG bezieht die Bahn unter anderem Strom aus dem <a href="http://www.bund-bawue.de/themen-projekte/atomenergie/akw-neckarwestheim/" target="_blank">Atomkraftwerk Neckarwestheim</a> und aus schmutzigen Kohlekraftwerken in Lünen oder Schkopau. Neben Block 9 in Mannheim soll ein weiteres Kohlekraftwerk mit Bahnstromanteil in Datteln gebaut werden. Hier konnte nach Protesten von BUND und anderen ein Baustopp erreicht werden.</p>
<h3>Statt Umweltschutz Kohlestrom aus Mannheim</h3>
<p>Zwar präsentiert sich der Konzern mit der so genannten Umweltoffensive „DB ECO Programm“ mittels CO2-neutraler Fahrten für Geschäftsfkunden oder dem Vertrag mit einem Windpark in Märkisch-Linden für den rechnerischen Betrieb von sechs ICE-Zügen als Vorreiter in Sachen Klimaschutz, doch ist das Programm mehr Schein als Sein. Tatsächlich ist die Deutsche Bahn AG in Sachen Umweltschutz im tiefsten Dampflockzeitalter. Denn am Gesamtstrommix der Bahn ändern die Prestigeprogramme kaum etwas, eine Weiche für die Umstellung auf Erneuerbare Energien wird nicht gestellt.</p>
<p>Anstatt sich in Sachen Klimaschutz auf reine Prestigeprojekte zu beschränken fordert der BUND von der Bahn ernsthafte Klimaschutzmaßnahmen und den massiven Neubau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen mit Ziel einer umfassenden Umstellung des firmeneigenen Gesamtstrommix auf Erneuerbare Energien.<br />
Der BUND sieht die Signale eindeutig gestellt: die Bahn muss vor dem Neubau von „Block 9“ abbiegen und darf keinen Kohlestrom der GKM beziehen. Wenn die Bahn das Projekt verlässt, fehlt der GKM einer der größten Stromabnehmer Deutschlands und der Bahn-Konzern kann seinen Kunden glaubwürdigen Klimaschutz demonstrieren.</p>
<p>Bundesweit engagieren sich  BUND und BUNDjugend gegen klimaschädliche Kohlekraftwerke und für die Energiewende. In Mannheim ist der BUND maßgeblich am Widerstand gegen „Block 9“ beteiligt und führt aktuell eine Klage gegen den Genehmigungsbescheid, die voraussichtlich Ende 2010 entschieden werden soll.</p>
</div>
<p><strong>Mehr Informationen zum Kohlekraftwerk der GKM AG und zur BUND-Klage:  <a href="http://www.bund-bawue.de/gkm9" target="_blank">http://www.bund-bawue.de/gkm9</a></strong></p>
<p><strong>Schließ dich dem BUND-Protest an und sende Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube </strong><a href="http://www.bund-bawue.de/nc/themen-projekte/energiewende/kohlekraftwerke-stoppen/protestmail-verschicken/" target="_blank"><strong>jetzt eine Protest-E-Mail!</strong> </a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Weitersagen:  Helft uns, unsere Botschaft weiter zu tragen </strong><strong>ins weltweite Netz: von <a href="http://www.bundjugend-bw.de" target="_self">hier</a> oder von </strong><strong><a href="http://www.bund-bawue.de/" target="_blank">www.bund-bawue.de</a> </strong><strong>auf  deine Website, deinen Blog, deine Verteiler, deine Profilseite auf Facebook, MySpace, XING, über Twitter&#8230; </strong><strong>Jetzt weitersagen!</strong></p>
<p><strong>Binde die Aktion auf deiner Website ein!</strong> <em><a href="http://bw.bundjugend.de/files/BUND_GKM_9_Kampagne1.jpg" target="_blank">link zum Kampagnenlogo</a><br />
</em></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zukunftswerkstatt “Grenzenlos” und Mitgliederversammlung</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/mitgliederversammlung/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/mitgliederversammlung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbunden mit einer Zukunftswerkstatt (25./26.6.2010) findet die Mitgliederversammlung der BUNDjugend BW am 27.06.2010 statt. Dazu sind alle Mitglieder und Aktive herzlich eingeladen! Hast du schon einmal über Grenzen auf dieser Welt nachgedacht? Grenzen, die Menschen voneinander trennen? Viele dieser Grenzen bestehen aus Mauern, Stacheldraht und Elektrozäunen. Andere wiederum errichten wir selbst &#8211; jeder Mensch für sich. In unseren Köpfen! Grenzen verlaufen nicht nur zwischen den Staaten, sondern ziehen sich quer durch jedes Land, durch jede Gesellschaft. Mit diesen Grenzen im Kopf wollen wir uns beschäftigen! Warum stehen wir so oft mit einem flauen Gefühl im Bauch am Bahnhof und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Verbunden mit einer Zukunftswerkstatt (25./26.6.2010) findet die Mitgliederversammlung der BUNDjugend BW am 27.06.2010 statt. Dazu sind alle Mitglieder und Aktive herzlich eingeladen!</strong></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Hast du schon einmal über Grenzen auf dieser Welt nachgedacht? Grenzen, die Menschen voneinander trennen? Viele dieser Grenzen bestehen aus Mauern, Stacheldraht und Elektrozäunen. Andere wiederum errichten wir selbst &#8211; jeder Mensch für sich. In unseren Köpfen! Grenzen verlaufen nicht nur zwischen den Staaten, sondern ziehen sich quer durch jedes Land, durch jede Gesellschaft. Mit diesen Grenzen im Kopf wollen wir uns beschäftigen!</p>
<p>Warum stehen wir so oft mit einem flauen Gefühl im Bauch am Bahnhof und haben Angst davor, mit anderen Jugendlichen Stress zu kriegen? Warum haben Haupt-, RealschülerInnen und GymnasiastInnen so wenig miteinander zu tun? Warum fällt es uns so schwer, mit einem türkisch-deutschen Jugendlichen über Atomkraft oder Klimawandel zu diskutieren? Wer von uns hat das überhaupt schon einmal versucht?</p>
<p>Eigentlich wissen wir doch alle, dass es vollkommen egal ist, welchen Bildungsabschluss ein Mensch hat, aus welchem Land er kommt, welche Sprache er spricht und welchen Glauben er hat. Und trotzdem scheint es uns so schwer zu fallen, Kontakt mit Gleichaltrigen aufzunehmen, die z.B. türkischen Hip Hop oder russischen Technosound hören. Ja, wir kennen in der Regel noch nicht einmal jene Jugendliche, die sich selbst in Migrantenselbstorganisationen politisch engagieren.</p>
<p>Genau das wollen wir nun ändern! Und es wäre genial, wenn wir dabei auf dich zählen könnten! „Grenzenlos“ ist Thema unserer Zukunftswerkstatt, zu der wir dich am am 25./26.<em> </em>Juni<em> </em>in die Naturschule Stromberg bei Mühlacker einladen möchten. Wir wollen gemeinsam herausfinden, wie wir die BUNDjugend „interkulturell öffnen“ können.</p>
<p>Konkret wollen wir den Jugendaktionskongress 2010 für Jugendliche mit Migrationshintergrund attraktiv gestalten und darüber hinaus herausfinden, wie die BUNDjugend ein „bunterer“ Haufen werden kann. Mit dabei als Moderatorin ist auch Meral Sagdic, die viel Erfahrung mit interkulturellen Jugendgruppen hat. Vielleicht hast du ja schon ein paar Ideen, was anders laufen sollte! Vielleicht hast du Freunde mit Migrationshintergrund, die ebenfalls Lust haben, bei diesem Treffen dabei zu sein. Bring sie einfach mit!</p>
<p>Lass uns gemeinsam die Grenzen, die zwischen Jugendlichen aus unterschiedlichen Kulturen bestehen, ergründen, überwinden und abbauen.<em> </em>Es wäre klasse, wenn du dabei bist!</p>
<p><em>Bitte melde dich schnell an, damit wir alles gut organisieren können. „Grenzenlos“ beginnt am Freitag, 25.6. um 18:00 und wird bis Samstag, 26.6., ca. 18:00 Uhr gehen. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung übernimmt die BUNDjugend. Anreiseinfos etc. schicken wir dir nach Anmeldung zu.<br />
</em></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Gerne kannst du am Sonntag, 27.6., an unserer jährlichen Mitgliederversammlung teilnehmen. Sie ist inhaltlich von der Zukunftswerkstatt getrennt. Diese findet ebenfalls in der Naturschule Stromberg ab 10:00 Uhr statt. Dabei wird satzungsgemäß die Arbeit des vergangenen Jahres ausgewertet und das kommende BUNDjugend- Jahr geplant. U.a. werden dann auch Vorstände neu gewählt.</p>
<p><strong>Anmeldungen an:<br />
BUNDjugend BaWü, Rotebühlstr.86/1, 70178 Stuttgart,<br />
per email: <span id="emoba-5181"><span class="emoba-em">bundjugend<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />bw<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%75%6E%64%6A%75%67%65%6E%64%2E%62%77%40%62%75%6E%64%2E%6E%65%74','&lt;span class="emoba-em">bundjugend&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />bw&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />bund&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net&lt;/span>','emoba-5181','','','0'); </script><br />
per Telefon: 0711/6197020</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-316" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/bundjugend-baden-wuerttemberg/mitgliederversammlung-der-bundjugend-bw/tagesordnung_mv/">Tagesordnung Mitgliederversammlung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsfähigkeit – weiterführende Infos</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/zukunftsfaehigkeits-infos/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/zukunftsfaehigkeits-infos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[plan.z]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Welthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist eine feine Sache, aber vergessen wir nicht das gute alte Buch und auch nicht das gute alte öffentlich-rechtliche Radio (und dessen Podcasts). Im Radio kommen von Zeit zu Zeit sehr interessante Sendungen und auch bei den Bucherscheinungen gibt es immer mal wieder höchst lesenswertes zu vermelden. Auf dieser Seite werden ab und zu Hinweise auf gute Sendungen und Bücher zum Thema Zukunftsfähigkeit veröffentlicht und verlinkt. Es lohnt sich also von Zeit zu Zeit vorbeizukommen, um mp3s runterzuladen, auf den Mp3-Player zu schaufeln und dann zwischen der guten Musik mal ne gute Sendung hören. Oder um gute Büchertipps abzugreifen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist eine feine Sache, aber vergessen wir nicht das gute alte Buch und auch nicht das gute alte öffentlich-rechtliche Radio (und dessen Podcasts). Im Radio kommen von Zeit zu Zeit sehr interessante Sendungen und auch bei den Bucherscheinungen gibt es immer mal wieder höchst lesenswertes zu vermelden. <strong>Auf dieser Seite werden ab und zu Hinweise auf gute Sendungen und Bücher zum Thema Zukunftsfähigkeit veröffentlicht und verlinkt.</strong> Es lohnt sich also von Zeit zu Zeit vorbeizukommen, um mp3s runterzuladen, auf den Mp3-Player zu schaufeln und dann zwischen der guten Musik mal ne gute Sendung hören. Oder um gute Büchertipps abzugreifen. Wenn ihr weitere Tipps habt, postest sie einfach in den Kommentaren.</p>
<p>Da Bücher oft nicht billig sind, dazu noch zwei Tipps:</p>
<ul>
<li>Stadtbüchereien schaffen auch in Zeiten der Geldknappheit immer mal wieder Bücher aufgrund von Vorschlägen von Bücherei-BenutzerInnen an. Vorschläge machen lohnt sich also evtl. Man kriegt das Buch dann als erstes ausgeliehen wenn man will.</li>
<li>Oft sind auch noch recht neue Bücher schon gebraucht zu kriegen. Über das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher (<a title="http://www.zvab.com/" href="http://www.zvab.com/" target="_blank">http://www.zvab.com/</a>) hat man eine gute Möglichkeit in den Verzeichnissen vieler hundert Antiquariate bundesweit zu suchen und sich Bücher direkt zu bestellen. So kann man trotz Versandkosten zum Teil viel Geld sparen und außerdem Ressourcen besser nutzen. (Aber Vorsicht: Nicht alles ist hier günstiger. Und Augen auf bei den Versandkosten.)</li>
</ul>
<p>Und noch eine Bitte: Wenn ihr Bücher neu kauft, so kauft sie bitte nicht bei den großen Internetbuchhandlungen und Buchhandelsketten, sondern wenn immer möglich bei einem lokalen kleinen Buchladen. Die sind nämlich inzwischen fast schon ein vom Aussterben bedrohtes Kulturgut.</p>
<p>Jetzt aber die ersten beiden Tipps für heute:</p>
<p><a href="http://bw.bundjugend.de/files/Ende_der_Maerchenstunde.jpg"><img title="Ende der Märchenstunde" src="http://bw.bundjugend.de/files/Ende_der_Maerchenstunde-600x104.jpg" alt="Ende der Märchenstunde" width="600" height="104" /></a></p>
<p><strong><em>Kathrin Hartmann: Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt. </em></strong>München: Blessing 2009. ISBN 978-3-89667-413-5, 16,95 €</p>
<p>Das Buch räumt mit dem Märchen auf, dass die Welt plötzlich öko und gerecht wird, wenn wir nur alle zu verantwortungsbewussten KonsumentInnen werden. Es spricht nichts gegen Bio- und Weltläden, aber eine ganze Menge dagegen, zu meinen, wenn man nur viel gutes einkauft könne man ein gutes Gewissen haben und könne sich entspannt zurücklehnen. Unser Konsum ist Teil der Problemursache für weltweite Ausbeutung von Mensch und Natur und das wird sich auch durch noch so öko-fairen Konsum nicht grundsätzlich ändern.</p>
<p>Weitere Infos zum Buch und Leseprobe auf der <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=310527" target="_blank">Verlagshomepage</a>.</p>
<p>Die Autorin hat in der fast immer hörenswerten Sendereihe <a href="http://www.sr-online.de/sr2/1334/984568.html" target="_blank">„Fragen an den Autor“</a> des Saarländischen Rundfunks vieles interessante aus ihrem Buch erzählt. Die Reihe könnt ihr als Podcast abonnieren. Oder ihr ladet euch die Sendung mit Kathrin Hartmann <a href="http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2009-12-14_hartmann131209.mp3" target="_blank">hier direkt als mp3</a> (24 MB, ca. 52 Min.) runter. Wem das noch immer zuwenig ist, kann wenn wieder online <a href="http://www.ende-der-maerchenstunde.de/" target="_blank">der Autorin auf ihrem Blog folgen</a>.</p>
<p>Tipp 2 ist ein reiner Radio-Hinweis:</p>
<p><strong><em>Heiner Flassbeck: Verkehrsunfall oder Systemfehler?</em></strong> (Gesprächsserie „Lehren aus der Hyperkrise“). Köln: Deutschlandfunk 2.5.2010.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Flassbeck" target="_blank">Heiner Flassbeck</a> ist Volkswirtschaftler und arbeitet bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD). In diesem Radiogespräch erläutert er einige zentrale Zusammenhänge der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise. Und er macht sehr deutlich, was an politischen Konsequenzen aus der Krise zu ziehen wäre, beispielsweise das Verbot von Börsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln. In diesem Gespräch steckt so viel Info drin, dass man es problemlos mehrfach hören kann und immer noch was lernt.</p>
<p>Das Gespräch ist in der Sendereihe <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/" target="_blank">Essay und Diskurs</a> das erste der Gesprächsserie „Lehren aus der Hyperkrise“. Auch diese Sendereihe ist als Podcast abonnierbar. Und hier gibt’s die <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/05/02/dlf_20100502_0931_03acf73f.mp3" target="_blank">Sendung mit Heiner Flassbeck als mp3</a> (13 MB, ca. 29 Min.).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Atomkraftwerke abschalten</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/atomkraftwerke-abschalten/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/atomkraftwerke-abschalten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Laufzeitverlängerungen &#8211; Energiewende sofort! Die baden-württembergische Landesregierung mit Ministerpräsident Stefan Mappus an der Spitze fordert eine massive Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke. Damit unterstützt sie die pro-Atomkraft-Politik der Bundesregierung. Sie wollen entgegen dem Mehrheitswillen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik! Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Keine Nachrüstung kann Sicherheit garantieren. Die baden-württembergischen Atomreaktoren Neckarwestheim 1 und Philipsburg 1 gehören zu den störanfälligsten Atomkraftwerken in Deutschland. Atomkraft ist eine umweltverseuchende Risikotechnologie. Wir dulden es nicht, dass die Atommüllberge weiter wachsen. Es gibt weltweit keine Lösung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1><a rel="attachment wp-att-367" href="http://bw.bundjugend.de/atomkraftwerke-abschalten/landtagsumzingelung/"></a><img class="aligncenter size-full wp-image-367" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/landtagsumzingelung.jpg" alt="" width="600" height="263" /></h1>
<h1>Keine Laufzeitverlängerungen &#8211; Energiewende sofort!</h1>
<p>Die baden-württembergische Landesregierung mit  Ministerpräsident Stefan Mappus an der Spitze fordert eine massive  Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke. Damit unterstützt sie  die pro-Atomkraft-Politik der Bundesregierung. Sie wollen entgegen dem  Mehrheitswillen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke  verlängern.</p>
<h3>Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik!</h3>
<p>Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von  Atomunfällen ausgesetzt zu sein. Keine Nachrüstung kann Sicherheit  garantieren. Die baden-württembergischen Atomreaktoren Neckarwestheim 1  und Philipsburg 1 gehören zu den störanfälligsten Atomkraftwerken in  Deutschland. Atomkraft ist eine umweltverseuchende Risikotechnologie.</p>
<p>Wir dulden es nicht, dass die Atommüllberge weiter  wachsen. Es gibt weltweit keine Lösung für die sichere Lagerung des für  Jahrmillionen strahlenden Atommülls. Jedes Jahr erzeugen alleine die  Atomkraftwerke in Neckarwestheim mehr als 30.000 Kilogramm  hochradioaktiven Atommüll.</p>
<p>Wir dulden es nicht, dass viele Kosten der  Atomenergie von den Steuerzahlern getragen und auf zukünftige  Generationen abgewälzt werden. Jedes der 17 deutschen Atomkraftwerke  spült den Energiekonzernen täglich rund 1 Million Euro Gewinn in die  Kassen. Diesen Profit wollen sich EnBW, Eon, Vattenfall und RWE  möglichst lange sichern.</p>
<p>Wir dulden es nicht, dass die Atomkraftwerke die  Nutzung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockieren. Eine  umweltverträgliche, dezentrale  Energieversorgung ohne die fossilen und  atomaren Großkraftwerke ist längst möglich. Bei der Windenergie ist  Baden-Württemberg das bundesweite Schlusslicht.</p>
<p>Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten und eine  sofortige regenerative Energiewende. Wir fordern die Landesregierung und  alle Landtagsabgeordneten auf:</p>
<p><strong>Atomkraftwerke abschalten!<br />
Keine Laufzeitverlängerungen &#8211; Energiewende sofort!</strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Don&#8217;t melt our future- Klimaschutzdemo am 29.05.2010</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/dont-melt-our-future-klimaschutzdemo-am-29-05-2010/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/dont-melt-our-future-klimaschutzdemo-am-29-05-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[Am 29.05.2010 demonstrierte das Junge Umweltbündnis 2.0 (JUB 2.0) und machte auf die gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels aufmerksam: Direkt an Stuttgarts Konsumstraße Nr. 1 stand unser  Zeltlager. Wir wollten ein Phänomen in die Öffentlichkeit bringen, das viele nicht vor Augen haben, uns aber alle schon heute begleitet. Wahrscheinlich verloren bereits über 20.000.000 Menschen durch die globale Erwärmung ihre Heimat und sind zwangsläufig zu Klimaflüchtlingen geworden. Wir alle sind in der Verantwortung &#8211; handeln wir nicht, könnten 2050 zehnmal so viele Menschen zur Flucht gezwungen sein. Unsere Zelte symbolisierten den Heimatverlust der Klimaflüchtlinge. Diese dramatische Konsequenz des Klimawandel braucht dringend Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-300" href="http://bw.bundjugend.de/dont-melt-our-future-klimaschutzdemo-am-29-05-2010/bkmd1/"></a><a rel="attachment wp-att-311" href="http://bw.bundjugend.de/dont-melt-our-future-klimaschutzdemo-am-29-05-2010/demo_klimafluechtlinge/"><img class="aligncenter size-full wp-image-311" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="demo_klimaflüchtlinge" src="http://bw.bundjugend.de/files/demo_klimaflüchtlinge.jpg" alt="" width="599" height="230" /></a></p>
<p>Am 29.05.2010 demonstrierte das Junge Umweltbündnis 2.0 (JUB 2.0) und<br />
machte auf die gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels<br />
aufmerksam:</p>
<p>Direkt an Stuttgarts Konsumstraße Nr. 1 stand unser  Zeltlager. Wir wollten ein Phänomen in die Öffentlichkeit bringen, das viele nicht vor Augen haben, uns aber alle schon heute begleitet. Wahrscheinlich verloren bereits über 20.000.000 Menschen durch die globale Erwärmung ihre Heimat und sind zwangsläufig zu Klimaflüchtlingen geworden. Wir alle sind in der Verantwortung &#8211; handeln wir nicht, könnten 2050 zehnmal so viele Menschen<br />
zur Flucht gezwungen sein. Unsere Zelte symbolisierten den Heimatverlust der Klimaflüchtlinge. Diese dramatische Konsequenz des Klimawandel braucht dringend Aufmerksamkeit.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.dontmeltourfuture.de"></a><a rel="attachment wp-att-313" href="http://bw.bundjugend.de/dont-melt-our-future-klimaschutzdemo-am-29-05-2010/stn_2010_05_31_fluechtlingscamp-auf-dem-schlossplatz/"><img class="aligncenter size-full wp-image-313" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="STN_2010_05_31_Flüchtlingscamp auf dem Schloßplatz" src="http://bw.bundjugend.de/files/STN_2010_05_31_Flüchtlingscamp-auf-dem-Schloßplatz.jpg" alt="" width="600" height="239" /></a></p>
<p style="text-align: center">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>plan.z-Treffen am 26.Mai</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/plan-z-treffen-5/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/plan-z-treffen-5/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 21:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[plan.z]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[16:30–19:30 Uhr plan.z trifft sich zur Weiterarbeit am Thema Internationale Gerechtigkeit/Welthandel/Eine Welt aus der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“. Wer Interesse hat, mitzudiskutieren ist herzlich eingeladen. Das Treffen findet im Umweltzentrum Stuttgart statt. plan.z ist per Email erreichbar: planz{at}lists.bundjugend-bw(.)de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://bw.bundjugend.de/files/0f56eeeaaa.jpg" alt="" width="131" height="200" /><a href="/durchstarten/einmischen/planz/" target="_self"></a></p>
<p><strong>16:30–19:30 Uhr</strong></p>
<p><a href="/durchstarten/einmischen/planz/" target="_self"><strong>plan.z</strong></a> trifft sich zur Weiterarbeit am Thema <strong>Internationale Gerechtigkeit/Welthandel/Eine Welt</strong> aus der Studie <a href="http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/" target="_blank">„Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“</a>.</p>
<p>Wer Interesse hat, mitzudiskutieren ist herzlich eingeladen. Das Treffen findet im <a href="/ueber-uns/anfahrt/" target="_self">Umweltzentrum Stuttgart</a> statt.</p>
<p>plan.z ist per Email erreichbar: planz{at}lists.bundjugend-bw(.)de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Café Ahhh &#8211; Grill und Film Abend</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-grill-und-film-abend/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-grill-und-film-abend/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cafeahhh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Grill und Film-Abend mit Vegetarisch/Veganem Grill und dem Film "Gegen die Wand" von Fatih Akin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong><a rel="attachment wp-att-304" href="http://bw.bundjugend.de/cafe-ahhh-grill-und-film-abend/cafeahhh1/"><img class="size-full wp-image-304 aligncenter" style="margin-top: 10px;margin-bottom: 10px" src="http://bw.bundjugend.de/files/CafeAhhh1.jpg" alt="" width="597" height="230" /></a>Da der Stuttgart21 Abend am 11.6. leider nicht statt finden kann</strong>, haben wir beschlossen, dass am 28.5. noch ein offener Café Ahhh Abend statt finden wird.</p>
<p>Wir werden im Hof des UWZ Stuttgart vegan/vegetarisch grillen, es wäre also super wenn jeder was für den großen Grilltopf mitbringen könnte. Bitte nur vegetarische Sachen, <strong>KEIN FLEISCH!</strong></p>
<p>Außerdem werden Gruppenspiele, eine tolle musikalische Untermalung und viel Spaß und Raum für interessante Gespräche angeboten.</p>
<p>Am Ende gibt es dann den Film &#8220;Gegen die Wand&#8221; des Deutsch-Türkischen Regisseurs Fatih Akin und Anschließend eine Diskussion über Intergration, Migranten und Islam in Deutschland.</p>
<p>Also kommt zahlreich! Es wird toll!</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Euer AhhhK.</p>
<p>Mehr über das Café Ahhh findet ihr hier: <a title="cafe ahhh" href="http://bw.bundjugend.de/ueber-uns/projekte/cafe-ahhh" target="_self">Café Ahhh</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Naturbotschafter-Treffen 5./6. Juni 2010</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/naturbotschafter-treffen/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/naturbotschafter-treffen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir letztes Jahr ein Pause einlegen mussten, treffen sie sich dieses Jahr wieder, die Kindergruppen von NABU, NAJU, BUND und BUNDjugend.Wir laden jede einzelne Gruppe aus Baden-Württemberg oder auch ihre auserkorenen „Botschafter&#8221; vom 5.-6.Juni 2010 in die Dobelmühle bei Aulendorf ein. In Anlehnung an das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt, findet das Naturbotschaftertreffen dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Vielfalt schafft Leben&#8221; statt. Es bietet den Kindern und LeiterInnen gemeinsamen Spaß bei Workshops, Naturbegegnungen, Aktionen und Spielen in einer großen Gruppe. Die LeiterInnen haben die Möglichkeit, sich über ihr Engagement, Know How und ihre Erfahrungen auszutauschen. Alle, die bereits dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><a rel="attachment wp-att-303" href="http://bw.bundjugend.de/naturbotschafter-treffen/nabo/"><img class="alignleft size-full wp-image-303" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="NABO" src="http://bw.bundjugend.de/files/NABO.gif" alt="" width="280" height="162" /></a>Nachdem wir letztes Jahr ein Pause einlegen mussten, treffen sie sich dieses Jahr wieder, die Kindergruppen von NABU, NAJU, BUND und BUNDjugend.Wir laden jede einzelne Gruppe aus Baden-Württemberg oder auch ihre auserkorenen „Botschafter&#8221; vom 5.-6.Juni 2010 in die Dobelmühle bei Aulendorf ein. In Anlehnung an das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt, findet das Naturbotschaftertreffen dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Vielfalt schafft Leben&#8221; statt. Es bietet den Kindern und LeiterInnen gemeinsamen Spaß bei Workshops, Naturbegegnungen, Aktionen und Spielen in einer großen Gruppe. Die LeiterInnen haben die Möglichkeit, sich über ihr Engagement, Know How und ihre Erfahrungen auszutauschen. Alle, die bereits dabei waren, berichten von einem Wochenende voll Spaß und einem einzigartigen Zusammensein. Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter! Der Unkostenbetrag beläuft sich auf 30 € pro Teilnehmer (mit allem drum und dran: Unterkunft, Verpflegung, Materialien, Workshops, …) Anmeldungen an: Birgit Eschenlohr, Tel.: 07351/12204, bund.biberach{at}bund.net</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Geometr415 Lt BT"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jubiläumsveranstaltung &#8220;20 Jahre FÖJ&#8221;</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/jubilaeumsveranstaltung-20-jahre-foej/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/jubilaeumsveranstaltung-20-jahre-foej/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach.Gut.Leben Mit dem Jahrgang 2009/2010 feiert die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ihr 20jähriges Jubiläum als Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres. Das Programm der Festlichkeiten zu diesem Anlass soll die aktuellen Themen des FÖJ aufgreifen; etwa den anstehenden Ausbau der Plätze in Baden Württemberg oder die Frage nach der biographischen Vielfalt der Freiwilligen. Nicht zuletzt soll die zentrale Frage des FÖJ im Mittelpunkt stehen: Wie ist ein gutes Leben für alle möglich und wie sichern wir diese Möglichkeit auch für zukünftige Generationen? Weiter Infos findest du hier&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Einfach.Gut.Leben</h1>
<p><!--  Header: [end] -->Mit dem Jahrgang 2009/2010 feiert die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ihr 20jähriges Jubiläum als Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres.</p>
<p>Das Programm der Festlichkeiten zu diesem Anlass soll die aktuellen Themen des FÖJ aufgreifen; etwa den anstehenden Ausbau der Plätze in Baden Württemberg oder die Frage nach der biographischen Vielfalt der Freiwilligen.<br />
Nicht zuletzt soll die zentrale Frage des FÖJ im Mittelpunkt stehen: Wie ist ein gutes Leben für alle möglich und wie sichern wir diese Möglichkeit auch für zukünftige Generationen?</p>
<p>Weiter Infos findest du <a href="http://www.foej-bw.de/20_jahre_foej.html">hier</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FREIWILLIGES ÖKOLOGISCHES / SOZIALES JAHR</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/fsj/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/fsj/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellenausschreibung im Bereich MOBILES ÖKOLOGISCHES KLASSENZIMMER STREUOBST Das MOBILES ÖKOLOGISCHES KLASSENZIMMER STREUOBST ist ein Projekt des Kreisjugendring Rems-Murr e.V. Es basiert auf der Idee, Umweltbildung für Kinder und Jugendliche vor Ort praktisch und anschaulich vorzunehmen. Ab September 2010 werden ökologische Zusammenhänge im Streuobst anhand von Beobachtungen, Analysen, Experimenten und Spielen dargestellt. Das Angebot richtet sich in einer Pilotphase an Schulklassen und Kindergruppen im Grundschulalter. Das Konzept soll später in ein fahrbares Mobil für alle Altersstufen ausgebaut werden. Zur Unterstützung der Aktion richtet der Kreisjugendring Rems-Murr e.V. eine FSJ-Stelle ein: Einsatzort: Backnang und der Rems-Murr-Kreis Aufgaben: Betreuung von Kinder- und Schülergruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { color: #0000ff } --></p>
<p style="text-align: center"><span style="font-family: Cambria,serif"><span style="font-size: medium"><strong><a rel="attachment wp-att-321" href="http://bw.bundjugend.de/fsj/kjr-header-3/"><img class="aligncenter size-full wp-image-321" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/kjr-header2.png" alt="" width="630" height="131" /></a></strong></span></span></p>
<p style="text-align: center">
<h2><span style="color: #67901e">Stellenausschreibung im Bereich MOBILES ÖKOLOGISCHES KLASSENZIMMER STREUOBST</span></h2>
<p>Das MOBILES ÖKOLOGISCHES KLASSENZIMMER STREUOBST ist ein Projekt des Kreisjugendring Rems-Murr e.V. Es basiert auf der Idee, Umweltbildung für Kinder und Jugendliche vor Ort praktisch und anschaulich vorzunehmen. Ab September 2010 werden ökologische Zusammenhänge im Streuobst anhand von Beobachtungen, Analysen, Experimenten und Spielen dargestellt.</p>
<p>Das Angebot richtet sich in einer Pilotphase an Schulklassen und Kindergruppen im Grundschulalter. Das Konzept soll später in ein fahrbares Mobil für alle Altersstufen ausgebaut werden. Zur Unterstützung der Aktion richtet der Kreisjugendring Rems-Murr e.V. eine FSJ-Stelle ein:</p>
<p><span style="color: #67901e"><strong>Einsatzort:</strong></span> Backnang und der Rems-Murr-Kreis</p>
<p><span style="color: #67901e"><strong>Aufgaben:</strong></span></p>
<ul>
<li>Betreuung von Kinder- und Schülergruppen an verschiedenen Orten</li>
<li>Abstimmung, Ausgabe und Rücknahmen der mobilen Ausrüstung, Funktionsprüfung und Pflege des Equipments für den nächsten Einsatz</li>
<li>Fachgerechte Entsorgung der bei Analysen (z. B. Bodenproben) verwendeten Chemikalien</li>
<li>Bewerbung des Projekts an Schulen</li>
<li>Unterstützung im Rahmen von Ferienprogrammen und Aktionen (auch am Wochenende)</li>
<li>Mitwirkung und Assistenz bei praktischen Pflegeeinsätzen, Öko- und Workcamps</li>
<li>Organisatorische und sonstige Aufgaben</li>
</ul>
<p>Unter Anleitung aus unserem Öko-Team bietet das Freiwillige Soziale Jahr einem interessierten Bewerber / einer interessierten Bewerberin die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Bereich Umweltbildung zu sammeln. Eine kontaktfreudige Person, möglichst mit Jugendgruppenerfahrung, die bei einem kurzen Regenschauer nicht die gute Laune verliert, wird über das Projekt MOBILES ÖKOLOGISCHES KLASSENZIMMER STREUOBST wertvolle Erfahrungen sammeln und sich eine einmalige Referenz erarbeiten. PKW-Führerschein sollte vorhanden sein.</p>
<p>Geboten wird eine abwechslungsreiche Tätigkeit, eingebunden in unser Öko-Team und in die Jugendarbeit des Kreisjugendring Rems-Murr e.V., 25 Bildungstage in einer Gruppe von Freiwilligen, die Möglichkeit zur JULEICA-Ausbildung sowie ein monatliches Taschengeld. Es ist möglich das FSJ als Zivildienst anerkennen zu lassen.</p>
<p><strong><span style="color: #67901e">Informationen, Kontakt und Bewerbung:</span></strong><br />
Jörg Friedrich, Kreisjugendring Rems-Murr e.V., Marktstr. 48, 71522 Backnang, Tel.: 07191/9079-218, Email: joerg.friedrich{at}jugendarbeit-rm.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energie.geladen</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/tac/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/tac/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[TAC steht für TeenieAktionsCamp und bietet ein buntes Programm rund um den Natur- und Umweltschutz. Gemeinsam wollen wir aktiv werden, kreativ sein und viele neue Dinge und Ideen ausprobieren. Mitmachen kann jede/r zwischen 13 und 15 Jahren. Spaß und Freizeit begleiten das Programm und lassen Freiraum zur Selbstgestaltung&#8230; . Auf den TACs treffen sich Jugendliche, die etwas bewegen wollen und kritische Fragen stellen. Eine gemeinsame öffentliche Aktion bildet den Abschluss der Camps. Das TeenieAktionsCamp &#8220;energiegeladen&#8221; findet vom 29.07.-01.08.10 statt. Wir werden in der Nähe vom Bioenergiedorf Mauenheim auf einem Biolandhof unsere möglichst energieautarke “TAC-City” errichten. Wir haben Energie! Und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-338" href="http://bw.bundjugend.de/tac/tac1/"><img class="aligncenter size-full wp-image-338" style="margin: 5px" src="http://bw.bundjugend.de/files/TAC1.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></p>
<p>TAC steht für <span style="color: #67901e"><strong>TeenieAktionsCamp</strong></span> und bietet ein buntes Programm rund um den Natur- und Umweltschutz. Gemeinsam wollen wir aktiv werden, kreativ sein und viele neue Dinge und Ideen ausprobieren. Mitmachen kann jede/r zwischen 13 und 15 Jahren. Spaß und Freizeit begleiten das Programm und lassen Freiraum zur Selbstgestaltung&#8230; . Auf den TACs treffen sich Jugendliche, die etwas bewegen wollen und kritische Fragen stellen. Eine gemeinsame öffentliche Aktion bildet den Abschluss der Camps.</p>
<p>Das TeenieAktionsCamp &#8220;energiegeladen&#8221; findet vom 29.07.-01.08.10 statt. Wir werden in der Nähe vom Bioenergiedorf Mauenheim auf einem Biolandhof  unsere möglichst energieautarke “TAC-City” errichten.</p>
<p><strong>Wir haben Energie! Und zwar mehr als genug.</strong></p>
<p>Doch woher kommt diese Energie? Wie können wir unsere Energieversorgung ökologisch nachhaltig gestalten? Und wo können wir am besten gemeinsam ansetzen? Wir suchen mit euch Antworten im Bioenergiedorf und nehmen das Thema Energie genau unter die Lupe. Aber auch wir selbst wollen mit Natur- und Energieexperimenten aktiv werden, uns in der Natur auspowern, am Lagerfeuer chillen, neue Freunde kennenlernen und vieles mehr… Natürlich ist auch eine Abschlussaktion zum Thema Erneuerbare Energien geplant um auch die Öffentlichkeit wach zu rütteln. Also kurz gesagt, es wartet jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm mit netten Teamern auf euch und Spiel &amp; Spaß kommen natürlich auch nicht zu kurz.</p>
<p><strong><span style="color: #67901e">Termin: 29.07. &#8211; 01.08.2010<br />
Ort: Mauenheim<br />
Alter: von 13 – 15 Jahre<br />
Preis: 60,&#8211; Eur</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufstand 2010- Das Jugend-Umwelt-Festival der Naturschutzjugend Baden-Württemberg</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/aufstand-2010-das-jugend-umwelt-festival-der-naturschutzjugend-baden-wuerttemberg/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/aufstand-2010-das-jugend-umwelt-festival-der-naturschutzjugend-baden-wuerttemberg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben Energie! Und zwar mehr als genug. Doch warum setzen wir Jugendlichen unsere Kraft noch nicht gebündelt ein, um die überholte Energietechnik, die Atomstromlüge und Ansichten von einst in unserer Gesellschaft über Bord zu werfen? Wir wollen uns für die Energiewelt von morgen stark machen. Wir müssen die Energienutzung effizienter gestalten! Sei ein Teil der Lösung, lass uns diskutieren, wie eine sinnvolle und gerechte Energiepolitik aussehen kann. Wir wollen mit euch Antworten suchen und das Thema Energie genau unter die Lupe nehmen. Dazu gibt es jeden Tag ein abwechslungsreiches Workshopprogramm zu ökologischen und politischen Themen, zahlreiche Funworkshops, wie Samba-Trommeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-271" href="http://bw.bundjugend.de/aufstand-2010-das-jugend-umwelt-festival-der-naturschutzjugend-baden-wuerttemberg/aufstand10/"><img class="alignleft size-full wp-image-271" title="aufstand10" src="http://bw.bundjugend.de/files/aufstand10.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></p>
<p>Wir haben Energie! Und zwar mehr als genug. Doch warum setzen wir Jugendlichen unsere Kraft noch nicht gebündelt ein, um die überholte Energietechnik, die Atomstromlüge und Ansichten von einst in unserer Gesellschaft über Bord zu werfen?</p>
<p>Wir wollen uns für die Energiewelt von morgen stark machen. Wir müssen die Energienutzung effizienter gestalten! Sei ein Teil der Lösung, lass uns diskutieren, wie eine sinnvolle und gerechte Energiepolitik aussehen kann. Wir wollen mit euch Antworten suchen und das Thema Energie genau unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Dazu gibt es jeden Tag ein abwechslungsreiches Workshopprogramm zu ökologischen und politischen Themen, zahlreiche Funworkshops, wie Samba-Trommeln, Baumklettern oder Improtheater, sowie viele interessante Exkursionen.</p>
<p><strong>Jutta Ditfurth</strong>, Autorin, Soziologin und politische Aktivistin, wird einen Vortrag »Kommunismus, Irrationalismus und Natur &#8211; über die ökologische Frage in Deutschland« halten und anschließend diskutieren.</p>
<p>Jutta kommt aus der Anti-AKW-Bewegung der 1970er Jahre, war mal Mitbegründerin der Grünen aus denen sie 1991 ausstieg. Seither ist sie bei der Ökologischen Linken und außerparlamentarisch aktiv.</p>
<p>Abends lauschen wir dann dem politischen Liedermacher <strong>Fidl Kunterbunt</strong> oder rocken zur Musik von <strong>Pinatubo Bay</strong>, einer Reggae/Ska Formation und <strong>Moe Drifter and the Sentimental Monkeys</strong> aus Tübingen, das Zirkuszelt. Wer selber kreativ werden möchte kann sich auf dem Poetry Slam und der Open Stage austoben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar &#8220;Nachgefragt!&#8221;- Wie sich Dörfer und Städte durch erneuerbare Energien selber versorgen können &#8211; und das OHNE  Atom- und Kohlestrom!!                </title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/seminar-nachgefragt-wie-sich-doerfer-und-staedte-durch-erneuerbare-energien-selber-versorgen-koennen-und-das-ohne-atom-und-kohlestrom/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/seminar-nachgefragt-wie-sich-doerfer-und-staedte-durch-erneuerbare-energien-selber-versorgen-koennen-und-das-ohne-atom-und-kohlestrom/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bawuefoej</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bw.bundjugend.de/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr. Ganz Deutschland wird von großen Stromkonzernen beliefert&#8230; Ganz Deutschland? Nein! Ein kleines Städtchen im Schwarzwald widersetzt sich. Die Schönauer Stromrebellen verkaufen Strom ohne Atom. Die Energieversorger liefern ausschließlich Ökostrom, der aus erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung stammt. Kohle- und Atomstrom sind bei den Elektrizitätswerken Schönau Tabu. Die Bürgerinitiative hat eine Vision:&#38;bdquo;Wir wollen die gesamte Energieversorgung ökologisch ausrichten und auf dezentrale, sparsame und lokal verankerte Strukturen umstellen&#8221; Beim Seminar erfahren wir direkt vor Ort in Schönau, wie die &#38;bdquo;Stromrebellen&#8221; als Bürgerinitiative ihre Zukunft selber gestalten. Wir besichtigen ein Blockheizkraftwerk, Solar- und Wasserkraftanlagen und können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-350" href="http://bw.bundjugend.de/seminar-nachgefragt-wie-sich-doerfer-und-staedte-durch-erneuerbare-energien-selber-versorgen-koennen-und-das-ohne-atom-und-kohlestrom/nachgefragt/"><img class="alignnone size-full wp-image-350" src="http://bw.bundjugend.de/files/nachgefragt.gif" alt="" width="600" height="140" /></a></p>
<p>Wir befinden uns im Jahr 2010 n. Chr.</p>
<p>Ganz Deutschland wird von großen Stromkonzernen beliefert&#8230; Ganz<br />
Deutschland? Nein! Ein kleines Städtchen im Schwarzwald widersetzt sich.<br />
Die Schönauer Stromrebellen verkaufen Strom ohne Atom. Die<br />
Energieversorger liefern ausschließlich Ökostrom, der aus erneuerbaren<br />
Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung stammt. Kohle- und Atomstrom sind bei<br />
den Elektrizitätswerken Schönau Tabu. Die Bürgerinitiative hat eine<br />
Vision:&amp;bdquo;Wir wollen die gesamte Energieversorgung ökologisch<br />
ausrichten und auf dezentrale, sparsame und lokal verankerte Strukturen<br />
umstellen&#8221;</p>
<p>Beim Seminar erfahren wir direkt vor Ort in Schönau, wie die<br />
&amp;bdquo;Stromrebellen&#8221; als Bürgerinitiative ihre Zukunft selber gestalten.</p>
<p>Wir besichtigen ein Blockheizkraftwerk, Solar- und Wasserkraftanlagen und<br />
können uns von der Stromerzeugung durch regenerative Energiequellen selbst<br />
ein Bild machen. Bei spannenden Vorträgen, Filmen und (Experten-)<br />
Gesprächen genießen wir zusammen das Wochenende &amp;ndash; und am Sonntag<br />
werden wir selbst aktiv: Die Kreativ-Schreib-Werkstatt bietet uns die<br />
Möglichkeit, sich noch einmal Gedanken zum Thema zu machen und sich<br />
anschließend lyrisch richtig auszutoben!</p>
<p>Die besten Artikel können in der KriZ, der Zeitung der BUND-Jugend, und<br />
anderen Magazinen veröffentlicht werden.</p>
<p>Es ist KEIN Vorwissen notwendig, weder für die Besichtigung von Schönau<br />
noch fürs Kreative-Schreiben &#8211; jedeR Interessierte ist herzlichst zu<br />
unserem Seminar eingeladen!!.</p>
<p>Vor Ort wird euch ALLES Wissenswerte anschaulich vermittelt &#8211; nur Interesse<br />
und eine Portion Neugier müsst Ihr selber mitbringen!!</p>
<p>Ihr habt Fragen oder wollt euch anmelden?</p>
<p>Also Ihr könnt euch gerne jederzeit an uns wenden:</p>
<p>Dave Tjiok ( Tel: 01 74 / 616 79 69 ;    <span id="emoba-8616"><span class="emoba-em">runningdave<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />lebensfieber<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%72%75%6E%6E%69%6E%67%64%61%76%65%40%6C%65%62%65%6E%73%66%69%65%62%65%72%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">runningdave&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />lebensfieber&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-8616','','','0'); </script>)</p>
<p>&amp;</p>
<p>Ronja Hohbach ( Tel.:0178/5229827 ;  <span id="emoba-6012"><span class="emoba-em">ronja<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />aguaconcept<img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />com</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%72%6F%6E%6A%61%40%61%67%75%61%63%6F%6E%63%65%70%74%2E%63%6F%6D','&lt;span class="emoba-em">ronja&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />aguaconcept&lt;img src="http://bw.bundjugend.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />com&lt;/span>','emoba-6012','','','0'); </script> )</p>
<p>Weitere Infos findest du noch im Flyer: <a rel="attachment wp-att-351" href="http://bw.bundjugend.de/seminar-nachgefragt-wie-sich-doerfer-und-staedte-durch-erneuerbare-energien-selber-versorgen-koennen-und-das-ohne-atom-und-kohlestrom/einladung_strom_ohne_atom/">Einladung_Strom_ohne_Atom</a>!</p>
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		<title>Über 20.000 Menschen demonstrieren in Biblis</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/umzingelung-biblis/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/umzingelung-biblis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[durchstarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Größte Anti-Atom-Proteste seit über 20 Jahren Demonstranten nehmen AKW Biblis in die Zange – Pannenreaktoren jetzt endgültig stilllegen Am Samstag den 24.04.2010 haben im südhessischen Biblis über 20.000 Menschen das AKW Biblis umzingelt und für die Stilllegung der Atomkraftwerke demonstriert. Bei den größten Anti-Atom-Protesten seit über 20 Jahren beteiligten sich Menschen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Unter den Demonstranten waren besonders viele junge Menschen. Matthias Weyland, vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte für den Trägerkreis der Umzingelung: „Die Bevölkerung ist die Tricksereien der Betreiber und Politik leid, die Wut ist enorm. Mit der Umzingelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-254" href="http://bw.bundjugend.de/durchstarten/einmischen/umzingelung-biblis/biblis-2_240410/"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="Biblis-2_240410" src="http://bw.bundjugend.de/files/Biblis-2_240410.jpg" alt="" width="174" height="246" /></a></p>
<h3>Größte Anti-Atom-Proteste seit über 20 Jahren<br />
Demonstranten nehmen AKW Biblis in die Zange – Pannenreaktoren jetzt endgültig stilllegen</h3>
<p>Am Samstag den 24.04.2010 haben im südhessischen Biblis über 20.000 Menschen das AKW Biblis umzingelt und für die Stilllegung der Atomkraftwerke demonstriert. Bei den größten Anti-Atom-Protesten seit über 20 Jahren beteiligten sich Menschen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Unter den Demonstranten waren besonders viele junge Menschen.</p>
<p>Matthias Weyland, vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte für den Trägerkreis der Umzingelung: „Die Bevölkerung ist die Tricksereien der Betreiber und Politik leid, die Wut ist enorm. Mit der Umzingelung machen wir deutlich: Wir nehmen die Pannenreaktoren in die Zange, es wird eng für RWE!&#8221;</p>
<p>Michael Wilk vom AKU Wiesbaden und Notfallmediziner ergänzte für die Organisatoren: „Der Betrieb von Atomanlagen ist Körperverletzung – und das gilt für alle Standorte! Daher freut uns besonders auch die Unterstützung von den anderen AKW-Standorten. Ob Biblis oder Neckarwestheim – Atomkraftwerke müssen sofort stillgelegt werden!“</p>
<p>Erhard Renz ergänzte für den Trägerkreis der Umzingelung: „Besonders erzürnt uns das ständige</p>
<p>Herunterbeten angeblicher Arbeitsplatzverluste &#8211; das Gegenteil ist der Fall: Die zukunftsfähigsten Arbeitsplätze liegen im Abbau der Atomkraftwerke. Hier könnte RWE tatsächlich vorweggehen und über Jahrzehnte Arbeitsplätze sichern! Daneben liegen die wahren Arbeitsplatzchancen bei den Erneuerbaren Energien – jeden Tag werden hier alleine 80 Arbeitsplätze geschaffen!“</p>
<p>Zu den Protesten erklärte Dieter Kaufmann von den Organistoren der Proteste: „Die heutigen Proteste zeigen eindeutig, dass die Anti-Atom-Bewegung erfolgreich den Sprung über drei Generationen hinweg geschafft und dabei immer neue Kommunikations- und Aktionsformen entwickelt hat!“</p>
<p>Die Proteste werden organisiert von Anti-Atom-Initiativen aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg sowie dem Umweltverband BUND. Alle Informationen zum Ablauf oder der Anreise zur Anti-Atom-Umzingelung finden Sie unter http://www.anti-atom-umzingelung.de</p>
<p>Die Proteste findet in Abstimmung mit den weiteren Aktivitäten zum Tschernobyl-Jahrestag statt. Zeitgleich wird am nordrhein-westfälischen Zwischenlager in Ahaus demonstriert, in Norddeutschland findet eine 120 Kilometer lange Menschenkette zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel statt und vom geplanten Endlagerstandort Gorleben ist ein Traktoren Treck ans AKW Krümmel gestartet.</p>
<p>[</p>
<p>Pressekontakte der Anti-Atom-Umzingelung:</p>
<p>Matthias Weyland, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): Tel.: 0163-7758838<br />
Dr. Michael Wilk, AKU Wiesbaden:Tel.: 0171-4548280<br />
Erhard Renz, www.sonnenfluesterer.de :Tel.: 0172-1387869</p>
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		<title>Anti-Atom-Kundgebung Neckarwestheim</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/anti-atom-kundgebung-neckarwestheim/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/anti-atom-kundgebung-neckarwestheim/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft - nein danke]]></category>

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		<description><![CDATA[4800 Teilnehmer bei der Anti-Atom-Kundgebung in Neckarwestheim Ausgangssituation: Die Reststrommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim I reicht, nachdem die Stromproduktion gedrosselt wurde, noch für wenige Betriebstage. Fakt ist – entgegen aller Behauptungen – dass bisher auf politischer Ebene noch keine Laufzeitverlängerung entschieden ist und dass der Atomausstieg daher be­schlossen und gesetzlich geregelt ist. Fakt ist auch, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomkraft will. Ziel: Gerade in diesem Jahr werden in Berlin viele energiepolitische Richtungsentscheidungen getroffen. Wir werden dazu mit Nachdruck verdeutlichen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg eine Sackgasse ist. Neckarwestheim muss wie beschlossen im Jahr 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://bw.bundjugend.de/?attachment_id=272"><img class="alignnone size-full wp-image-272" title="nkw_hp" src="http://bw.bundjugend.de/files/nkw_hp.jpg" alt="" width="600" height="230" /></a></h2>
<h2>4800 Teilnehmer bei der Anti-Atom-Kundgebung in Neckarwestheim</h2>
<p><strong>Ausgangssituation:<br />
</strong>Die Reststrommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim I reicht, nachdem die Stromproduktion gedrosselt wurde, noch für wenige Betriebstage. Fakt ist – entgegen aller Behauptungen – dass bisher auf politischer Ebene noch keine Laufzeitverlängerung entschieden ist und dass der Atomausstieg daher be­schlossen und gesetzlich geregelt ist. Fakt ist auch, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomkraft will.</p>
<p><strong>Ziel:<br />
</strong>Gerade in diesem Jahr werden in Berlin viele energiepolitische Richtungsentscheidungen getroffen. Wir werden dazu mit Nachdruck verdeutlichen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg eine Sackgasse ist. Neckarwestheim muss wie beschlossen im Jahr 2010 vom Netz gehen, viele andere AKWs sollen folgen.</p>
<p>Der BUNDjugend Baden-Württemberg demonstrierte deshalb am 21. März 2010 als Teil eines breiten gesellschaftlichen Bündnis aus Verbänden, Initiativen, Kirchen, Parteien, Ge­werkschaften und Unternehmen  am AKW-Neckarwestheim. Für die BUNDjugend sprachen auf der Bühne Kai Baudis und Dave Tjiok.  Weitere Infos auf  der Home­page zur Aktion: <a href="http://www.endlich-abschalten.de" target="_self">www.endlich-abschalten.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Einzelfahrschein Reutlingen – Stuttgart</title>
		<link>http://bw.bundjugend.de/einzelfahrschein-reutlingen-stuttgart-2/</link>
		<comments>http://bw.bundjugend.de/einzelfahrschein-reutlingen-stuttgart-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>badenwrttemberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[poetry slam]]></category>

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		<description><![CDATA[In Stuttgart soll ja jetzt allen Ernstes der Bau von Stuttgart 21 beginnen. Tja ja, die einen legen ihren Manta tiefer, die anderen einen ganzen Bahnhof. Aber eigentlich ist das ein großartiges Projekt, denn wenn Stuttgart 21 fertig ist, dann kann man in nur 3 h von Paris nach Stuttgart fahren – von Tübingen auch, und davon handelt der folgende Text: „Achtung, Achtung, meine Damen und Herren, auf Gleis 1 hat Einfahrt die verspätete Regionalbahn aus Tübingen zur Weiterfahrt nach Stuttgart Hauptbahnhof, mit Unterwegshalten in Sondlfinga, Metzenga, Bempflenga, Nürtinga, Oberbohinga, Wendlenga, Wernau, Plochinga, Esslinga, und Stuagard Bad Cannstatt, bitte Vorsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<h2><img class="alignleft size-full wp-image-244" title="ABC und Bahnhoefe_600" src="http://bw.bundjugend.de/files/ABC-und-Bahnhoefe_600.jpg" alt="Einzelfahrschein Reutlingen – Stuttgart" width="600" height="230" /> <span style="color: #67901e">In Stuttgart soll ja jetzt allen Ernstes der Bau von Stuttgart 21 beginnen. Tja ja, die einen legen ihren Manta tiefer, die anderen einen ganzen Bahnhof. Aber eigentlich ist das ein großartiges Projekt, denn wenn Stuttgart 21 fertig ist, dann kann man in nur 3 h von Paris nach Stuttgart fahren – von Tübingen auch, und davon handelt der folgende Text:</span></h2>
<p>„Achtung, Achtung, meine Damen und Herren, auf Gleis 1 hat Einfahrt die verspätete Regionalbahn aus Tübingen zur Weiterfahrt nach Stuttgart Hauptbahnhof, mit Unterwegshalten in Sondlfinga, Metzenga, Bempflenga, Nürtinga, Oberbohinga, Wendlenga, Wernau, Plochinga, Esslinga, und Stuagard Bad Cannstatt, bitte Vorsicht bei der Einfahrt.“</p>
<p>Dieser Text heißt „Einzelfahrschein – Reutlingen – Stuttgart“.</p>
<p>Eigentlich hätte er „Einzelfahrschein – Reutlingen &#8211; Berlin“ heißen sollen, aber das gaben sowohl die Zeitbegrenzung hier, als auch mein Geldbeutel nicht her.</p>
<p>Bahnfahren ist ja wieder teurer geworden, &#8216;n Ticket nach Stuttgart kostet mittlerweile 10 €, das waren mal 20 Mark, nach dem Grundschulkinderkiosksüßigkeitenrechner sind das 200 Gummischnuller!</p>
<p>Ich wollte neulich mal mit dem Zug ins Theater nach Stuttgart.</p>
<p>Bin dann los zum Bahnhof, 2 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt, ich hetze die Treppen im Bahnhof hinauf aufs Gleis, die Frisur hält nicht.</p>
<p>Schnaubend wie ein Nilpferd auf LSD stehe ich vor diesem blöden Automaten und versuche, mir einen Einzelfahrschein nach Metzingen zu kaufen, denn im Stuttgarter Verbund gilt meine Theaterkarte.</p>
<p>Dem Automaten scheint mein 5 &#8211; Euroschein nicht zu gefallen, ich versuche es mit einem Zehner, den frisst er sofort. Der Automat beginnt, mir mein Restgeld in Höhe von 7,90 € in 10 Cent &#8211; Stücken herauszugeben. Der Zug ist bereits 2 Minuten über der Zeit, beeil dich gefälligst du blöder Automat, oder ich box deinen Touchscreen zurück ins analoge Zeitalter, als es noch genügte, einen Knopf zu drücken, um ein Ticket zu erhalten.</p>
<p>Der Automat ist gerade fertig geworden, mir mein Rückgeld wieder zu gegeben, der Zug ist bereits 10 Minuten über der Zeit,</p>
<p>Handtaschenratte von Omma kläfft laufend,</p>
<p>krasser Rapper mit tiefergelegter Hose kommt, Dackel zieht sich zurück,<br />
Rapper hat Handymucke – auch nicht besser!</p>
<p>20 Minuten später, der Zug fährt mit quietschenden Bremsen ein.</p>
<p>Omma mit Dackel und Rapper sind im selben Abteil – Mist.<br />
Klimaanlage ist kaputt – auch Mist.</p>
<p>Von einer telefonierenden Frau erfahren wir, dass Marcel ein echter Mistkerl ist und erhalten außerdem detaillierte Informationen über den Rest des Beziehungsdramas.</p>
<p>Metzingen – Zug hält, Mutter und Kind mit Burgerkingkrone steigen zu, Kronen-Kind hat ein Abspielgerät aus einem Mc Donalds-Menü, das ständig das selbe Lied spielt.</p>
<p>Nürtingen – Der Fast-Food-Zögling befindet sich mittlerweile hängend im Gepäcknetz.</p>
<p>Eine Gruppe Junghippies, mit Gitarre, steigt zu und beginnt unverzüglich damit, den Popsong „Lemontree“ zum Besten zu geben. Kind mit Burgerkingkrone heult, weil Mc Donalds-Radio nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Schaffner kommt und fragt, warum sich Burgerkingbengel im Gepäcknetz befindet,<br />
dann nach den Fahrscheinen. Ein kurzer Augenblick der Stille tritt ein, da alle damit beschäftigt sind, Ihr Bilett&#8217;le zu suchen. Burgerkingbengel rülpst „Bruder Jakob“.</p>
<p>Schaffner kommt zu mir, ich zeige den Fahrschein, Schaffner sagt, dass der Fahrschein nicht ausreiche, da ich zwar über einen Fahrschein sowohl im Reutlinger als auch im Stuttgarter Verbund verfüge, jedoch gehöre die eine Haltestelle zwischen Wernau und Bempflingen keinem der Verbünde an. Bempflingen ist ein Arschloch.</p>
<p>Ich hätte also einen Einzelfahrschein für 10 € kaufen müssen, 20 Mark, nach dem Grundschulkinderkiosksüßigkeitenrechner&#8230;</p>
<p>Schaffner will keine Süßigkeiten, Schaffner will 40€!</p>
<p>Ich beginne also Diskussion mit Schaffner, Hippies beginnen zu meiner Unterstützung<br />
&#8216;Ton Steine Scherben&#8217; zu singen, „&#8230;wir fahr&#8217;n jetzt alle schwarz und alle riefen, ne ne neeee.“</p>
<p>Omma schaut böse, Dackel fixiert den Schaffner knapp unter Hüfthöhe und knurrt. Schaffner sorgt sich um seine Zeugungsfähigkeit und geht weiter.</p>
<p>„Lemontree“, Handymucke und Dackel vermischen sich zu einem Einheitsbrei, der den Denkprozess der sich im Abteil befindenden, stark verlangsamt. Kind mit Burgerkingkrone schläft, Gott sei Dank!</p>
<p>Zug ruckelt und kommt außerplanmäßig zum Stehen, Kind mit Burgerkingkrone wacht auf, Gummischnuller fällt zu Boden, Kind plärrt.</p>
<p>10 Minuten später, Schaffner meldet sich über Sprechanlage: „Wir haben festgestellt, dass der Zug steht.“</p>
<p>Derweil leeren Rapper und Hippies ihr gesamtes Kleingeld auf den Boden, um die 50 Cent zusammen zu kratzen, die Burgerkingbengel fordert, damit er noch einmal „Bruder Jakob“ rülpst.</p>
<p>Der Gitarrist hat sein Repertoire mittlerweile schon zum zweiten mal komplett gespielt:</p>
<p>„Smells like teen spirit“, „99 Luftballons“, „Lemon tree“.</p>
<p>Endlich sind die Reste des Wildschweins vollständig entfernt und die Fahrt geht weiter.</p>
<p>Plochingen &#8211; FC Bayern-Fans, die zum Bundesliga-Spiel nach Stuttgart wollen, steigen zu, es riecht nach Bier und Schweiß, Kind mit Burgerkingkrone zitiert die Toten Hosen. Kind bekommt eine aufs Maul. Kind plärrt, Dackel auch.</p>
<p>Kurze Zeit später meldet sich Kind mit Burgerkingkrone schon wieder zu Wort:<br />
“Muss auf Klo!”<br />
Klos sind defekt, bis auf das, auf dem der Rapper raucht.<br />
Mutter beschwichtigt: „Justin, wir sind gleich da!“<br />
5 Minuten später, Junk-Food-Justin rülpst und sagt mit einem Grinsen auf dem Gesicht: „Fertig!“<br />
Omma rümpft die Nase und verlässt angeekelt das Abteil.</p>
<p>Dann knackt es im Lautsprecher, auf einmal ist es mucksmäuschenstill, gespanntes Warten: Von den auf Grund der Verspätung nicht allzu zahlreichen Anschlussverbindungen bekommt eigentlich keiner mehr etwas mit.</p>
<p>Die Stimmung ist bereits voll am Kochen, als der Schaffner schließlich zu dem Satz ansetzt auf den alle Gewartet haben, jetzt spielen vorher vorhandene Differenzen keine Rolle mehr, lachend und weinend liegt man sich in den Armen,<br />
das Kind mit der Burgerkingkrone und die Fußballfans,<br />
der Rapper und die Omma.</p>
<p>Es ist eine Oase des Friedens und der Harmonie, Bahnfahren verbindet eben doch, denke ich mir und vergesse die Theatervorstellung, die längst begonnen hat, um mit den anderen im Chor mit zu sprechen,</p>
<p><strong><span style="color: #67901e">„Sänk ju for träwelling wis Deutsche Bahn.“</span></strong></p>
<p><em>Ruben Neugebauer macht derzeit ein FSJ und ist begeisterter Peotry-Slamer</em></p>
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